UVP 22.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 16.390 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
30 Jahre Duke - KTM haut mal einen raus!
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Adventure-Bike oder doch Cross-Over?
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor
  • tolles Fahrwerk
  • kräftige Bremsen
  • gute Ausstattung
  • bolleriger V2 Sound
  • strammer Auftritt
Kontra:
  • komplexe Bedienung
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • QuickShifter Aufpreispflichtig
Pro:
  • toller V2-Motor mit ordentlicher Leistung
  • herrlicher Sound, blubberiges Ansauggeräusch
  • starke Bremsen
  • sehr gute technische Ausstattung
  • leicht und handlich, agiles Fahrverhalten
  • auch für zwei Personen absolut reisetauglich
  • zwei Sitzhöhen (verstellbar)
Kontra:
  • Heizgriffe nicht Serie

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.491mm
Radstand1.491mm
Sitzhöhe: 834 mm
Gewicht199kg
Radstand1.572mm
Länge2.190mm
Radstand1.572mm
Sitzhöhe: 830-850 mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung190 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite300km
Leistung116 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment92 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite345km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneMarzocchi USD-Gabel 45 mm, voll einstellbar (Federweg 170)mm
Federung hintenSachs Monofederbein, voll einstellbar (Federweg 170)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock 4-Kolben, radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 265 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist ein Hyper-Naked-Bike, welches wahrscheinlich nie langweilig werden wird. Sie pulverisiert den Fahrer regelrecht mit Emotionen, Adrenalin, Endorphinen und all den anderen schönen Dingen. Sie ist so derartig unvernünftig, dass es schon wieder vernünftig ist, sie zu kaufen. Denn mal ganz ehrlich: Wer will schon ein vernünftiges Motorrad fahren? Okay, der Preis ist schon heftig - das Bike aber auch. Wer das Geld hat: Herzlichen Glückwunsch zum Kauf. Und ruf mal an, ich will auch mal wieder fahren...
 
Die Testmaschine wurde uns wieder einmal von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Aber Achtung: Euer bisheriges Bike wird Euch nach der Probefahrt vorkommen wie ein Mofa. Tipp: Motorrad Ruser in Haseldorf bei Hamburg hat auch noch ein paar 1290 Super Dukes R's zum absoluten Schnapperpreis. Einfach mal anrufen: 04129 - 443

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.499€
  • Gebraucht (1290er, 3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die neue Multistrada V2 ist gegenüber der Vorgängerin dank der Gewichtseinsparung deutlich verbessert in Sachen Fahrbarkeit und auch bei der technischer Ausstattung. Der Preis ist angesichts der üppigen technischen Helferlein und der verbauten Komponenten gerechtfertigt - auch im Vergleich zum Wettbewerb. Ducati nennt die neue Multi V2 eine Cross-Over - das ist sie auch, sie ist aber eben auch sehr gut geeignet für die wirklich lange Reise, insofern irgendwo auch ein waschechtes Adventure-Bike. 
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl eine V2S als auch eine V2 als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied beim Fahrwerk also direkt miteinander vergleichen - falls ihr einen findet, schreibt uns bitte.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.990€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Verfügbarkeit: Facelift seit 02/2025
  • Farben: rot

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KTM 1390 Super Duke R EVO vs. Ducati Multistrada V2 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, wie die KTM 1390 Super Duke R EVO und die Ducati Multistrada V2, wird der Vergleich besonders spannend. Beide Modelle stehen für Charakter, beides sind moderne Maschinen mit Anspruch – aber sie zielen auf unterschiedliche Fahrbedürfnisse. Während die KTM die Lust am direkten Ansprechen und an der sportlichen Linie in den Vordergrund stellt, bringt die Ducati den Fokus stärker auf Vielseitigkeit, Komfort und Tourentauglichkeit. Genau daraus entsteht eine interessante Gegenüberstellung: Wie verändert sich das Fahrgefühl, wenn man eher „agil und kompromisslos“ oder eher „komfortabel und flexibel“ sucht?

