UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2010 bis 2018
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Rasen statt Reisen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Motorleistung
  • Sound
  • Präzises Fahrwerk
  • Platzverhältnisse
Kontra:
  • Karge Ausstattung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht232kg
Radstand1.529mm
Länge2.190mm
Radstand1.529mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.495mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum1.198ccm
Hub68mm
Bohrung106mm
Kühlungflüssig
AntriebKette

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung152 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment128 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.248km/h
Tankinhalt20Liter

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
Federung hintenMonofederbein

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

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KTM 1390 Super Adventure EVO vs. Ducati Multistrada 1200 – Vergleich im Alltag und auf Tour

Wenn zwei große Namen aus der Adventure- und Tourenwelt gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei einem Vergleich zwischen der KTM 1390 Super Adventure EVO und der Ducati Multistrada 1200 stehen vor allem Fahrgefühl, Elektronik, Komfort und die Frage im Mittelpunkt, wie gut sich beide Motorräder für lange Strecken, wechselnde Straßenverhältnisse und unterschiedliche Fahrstile eignen. Beide Modelle sind auf ihre Art darauf ausgelegt, Kilometer zu sammeln – aber sie erzählen dabei eine unterschiedliche Geschichte.

Grundidee: Reiseenduro mit Charakter

Die KTM 1390 Super Adventure EVO wirkt wie ein Werkzeugkasten für große Touren: robust, zielstrebig und mit Fokus auf Agilität. Die Ducati Multistrada 1200 dagegen setzt stärker auf die typische Ducati-Interpretation von Alltagstauglichkeit und Fahrspaß: sportlich, aber mit dem Anspruch, sich auch auf langen Etappen souverän und komfortabel zu zeigen.

Im Vergleich wird schnell klar: Beide Motorräder wollen mehr sein als nur „ein Motorrad für alles“. Doch die Schwerpunkte liegen unterschiedlich. Während die KTM häufig mit einem sehr direkten, dynamischen Ansprechverhalten punktet, spielt die Ducati ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um die Kombination aus Komfort, Fahrbarkeit und einem stimmigen Gesamtpaket geht.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung anfühlt

Beim Thema Motorcharakter zeigt sich der größte Unterschied im Fahrgefühl. Die KTM 1390 Super Adventure EVO ist darauf ausgelegt, Drehmoment und Durchzug so zu liefern, dass sich auch lange Strecken ohne ständiges „Nacharbeiten“ angenehm fahren lassen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufige Lastwechsel, Überholvorgänge oder wechselnde Geschwindigkeiten zum Alltag gehören.

Die Ducati Multistrada 1200 verfolgt dagegen einen Ansatz, bei dem die Kraftentfaltung oft als „kontrolliert und präzise“ wahrgenommen wird. Gerade in Situationen, in denen ein sauberes Dosieren gefragt ist – etwa beim Anfahren, in Kurven oder auf wechselndem Untergrund – kann das Fahrgefühl sehr stimmig wirken. Im Vergleich wird deutlich: Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber die KTM wirkt stärker auf „Durchziehen und Stabilität“, während die Ducati stärker auf „Feinfühligkeit und harmonisches Ansprechen“ setzt.

Getriebe, Kupplung und Fahrbarkeit

Auch wenn beide Modelle für Touren ausgelegt sind, unterscheidet sich die Art, wie sie mit dem Alltag umgehen. Die KTM spielt ihre Stärken oft dann aus, wenn zügig beschleunigt oder dynamisch gefahren wird. Die Ducati wirkt im Vergleich häufig dann besonders angenehm, wenn gleichmäßiges Tempo und ein ruhiger Rhythmus im Vordergrund stehen. Das macht die Entscheidung leichter: Wer häufig sportlich unterwegs ist und dabei trotzdem lange Strecken plant, findet in der KTM oft den direkteren Zugang. Wer eher „komfortabel und souverän“ priorisiert, wird mit der Ducati häufig schneller glücklich.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Ruhe

Beim Fahrwerk zeigt sich, wie unterschiedlich die Ingenieursideen umgesetzt wurden. Die KTM 1390 Super Adventure EVO vermittelt häufig den Eindruck, dass sie Kurven und Richtungswechsel sehr willig annimmt. Das kann auf Landstraßen ein echter Vorteil sein, weil sich das Motorrad schnell „in die Linie“ bringen lässt. Gleichzeitig bleibt das Fahrwerk auf Touren ausgelegt, sodass auch längere Etappen nicht in ständiger Konzentration enden müssen.

