UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.720 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Test des Scrambler-Roadsters mit 40 PS und 40 Nm für deutlich unter 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • vitaler Motor
  • sehr leichtes und gutmütiges Handling
  • ideal für Einsteiger und Stadtverkehr
  • Tripper-Dash-TFT-Display mit integrierter Kartennavigation
  • Bequeme, aufrechte und zugängliche Ergonomie
Kontra:
  • eingeschränkte Langstreckentauglichkeit
  • Brems- und Kupplungshebel sind nicht einstellbar
  • geringer Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht184kg
Radstand1.440mm
Länge2.145mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.125mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, flüssigkeitsgekühlt, 4 Ventile
Hubraum452ccm
Hub82mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment40 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.150km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite324km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneØ43-mm Telegabel (Federweg 150)mm
Federung hintenMono-Federbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe mit Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolben-Bremssattel ( Ø 270 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit: Kein Poser, sondern ein Kumpel auf zwei Rädern

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist kein Motorrad für Stammtisch-Superlative. Sie gewinnt keine Leistungsduelle, sie protzt nicht mit Elektronik, und sie tut nicht so, als wäre sie ein verkleideter Rennstrecken-Drache. Genau deshalb ist sie so sympathisch. Sie konzentriert sich auf das, was auf echten Straßen zählt: einfache Bedienung, gutes Gefühl, genug Leistung, ehrliches Handling und einen Preis, bei dem man nicht sofort die Lebensplanung neu aufstellen muss.

Besonders stark ist sie für A2-Fahrerinnen und -Fahrer, Pendler, Wiedereinsteiger und alle, die ein unkompliziertes Naked Bike mit Charakter suchen. Die Guerrilla 450 kann seriös, aber sie bleibt dabei frech. Sie ist bequem genug für den Alltag, agil genug für die Hausstrecke und charmant genug, um auch nach Wochen noch gern den langen Weg nach Hause zu nehmen. Wer viel Autobahn fährt oder maximale Sportlichkeit sucht, sollte sich woanders umsehen. Wer aber ein Motorrad möchte, das nach fünf Minuten vertraut wirkt und nach zehn Minuten Laune macht, liegt hier ziemlich richtig.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.720 €
  • Verfügbarkeit: seit 08/2024
  • Farben: viele (siehe oben)

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs Royal Enfield Guerrilla 450 – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für große Abenteuer auf der Straße und darüber hinaus – mit dem Anspruch, lange Strecken souverän zu meistern und dabei sportlich zu bleiben. Die Royal Enfield Guerrilla 450 dagegen zielt auf modernes, leicht zugängliches Fahren im Alltag: kompakt, charakterstark und mit dem Gefühl, dass man jederzeit einfach losrollen kann. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich so interessant: Welche Stärken bringen die jeweiligen Konzepte wirklich auf die Straße?

Grundidee: großes Adventure vs. alltagstauglicher Charakter

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist klar als Reise- und Tourenmaschine gedacht. Das zeigt sich nicht nur im Gesamtkonzept, sondern auch in der Art, wie sie sich auf Tempo, Stabilität und Reserven auslegt. Die Royal Enfield Guerrilla 450 verfolgt hingegen einen anderen Ansatz: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern im Alltag nutzt, das aber trotzdem genug Persönlichkeit mitbringt, um auch am Wochenende Spaß zu machen.

Im direkten Vergleich wird schnell deutlich: Die KTM spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um längere Strecken, zügiges Fahren und ein „großes“ Sicherheitsgefühl geht. Die Royal Enfield ist eher dort stark, wo Wendigkeit, unkomplizierte Handhabung und ein entspannter Einstieg ins Motorradfahren im Vordergrund stehen.

Motor & Fahrgefühl: Reserven auf der einen Seite, Charakter auf der anderen

Beim Motorcharakter liegen Welten zwischen den beiden Modellen. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Durchzug und Leistungsreserven ausgelegt. Das merkt man vor allem daran, wie sie aus niedrigeren Drehzahlbereichen zügig in Fahrt kommt und wie souverän sie bei höheren Geschwindigkeiten bleibt. Wer gern dynamisch fährt, findet hier ein Motorrad, das das Tempo nicht nur mitmacht, sondern aktiv unterstützt.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 setzt dagegen stärker auf einen spürbaren, „mechanischen“ Charakter. Sie fühlt sich lebendig an und macht das Fahren oft dadurch interessant, dass man Drehzahlen bewusst nutzt. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken kann das sogar mehr Fahrspaß erzeugen als ein rein auf maximale Leistung getrimmtes Setup.