Grundidee im Vergleich: Naked-Power vs. Reise-Vielseitigkeit

Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist als sportlicher Naked-Bike-Ansatz gedacht: viel Motorpräsenz, ein spürbar dynamisches Setup und ein Fahrstil, der Kurven und Beschleunigung in den Mittelpunkt rückt. Die Ducati Multistrada V2 dagegen ist als Allround-Reisemotorrad konzipiert. Das zeigt sich weniger in „weniger Leistung“, sondern eher darin, wie die Maschine die Leistung in Alltag und längere Strecken übersetzt: ruhiger, kontrollierter und mit einem klaren Anspruch an Komfort und Ausstattung.

Stärken der KTM im Alltag

Die KTM spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke kurvig ist und das Tempo hoch sein darf. Das Fahrgefühl wirkt dabei sehr direkt: Gasannahme, Lastwechsel und die Art, wie das Motorrad die Linie hält, sind auf sportliche Dynamik ausgelegt. Wer gerne früh bremst, zügig einlenkt und das Motorrad „arbeiten lässt“, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Schwäche oder zumindest Herausforderung: Wer vor allem lange, entspannte Etappen plant oder viel Wert auf maximalen Komfort legt, spürt eher die Grenzen eines Naked-Bikes. Windschutz, Sitzposition und die Art, wie sich das Motorrad bei längeren Autobahnabschnitten anfühlt, sind nicht der Hauptfokus der KTM-Philosophie.

Stärken der Ducati auf Tour

Die Ducati Multistrada V2 punktet besonders bei Fahrten, bei denen nicht nur die Kurve zählt, sondern auch die Strecke dazwischen. Die Maschine wirkt darauf ausgelegt, unterschiedliche Situationen souverän zu meistern: Stadtverkehr, Landstraße und längere Touren. Das zeigt sich in der Abstimmung, im Komfortgefühl und in der Art, wie die Ducati die Leistung „dosiert“ und dabei trotzdem sportlich bleibt.

Schwäche im Vergleich zur KTM: Wer ausschließlich auf maximale Direktheit und „nackte“ Agilität setzt, kann das sportliche Feuer der KTM als unmittelbarer empfinden. Die Ducati ist zwar schnell, aber sie fühlt sich stärker nach „kontrolliertem Reise-Sport“ an – weniger nach kompromissloser Naked-Attitüde.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung anfühlt

Beide Motorräder sind leistungsorientiert, aber der Charakter unterscheidet sich deutlich. Die KTM 1390 Super Duke R EVO steht für ein sehr unmittelbares Ansprechverhalten. Der Motor vermittelt das Gefühl, dass man mit kleinen Eingriffen große Wirkung erzielt. Das macht sie besonders attraktiv für dynamische Fahrten, bei denen häufig beschleunigt, verzögert und wieder beschleunigt wird.

Die Ducati Multistrada V2 wirkt dagegen in der Umsetzung der Leistung „touriger“. Das bedeutet nicht, dass sie weniger Druck hätte – vielmehr wird die Kraft so in Bewegung übersetzt, dass sich längere Fahrten entspannter anfühlen. Der Motor unterstützt eine gleichmäßige Fahrweise, bei der man weniger ständig nachregeln muss, um das Motorrad im richtigen Bereich zu halten.

Lastwechsel und Handling

Im Vergleich der Fahrdynamik zeigt sich: Die KTM wirkt besonders stark, wenn der Fahrer aktiv arbeitet – also wenn das Motorrad durch Einlenken, Bremsen und Gasgeben „geführt“ wird. Die Ducati ist ebenfalls agil, aber sie belohnt eher eine flüssige Linie. Wer gerne „durchzieht“, statt ständig zu korrigieren, fühlt sich auf der Multistrada schnell zuhause.