Die Ducati Multistrada 1200 wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das Stabilität und Komfort besonders gut zusammenbringt. Gerade bei wechselnden Fahrbahnqualitäten kann das ein Plus sein: Das Motorrad bleibt ruhig, die Bewegungen wirken kontrolliert, und das Fahrgefühl bleibt auch bei längeren Fahrten angenehm.

Reifen, Bremsen und Spurtreue

Bremsen und Traktion sind bei Adventure-Bikes entscheidend. Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind so abgestimmt, dass sie für Touren und Alltagsfahrten zuverlässig funktionieren. Die KTM wirkt dabei häufig etwas „sportlicher“ in der Rückmeldung, während die Ducati eher auf souveräne Dosierbarkeit setzt. Das ist weniger ein „besser/schlechter“, sondern eine Frage des persönlichen Fahrstils: dynamische Fahrer profitieren oft von der KTM-Charakteristik, während ruhige, gleichmäßige Fahrweise mit der Ducati sehr gut harmonieren kann.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Bei beiden Modellen spielt Elektronik eine große Rolle. Die KTM 1390 Super Adventure EVO setzt auf ein Paket, das Fahrmodi und Regelstrategien so kombiniert, dass sich das Motorrad je nach Situation anpassen lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn Wetter, Untergrund oder Beladung variieren. Im Vergleich wirkt die KTM dabei häufig als „anpassungsfreudig“ – sie unterstützt, ohne das Fahrgefühl komplett zu überdecken.

Die Ducati Multistrada 1200 punktet ebenfalls mit moderner Unterstützung. Im Alltag kann das bedeuten: weniger Stress beim Fahren, mehr Sicherheit durch Assistenzsysteme und ein insgesamt sehr rundes Zusammenspiel aus Motorsteuerung, Fahrmodi und Stabilitätslogik. Im Vergleich ist die Ducati oft die Wahl, wenn man Elektronik als Komfort- und Sicherheitsfaktor stärker gewichtet.

Bedienung und Übersicht

Ein unterschätztes Thema ist die Bedienbarkeit. Beide Motorräder sind so konzipiert, dass man sich auf die Fahrt konzentrieren kann. Dennoch unterscheiden sich die Philosophien: Die KTM wirkt häufig „direkt und funktional“, während die Ducati eher „komfortorientiert und stimmig“ wirkt. Wer viel mit unterschiedlichen Einstellungen arbeitet, wird an der KTM oft schneller das passende Setup finden. Wer lieber wenige, gut passende Modi nutzt, fühlt sich mit der Ducati häufig ebenso schnell zuhause.

Komfort, Ergonomie und Windschutz

Auf Touren entscheidet sich vieles im Detail: Sitzkomfort, Ergonomie und Windschutz bestimmen, wie entspannt die Fahrt bleibt. Im Vergleich zeigt die KTM 1390 Super Adventure EVO häufig eine sehr tourentaugliche Grundauslegung. Das Motorrad wirkt so gestaltet, dass lange Strecken nicht automatisch zu Ermüdung führen. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten kann das helfen, weil der Körper weniger „gegenarbeiten“ muss.

Die Ducati Multistrada 1200 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn Komfort und Alltagstauglichkeit im Vordergrund stehen. Die Sitzposition wirkt oft so, dass man auch nach vielen Stunden noch gerne weiterfährt. Im Vergleich kann die Ducati außerdem durch ihre ruhige Art überzeugen, was sich gerade auf Autobahnabschnitten oder bei gleichmäßigen Landstraßenetappen bemerkbar macht.

