UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Kawasaki Z 500 – Motorradvergleich

Wer zwischen der KTM 1390 Super Adventure Evo und der Kawasaki Z 500 schwankt, merkt schnell: Hier treffen zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien aufeinander. Die KTM ist klar auf große Touren, souveränen Langstreckenbetrieb und einen kräftigen, reisefokussierten Charakter ausgelegt. Die Kawasaki Z 500 dagegen steht für ein leichtes, agiles Naked-Bike-Gefühl – ideal, wenn Alltag, Stadtverkehr und spontane Ausfahrten im Vordergrund stehen.

Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle in der Praxis unterscheiden: beim Fahrgefühl, bei Komfort und Ergonomie, bei der Art, wie sie Leistung und Drehmoment nutzbar machen, sowie bei den typischen Stärken und möglichen Schwächen im jeweiligen Einsatzbereich.

Grundcharakter: Reiseabenteuer vs. agiles Naked-Bike

KTM 1390 Super Adventure Evo: gebaut für große Strecken

Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur für eine Tour, sondern für den nächsten großen Trip „einfach so“ nimmt. Der Fokus liegt auf Durchzug, Stabilität und einem Fahrstil, der auch bei längeren Tagesetappen Ruhe und Sicherheit vermittelt. Gerade auf Landstraßen und Autobahnabschnitten spielt die KTM ihre Stärken aus: Sie fühlt sich weniger wie ein „kurzes Spaßgerät“ an, sondern eher wie ein verlässlicher Reisebegleiter.

Kawasaki Z 500: leicht, direkt und unkompliziert

Die Kawasaki Z 500 ist dagegen ein Motorrad, das schnell in den Alltag passt. Das Naked-Bike-Konzept sorgt für eine direkte Verbindung zwischen Fahrer und Maschine. Kurven lassen sich oft spontan ansteuern, das Handling wirkt handlich und das Bike bleibt im Stadtverkehr angenehm überschaubar. Wer gern zügig unterwegs ist, ohne gleich den „Reise-Modus“ zu aktivieren, findet hier einen sehr passenden Charakter.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Stärken der KTM: mehr Reserven für Touren

Beim Vergleich der beiden Maschinen zeigt sich der größte Unterschied im Motorcharakter. Die KTM 1390 Super Adventure Evo bringt deutlich mehr „Biss“ und Reserven mit. Das macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn Überholvorgänge, Steigungen oder längere Autobahnabschnitte anstehen. Die KTM wirkt dabei oft souveräner, weil sie nicht ständig am Limit der eigenen Möglichkeiten arbeiten muss. Das ist besonders auf langen Strecken ein Vorteil: weniger Stress, mehr gleichmäßiges Tempo.

Stärken der Kawasaki: spritzig und alltagstauglich

Die Kawasaki Z 500 spielt ihre Stärken eher über Agilität und ein unkompliziertes Fahrgefühl aus. Der Motor passt gut zu einer Fahrweise, bei der man häufig beschleunigt, bremst und wieder in den nächsten Abschnitt startet – also genau das, was im Stadt- und Landstraßenmix passiert. Im Vergleich zur KTM ist die Z 500 weniger „groß dimensioniert“, dafür aber oft leichter zu dosieren. Das kann sich wie ein Vorteil anfühlen, wenn man nicht ständig die große Leistung „mitnehmen“ möchte, sondern lieber dynamisch und kontrolliert fährt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

KTM: stabiler Geradeauslauf und souveräne Kontrolle

Die KTM 1390 Super Adventure Evo punktet vor allem mit einem Fahrwerk, das auf Stabilität ausgelegt ist. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder wenn die Strecke länger wird, wirkt die Maschine ruhig. Auch wenn die Straße nicht perfekt ist, bleibt das Fahrgefühl meist berechenbar. Das ist ein klarer Pluspunkt für alle, die häufig längere Strecken fahren oder Touren planen, bei denen man nicht jeden Kilometer „glattgebügelt“ vorfindet.

Kawasaki: leichtes Einlenken und schnelle Richtungswechsel

Die Kawasaki Z 500 ist im Vergleich dazu stärker auf Wendigkeit ausgelegt. Das Handling wirkt agil, das Einlenken gelingt oft spontan, und das Bike fühlt sich im Alltag „einfach da“ an. Wer gern kurvig fährt oder viel in der Stadt unterwegs ist, profitiert von dieser direkten Rückmeldung. Als mögliche Schwäche kann sich im Vergleich zur KTM ergeben, dass die Z 500 bei sehr langen, hohen Belastungen weniger „Reise-Ruhe“ vermittelt – dafür ist sie aber genau in ihrem Einsatzbereich besonders angenehm.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in kritischen Momenten

