UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 12.995 €
Baujahr von 2011 bis 2019
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Es lebe der Sport!
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Ausstattung
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Getriebe sehr kurz übersetzt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht235kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung142 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment111 NM bei 7.300 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 250 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Kawasaki Z 1000 SX – Motorradvergleich

Wer zwischen der KTM 1390 Super Adventure Evo und der Kawasaki Z 1000 SX schwankt, sucht im Grunde nach zwei unterschiedlichen Antworten auf die Frage: „Wie soll sich ein Motorrad für lange Strecken und den täglichen Einsatz anfühlen?“ Beide Modelle sind stark, beide sind modern – aber sie setzen ihre Schwerpunkte an verschiedenen Stellen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht nur darum, welche Daten auf dem Papier gut aussehen, sondern wie sich die aufgeführten Eigenschaften im Fahralltag gegeneinander abgrenzen.

Grundidee: Adventure-Charakter vs. sportlicher Tourer

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Adventure-Maschine gedacht, die auch abseits des reinen Asphalt-Rhythmus Spaß machen soll. Das merkt man an der Ausrichtung: Fokus auf Vielseitigkeit, auf eine souveräne Fahrwerksbasis und auf eine Ausstattung, die längere Etappen angenehm macht. Die Kawasaki Z 1000 SX dagegen steht stärker für den sportlichen Tourenansatz: dynamisch, straßenorientiert und mit dem Anspruch, sich auf kurvigen Strecken genauso wohlzufühlen wie auf der Autobahn.

Motor und Fahrgefühl: Charakter entscheidet

Beim Vergleich der Motorleistung und des Drehmomentverlaufs zeigt sich, dass beide Motorräder kräftig auftreten, aber nicht auf identische Weise. Die KTM wirkt in der Regel „breit nutzbar“: Sie spielt ihre Stärke besonders dann aus, wenn es darum geht, aus unterschiedlichen Geschwindigkeitsbereichen sauber anzuschieben und dabei Reserven zu behalten. Die Kawasaki setzt den Akzent eher auf ein spürbar sportliches Ansprechverhalten, das sich vor allem beim zügigen Beschleunigen und beim dynamischen Herausbeschleunigen aus Kurven bemerkbar macht.

Auch wenn die Zahlenwerte je nach Ausbaustufe und Messmethode variieren können, lässt sich aus den aufgeführten Eckdaten ableiten: Die KTM zielt stärker auf souveräne Allround-Performance, während die Kawasaki den Fokus stärker auf Fahrspaß und Straßendynamik legt. Das bedeutet nicht, dass eine Maschine „schlechter“ ist – aber die Prioritäten sind klar.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Ein wesentlicher Unterschied liegt im Fahrwerkskonzept und damit im Handling. Die KTM ist als Adventure ausgelegt, weshalb die Basis auf Kontrolle und Stabilität ausgelegt ist – besonders dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn längere Zeit ein gleichmäßiger Rhythmus gefahren wird. Die Kawasaki ist hingegen stärker auf präzises Einlenken und ein direktes Feedback abgestimmt. Das macht sie auf der Straße oft besonders attraktiv, wenn es um zügige Wechsel zwischen Kurven und Richtungswechseln geht.

Beim Vergleich der aufgeführten Werte wie Gewicht und Fahrwerksauslegung ergibt sich daraus ein typisches Bild: Die KTM fühlt sich häufig „groß und sicher“ an, während die Kawasaki „leichtfüßiger“ wirkt – zumindest im straßentauglichen Einsatz. Wer viel mit Gepäck unterwegs ist oder längere Etappen mit wechselndem Untergrund plant, wird die KTM-Stärken eher spüren. Wer dagegen häufig kurvenreiche Strecken fährt und dabei ein sportliches Gefühl sucht, dürfte mit der Kawasaki zufriedener sein.

Bremsen: Vertrauen in der Verzögerung

Bei den Bremsen ist die Richtung ähnlich: Beide Motorräder sind auf Touren- und Alltagsbetrieb ausgelegt, aber die Abstimmung kann sich unterscheiden. Aus den aufgeführten Daten lässt sich ableiten, dass die KTM eher auf ein kontrolliertes, gleichmäßiges Verzögern setzt, das auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen Sicherheit vermittelt. Die Kawasaki wirkt im Vergleich oft „direkter“, was besonders beim sportlichen Fahren in der Stadt oder auf Landstraßen spürbar wird.

Wichtig ist: Nicht nur die reine Bremsleistung zählt, sondern auch das Gefühl am Hebel und die Dosierbarkeit. Genau da trennt sich im Alltag häufig die Spreu vom Weizen – und die Unterschiede werden bei beiden Modellen durch die jeweilige Ausrichtung verständlich.

Elektronik und Assistenz: Komfort und Sicherheit im Paket

Moderne Motorräder leben von ihrer Elektronik. Im Vergleich der aufgeführten Ausstattungsmerkmale zeigt sich: Die KTM 1390 Super Adventure Evo setzt stark auf ein Gesamtpaket, das Touring und längere Strecken komfortabler macht. Dazu gehören typischerweise Assistenz- und Fahrmodi-Logiken, die das Motorrad je nach Situation „passend“ wirken lassen. Die Kawasaki Z 1000 SX bietet ebenfalls moderne Systeme, die vor allem auf straßenorientiertes Fahren einzahlen – etwa durch Regelungen, die das Fahrgefühl stabilisieren und gleichzeitig sportliche Dynamik zulassen.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die KTM punktet häufig mit einem „Touring-First“-Ansatz, während die Kawasaki eher mit einem „Sport-Touring“-Ansatz überzeugt. Wer viel plant, viel fährt und dabei möglichst wenig nachdenken möchte, findet in der KTM oft den passenden Charakter. Wer dagegen Elektronik als Unterstützung für dynamisches Fahren sieht, dürfte die Kawasaki als stimmiger empfinden.