Fahrwerk und Bremsen: Präzision vs. Komfort

Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „hart oder weich“, sondern um die Frage, wie das Motorrad Unebenheiten, Lastwechsel und Kurvenbelastung verarbeitet. Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist klar auf sportliche Präzision ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt ein zügiges Umsetzen von Richtungswechseln und vermittelt ein sehr klares Feedback.

Die Ducati Multistrada V2 setzt stärker auf ein ausgewogenes Setup, das auch auf längeren Strecken angenehm bleibt. Das ist ein Vorteil, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn die Tour mehrere Tagesetappen umfasst. Die Maschine bleibt dabei stabil und kontrolliert, ohne dass das Fahrgefühl komplett „sportlich“ im Sinne einer reinen Rennstrecken-Interpretation wird.

Bremsgefühl im Vergleich

Beide Motorräder sind auf sicheres, sportliches Bremsen ausgelegt. Der Unterschied liegt eher in der Charakteristik: Die KTM wirkt tendenziell direkter und „druckvoll“ in der sportlichen Anwendung, während die Ducati ein etwas gleichmäßigeres, tourorientiertes Bremsgefühl vermittelt. Für viele Fahrer ist das ein echter Punkt: Wer häufig aus dem Tempo heraus bremst und dann sofort wieder beschleunigt, wird die KTM als besonders passend empfinden. Wer dagegen auch bei längeren Fahrten häufig dosiert bremst, profitiert von der Ducati-typischen Ruhe.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, unterschiedliche Schwerpunkte

In der heutigen Motorradklasse ist Elektronik ein entscheidender Faktor. Sowohl die KTM 1390 Super Duke R EVO als auch die Ducati Multistrada V2 setzen auf moderne Systeme, die Traktion, Fahrmodi und Stabilität unterstützen. Der Unterschied zeigt sich weniger in der Existenz von Features, sondern darin, wie sich die Unterstützung im Fahralltag anfühlt.

Die KTM wirkt so, als sei die Elektronik stärker auf sportliche Dynamik und schnelle Reaktionen ausgelegt. Das Motorrad bleibt dabei kontrolliert, aber es „zieht“ den Fahrer eher in Richtung aktiver Fahrweise. Die Ducati dagegen wirkt, als sei die Elektronik stärker darauf ausgelegt, den Fahrer über längere Zeit zu entlasten: stabil, berechenbar und mit einem Setup, das auch bei wechselnden Bedingungen angenehm bleibt.

Fahrmodi und Anpassbarkeit

Beide Motorräder bieten die Möglichkeit, das Fahrverhalten zu verändern. Die KTM macht das besonders interessant, wenn die Fahrweise zwischen „zügig“ und „noch zügiger“ wechselt. Die Ducati ist besonders dann im Vorteil, wenn die Anforderungen variieren: Stadt, Landstraße, Tour, eventuell auch unterschiedliche Beladung oder Wetterbedingungen.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Wind und Reichweite im Kopf

Ergonomie ist oft der Punkt, der erst nach einigen Stunden Fahrt wirklich zählt. Die KTM 1390 Super Duke R EVO bietet eine sportliche Sitzhaltung, die das aktive Fahren unterstützt. Das ist ein Plus für kurze bis mittlere Fahrten und für alle, die gerne „in der Kurve“ arbeiten. Wer jedoch häufig lange Strecken fährt, kann den Komfortfokus der Ducati stärker vermissen.

