| UVP | 22.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 19.249 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- hochherrschafltiche Erscheinung
- neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
- typischer V2-Sound
- starke Bremsen
- sehr gute Navigations-Lösung
- tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
- elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
- ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
- Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
- für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
- Wahnsinns-Ausstattung
- strammer Motor
- Sound von fauchend bis schreiend
- sehr gutes semiaktives Fahrwerk
- einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
- absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
- Automatik-Modus mit Schwächen
- technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Sitzhöhe: | 847-867 | mm |
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.350 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 173 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 383 | km |
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm | |
| Federung hinten | WP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
Fazit
Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort.
Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.
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KTM 1390 Super Adventure Evo vs Yamaha Tracer 9 GT Plus: Vergleich für Touren, Alltag und große Pläne
Wenn zwei Motorräder aus der gleichen großen Kategorie kommen, aber mit unterschiedlichen Philosophien an den Start gehen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim KTM 1390 Super Adventure Evo und der Yamaha Tracer 9 GT Plus Y- AMT. Beide sind auf lange Strecken ausgelegt, beide wollen Komfort und Kontrolle liefern – aber sie setzen ihre Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen. Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt, damit klar wird, welches Motorrad besser zu welchem Fahrstil und Einsatzzweck passt.
Grundidee und Charakter: Adventure-Roadtrip vs. Tourer mit Assistenz
Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur für die Autobahn, sondern auch für die „Route mit Überraschungen“ baut. Der Fokus liegt auf Durchzug, Dynamik und einem Fahrgefühl, das auch abseits der klassischen Tourenroute Spaß macht. Die Evo-Variante bringt dabei eine moderne Ausrichtung mit, die sich in der Abstimmung und in der Ausstattung widerspiegelt.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus Y- AMT steht dagegen stärker für „entspanntes Reisen mit viel Technik“. Der Charakter ist tourentauglich, ohne dabei die sportliche Linie zu verlieren. Besonders auffällig ist die Ausrichtung auf Komfort und Assistenz: Das Motorrad soll lange Tage im Sattel angenehm machen und gleichzeitig in kritischen Situationen Sicherheit und Kontrolle bieten.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Beide Modelle zielen auf kräftige Fahrbarkeit ab, aber der Weg dorthin ist unterschiedlich. Beim KTM 1390 Super Adventure Evo zeigt sich die Stärke vor allem in der Art, wie es aus dem Drehzahlkeller heraus zügig nach vorn arbeitet und dabei auch bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän bleibt. Das macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn häufig überholt wird, wenn man bergauf zügig unterwegs ist oder wenn die Strecke nicht immer „glatt“ geplant ist.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen, tourentauglichen Leistungsentfaltung aus. Gerade auf langen Strecken wirkt das Antriebskonzept sehr harmonisch: Gas geben, Tempo halten, entspannt bleiben. In Kombination mit der Getriebe- und Assistenzlogik entsteht ein Fahrgefühl, das weniger „sportlich aggressiv“ und mehr „komfortorientiert“ ist.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärken liegen in der dynamischen Reaktion und dem kräftigen Vortrieb, der auch bei wechselnden Bedingungen viel Sicherheit im Fahrgefühl gibt. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Dynamik je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit bei der Dosierung verlangt, wenn man sehr entspannt rollen möchte.
- Yamaha Tracer 9 GT Plus Y- AMT: Stärken liegen in der ruhigen, gleichmäßigen Tourenperformance und dem Komfort, der durch Assistenz und die Art der Kraftentfaltung entsteht. Schwäche kann sein, dass das „letzte Quäntchen“ sportlicher Direktheit je nach Erwartung nicht ganz so im Vordergrund steht wie bei der KTM.
Fahrwerk und Handling: Stabilität, Kontrolle und Kurvengefühl
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen „Adventure mit sportlichem Anspruch“ und „Tourer mit Komfort-Fokus“. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist so ausgelegt, dass sie auch bei zügiger Fahrweise und unebenen Strecken stabil bleibt. Das Motorrad vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße wechselt: Kopfsteinpflaster, Baustellen, wechselnder Belag – hier kann die KTM ihre Vielseitigkeit ausspielen.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist besonders stark, wenn es um ruhiges Gleiten und kontrollierte Linienführung geht. In Kurven wirkt das Motorrad sehr berechenbar, und auf langen Strecken bleibt das Fahrgefühl angenehm. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder lange Autobahnabschnitte fährt, profitiert von der tourentauglichen Abstimmung.
Bremsen und Fahrstabilität
Beide Motorräder setzen auf moderne Bremskomponenten und eine Abstimmung, die Vertrauen gibt. Im Vergleich zeigt sich: Die KTM wirkt bei sportlicherem Tempo oft „direkter“, während die Yamaha eher auf gleichmäßige Dosierbarkeit und Stabilität ausgelegt ist. Das ist weniger eine Frage von „besser“ oder „schlechter“, sondern eher von der Art, wie man fahren möchte.
Elektronik und Assistenz: Mehr Sicherheit, weniger Stress
Elektronik ist bei beiden Modellen ein zentrales Thema. Die KTM 1390 Super Adventure Evo bringt ein Paket mit, das auf Kontrolle und Fahrbarkeit ausgelegt ist. Gerade bei wechselnden Bedingungen hilft die Kombination aus Fahrmodi und Assistenzsystemen, das Motorrad schnell an den eigenen Stil anzupassen.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus Y- AMT setzt noch stärker auf „Entlastung“ im Alltag. Die Assistenz und das Getriebekonzept mit AMT-Logik können im Stadtverkehr und auf langen Etappen den Stress reduzieren. Das ist besonders dann spürbar, wenn man nicht ständig schalten möchte oder wenn man in wechselnden Verkehrssituationen entspannt bleiben will.
