UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 6.749 €
Baujahr von 2006 bis 2026~
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Was kann das "Dark Side of Japan" Naked-Bike mit 42 PS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Leicht und wendig
  • leicht zu bedienen
  • auch für kleinere Piloten geeignet
  • quirliger Reihentwin
Kontra:
  • einfache Ausstattung
  • untenrum etwas mau
  • Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht168kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.035mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment30 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite367km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartBrücken
Federung vorneUSD 37mm (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17M/C (54H) Tubeless
Reifen hinten140/70-17M/C (66H) Tubeless

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.
 
Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.249€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.000€
  • Baujahre: 2016-2022
  • Farben: schwarz, blau, cyan

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Yamaha MT-03 – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für große Touren, souveräne Reserven und ein Setup, das auf Abenteuer ausgelegt ist. Die Yamaha MT-03 dagegen ist die kompakte, agile Wahl für den Alltag – mit einem Charakter, der sich leichtfüßig anfühlt und Fahrspaß schnell in den Vordergrund stellt. Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander gegenübergestellt und daraus abgeleitet, wo die Stärken liegen und wo man besser hinschaut.

Grundidee im Vergleich: Reiseabenteuer vs. agiles City-Motorrad

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist klar als Reise- und Langstreckenmaschine gedacht. Das spiegelt sich in den typischen Eckdaten wider: mehr Hubraum, ein deutlich anderes Leistungs- und Drehmomentprofil sowie eine Auslegung, die auf Stabilität bei Tempo und Komfort über längere Strecken setzt. Die Yamaha MT-03 ist dagegen ein Motorrad für den Einstieg und für alle, die im Stadtverkehr unkompliziert unterwegs sein möchten. Die Werte zeigen hier vor allem die Richtung: kompaktere Dimensionen, ein leichteres Handling und ein Motor, der eher auf kontrollierbare Dynamik als auf maximale Reserven ausgelegt ist.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Werte in der Praxis anfühlen

Beim Motor ist der größte Unterschied bereits in den aufgelisteten Kennzahlen sichtbar. Die KTM 1390 Super Adventure Evo bringt deutlich mehr Durchzugspotenzial und ein Leistungsbild, das sich besonders auf langen Strecken auszahlt. Wer häufig Autobahnabschnitte, zügige Landstraßen oder mehrtägige Touren fährt, profitiert von der Art, wie die KTM Kraft aufbaut: gleichmäßig, souverän und mit Reserven für Überholmanöver.

Die Yamaha MT-03 setzt dagegen auf ein fahrfreundliches Setup. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der sich im Alltag leicht dosieren lässt. Das ist ein Vorteil, wenn viel Stop-and-Go oder wechselnde Verkehrssituationen anstehen. Statt „großer“ Beschleunigung steht hier das unmittelbare Ansprechverhalten im Vordergrund: Gas geben fühlt sich direkt an, und das Motorrad bleibt dabei gut kontrollierbar.

Stärken und Schwächen beim Motorvergleich

  • KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärke bei Durchzug und Reserven; Schwäche kann sein, dass die Leistungsentfaltung für sehr langsame, enge Situationen manchmal „zu viel“ wirkt, wenn man bewusst entspannt fahren möchte.
  • Yamaha MT-03: Stärke bei Alltagstauglichkeit und einfacher Dosierbarkeit; Schwäche zeigt sich eher bei hohen Dauergeschwindigkeiten oder wenn häufig sehr zügig gefahren wird.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Auch beim Fahrwerk zeigen die Werte eine klare Linie. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Stabilität ausgelegt: Sie soll auch bei wechselnden Straßenbedingungen ruhig liegen und das Motorrad soll sich auf langen Strecken „arbeiten“ lassen, ohne dass man ständig korrigieren muss. Gerade auf Touren mit Gepäck oder bei längeren Abschnitten macht sich das positiv bemerkbar.

Die Yamaha MT-03 wirkt dagegen in den aufgelisteten Eckdaten wie ein Motorrad, das für Wendigkeit gebaut ist. Das Handling ist typischerweise leichter, die Maschine lässt sich im Stadtverkehr schneller umsetzen und reagiert zügig auf Lenkimpulse. Wer häufig zwischen Ampeln, in Parklücken oder auf kurvigen Nebenstraßen unterwegs ist, wird die Agilität spüren.

Wo das Fahrwerk im Vergleich punktet

  • KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärke bei Langstrecken-Komfort und ruhigem Geradeauslauf; Schwäche eher im engen Stadtbetrieb, wo das größere Motorrad mehr Aufmerksamkeit bei Rangieren und engen Kurven verlangt.
  • Yamaha MT-03: Stärke bei Agilität und einfachem Handling; Schwäche eher bei sehr anspruchsvollen Langstrecken, wenn man dauerhaft hohe Lasten oder sportlich harte Fahrweise erwartet.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen aus den Kennzahlen ableiten

Bei den Bremsen sind die aufgelisteten Werte ein guter Hinweis darauf, wie souverän die Maschinen in unterschiedlichen Situationen verzögern. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Tourer ausgelegt, daher ist die Bremsanlage typischerweise auf wiederholtes, kräftiges Verzögern und stabile Performance ausgelegt. Das ist besonders relevant, wenn man bergab fährt oder häufig aus höheren Geschwindigkeiten bremst.

Die Yamaha MT-03 richtet sich stärker an den Alltag und an kontrollierte Fahrten. Die Bremswerte deuten auf eine solide, gut dosierbare Performance hin. Für Stadtverkehr, Landstraße und entspanntes Fahren ist das meist genau das, was man braucht: berechenbar, leicht zu modulieren und ohne unnötige Komplexität.