Gepäck und Alltagstauglichkeit

Adventure-Bikes müssen nicht nur fahren, sondern auch mit Gepäck funktionieren. Beide Modelle sind dafür ausgelegt, Touren mit Koffer oder Gepäckkonzepten sinnvoll zu begleiten. Im Vergleich zeigt sich: Die KTM wirkt häufig „logistischer“ gedacht, also sehr passend für ausgedehnte Reisen mit viel Ausrüstung. Die Ducati kann dagegen als „komfortabler Allrounder“ wirken, wenn die Tour zwar lang ist, aber der Fokus stärker auf einem stimmigen Gesamtgefühl liegt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1390 Super Adventure EVO – typische Stärken

  • Dynamisches Ansprechverhalten und ein sehr direktes Fahrgefühl
  • Agiles Handling, das Kurven und Richtungswechsel erleichtert
  • Elektronik als Unterstützung, die sich an unterschiedliche Situationen anpasst
  • Tourenorientierte Grundauslegung, die auch bei längeren Etappen angenehm bleibt

KTM 1390 Super Adventure EVO – mögliche Schwächen

  • Wer es besonders „seidig“ und ruhig wie ein großes Sporttourer-Gefühl erwartet, könnte die KTM als etwas direkter empfinden
  • Je nach persönlicher Vorliebe kann die Abstimmung mehr sportliche Aufmerksamkeit verlangen

Ducati Multistrada 1200 – typische Stärken

  • Sehr stimmiges Gesamtpaket aus Komfort, Fahrbarkeit und Fahrspaß
  • Ruhige, souveräne Art besonders auf längeren Strecken
  • Elektronik als Komfort- und Sicherheitsfaktor mit gutem Zusammenspiel
  • Alltagstauglichkeit, die sich auch auf Touren auszahlt

Ducati Multistrada 1200 – mögliche Schwächen

  • Wer maximal „Adventure-Dynamik“ sucht, könnte die KTM als noch zielstrebiger wahrnehmen
  • Je nach Fahrstil kann die Ducati weniger „roh“ wirken, was für manche Fans genau richtig ist – für andere aber weniger aufregend

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Im Vergleich wird die Entscheidung vor allem durch den eigenen Fahrstil leichter. Die KTM 1390 Super Adventure EVO ist besonders spannend für Fahrer, die gerne dynamisch unterwegs sind, häufig zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wechseln und dabei ein Motorrad möchten, das sich schnell anfühlt und trotzdem tourentauglich bleibt. Auch wer viel mit Elektronik arbeitet und je nach Situation unterschiedliche Setups nutzen möchte, findet in der KTM oft den passenden Charakter.

Die Ducati Multistrada 1200 ist dagegen ideal für alle, die ein Motorrad suchen, das Komfort und Fahrspaß sehr harmonisch verbindet. Wer lange Strecken bevorzugt, Wert auf eine ruhige, souveräne Art legt und Elektronik vor allem als Unterstützung für entspanntes Fahren sieht, wird mit der Ducati häufig schneller das „richtige Gefühl“ finden.

Typische Einsatzszenarien

  • KTM: Landstraße mit sportlichem Rhythmus, gemischte Strecken, häufige Richtungswechsel, Touren mit viel Ausrüstung
  • Ducati: lange Etappen, gleichmäßige Fahrt, Fokus auf Komfort, souveränes Handling im Alltag

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure EVO ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf dynamischem Fahrgefühl, agilerem Handling und einer Elektronik liegt, die sich aktiv in den Fahrstil einfügt. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gerne zügig unterwegs sind, Kurven bewusst nutzen und auch auf langen Touren ein direktes, lebendiges Motorradgefühl möchten. Wer viel variiert – von Landstraße bis zu wechselnden Bedingungen – bekommt mit der KTM ein sehr vielseitiges Paket.

Die Ducati Multistrada 1200 spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Komfort, souveräne Ruhe und ein stimmiges Gesamtgefühl zählen. Sie eignet sich besonders für Tourenfahrer, die entspannt reisen wollen, ohne auf Fahrspaß zu verzichten, und die Elektronik als Sicherheits- und Komforthilfe schätzen. Wer ein Motorrad sucht, das sich über viele Stunden angenehm anfühlt und dabei trotzdem sportlich genug bleibt, trifft mit der Ducati häufig die passendere Entscheidung.

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