UVP 22.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
30 Jahre Duke - KTM haut mal einen raus!
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Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor
  • tolles Fahrwerk
  • kräftige Bremsen
  • gute Ausstattung
  • bolleriger V2 Sound
  • strammer Auftritt
Kontra:
  • komplexe Bedienung
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • QuickShifter Aufpreispflichtig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.491mm
Radstand1.491mm
Sitzhöhe: 834 mm
Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung190 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite300km
Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'

Bremsen

Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist ein Hyper-Naked-Bike, welches wahrscheinlich nie langweilig werden wird. Sie pulverisiert den Fahrer regelrecht mit Emotionen, Adrenalin, Endorphinen und all den anderen schönen Dingen. Sie ist so derartig unvernünftig, dass es schon wieder vernünftig ist, sie zu kaufen. Denn mal ganz ehrlich: Wer will schon ein vernünftiges Motorrad fahren? Okay, der Preis ist schon heftig - das Bike aber auch. Wer das Geld hat: Herzlichen Glückwunsch zum Kauf. Und ruf mal an, ich will auch mal wieder fahren...
 
Die Testmaschine wurde uns wieder einmal von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Aber Achtung: Euer bisheriges Bike wird Euch nach der Probefahrt vorkommen wie ein Mofa. Tipp: Motorrad Ruser in Haseldorf bei Hamburg hat auch noch ein paar 1290 Super Dukes R's zum absoluten Schnapperpreis. Einfach mal anrufen: 04129 - 443

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.499€
  • Gebraucht (1290er, 3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

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KTM 1390 Super Duke R EVO vs. Benelli Tornado 550: Vergleich im Naked-Bike-Check

Wer ein Naked Bike sucht, steht oft vor einer spannenden Frage: Soll es eher kompromisslos und kraftvoll zur Sache gehen – oder soll der Fokus stärker auf Alltag, Agilität und ein stimmiges Gesamtpaket liegen? Genau hier setzt der Vergleich zwischen KTM 1390 Super Duke R EVO und Benelli Tornado 550 an. Beide Modelle gehören in die Kategorie der straßentauglichen, sportlich orientierten Motorräder, unterscheiden sich aber deutlich in Charakter, Ausrichtung und dem, was sich beim Fahren zuerst bemerkbar macht.

Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt Kompromiss

Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist als Performance-orientiertes Naked Bike gedacht, das sich vor allem dann besonders anfühlt, wenn die Straße kurvig wird und der Fahrer das Motorrad aktiv bewegt. Die Benelli Tornado 550 verfolgt dagegen einen Ansatz, der stärker auf ein leichtes, handliches Fahrgefühl und eine alltagstaugliche Nutzung abzielt. Das merkt man nicht nur am Motoransprechen, sondern auch daran, wie sich die Maschine im Alltag „anfühlt“ – vom Anfahren bis zur Fahrt durch den Stadtverkehr.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag auswirken

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM setzt auf einen deutlich sportlicheren, durchzugsstarken Charakter. Die Leistungsdaten und das Drehmomentverhalten wirken so, dass sich die Beschleunigung besonders dynamisch anfühlt – vor allem dann, wenn aus mittleren Drehzahlen zügig beschleunigt wird. Das Motorrad macht dabei einen „ready-to-go“-Eindruck: Gas auf, Tempo aufbauen, und das Gefühl, dass Reserven vorhanden sind.

Die Benelli Tornado 550 spielt ihre Stärken anders aus. Die Leistungsdaten sind zwar nicht auf dem gleichen Niveau wie bei der KTM, aber das Motorrad überzeugt häufig durch ein harmonisches Ansprechverhalten und eine gute Abstimmung zwischen Drehzahl und Schub. Gerade im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken wirkt das oft angenehmer, weil das Motorrad nicht „zu viel“ auf einmal will, sondern sich kontrolliert und leicht dosierbar fährt.

Stärken und Schwächen beim Motorvergleich

  • KTM 1390 Super Duke R EVO: Stärke ist die sportliche Durchsetzungskraft und das dynamische Beschleunigungsgefühl. Schwäche kann sein, dass der Fokus klar auf Performance liegt – wer sehr entspannt fahren möchte, muss die KTM entsprechend „mitdenken“.
  • Benelli Tornado 550: Stärke ist die alltagstaugliche Dosierbarkeit und das stimmige Fahrgefühl. Schwäche ist, dass bei sehr ambitioniertem Tempo oder langen Überholvorgängen die Reserven naturgemäß kleiner ausfallen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. sportliche Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Ansätzen. Die KTM wirkt insgesamt sportlicher abgestimmt: Das Motorrad liegt spürbar stabiler in schnellen Passagen und vermittelt mehr „Biss“, wenn es darum geht, die Linie zu halten. Gerade bei zügiger Fahrweise ist das ein Vorteil, weil das Motorrad das Tempo eher „mitträgt“ als es zu bremsen.

Die Benelli hingegen spielt ihre Stärken im Handling aus. Durch die Auslegung auf Alltag und Agilität fühlt sich die Tornado 550 oft leichter zu bewegen an. Das ist besonders in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen spürbar: Richtungswechsel gehen unkomplizierter, und das Motorrad wirkt weniger sperrig.

Was beim Handling im Vergleich auffällt

  • KTM 1390 Super Duke R EVO: Vorteil bei sportlicher Fahrweise und hoher Stabilität. Nachteil kann sein, dass das Setup weniger „entspannt“ wirkt, wenn die Straße unruhig ist oder das Tempo niedrig bleibt.
  • Benelli Tornado 550: Vorteil bei Wendigkeit und leichtem Handling. Nachteil kann sein, dass bei sehr dynamischer Fahrweise die sportliche Reserven weniger präsent sind als bei der KTM.