Bremsen im Vergleich: Stärken und Grenzen

  • KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärke bei Reserven und Stabilität bei längeren Belastungen; Schwäche kann sein, dass man die volle Bremsleistung im Alltag nicht immer ausnutzt.
  • Yamaha MT-03: Stärke bei Dosierbarkeit und Alltagstauglichkeit; Schwäche eher bei sehr sportlicher Fahrweise oder häufigen harten Bremsmanövern aus hohen Geschwindigkeiten.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Maße und Fahrbarkeit

Ergonomie ist im Vergleich oft der entscheidende Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie entspannt man fährt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist in den aufgelisteten Werten klar als „großes“ Motorrad erkennbar: mehr Masse, andere Sitz- und Fahrgeometrie, ausgelegt auf Touren. Das bedeutet: Auf längeren Strecken kann das sehr angenehm sein, weil man eine stabile, durchdachte Sitzhaltung findet. Im Gegenzug braucht das Motorrad im Stadtverkehr etwas mehr Platz und Aufmerksamkeit.

Die Yamaha MT-03 ist dagegen kompakt und damit besonders alltagstauglich. Die aufgelisteten Maße und die typische Einsteiger-Ausrichtung sprechen dafür, dass sich das Motorrad leicht beherrschen lässt. Das ist ein Vorteil, wenn häufig niedrige Geschwindigkeiten, enge Straßen oder häufiges Anhalten anstehen.

Ergonomie: Wer profitiert wovon?

  • KTM 1390 Super Adventure Evo: passt besonders gut zu Fahrern, die Touren planen, längere Strecken fahren und ein Motorrad suchen, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt.
  • Yamaha MT-03: passt besonders gut zu Fahrern, die ein leicht zu handhabendes Motorrad für Stadt und Feierabend suchen, oder die mit einem unkomplizierten Setup starten möchten.

Verbrauch, Reichweite und Kostengefühl: Unterschiede im Nutzungsprofil

Auch wenn die Fahrweise den größten Einfluss hat, geben die aufgelisteten Werte einen Hinweis auf das Kostengefühl. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als großes Adventure-Motorrad naturgemäß eher auf Tourbetrieb ausgelegt. Das bedeutet: Bei zügiger Fahrt und längeren Strecken spielt die Maschine ihre Stärken aus, während der Verbrauch eher im Kontext der Gesamtleistung betrachtet werden sollte.

Die Yamaha MT-03 ist als kompakte Maschine für den Alltag gedacht. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein effizienteres, alltagsorientiertes Profil hin. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder kurze Strecken fährt, profitiert typischerweise von einem unkomplizierten Betrieb und einem geringeren „Kostenrisiko“ pro Kilometer.

Ausstattung und Charakter: Technik als Spiegel des Einsatzzwecks

Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt in den aufgelisteten Ausstattungsdetails wie ein Motorrad, das für unterschiedliche Situationen gerüstet ist. Der Adventure-Ansatz zeigt sich darin, dass Komfort, Langstrecken-Tauglichkeit und ein „Fahrzeug für alles“ im Vordergrund stehen. Das macht sie besonders interessant, wenn Tourenplanung, wechselnde Strecken und längere Fahrten Teil des Alltags sind.

Die Yamaha MT-03 steht dagegen für ein Motorrad, das schnell Spaß macht, ohne sich wie ein Projekt anzufühlen. Die aufgelisteten Werte und die Ausrichtung sprechen für ein leicht verständliches Konzept: fahren, genießen, im Alltag flexibel bleiben. Gerade für Einsteiger oder für alle, die ein unkompliziertes Motorrad suchen, ist das ein Plus.

Welches Motorrad passt besser? Stärken und Schwächen im Gesamtbild

Im Gesamtvergleich zeigt sich: Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Touren, Reserven und einem stabilen Fahrgefühl liegt. Die Yamaha MT-03 ist die bessere Wahl, wenn Wendigkeit, Alltagstauglichkeit und ein leichtes Handling wichtiger sind als maximale Leistung.

Typische Einsatzszenarien

  • KTM 1390 Super Adventure Evo: lange Strecken, zügige Landstraßen, Reisen mit Gepäck, Fahrten bei denen Stabilität und Reserven zählen.
  • Yamaha MT-03: Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken, kurvige Nebenstraßen, Fahrspaß mit unkomplizierter Bedienung.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist für Fahrerinnen und Fahrer die richtige Wahl, wenn Touren, Durchzug und ein souveränes, stabiles Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Die aufgelisteten Werte machen deutlich, dass dieses Motorrad auf Reserven und Langstrecken ausgelegt ist – mit Stärken bei Leistung, Fahrstabilität und Bremsvertrauen unter wiederholter Belastung. Wer häufig weiter weg fährt oder ein Motorrad sucht, das auch bei anspruchsvolleren Bedingungen entspannt bleibt, wird hier eher glücklich.

Die Yamaha MT-03 überzeugt vor allem dort, wo Alltag zählt: in der Stadt, auf kurzen Wegen und bei Fahrten, bei denen Agilität und einfache Kontrolle wichtiger sind als maximale Power. Die aufgelisteten Kennzahlen sprechen für ein leicht zu handhabendes Motorrad mit gut dosierbarer Dynamik. Wer ein unkompliziertes Bike sucht, das schnell Spaß macht und sich im Alltag nicht „zu groß“ anfühlt, trifft mit der MT-03 die passendere Entscheidung.

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