UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 8.645 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Komfortables Cross-Over Bike für ca. 9.000 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Sehr komfortabler Reise-Dampfer
  • Ohne viel Schnickschnack leicht zu bedienen
  • Richtig gute Bremsen!
  • Stabiles, vertrauenserweckendes Fahrverhalten
  • Großer Tank, geringer Verbrauch, große Reichweite
Kontra:
  • Leistung zu zweit mit Gepäck etwas knapp
  • Kein Tempomat verfügbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht219kg
Radstand1.415mm
Länge2.165mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.400mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung67 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment61 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite467km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Teleskopgabel (Federweg 150)mm
Federung hintenHorizontaler Back-Link Gasdruck-Stoßdämpfer mit durch Remote-Zugriff hydraulisch einstellbarer Federbasis (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 250 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die Kawasaki Versys 650 ist eine richtig gut gemachte Cross-Over Maschine für die lange Tour. Sie ist keine Angeberin, sondern bietet solide Kost zu einem sehr fairen Preis. Es gibt drei Varianten der Versys 650, die den Touring-Aspekt dieser Maschine unterstreichen. Im Vordergrund dieses Bikes stehen Komfort, aber auch Fahrspaß und auch sehr gute Reise-Qualitäten. Eines der vielleicht am meisten unterschätzten Bikes auf dem Markt.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Versys 650 neben so ziemlich allen anderen Kawas als Vorführer bereit und freut sich auf Probefahrer auf den schönen Landstraßen in Dithmarschen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.745€ + Überführung
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2007
  • Farben: rot, grün, schwarz

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Kawasaki Versys 650 – Vergleich für Alltag, Tour und Reise

Wenn zwei Motorräder aufeinander treffen, die beide für Touren und Alltag gemacht sind, wird der Vergleich spannend: Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für einen deutlich offensiveren Adventure-Ansatz, während die Kawasaki Versys 650 eher den Fokus auf Leichtigkeit, Alltagstauglichkeit und unkomplizierten Fahrspaß legt. Genau darum geht es hier: nicht nur darum, was auf dem Papier steht, sondern wie sich die Unterschiede in der Praxis bemerkbar machen – von der Sitzposition über das Fahrgefühl bis hin zu Elektronik und Komfort.

Grundcharakter: Big Adventure vs. vielseitiger Allrounder

Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Motorrad, das für lange Strecken und ambitionierte Fahrten gebaut wurde. Der größere Hubraum und der insgesamt kräftigere Antrieb sorgen dafür, dass sich das Bike auf der Reise souverän anfühlt. Gerade wenn es zügig vorangehen soll oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist, spielt die KTM ihre Stärken aus: Sie wirkt weniger „angestrengt“, wenn Tempo und Last steigen.

Die Kawasaki Versys 650 ist dagegen der Typ Motorrad, der sich schnell in den Alltag einfügt. Der Motorcharakter ist auf harmonisches, gut dosierbares Fahren ausgelegt. Das macht die Versys 650 besonders interessant, wenn häufig kurze Strecken, Stadtverkehr und spontane Touren zusammenkommen. Sie ist nicht darauf fokussiert, maximal zu beeindrucken, sondern eher darauf, zuverlässig Spaß zu machen – und zwar ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Unterschiede im Alltag zeigen

Leistung und Drehmoment im Vergleich

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM 1390 Super Adventure Evo bietet mehr Reserven. Das macht sich vor allem beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten bemerkbar. Überholmanöver fühlen sich dadurch entspannter an, weil die KTM schneller wieder in einen angenehmen Drehzahlbereich zurückfindet.

Die Kawasaki Versys 650 ist im Gegenzug oft die Maschine, die man „einfach laufen lässt“. Sie reagiert gut auf Gasbefehle und lässt sich flüssig fahren. Wer nicht ständig maximale Dynamik erwartet, sondern ein stimmiges Gesamtpaket sucht, wird mit der Versys 650 sehr zufrieden sein.

Getriebe, Dosierbarkeit und Alltagstauglichkeit

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie sich im Alltag gut bewegen lassen. Die KTM wirkt jedoch im Gesamtkonzept stärker auf „Reise mit Druck“ getrimmt. Die Kawasaki dagegen ist häufig die Wahl, wenn man sich eine Maschine wünscht, die auch bei wechselnden Bedingungen unkompliziert bleibt – vom Feierabendverkehr bis zur Feierabendrunde am Wochenende.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die KTM 1390 Super Adventure Evo zielt auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf sicheres Handling bei längeren Etappen. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von „Kontrolle“, besonders wenn die Strecke nicht nur aus Autobahn besteht, sondern auch aus welligen Abschnitten oder wechselndem Untergrund.

Die Kawasaki Versys 650 spielt ihre Stärken eher im agilen Bereich aus. Sie lässt sich im Alltag leichter positionieren und wirkt dadurch oft handlicher, wenn es eng wird oder wenn man häufiger die Richtung wechselt. Gerade auf kurvigen Landstraßen oder bei spontanen Umwegen ist das ein echter Vorteil.

Komfort und Ergonomie: Wer sitzt wie lange gut?