Die Ducati Multistrada V2 ist hier klar im Vorteil, wenn es um entspannte Touren geht. Die Sitzposition wirkt auf längere Zeit weniger anstrengend, und das Gesamtkonzept ist stärker auf „fahren, ankommen, weiterfahren“ ausgelegt. Auch der Windschutz und die Art, wie sich das Motorrad bei höheren Geschwindigkeiten anfühlt, spielen in der Praxis eine große Rolle.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Sicht

Im Alltag zählt außerdem, wie leicht sich das Motorrad bewegt. Naked-Bikes sind oft kompakt im Gefühl, während Reiseenduro-Konzepte häufig mehr Ausstattung und eine andere Sitzhöhe mitbringen. Die Ducati kann dadurch im Handling „anders“ wirken, ist aber dafür auf längere Fahrten vorbereitet. Die KTM ist im Stadtbetrieb oft direkter im Handling, während die Ducati mit ihrem Tour-Ansatz eher „bereit“ wirkt, sobald die Strecke länger wird.

Design und Charakter: Warum man sich für das eine statt das andere entscheidet

Auch wenn es im Vergleich um Technik geht, entscheidet am Ende oft der Charakter. Die KTM 1390 Super Duke R EVO steht für die Lust am sportlichen Moment: Gas auf, Linie finden, Kurve genießen. Die Ducati Multistrada V2 steht für den Wunsch nach einem Motorrad, das viele Rollen übernehmen kann: sportlich fahren, aber auch entspannt reisen.

Wer gerne allein oder in kleinen Gruppen unterwegs ist und die Fahrt selbst als Hauptziel sieht, wird die KTM häufig als emotionaler erleben. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken plant, Wert auf Komfort und Flexibilität legt und das Motorrad als „Allround-Reisegerät“ nutzt, findet in der Ducati oft die passendere Basis.

Vergleich der Kaufentscheidung: Für wen passt welches Motorrad?

Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist besonders dann die richtige Wahl, wenn der Fokus auf sportlicher Fahrdynamik liegt. Sie passt zu Fahrern, die Kurven und Beschleunigung genießen, gerne aktiv fahren und ein Motorrad suchen, das direkt auf Eingaben reagiert. Auch für alle, die ein Naked-Bike-Konzept bevorzugen und den Komfort eher als „angenehm, aber zweitrangig“ sehen, ist die KTM eine starke Option.

Die Ducati Multistrada V2 ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das im Alltag und auf Tour gleichermaßen funktioniert. Wer längere Strecken fährt, Wert auf Komfort, berechenbares Handling und moderne Unterstützung legt, wird die Ducati als stimmiger empfinden. Sie ist ideal, wenn das Motorrad nicht nur für den Feierabend-Ausflug gedacht ist, sondern für Wochenendtouren und längere Fahrten, bei denen man möglichst entspannt ankommen möchte.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1390 Super Duke R EVO: Stärke ist die sportliche Direktheit – besonders bei aktiver Fahrweise. Schwäche bzw. weniger ideal ist der Komfortfokus für lange Strecken, vor allem wenn Windschutz und entspannte Sitzhaltung eine große Rolle spielen.

Ducati Multistrada V2: Stärke ist die Vielseitigkeit und der tourorientierte Charakter – besonders bei wechselnden Anforderungen und längeren Fahrten. Schwäche im Vergleich zur KTM ist die weniger „kompromisslose“ Direktheit, wenn ausschließlich sportlich-agiles Fahren im Vordergrund steht.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit maximaler sportlicher Direktheit suchen: Kurven, Beschleunigung und aktives Fahren stehen im Mittelpunkt. Wer kurze bis mittlere Strecken liebt, gerne schnell entscheidet und das Fahrgefühl als Hauptgrund für die Fahrt sieht, wird mit der KTM sehr glücklich.

Die Ducati Multistrada V2 passt besser zu Fahrern, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag und Touren möchten. Sie spielt ihre Stärken dort aus, wo Komfort, berechenbares Handling und moderne Unterstützung über längere Zeit zählen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, unterschiedliche Bedingungen meistert und dabei entspannt bleiben will, findet in der Multistrada die stimmigere Basis.

Kurz gesagt: KTM für sportliche Leidenschaft im Hier-und-Jetzt, Ducati für Touren, Flexibilität und entspanntes Ankommen.

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