UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2016 bis 2018
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Die will nicht nur spielen
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Extrem wendig
  • Sportlicher Motor
  • Exklusiv
Kontra:
  • Verarbeitung
  • Autobahntauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht201kg
Radstand1.485mm
Länge2.100mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe860mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment95 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vornePirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17
Reifen hintenPirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit - gelingt der Kompromiss?

Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes  ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.
Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt. 
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was  zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.

Danke. Würde mir sehr helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Für ein vier Jahre altes Modell zahlt man etwa 8500 Euro.
  • Verfügbarkeit: ab 2013 bis 2017. Die Duc ist ein seltenes Modell - deutschlandweit stehen selten mehr als 20 zum Verkauf.
  • Farben: rot, weiß, rot-weiß, schwarz

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Ducati Hyperstrada 939 – Vergleich für Straße, Tour und Alltag

Wenn zwei Hersteller mit unterschiedlichen Philosophien aufeinandertreffen, wird ein Motorradvergleich besonders spannend. Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für kompromisslose Adventure-Touren, mit Fokus auf Kontrolle, Reichweite und eine moderne, alltagstaugliche Ausstattung. Die Ducati Hyperstrada 939 dagegen wirkt wie ein sportlich zugespitzter Allrounder: dynamisch, direkt und mit dem Anspruch, sich auch auf der Straße wie ein echtes Erlebnis anzufühlen. Genau hier setzt dieser Vergleich an: nicht nur auf dem Papier, sondern mit Blick darauf, wie sich die Stärken und Schwächen der beiden Modelle im Alltag und auf längeren Strecken bemerkbar machen.

Grundidee im Vergleich: Adventure vs. sportliche Allround-Charakteristik

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Reisegerät gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung auf Stabilität bei Tempo, an der Art, wie das Motorrad mit Last und Fahrbahnunebenheiten umgeht, und an der generellen „Langstrecken“-Logik. Die Ducati Hyperstrada 939 spielt dagegen stärker die Karte „Straße zuerst“. Sie wirkt agiler im Handling und vermittelt schneller das Gefühl, dass man zügig durch Kurven möchte – ohne dabei komplett auf Komfort zu verzichten.

Motor und Antrieb: Charakter entscheidet

Beim Motorvergleich zeigt sich der Unterschied in der Zielrichtung. Die KTM 1390 Super Adventure Evo liefert ihre Leistung so, dass sie auf Touren gleichmäßig verfügbar ist und das Motorrad auch bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän nach vorn bringt. Gerade beim Überholen oder beim Herausbeschleunigen aus langsameren Passagen wirkt die KTM oft wie ein „verlässlicher Motor“, der nicht ständig nach Drehzahlen verlangt.

Die Ducati Hyperstrada 939 setzt stärker auf einen spürbar sportlicheren Antritt. Die Leistungsentfaltung wirkt direkter, und das Motorrad lädt eher dazu ein, die Gänge etwas aktiver zu nutzen. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke kurvig ist oder wenn das Tempo bewusst variiert wird. Wer dagegen lange, gleichmäßige Autobahn- oder Landstraßenabschnitte bevorzugt, erlebt die KTM häufig als entspannter.

Stärken und Schwächen im Antrieb

  • KTM-Stärke: gleichmäßige Kraftentfaltung für lange Strecken und entspanntes Fahren.
  • KTM-Schwäche: weniger „Kick“ im Gefühl als bei rein sportlich ausgelegten Konzepten.
  • Ducati-Stärke: direkter, sportlicher Antrieb, der Kurvenfahrten lebendiger macht.
  • Ducati-Schwäche: wer maximal entspannt cruisen will, muss die Fahrweise stärker an den Charakter anpassen.

Fahrwerk und Fahrverhalten: Stabilität vs. Agilität

Im Fahrwerkvergleich zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Motorräder „mit der Straße sprechen“. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt auf vielen Untergründen stabil und gut kontrollierbar. Das Fahrwerk unterstützt dabei, auch bei wechselnden Bedingungen (Fahrbahnmarkierungen, grober Asphalt, leichte Unebenheiten) ruhig zu bleiben. Dadurch entsteht ein Gefühl von Sicherheit, besonders wenn Gepäck oder längere Tagesetappen ins Spiel kommen.

Die Ducati Hyperstrada 939 ist spürbar agiler. Das Motorrad lässt sich leichter in die Linie bringen und wirkt im Kurveneingang oft „wach“. Auf kurvigen Strecken kann das ein echter Vorteil sein, weil das Bike schnell reagiert und das Fahrgefühl sportlich bleibt. Gleichzeitig kann das Setup je nach Fahrstil weniger „großzügig“ wirken, wenn man sehr komfortorientiert unterwegs ist oder wenn die Strecke stärker wellig ist.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • KTM-Stärke: souveräne Stabilität und ruhiges Handling für Touren.
  • KTM-Schwäche: weniger „leichtfüßig“ als die Ducati, wenn es nur um maximale Agilität geht.
  • Ducati-Stärke: schnelle Reaktion im Kurvenfahrten und sportliches Einlenken.
  • Ducati-Schwäche: Komfortwirkung kann je nach Untergrund und Fahrweise variieren.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, unterschiedliche Prioritäten

Beide Motorräder setzen auf Elektronik, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich im Eindruck. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Paket aus Fahrmodi, Traktions- und Regelunterstützung, das vor allem das „Touren“-Gefühl absichert: kontrolliert, berechenbar und mit Systemen, die das Motorrad in vielen Situationen ruhig halten. Das ist besonders praktisch, wenn Wetter, Belag oder Beladung variieren.