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag sicher funktionieren. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein typischer Unterschied: Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist durch ihren reisefokussierten Charakter oft darauf ausgelegt, auch bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Belastungen stabil zu bleiben. Die Kawasaki Z 500 bietet ebenfalls ein gutes Sicherheitsgefühl, wirkt aber eher wie ein Bike, das man dynamisch und kontrolliert im Stadt- und Landstraßenbetrieb bewegt. Wer häufig aus höheren Tempi bremst oder lange Strecken mit konstantem Tempo fährt, wird die KTM-typische Souveränität eher zu schätzen wissen.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition entscheidet über den Alltag

KTM: Komfort für lange Tage

Die KTM 1390 Super Adventure Evo zielt auf Komfort über längere Zeit. Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad den Fahrer „trägt“, wirken auf Touren besonders stimmig. Wer regelmäßig mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, profitiert davon, dass die Maschine nicht nach kurzer Zeit „fordert“, sondern eher mitarbeitet. Auch das Handling von Gepäck oder Zubehör passt vom Konzept her besser zu einem Reiseeinsatz.

Kawasaki: sportlich-naked, aber alltagstauglich

Die Kawasaki Z 500 bietet eine Sitzposition, die eher direkt und nah am Fahrgefühl bleibt. Das ist für kurze bis mittlere Strecken oft ideal, weil man sich schnell wohlfühlt und das Motorrad nicht „zu groß“ wirkt. Für sehr lange Touren kann die KTM dennoch im Komfort-Vergleich die Nase vorn haben, während die Z 500 besonders dann überzeugt, wenn der Fokus auf Alltag, kurze Wege und spontane Fahrten liegt.

Elektronik und Assistenz: Unterschiede im Funktionsumfang

Bei der Elektronik zeigt sich im Vergleich häufig ein klares Muster: Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Reise- und Touring-orientiertes Motorrad tendenziell stärker auf Assistenz und Fahrmodi ausgerichtet, um unterschiedliche Bedingungen komfortabel abzudecken. Die Kawasaki Z 500 setzt dagegen eher auf ein übersichtliches, unkompliziertes Gesamtpaket. Das kann ein Vorteil sein, wenn man nicht ständig mit Menüs und Einstellungen beschäftigt sein möchte, sondern lieber „einfach losfährt“.

Praxis im Vergleich: Welche Maschine passt zu welchem Fahrprofil?

Wenn die Tour im Vordergrund steht

Für Fahrten, bei denen Kilometer zählen, spielt die KTM 1390 Super Adventure Evo ihre Stärken aus. Der Charakter ist auf Reserven, Stabilität und entspanntes Tempo ausgelegt. Gerade wenn die Route Autobahnanteile, längere Landstraßen oder wechselnde Bedingungen enthält, wirkt die KTM wie die passendere Wahl. Auch wer gern mit Gepäck unterwegs ist, findet in der KTM-Philosophie mehr „Reise-Logik“.

Wenn Alltag und spontane Fahrten zählen

Die Kawasaki Z 500 ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad vor allem im Alltag eingesetzt wird: Pendeln, kurze Ausfahrten, Stadtverkehr und kurvige Feierabendstrecken. Das Bike wirkt handlich, leicht zu bewegen und macht Lust auf schnelle Richtungswechsel. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nach „großer Planung“ verlangt, sondern einfach verfügbar ist, wird mit der Z 500 oft glücklicher.

Stärken und mögliche Schwächen im direkten Vergleich

  • KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärke: souveräner Reisecharakter, mehr Reserven und stabiler Langstrecken-Fokus. Mögliche Schwäche: weniger „leichtfüßig“ im reinen Stadtbetrieb als die Kawasaki, weil die Auslegung klar auf Touren zielt.
  • Kawasaki Z 500 – Stärke: agiles Handling, unkomplizierter Alltagseinsatz und ein direkteres Naked-Bike-Gefühl. Mögliche Schwäche: bei sehr langen, hohen Belastungen kann die KTM im Komfort- und Stabilitätsvergleich im Vorteil sein.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl, wenn längere Touren, entspanntes Tempo und ein reisefokussierter Gesamtauftritt im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch nach vielen Stunden noch souverän bleibt und Reserven für Überholvorgänge, Steigungen und wechselnde Strecken bietet. Wer häufig unterwegs ist, gern plant oder mit Gepäck fährt, findet in der KTM den stimmigeren Partner.

Die Kawasaki Z 500 passt dagegen besonders gut zu einem Alltag, der aus kurzen Wegen, Stadtverkehr und spontanen Ausfahrten besteht. Das Bike fühlt sich leicht an, lenkt schnell ein und vermittelt ein direktes, unkompliziertes Fahrgefühl. Wer ein Motorrad sucht, das schnell verfügbar ist und Spaß macht, ohne dass man ständig „Tourenmodus“ braucht, trifft mit der Z 500 eine sehr passende Entscheidung.

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