Stärken & Schwächen im Motorvergleich

  • KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärken liegen in der Leistungsentfaltung und dem Gefühl von Reserven. Schwäche kann sein, dass das Motorrad für sehr kurze Alltagswege manchmal „zu viel“ sein kann – vor allem, wenn man eher entspannt und langsam unterwegs ist.
  • Royal Enfield Guerrilla 450: Stärken liegen im Charakter und in der unkomplizierten Nutzbarkeit. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlichen Überholmanövern oder langen Autobahnabschnitten die großen Reserven der KTM fehlen.

Getriebe & Schaltgefühl: souverän vs. nah am Fahrer

Beide Motorräder bieten ein Schaltgefühl, das zum jeweiligen Konzept passt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt dabei eher wie ein „Reisegerät“: Gangwechsel sind darauf ausgelegt, dass man zügig vorankommt und das Motorrad dabei stabil bleibt. Die Royal Enfield Guerrilla 450 hingegen vermittelt mehr das Gefühl, dass man aktiv mit dem Motor arbeitet. Das kann besonders auf Landstraßen und in der Stadt Spaß machen, weil das Motorrad nicht einfach nur „durchzieht“, sondern mit einem mitgeht.

Fahrwerk & Handling: Stabilität für große Touren vs. Agilität im Alltag

Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Zielgruppe sehr deutlich. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt – gerade dann, wenn die Strecke lang wird oder wenn das Tempo steigt. Das Motorrad bleibt dabei berechenbar, was auf Reisen ein echter Vorteil ist. Auch wenn die Straße nicht perfekt ist, wirkt die KTM eher wie ein „Anker“: Sie vermittelt Sicherheit und reduziert das Stresslevel.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 spielt ihre Stärken im Handling aus. Sie wirkt leichter zu bewegen, was sich besonders im Stadtverkehr, bei engen Straßen oder beim Rangieren bemerkbar macht. Auf kurvigen Strecken kann das zu einem sehr direkten Fahrgefühl führen, weil das Motorrad schneller „im Kopf“ ist und man es leichter in die gewünschte Linie bringt.

Bremsen & Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen zeigt sich das Konzept: Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf kräftiges Verzögern und gute Dosierbarkeit ausgelegt, damit auch bei höheren Geschwindigkeiten ein sicheres Gefühl entsteht. Die Royal Enfield Guerrilla 450 bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber eher auf den Alltag und moderates Tempo abgestimmt. Wer häufig sehr sportlich fährt, wird bei der KTM tendenziell mehr Reserven spüren.

Elektronik & Assistenz: Komfort und Sicherheit auf Tour vs. Fokus auf das Wesentliche

Die KTM 1390 Super Adventure Evo bringt im Vergleich deutlich mehr „Touren-Elektronik“ mit. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad das Fahren unterstützt: Traktions- und Stabilitätsfunktionen sorgen dafür, dass man auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Gerade auf langen Strecken oder bei Regen kann das den Unterschied machen, weil es weniger „Handarbeit“ erfordert und das Motorrad insgesamt ruhiger wirkt.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist dagegen stärker auf ein unkompliziertes Fahrerlebnis ausgerichtet. Das bedeutet nicht, dass sie „weniger kann“, aber der Fokus liegt eher auf dem Kern: Fahren, Gefühl, Alltag. Wer moderne Assistenzsysteme als Priorität sieht, wird bei der KTM mehr finden. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich nicht zu technisch anfühlt, findet in der Royal Enfield oft genau die richtige Balance.

Komfort & Sitzposition: Reisehaltung vs. entspannter Einstieg

Bei Komfort und Sitzposition trennt sich die Spreu schnell. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzgeometrie und die Gesamthaltung zielen darauf, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Dazu kommt, dass die KTM durch ihre Stabilität weniger ermüdet, weil das Motorrad die Arbeit übernimmt.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“. Die Sitzposition ist oft so gewählt, dass man schnell aufsteigen, losfahren und sich wohlfühlen kann. Für Pendler und kurze bis mittlere Strecken ist das ein Pluspunkt. Wer allerdings sehr lange Touren mit hohem Tempo plant, wird bei der KTM eher die bessere Basis finden.

