UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2010
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Wenn der Weg das Ziel ist
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Komfort
  • Durchzug
  • Langstreckentauglichkeit
  • Qualität
Kontra:
  • wenig handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht252kg
Radstand1.480mm
Länge2.155mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung98 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment96 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartBackbone

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit - die fährt weiter

Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.

Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Gebraucht: ab 2.500€
  • Baujahre: 2006-2011
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: blau, silber, schwarz

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Honda CBF 1000 – Motorradvergleich

Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag genauso funktioniert wie auf längeren Touren, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für dynamische Abenteuer-Performance, viel Elektronik und eine klare Ausrichtung auf Touren mit Anspruch. Die Honda CBF 1000 hingegen ist ein bewährter Vertreter der komfortorientierten Allrounder-Schiene: solide, alltagstauglich und auf entspannte Kilometer ausgelegt. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet – damit leichter wird, welches Motorrad besser zum eigenen Fahrstil und den geplanten Strecken passt.

Grundidee und Charakter: Adventure vs. bewährter Touren-Allrounder

Wie die KTM 1390 Super Adventure Evo den Fokus setzt

Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Vielseitigkeit und Dynamik getrimmt ist. Der Charakter ist spürbar „aktiv“: Gasannahme, Fahrgefühl und die Art, wie das Motorrad in Kurven arbeitet, zielen auf Kontrolle und Tempo. Dabei ist die Adventure-Ausrichtung nicht nur Optik, sondern zeigt sich in der Gesamtkonzeption: Das Motorrad ist darauf ausgelegt, auch längere Etappen mit wechselndem Untergrund souverän zu begleiten.

Wie die Honda CBF 1000 Komfort und Alltag priorisiert

Die Honda CBF 1000 verfolgt einen anderen Ansatz. Sie steht für Ruhe, Stabilität und ein Fahrgefühl, das man schnell als „entspannt“ wahrnimmt. Gerade auf längeren Strecken spielt die CBF ihre Stärken aus: gleichmäßiges Vorankommen, gutmütige Handhabung und ein Setup, das nicht permanent nach Korrekturen verlangt. Wer ein Motorrad möchte, das zuverlässig funktioniert und sich nicht ständig „in den Vordergrund drängt“, findet hier eine passende Basis.

Motor und Antrieb: Unterschiedliche Stärken bei Durchzug und Fahrbarkeit

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein klarer Unterschied in der Philosophie. Die KTM 1390 Super Adventure Evo setzt auf einen modernen, leistungsorientierten Antrieb, der sich besonders dann auszahlt, wenn zügiges Beschleunigen, dynamisches Überholen oder sportlicheres Fahren gefragt ist. Die Honda CBF 1000 ist dagegen stärker auf gleichmäßigen Vortrieb und komfortables Gleiten ausgelegt. Das bedeutet: Während die KTM eher „mitzieht“ und mehr Reserven für dynamische Manöver bietet, punktet die Honda mit einem ruhigen, gut dosierbaren Ansprechverhalten.

In der Praxis wirkt das so: Auf Landstraßen und bei wechselndem Tempo kann die KTM durch ihre Leistungsentfaltung schneller den gewünschten Schwung liefern. Die Honda bleibt dabei oft die entspanntere Wahl, wenn es um gleichmäßige Fahrt, stressfreies Cruisen und ein Fahrgefühl geht, das auch nach vielen Stunden noch angenehm ist.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Gelassenheit

KTM 1390 Super Adventure Evo: mehr Dynamik im Kurvengefühl

Die KTM 1390 Super Adventure Evo spielt ihre Stärken vor allem in Situationen aus, in denen aktives Fahren gefragt ist. Das Fahrwerk unterstützt eine sportlichere Linie, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, wenn es zügig durch Kurven geht. Auch bei wechselnden Bedingungen bleibt die KTM tendenziell „wach“ – ein Vorteil für Fahrer, die das Motorrad gerne führen und nicht nur „mitnehmen“ möchten.

Honda CBF 1000: Stabilität und gutmütiges Handling

Die Honda CBF 1000 ist im Handling eher auf Stabilität und Berechenbarkeit ausgelegt. Das Motorrad wirkt weniger „sportlich getrieben“, sondern mehr auf ruhiges Vorankommen. Gerade wenn die Strecke lang ist oder der Untergrund nicht perfekt ist, kann diese Gelassenheit ein echter Pluspunkt sein. Das Handling bleibt dabei zugänglich: Auch ohne sportliche Ambitionen lässt sich die CBF sicher bewegen.

Ergonomie und Sitzposition: Wer lange fährt, merkt den Unterschied

Bei der Ergonomie trennt sich die Spreu schnell vom Weizen. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist tendenziell auf eine aktive Fahrhaltung ausgelegt. Das kann sich auf kurvigen Strecken positiv anfühlen, weil die Position das dynamische Fahren unterstützt. Gleichzeitig kann sie für sehr lange, entspannte Touren je nach Körpergröße und Vorlieben etwas mehr „Fokus“ verlangen.

Die Honda CBF 1000 setzt stärker auf Komfort und eine entspannte Sitzposition. Das ist besonders dann relevant, wenn viele Stunden am Stück geplant sind. Wer häufig pendelt, Touren mit Pausen macht oder einfach möglichst ermüdungsarm unterwegs sein möchte, findet in der CBF oft den passendsten Kompromiss.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. bewährte Einfachheit

Ein großer Unterschied liegt in der elektronischen Ausrichtung. Die KTM 1390 Super Adventure Evo bringt moderne Assistenz- und Fahrmodi-Ansätze mit, die das Motorrad an unterschiedliche Situationen anpassen. Das kann helfen, das Fahrgefühl zu verfeinern – etwa bei wechselnder Traktion oder wenn man den Fokus zwischen sportlicherem Fahren und entspanntem Cruisen wechseln möchte.