Die Ducati Hyperstrada 939 bringt ebenfalls moderne Assistenz mit, wirkt aber in der Gesamtwirkung stärker „sportlich abgestimmt“. Das kann bedeuten, dass die Regelung und die Fahrmodi sich so anfühlen, als würden sie die sportliche Linie unterstützen. Wer gern dynamisch fährt, bekommt dadurch ein unmittelbares Feedback. Wer dagegen maximale Gelassenheit sucht, profitiert bei der KTM oft von der „Touren“-Logik der Abstimmung.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in der Praxis

Beim Bremsenvergleich ist vor allem entscheidend, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo vermittelt in der Regel ein sehr kontrollierbares Bremsgefühl, das sich auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen angenehm anfühlt. Die Ducati Hyperstrada 939 punktet ebenfalls mit starker Verzögerung, wirkt aber im Zusammenspiel aus Gefühl und sportlicher Abstimmung oft „direkter“. Das ist klasse, wenn man präzise dosiert und gern zügig unterwegs ist.

Ergonomie und Alltag: Wer sitzt wie gut?

Im Ergonomievergleich geht es nicht nur um Sitzposition, sondern auch um das Zusammenspiel aus Lenkerhöhe, Kniewinkel, Sitzbankgefühl und dem, wie das Motorrad bei niedrigen Geschwindigkeiten „steht“. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf längere Strecken ausgelegt: Die Sitzposition wirkt tendenziell entspannter und die Gesamthaltung unterstützt eine ruhige, tourentaugliche Fahrweise. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig lange Etappen gefahren werden oder wenn Gepäck und häufiges Anfahren im Alltag dazugehören.

Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt sportlicher in der Haltung. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Fahrten öfter aus kürzeren, dynamischen Abschnitten bestehen und wenn man das Motorrad gern aktiv bewegt. Für sehr lange Tage kann die KTM im Gesamtkonzept oft die bequemere Wahl sein, während die Ducati eher dann glänzt, wenn Fahrspaß und Agilität im Vordergrund stehen.

Verbrauch, Reichweite und Reichweitengefühl

Beim Thema Verbrauch und Reichweite zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Konzepte mit Leistung und Fahrprofil umgehen. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt in der Praxis häufig als „effizienter Reisebegleiter“, weil sie auf gleichmäßige Fahrt und planbare Leistung ausgelegt ist. Dadurch entsteht ein gutes Reichweitengefühl, besonders wenn Streckenplanung und Tankstopps eine Rolle spielen.

Die Ducati Hyperstrada 939 kann je nach Fahrweise ebenfalls solide Werte liefern, aber der sportlichere Charakter lädt schneller zu dynamischerem Fahren ein. Das bedeutet: Wer zügig unterwegs ist, erlebt eher einen spürbaren Unterschied beim Verbrauch. Wer dagegen bewusst moderat fährt, kann die Ducati durchaus auch tourentauglich erleben.

Stärken und Schwächen im Gesamtbild

KTM 1390 Super Adventure Evo – die typischen Pluspunkte

  • Tourenfokus: stabil, berechenbar und auf lange Strecken ausgelegt.
  • Alltagstauglichkeit: Komfort und Ergonomie sind stark auf „durchhalten“ getrimmt.
  • Elektronik-Logik: unterstützt eher das entspannte, kontrollierte Fahren.

Ducati Hyperstrada 939 – die typischen Pluspunkte

  • Sportliches Fahrgefühl: direktes Ansprechen und agiles Handling.
  • Kurven-Charakter: macht dynamische Strecken besonders attraktiv.
  • Emotion: wirkt im Gesamtpaket stärker „fahrspaßorientiert“.

Wo liegen die Grenzen?

  • KTM: weniger „leichtfüßig“ als die Ducati, wenn es nur um maximale Agilität geht.
  • Ducati: bei sehr langen, entspannten Etappen kann die KTM im Komfort- und Tourenkonzept im Vorteil sein.

Für wen passt welches Motorrad?

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist besonders passend für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und auf Reisen seine Stärken ausspielt: stabil bei Tempo, komfortorientierter in der Ergonomie und mit Elektronik, die das Fahren in vielen Situationen entspannt absichert. Wer häufig unterwegs ist, Strecken plant, Gepäck mitnimmt oder einfach gern „stressfrei“ ankommt, trifft mit der KTM meist die richtige Wahl.

Die Ducati Hyperstrada 939 richtet sich eher an Fahrerinnen und Fahrer, die sportlich fahren möchten und Kurvenfahrten lieben. Wer ein Motorrad bevorzugt, das schnell reagiert, dynamischen Fahrspaß liefert und sich im Alltag nicht verstecken muss, bekommt mit der Ducati ein sehr reizvolles Gesamtpaket. Für Menschen, die vor allem kurze bis mittlere Strecken genießen und dabei gern zügig unterwegs sind, ist die Ducati oft die passendere Wahl.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo gewinnt den Vergleich vor allem dann, wenn Touren, Komfort und ein souveränes, kontrolliertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie der verlässliche Begleiter für lange Tage, wechselnde Bedingungen und entspanntes Reisen – mit Elektronik und Fahrwerksabstimmung, die das Motorrad berechenbar machen. Die Ducati Hyperstrada 939 ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Fokus stärker auf sportlicherem Antrieb, agilerem Handling und direktem Fahrspaß liegt. Sie spielt ihre Stärken besonders auf kurvigen Strecken aus und belohnt eine dynamische Fahrweise. Wer also vor allem „ankommen und genießen“ möchte, greift zur KTM. Wer dagegen „fahren und fühlen“ in den Mittelpunkt stellt, wird mit der Ducati Hyperstrada 939 glücklicher. Am Ende entscheidet der persönliche Fahrstil: Reiseorientierung und Ruhe sprechen für KTM, sportliche Direktheit für Ducati.

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