Bremsen und Fahrdynamik: Vertrauen beim Verzögern

Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um reine Zahlen, sondern um das Gesamtgefühl: Wie gut lässt sich verzögern, wie fein ist die Dosierung, und wie stabil bleibt das Motorrad dabei. Die KTM zeigt hier eine klare Performance-Ausrichtung. Die Bremsen wirken so, dass sie auch bei zügiger Fahrt schnell das nötige Vertrauen geben. Das ist besonders hilfreich, wenn man in Kurven oder beim Anbremsen aus höheren Geschwindigkeiten sportlich unterwegs ist.

Die Benelli bietet ebenfalls eine solide Bremsbasis, die im Alltag sehr gut funktioniert. Die Dosierung wirkt oft angenehm direkt, sodass sich das Motorrad in typischen Situationen – Ampeln, kurze Stopps, Landstraßen-Tempo – kontrolliert beherrschen lässt. Wer allerdings regelmäßig sehr sportlich fährt, wird bei der KTM tendenziell mehr „Sport-Bremsgefühl“ finden.

Ergonomie und Sitzposition: Für kurze Wege und lange Touren

Die Ergonomie entscheidet stark darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Die KTM ist tendenziell auf eine sportliche Haltung ausgelegt: Das Motorrad unterstützt eine aktive Fahrweise, bei der der Oberkörper mitarbeitet. Das kann auf längeren Touren großartig sein, solange die Sitzposition zur eigenen Statur passt und man nicht zu lange in einer sehr „angespannten“ Haltung bleibt.

Die Benelli wirkt in der Praxis oft etwas zugänglicher für den Alltag. Die Sitzposition und die Art, wie sich das Motorrad im Stand und in niedrigen Geschwindigkeiten bewegt, machen sie besonders für Fahrer interessant, die ein Naked Bike suchen, das nicht nur am Wochenende Spaß macht, sondern auch unter der Woche.

Ergonomie im Vergleich: Wer profitiert?

  • KTM 1390 Super Duke R EVO: passt besonders gut, wenn eine sportliche Sitzhaltung gewünscht ist und die Fahrweise dynamisch ausfällt.
  • Benelli Tornado 550: passt besonders gut, wenn Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen.

Ausstattung und Praxis: Was man im Alltag wirklich merkt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, wie sinnvoll die einzelnen Komponenten im täglichen Betrieb sind. Die KTM wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das auf Performance und ein sportliches Gesamtpaket ausgelegt ist. Das zeigt sich häufig in der Art, wie die Maschine abgestimmt ist und wie konsequent sie auf dynamisches Fahren hin optimiert wurde.

Die Benelli punktet eher mit einem stimmigen Gesamtgefühl: Das Motorrad wirkt so, als sei es darauf ausgelegt, schnell einsatzbereit zu sein und sich ohne große Umgewöhnung zu fahren. Gerade für Fahrer, die ein Naked Bike suchen, das sich nicht „zu speziell“ anfühlt, ist das ein Plus.

Preis-Leistung und Kaufentscheidung: Welche Richtung passt?

Beim Kauf spielt neben den reinen Leistungsdaten auch die Frage eine Rolle, wie oft man die Stärken wirklich abruft. Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist dann besonders sinnvoll, wenn sportliche Fahrten, zügiges Beschleunigen und ein klar performanceorientiertes Fahrgefühl im Alltag regelmäßig vorkommen. Wer dagegen vor allem Stadtfahrten, kurze bis mittlere Strecken und eine unkomplizierte Fahrbarkeit sucht, wird mit der Benelli Tornado 550 oft schneller „glücklich“.

Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich damit ein typisches Bild: Die KTM ist die Wahl für maximale Dynamik und sportliche Reserven, während die Benelli eher die Wahl für Agilität, Alltagstauglichkeit und ein leichtes Handling ist.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

KTM 1390 Super Duke R EVO – ideal für…

  • Fahrer, die ein Naked Bike mit klarer Performance-Ausrichtung suchen
  • Menschen, die Kurvenfahrten und dynamische Beschleunigung regelmäßig genießen
  • Wer Wert auf sportliche Stabilität und ein „sportliches Gesamtpaket“ legt

Benelli Tornado 550 – ideal für…

  • Fahrer, die ein agiles Motorrad für Alltag und Landstraße suchen
  • Menschen, die ein leicht zu bewegendes Naked Bike bevorzugen
  • Wer ein stimmiges Fahrgefühl ohne ständige „Performance-Anspannung“ möchte

Fazit:

Die KTM 1390 Super Duke R EVO und die Benelli Tornado 550 sind beide spannende Naked Bikes, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die KTM spielt ihre Stärken vor allem bei sportlicher Fahrweise aus: Die Kombination aus dynamischem Motorcharakter, sportlicher Stabilität und einem überzeugenden Bremsgefühl macht sie zur klaren Wahl, wenn häufig zügig gefahren wird und das Motorrad Reserven zeigen darf. Die Benelli punktet dagegen mit einem leichteren, alltagstauglicheren Charakter: Das Handling wirkt unkompliziert, das Motorrad lässt sich gut dosieren und eignet sich besonders für Stadtverkehr, kurze Strecken und entspannte Fahrten mit gelegentlichen Ausflügen auf kurvige Straßen.

Wer maximale Dynamik und ein performanceorientiertes Fahrgefühl sucht, liegt mit der KTM richtig. Wer dagegen ein agiles, gutmütiges und alltagstaugliches Naked Bike bevorzugt, wird mit der Benelli Tornado 550 zufriedener sein.

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