Die Honda CBF 1000 ist dagegen eher auf bewährte Funktionalität ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie „weniger kann“, sondern dass der Schwerpunkt stärker auf einem unkomplizierten Gesamtkonzept liegt. Für viele Fahrer ist das ein Vorteil: weniger Einstellaufwand, schnelleres „Losfahren“ und ein Fahrgefühl, das sich auch ohne viel Technik-Feintuning gut anfühlt.

Bremsen und Sicherheit: Kontrolle im Alltag und bei Tempo

Beim Thema Bremsen zeigt sich: Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber sie vermitteln unterschiedliche Schwerpunkte. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt darauf ausgelegt, auch bei dynamischerem Fahren eine klare Rückmeldung zu geben. Die Honda CBF 1000 punktet eher mit einer souveränen, gut dosierbaren Bremscharakteristik, die sich im Alltag schnell vertraut anfühlt.

In der Kombination aus Motorcharakter, Fahrwerk und Bremsgefühl entsteht daraus ein Unterschied: Die KTM ist die Wahl, wenn häufig zügig gefahren wird und das Motorrad aktiv „mitarbeiten“ soll. Die Honda ist die Wahl, wenn Sicherheit und Komfort im Vordergrund stehen und das Motorrad vor allem zuverlässig funktionieren soll.

Alltagstauglichkeit und Tourenkomfort: Was im echten Leben zählt

Im Alltag entscheidet oft nicht nur die Performance, sondern auch, wie gut sich das Motorrad im Alltag „handhaben“ lässt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist ein starkes Tourenpaket, das durch seine Adventure-Ausrichtung und die moderne Ausstattung für lange Strecken mit Abwechslung gemacht ist. Wer gerne plant, aus dem Alltag heraus spontan größere Touren startet und dabei auch mal andere Streckenprofile wählt, wird die KTM als sehr passend empfinden.

Die Honda CBF 1000 ist dagegen besonders dann überzeugend, wenn der Fokus auf entspanntem Reisen liegt. Sie eignet sich für Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, dabei aber vor allem ein gleichmäßiges, komfortorientiertes Fahrgefühl suchen. Das Motorrad wirkt wie geschaffen für „einfach losfahren“ – ohne dass man ständig an Einstellungen oder Fahrmodi denken muss.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der KTM 1390 Super Adventure Evo

  • Dynamischer Charakter mit spürbarer Reserven- und Beschleunigungsstärke
  • Aktives Fahrgefühl, das sportlicheres Fahren unterstützt
  • Moderne Elektronik und Fahrmodi für unterschiedliche Einsatzsituationen
  • Adventure-Ausrichtung für abwechslungsreiche Touren

Schwächen bzw. mögliche Nachteile der KTM 1390 Super Adventure Evo

  • Aktivere Fahrhaltung kann auf sehr langen, rein entspannten Strecken je nach Person mehr „Anspruch“ bedeuten
  • Wer maximale Einfachheit bevorzugt, könnte die Elektronik-Optionen als „mehr als nötig“ empfinden

Stärken der Honda CBF 1000

  • Komfortorientiertes Fahrgefühl für lange Strecken
  • Gutmütiges, berechenbares Handling im Alltag
  • Entspanntes Vorankommen mit unkomplizierter Fahrbarkeit
  • Bewährtes Konzept, das schnell vertraut wird

Schwächen bzw. mögliche Nachteile der Honda CBF 1000

  • Weniger „Adventure-Dynamik“ im Sinne von sportlich aktivem Fahrstil
  • Für Fahrer, die maximale elektronische Unterstützung und moderne Einstellvielfalt suchen, wirkt das Konzept weniger „technisch“

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie die eigenen Touren aussehen. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist besonders attraktiv, wenn häufig zügig gefahren wird, wenn Kurven und Überholmanöver eine größere Rolle spielen und wenn moderne Elektronik dabei helfen soll, das Motorrad an unterschiedliche Bedingungen anzupassen. Auch für Fahrer, die gerne „mehr“ wollen – also ein Motorrad, das sich nicht nur auf Komfort beschränkt, sondern aktiv mitarbeitet – ist die KTM die passendere Wahl.

Die Honda CBF 1000 ist die bessere Option, wenn Komfort, Ruhe und ein unkompliziertes Reisegefühl Priorität haben. Wer viele Kilometer am Stück fährt, Wert auf entspannte Ergonomie legt und ein Motorrad sucht, das sich schnell vertraut anfühlt, wird mit der CBF sehr zufrieden sein. Sie ist ideal für Touren, bei denen das Ziel im Vordergrund steht und nicht das ständige Ausreizen von Leistung.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die Wahl für Fahrer, die ein dynamisches, aktives Adventure-Motorrad suchen: mehr Schwung beim Beschleunigen, ein kurvenorientiertes Fahrgefühl und moderne Elektronik, die das Motorrad flexibel macht. Die Honda CBF 1000 passt besser zu einem komfortorientierten Fahrstil: entspannte Ergonomie, souveräne Gelassenheit und ein bewährtes Konzept für lange Touren ohne viel Aufwand. Wer häufig sportlicher unterwegs ist und sich an Technik-Optionen erfreut, findet in der KTM den stärkeren Partner. Wer dagegen vor allem Ruhe, Alltagstauglichkeit und ermüdungsarmes Reisen priorisiert, trifft mit der Honda die passendere Entscheidung.

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