Stärken und Schwächen im Elektronik-Vergleich
- KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärken in der Anpassbarkeit und im sportlich orientierten Regelverhalten. Schwäche kann sein, dass man die Systeme aktiv „mitdenken“ muss, wenn man sehr feinfühlig und ohne Assistenz-Intervention fahren möchte.
- Yamaha Tracer 9 GT Plus Y- AMT: Stärken in Komfort, Entlastung und einem sehr alltagstauglichen Gesamtpaket. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die maximal „hands-on“ schalten wollen, die Assistenz als weniger „pur“ empfinden.
Komfort, Sitzposition und Windschutz: Wie gut bleibt man nach Stunden frisch?
Bei Tourern entscheidet sich vieles nicht im Prospekt, sondern nach zwei oder drei Stunden. Die KTM 1390 Super Adventure Evo bietet eine Sitzposition, die sportlich genug bleibt, um aktiv zu fahren, aber gleichzeitig auf längere Strecken ausgelegt ist. Der Windschutz und die Ergonomie sind so gestaltet, dass man auch bei höheren Geschwindigkeiten nicht ständig gegen den Fahrtwind arbeiten muss.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus Y- AMT ist in dieser Disziplin besonders stark. Der Fokus liegt auf entspannter Haltung, guter Übersicht und einem Windschutz, der das „Dauerfahren“ angenehmer macht. Wer häufig lange Strecken fährt, wird den Komfortvorteil schnell merken – vor allem dann, wenn man mit Gepäck unterwegs ist oder mehrere Etappen am Stück plant.
Gepäck und Alltagstauglichkeit
Beide Motorräder sind als Reiseplattform gedacht. Die KTM wirkt dabei wie die Maschine, die man gern „voll belädt“ und dann auch mal abseits der Hauptstrecke nutzt. Die Yamaha ist eher die Wahl für Menschen, die Touren planen, Route und Tempo genießen und dabei möglichst wenig Aufwand im Alltag haben möchten.
Ausstattung und Praxis: Was man wirklich nutzt
Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich ein typisches Muster: Die KTM 1390 Super Adventure Evo punktet mit einer adventure-orientierten Gesamtwirkung – also mit dem Gefühl, dass das Motorrad für viele Szenarien gebaut ist. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus Y- AMT setzt stärker auf Tourenkomfort und moderne Bedienkonzepte, die den Alltag erleichtern.
Beide Modelle bieten moderne Features, die das Fahren angenehmer machen. Entscheidend ist jedoch, wie man sie nutzt: Wer gern selbst entscheidet und das Motorrad aktiv „spürt“, wird an der KTM mehr Freude haben. Wer dagegen einen möglichst stressarmen Reisealltag sucht, wird die Yamaha als sehr stimmig empfinden.
Wirtschaftlichkeit und Wartungsgefühl: Nicht nur Kaufpreis zählt
Auch wenn der Vergleich vor allem das Fahrgefühl in den Mittelpunkt stellt, spielt die Praxis eine Rolle. Bei beiden Motorrädern sind Service- und Wartungsaspekte wichtig, und die Verfügbarkeit von Teilen sowie die Werkstattnähe können je nach Region entscheidend sein. Im Alltag zeigt sich: Wer ein Motorrad wählt, das zum eigenen Fahrprofil passt, fährt meist auch „wirtschaftlicher“, weil weniger Kompromisse entstehen.
Die KTM kann für Fahrer interessant sein, die regelmäßig dynamisch unterwegs sind und das Motorrad als vielseitige Reise- und Abenteuerbasis sehen. Die Yamaha ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Tourenkomfort, gleichmäßiger Fahrbarkeit und einem entspannten Gesamtpaket liegt.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Yamaha Tracer 9 GT Plus Y- AMT lässt sich am besten über den eigenen Stil erklären: Wer gern aktiv fährt, Dynamik sucht und das Motorrad auch für „mehr als nur Autobahn“ nutzt, wird mit der KTM sehr glücklich. Wer dagegen lange Strecken entspannt genießen möchte, Wert auf Komfort und Assistenz legt und das Schalten im Alltag reduzieren will, findet in der Yamaha eine sehr stimmige Wahl.
Typische Entscheidungsszenarien
- KTM 1390 Super Adventure Evo passt besonders gut, wenn häufig dynamisch gefahren wird, wenn die Route variabel ist und wenn ein adventure-orientiertes Fahrgefühl im Vordergrund steht.
- Yamaha Tracer 9 GT Plus Y- AMT passt besonders gut, wenn Tourenkomfort, gleichmäßiges Tempo und Assistenz im Alltag eine große Rolle spielen – vor allem bei langen Etappen oder viel Verkehr.
Fazit:
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl für alle, die ein Reise-Adventure suchen, das dynamisch anspricht, stabil bleibt und auch bei wechselnden Bedingungen Spaß macht. Wer gern aktiv fährt, Kurven und Antriebsgefühl ausnutzt und das Motorrad als vielseitige Basis für unterschiedliche Strecken nutzt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus Y- AMT ist dagegen ideal für Fahrer, die vor allem lange Touren genießen wollen: komfortorientiert, ruhig im Fahrgefühl und mit Assistenz, die den Alltag spürbar entlastet. Wer häufig unterwegs ist, viel Strecke macht und dabei möglichst wenig „Fahrstress“ möchte, trifft mit der Yamaha eine sehr passende Entscheidung. Kurz gesagt: KTM für Abenteuer-Dynamik, Yamaha für entspanntes Touring mit Technik-Mehrwert.