Sitzposition und Windschutz

Die KTM ist klar auf längere Strecken ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so gewählt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt bleibt. Der Windschutz und das Gesamtgefühl sprechen dafür, dass die Maschine für Reisen gedacht ist, bei denen man nicht ständig „nachjustieren“ möchte.

Die Kawasaki setzt ebenfalls auf Komfort, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie bleibt eher „alltagsnah“. Das bedeutet, dass sie sich oft natürlicher anfühlt, wenn man nicht nur lange Touren plant, sondern auch regelmäßig kürzere Strecken fährt. Wer häufig zwischen Alltag und Wochenendtrip pendelt, findet in der Versys 650 häufig den besseren Kompromiss.

Schwingungs- und Ermüdungsgefühl

Im Vergleich wirkt die KTM tendenziell wie die Maschine, die bei längeren Etappen das Tempo gleichmäßiger „trägt“. Die Kawasaki kann ebenfalls lange Strecken, aber sie fühlt sich stärker nach „mitfahren“ an: angenehm, aber weniger auf das Gefühl von großer Reise-Souveränität getrimmt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Features im Vergleich

Beide Motorräder bringen moderne Elektronik mit, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt in ihrem Gesamtkonzept stärker auf Assistenz und Fahrmodi ausgelegt, die das Motorrad je nach Situation anpassbar machen. Das ist besonders hilfreich, wenn Wetter und Untergrund wechseln oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist.

Die Kawasaki Versys 650 ist ebenfalls zeitgemäß, aber oft so abgestimmt, dass sie sich nicht „kompliziert“ anfühlt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man lieber schnell versteht, wie das Motorrad reagiert, statt sich durch viele Menüs zu arbeiten.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Im Vergleich fällt auf: Die KTM wirkt in der Brems- und Sicherheitsanmutung stärker auf sportlichere Reserven ausgelegt. Das passt zum Charakter des Motorrads, das auch dynamischer gefahren werden will. Die Kawasaki bleibt dabei ebenfalls sicherheitsorientiert, setzt aber stärker auf ein gut kontrollierbares Gesamtpaket, das sich im Alltag leicht beherrschen lässt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärken

  • Reise-Souveränität: mehr Reserven für zügige Etappen und Überholmanöver.
  • Stabilität: vermittelt bei höheren Geschwindigkeiten ein sicheres Gefühl.
  • Konzept für lange Strecken: Komfort und Gesamtsetup wirken auf Touren optimiert.
  • Elektronik-Ansatz: unterstützt je nach Situation und Fahrstil.

KTM 1390 Super Adventure Evo – Schwächen

  • Anspruch an das Handling: wer sehr leichtes, „kleines“ Handling sucht, muss sich an den Adventure-Charakter gewöhnen.
  • Fokus auf Dynamik: wer vor allem gemütlich fährt, könnte das Potenzial selten ausnutzen.

Kawasaki Versys 650 – Stärken

  • Alltagstauglichkeit: unkompliziert, gut dosierbar und schnell im Fahralltag.
  • Agiles Handling: macht Kurven und Wechselmanöver leichter.
  • Vielseitiger Charakter: passt sowohl für kurze Strecken als auch für Touren.
  • Verständliches Gesamtpaket: Elektronik und Fahrgefühl wirken eher „hands-on“.

Kawasaki Versys 650 – Schwächen

  • Weniger Reserven: bei sehr ambitioniertem Tempo oder voller Beladung wirkt die KTM im Vergleich souveräner.
  • Touren-Fokus anders: die Versys ist stark, aber weniger auf „große Reise“ im großen Stil ausgelegt.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, wie gefahren wird. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig längere Strecken planen, gern zügig unterwegs sind und ein Motorrad suchen, das auch mit Gepäck und wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Wer häufig Autobahnanteile, lange Landstraßen und ambitionierte Etappen kombiniert, wird die KTM als sehr stimmig erleben.

Die Kawasaki Versys 650 ist die bessere Wahl, wenn der Alltag einen großen Teil der Fahrzeit ausmacht: Pendeln, kurze Touren, spontane Ausfahrten und gelegentliche längere Wochenendtrips. Wer ein Motorrad möchte, das leicht zu bewegen ist, gut dosiert und dabei trotzdem tourentauglich bleibt, trifft mit der Versys 650 häufig genau den richtigen Kompromiss.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die Wahl für alle, die vor allem auf lange Strecken, Reserven und ein souveränes Reisegefühl setzen. Im Vergleich wirkt sie dynamischer und stabiler, besonders wenn es zügig werden soll oder wenn das Motorrad mit Gepäck gefordert ist. Die Kawasaki Versys 650 punktet dagegen mit ihrem unkomplizierten Allround-Charakter: agiles Handling, gut dosierbares Fahren und ein stimmiges Gesamtpaket für Alltag und Touren. Wer häufig kurze Strecken fährt, gern spontan unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich leicht anfühlt, wird mit der Versys 650 glücklicher. Wer dagegen regelmäßig große Etappen plant und dabei mehr Dynamik und Reise-Souveränität möchte, findet in der KTM 1390 Super Adventure Evo den besseren Partner.

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