UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 15.050 €
Baujahr von 2015 bis 2020
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Die Mitte, mal ganz anders
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Komfort
  • Platzangebot
  • Ausstattung
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Geländetauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht229kg
Radstand1.545mm
Länge2.215mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.390mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum799ccm
Hub62mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung95 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment79 NM bei 7.850 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenWP Zentralfederbein, Federvorspannung hydr. verstellbar (Federweg 215)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinger
Reifen vorne90/90 21 Zoll
Reifen hinten150/70 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDoppelbremsscheiben, Nissin 4-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Triumph Tiger 800 XCA – Vergleich für Touren, Alltag und Abenteuer

Wenn es um Adventure-Bikes geht, treffen zwei Welten aufeinander: Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für Dynamik, Offroad-Ambitionen und eine moderne, sportlich ausgelegte Reise-Philosophie. Die Triumph Tiger 800 XCA dagegen wirkt wie ein durchdachter Allrounder, der Komfort, Alltagstauglichkeit und eine hochwertige Ausstattung in den Vordergrund stellt. Beide Modelle sind für lange Strecken gemacht – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, auf Touren und auf wechselndem Terrain, und wo liegen die Grenzen?

Grundcharakter: Sportliche Reise vs. komfortabler Allrounder

Die KTM 1390 Super Adventure Evo vermittelt schnell den Eindruck, dass sie lieber aktiv gefahren wird. Das Bike wirkt agiler, mit einem klaren Fokus auf Fahrdynamik und souveräne Beschleunigung. Wer gerne zügig unterwegs ist, Kurven dynamisch ansteuert und auch auf unbefestigten Abschnitten nicht nur „durchrollt“, findet hier eine passende Basis.

Die Triumph Tiger 800 XCA spielt dagegen ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um entspanntes Reisen geht. Der Charakter ist weniger „sportlich getrieben“, sondern eher „tourenorientiert“. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad mit wechselnden Geschwindigkeiten und Straßenverhältnissen umgeht: stabil, kontrolliert und mit einem Fokus auf Komfort.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der beiden Bikes ist der Unterschied vor allem im Leistungsgefühl spürbar. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt im Vortrieb kräftig und durchzugsstark, besonders wenn es darum geht, zügig zu beschleunigen oder Überholmanöver souverän zu beenden. Das Motorrad lädt dazu ein, das Gas häufiger zu nutzen, ohne dass man ständig „nachdenken“ muss, ob der Motor gerade die passende Antwort liefert.

Die Triumph Tiger 800 XCA liefert ebenfalls spürbare Reserven, setzt aber stärker auf harmonische Kraftentfaltung. Das macht sie besonders angenehm, wenn die Tour nicht nur aus Autobahn oder Landstraße besteht, sondern aus vielen Abschnitten mit unterschiedlichen Tempi. Gerade im Alltag und auf längeren Strecken ist das ein Vorteil: weniger hektisches Arbeiten am Gas, mehr gleichmäßiges Vorankommen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Ruhe

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt tendenziell sportlicher abgestimmt. Dadurch kann sie in Kurven sehr direkt wirken und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, wenn die Linie zügig gehalten wird. Auf unebenen Strecken bleibt sie dabei nicht „hart“, aber sie fordert eher eine aktive Fahrweise ein.

Die Triumph Tiger 800 XCA ist im Handling eher auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das Motorrad liegt ruhig, lässt sich gut dosieren und wirkt besonders dann überzeugend, wenn die Strecke lang ist und die Konzentration nicht ständig auf dem Fahrwerk liegen soll. Auf schlechterem Untergrund kann das ein echter Pluspunkt sein, weil das Bike die Situation häufig „glättet“, statt sie gnadenlos durchzureichen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf sicheres Bremsen ausgelegt, aber die Art, wie sich das Vertrauen aufbaut, unterscheidet sich. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt beim Verzögern oft sehr präsent und direkt. Das ist hilfreich, wenn man sportlich fährt oder häufiger aus höheren Geschwindigkeiten in Kurven oder in den Verkehr hinein bremsen muss.

Die Triumph Tiger 800 XCA punktet eher mit berechenbarer Dosierbarkeit. Gerade im Alltag, bei wechselndem Grip oder bei längeren Abfahrten ist das angenehm, weil sich das Gefühl für den Bremsdruck schnell einstellt. Wer viel pendelt oder Touren mit vielen Stop-and-go-Abschnitten fährt, profitiert davon.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, unterschiedliche Prioritäten

In der Elektronik unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Bike, das stark auf Fahrmodi und dynamische Unterstützung setzt. Das kann besonders dann gefallen, wenn die Fahrweise variiert: sportlich auf der Landstraße, kontrolliert auf Schotter oder vorsichtig bei Nässe.

Die Triumph Tiger 800 XCA ist ebenfalls modern ausgestattet, legt aber häufig den Fokus auf komfortorientierte Assistenz und eine intuitive Bedienung. Das macht sie attraktiv, wenn nicht jede Fahrt „optimiert“ werden soll, sondern das Motorrad einfach zuverlässig mitdenkt.