Komfort und Ergonomie: Langstrecke vs. sportliche Sitzhaltung

Beim Komfort spielen Sitzposition, Windschutz und die allgemeine Ergonomie eine große Rolle. Die KTM ist als Adventure ausgelegt, daher ist die Sitzhaltung häufig so gestaltet, dass sie auch bei längeren Etappen nicht „zu sportlich“ wird. Der Windschutz und die Touring-Ausrichtung zielen darauf ab, dass die Fahrt auch nach mehreren Stunden entspannt bleibt.

Die Kawasaki Z 1000 SX ist dagegen eher ein Motorrad, das sportlich bleibt, ohne unkomfortabel zu werden. Die Sitzposition ist oft etwas näher am sportlichen Bereich, was auf kurvigen Strecken Spaß macht. Auf langen Autobahnfahrten kann das je nach Körpergröße und Fahrstil dennoch weniger „entspannt“ wirken als bei einer konsequenten Touring-Ausrichtung.

Unterm Strich: Die KTM ist die bessere Wahl für Menschen, die viel reisen und dabei möglichst komfortabel ankommen wollen. Die Kawasaki ist die bessere Wahl für Menschen, die Touren mit sportlichem Anspruch verbinden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Verkehr und Wendigkeit

Im Alltag zählt, wie gut sich ein Motorrad im Verkehr bewegt. Hier zeigt der Vergleich der aufgeführten Werte ein klares Muster: Die Kawasaki wirkt im Stadtbetrieb oft handlicher, weil der Charakter stärker auf Straße und zügige Bewegung ausgelegt ist. Die KTM kann im Alltag ebenfalls funktionieren, aber durch den Adventure-Fokus und die typische Bauart fühlt sie sich eher wie ein „Langstreckenwerkzeug“ an, das man auch in der Stadt nutzt – aber nicht zwingend dafür gemacht ist.

Wer häufig kurze Strecken fährt, häufig stop-and-go hat und das Motorrad oft im engen Umfeld bewegt, wird die Kawasaki meist als angenehmer empfinden. Wer dagegen auch im Alltag gerne „einfach losfährt“ und dabei längere Strecken als Normalfall sieht, wird mit der KTM schnell warm.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärken

  • Touring-orientierter Gesamtansatz mit Fokus auf Komfort und souveränes Fahrverhalten.
  • Breite Nutzbarkeit durch den Charakter des Motors und die Art, wie das Motorrad Kraft auf die Straße bringt.
  • Elektronik und Ausstattung wirken häufig wie ein „Paket für lange Strecken“.

KTM 1390 Super Adventure Evo – Schwächen

  • Im rein städtischen Betrieb kann der Adventure-Charakter weniger „leicht“ wirken als bei straßenbetonten Modellen.
  • Wer maximale Sportlichkeit im Sinne von direktem, aggressivem Einlenken sucht, findet die Kawasaki oft näher am Ziel.

Kawasaki Z 1000 SX – Stärken

  • Sportlich-dynamischer Charakter, der auf der Straße besonders viel Fahrspaß liefert.
  • Agiles Handling durch die straßenorientierte Abstimmung.
  • Elektronik als Fahrassistenz, die sportliches Fahren unterstützt.

Kawasaki Z 1000 SX – Schwächen

  • Für Menschen, die konsequent auf maximale Langstreckenentspannung setzen, kann die KTM im Gesamtpaket stimmiger wirken.
  • Je nach Fahrstil kann die sportlichere Ausrichtung auf sehr langen Strecken stärker spürbar werden.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Nutzungsprofil entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das Tourenkomfort, souveräne Performance und eine „mach einfach mit“-Mentalität vereint, findet in der KTM 1390 Super Adventure Evo häufig die passendere Basis. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das auf der Straße lebendig bleibt, Kurven mitnimmt und dabei trotzdem genug Touring-Qualitäten mitbringt, wird mit der Kawasaki Z 1000 SX oft glücklicher.

Beide Motorräder sind keine Kompromissmaschinen im negativen Sinn. Sie sind nur unterschiedlich gedacht: KTM eher als Reise-Abenteuer, Kawasaki eher als sportlicher Tourer.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl für alle, die lange Strecken planen, ein besonders stimmiges Touring-Gesamtpaket suchen und ein Motorrad möchten, das sich auch bei wechselnden Bedingungen souverän anfühlt. Der Adventure-Charakter, die komfortorientierte Ergonomie und die Art, wie Motor und Elektronik zusammenarbeiten, machen sie besonders attraktiv für Vielreisende und Fahrer, die nicht nur „von A nach B“ wollen.

Die Kawasaki Z 1000 SX passt dagegen besser zu Fahrern, die vor allem auf der Straße unterwegs sind, Kurven dynamisch genießen und ein Motorrad bevorzugen, das sich straßenbetont agil und direkt anfühlt. Wer sportliches Fahren mit Touren kombiniert, findet in der Kawasaki oft den stimmigeren Kompromiss aus Dynamik und Alltagstauglichkeit.

Kurz gesagt: KTM für Reise und Vielseitigkeit, Kawasaki für sportliche Touren auf der Straße.

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