Alltagstauglichkeit: Wendigkeit, Reichweite und Nutzung

Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch, wie gut sich ein Motorrad in den Tagesablauf einfügt. Die Royal Enfield Guerrilla 450 punktet hier häufig mit ihrer handlichen Art. Das erleichtert das Manövrieren im Stadtverkehr und macht das Motorrad zu einem Kandidaten für „mal eben los“. Außerdem passt das Konzept gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das nicht ständig nach „Tour-Modus“ verlangt.

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist dagegen die Wahl für alle, die regelmäßig längere Strecken fahren oder das Motorrad auch für Reisen nutzen wollen. Hier spielt die KTM ihre Stärken aus: Stabilität, Reserven und ein Gesamtkonzept, das auf Komfort bei Tempo und Distanz ausgelegt ist. Die Schwäche liegt eher darin, dass das Motorrad im reinen Stadtbetrieb durch Größe und Konzept weniger „leicht“ wirkt als die Royal Enfield.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1390 Super Adventure Evo – typische Vorteile

  • Mehr Reserven für dynamisches Fahren und Überholmanöver
  • Stabileres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten und auf langen Strecken
  • Mehr elektronische Unterstützung für Sicherheit und Komfort
  • Reiseorientierter Komfort, der auch nach längerer Zeit trägt

Royal Enfield Guerrilla 450 – typische Vorteile

  • Agiles Handling für Stadt, Landstraße und enge Situationen
  • Charaktervoller Motor, der das Fahren lebendig macht
  • Unkomplizierter Einstieg in den Motorradalltag
  • Fokus auf das Wesentliche statt „zu viel Technik“

Wo die Grenzen liegen

  • KTM: Im reinen Kurzstreckenbetrieb kann das große Adventure-Konzept weniger passend wirken.
  • Royal Enfield: Bei sehr sportlichen Ansprüchen oder langen Autobahnphasen fehlen tendenziell die großen Reserven der KTM.

Für wen welches Motorrad am besten passt

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist besonders interessant für Fahrer, die regelmäßig Touren fahren, längere Strecken planen oder ein Motorrad suchen, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Wer Wert auf Stabilität, Reserven und elektronische Unterstützung legt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Auch wenn das Motorrad nicht „die leichteste“ Wahl für den reinen Stadtbetrieb ist, lohnt sich die KTM für alle, die das Motorrad als Reisebegleiter sehen.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist dagegen ideal für alle, die ein Motorrad für den Alltag suchen, das schnell verfügbar ist und sich leicht bewegen lässt. Wer gern kurvige Strecken fährt, aber nicht zwingend auf maximale Leistung setzt, findet in der Guerrilla 450 oft genau den richtigen Mix aus Charakter, Nutzbarkeit und Fahrspaß. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das nicht nach „großer Tour“ verlangt, sondern einfach funktioniert.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem lange Strecken, dynamisches Fahren und ein hohes Maß an Stabilität suchen. Die Kombination aus Leistungsreserven, tourorientiertem Komfort und elektronischer Unterstützung macht sie zur überzeugenden Reiseoption – besonders dann, wenn das Motorrad auch bei höheren Geschwindigkeiten und wechselnden Bedingungen Ruhe und Sicherheit geben soll. Wer häufig unterwegs ist und das Motorrad als Allround-Reisegerät nutzt, wird mit der KTM sehr glücklich.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 spielt ihre Stärken dort aus, wo Alltag und spontane Fahrten zählen: Sie wirkt agiler, vermittelt ein nahes, lebendiges Fahrgefühl und ist dadurch oft die unkompliziertere Wahl für Stadt und Landstraße. Wer ein Motorrad sucht, das Charakter hat, leicht zu handhaben ist und nicht nur für große Touren gedacht ist, trifft mit der Guerrilla 450 eine sehr passende Entscheidung. Kurz gesagt: KTM für große Abenteuer und Reserven, Royal Enfield für Alltag, Agilität und Fahrspaß mit Persönlichkeit.

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