Komfort und Ergonomie: Langstrecke entscheidet

Bei Adventure-Bikes ist Komfort kein „Nice-to-have“, sondern ein Kernpunkt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo bietet eine Reiseauslegung, die sich vor allem dann auszahlt, wenn die Fahrt nicht nur geradeaus geht. Die Sitzposition wirkt eher sportlich aufgerichtet, wodurch man sich schnell an das Handling gewöhnt. Für längere Touren ist das gut, solange die eigene Fahrhaltung dazu passt.

Die Triumph Tiger 800 XCA ist in der Praxis oft die Wahl, wenn entspanntes Sitzen und eine ruhige Fahrt im Vordergrund stehen. Das Bike wirkt so, als wäre es für viele Stunden „am Stück“ gemacht. Gerade wenn die Tour auch mal durch Stadt, Landstraße und Autobahn gemischt ist, kann das den Unterschied machen.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Windschutz und Verkleidung spielen bei beiden Modellen eine wichtige Rolle, weil sie direkt beeinflussen, wie anstrengend eine Fahrt wird. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt dabei eher wie ein Motorrad, das auf aktive Nutzung ausgelegt ist: man sitzt zwar bequem, aber die Ausrichtung ist stärker auf Fahrdynamik und Kontrolle getrimmt.

Die Triumph Tiger 800 XCA wirkt dagegen häufig wie ein komfortorientiertes Reisegerät. Der Windschutz und die Gesamtanmutung zielen darauf ab, dass auch bei längeren Autobahnabschnitten weniger „Stress“ entsteht. Wer häufig weite Strecken fährt, wird das schnell zu schätzen wissen.

Ausstattung und Reise-Setup: Was passt zu welchem Stil?

Beide Motorräder sind im Adventure-Segment stark positioniert, aber die Art der Ausstattung folgt unterschiedlichen Ideen. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Bike, das man gerne „mitnimmt“: für Touren, für spontane Abstecher und für Fahrten, bei denen auch mal unbefestigte Strecken dazugehören. Die Ausrichtung unterstützt eine aktive Nutzung.

Die Triumph Tiger 800 XCA ist besonders interessant, wenn ein rundum stimmiges Gesamtpaket wichtiger ist als das Gefühl, ständig „optimieren“ zu müssen. Sie eignet sich gut für Menschen, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert, auf Touren überzeugt und dabei eine hochwertige Anmutung mitbringt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärken

  • Dynamisches Fahrgefühl und sportlichere Auslegung für zügige Touren
  • Starker Vortrieb, der Überholmanöver und Beschleunigung erleichtert
  • Elektronik, die eine aktive Fahrweise unterstützt
  • Gute Basis für Abenteuerfahrten mit wechselndem Untergrund

KTM 1390 Super Adventure Evo – Schwächen

  • Wer es sehr „entspannt“ und weniger aktiv mag, könnte die KTM als fordernder empfinden
  • Auf maximaler Langstreckenruhe kann die sportlichere Auslegung weniger „weich“ wirken als bei rein komfortorientierten Bikes

Triumph Tiger 800 XCA – Stärken

  • Komfort und Stabilität für lange Strecken und gemischte Fahrten
  • Harmonische Kraftentfaltung für gleichmäßiges Reisen
  • Berechenbarkeit im Handling, besonders im Alltag
  • Hochwertiger Gesamteindruck und tourenorientierte Auslegung

Triumph Tiger 800 XCA – Schwächen

  • Wer maximale Dynamik und „sportliches Anpacken“ sucht, findet bei der KTM oft den direkteren Charakter
  • Bei sehr ambitionierter Fahrweise kann die Ausrichtung weniger „aggressiv“ wirken als bei sportlich interpretierten Adventure-Bikes

Welches Bike passt zu welchem Einsatz?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, wie gefahren wird. Für Touren mit vielen Kurven, für Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind und auch mal abseits der perfekten Straße Spaß haben, ist die KTM 1390 Super Adventure Evo besonders passend. Sie belohnt eine aktive Fahrweise und vermittelt ein starkes Gefühl von Kontrolle und Dynamik.

Für Menschen, die ein Adventure-Bike suchen, das im Alltag zuverlässig funktioniert, auf langen Strecken Ruhe ausstrahlt und dabei eine hochwertige Ausstattung mitbringt, ist die Triumph Tiger 800 XCA die naheliegendere Wahl. Sie eignet sich besonders für gemischte Routen, bei denen Komfort und gleichmäßiges Vorankommen wichtiger sind als maximale Sportlichkeit.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf dynamischem Fahrgefühl, kräftigem Vortrieb und einer Elektronik liegt, die eine aktive Fahrweise unterstützt. Wer Kurven liebt, gern zügig fährt und auch auf wechselndem Terrain nicht nur „durchrollt“, bekommt hier ein Adventure-Bike, das Lust auf mehr macht. Die Triumph Tiger 800 XCA punktet dagegen vor allem mit Komfort, Stabilität und einem tourenorientierten Gesamtpaket. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen lange Strecken, Alltagstauglichkeit und ein ruhiges, berechenbares Handling im Vordergrund stehen. Kurz gesagt: KTM für sportlich ambitionierte Abenteuer, Triumph für entspanntes Reisen mit hochwertigem Anspruch.

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