UVP 15.490 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Der neue Sportler von KTM mit dem Motor der Duke 990.
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Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Pro und Kontra

Pro:
  • sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
  • cooler V2-Sound
  • Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
  • sehr gute Reifenwahl
  • sehr gute Bremsen
  • sehr gute Serien-Ausstattung
  • sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
  • schmaler Lenkeinschlag
  • Tempomat nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.481mm
Länge2.090mm
Radstand1.481mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.128mm
Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung128 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite334km
Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm
Federung hintenWP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)

Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger

Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.

Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.490 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

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KTM 990 RC R vs. CF Moto 1000 MT-X – Motorradvergleich

Wer zwischen der KTM 990 RC R und der CF Moto 1000 MT-X schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Hier trifft ein kompromisslos sportlich ausgelegtes Motorrad auf ein vielseitig orientiertes Modell, das auf Alltag, Touren und dynamisches Fahren ausgelegt ist. Beide Maschinen bringen Charakter mit – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Unterschiede zeigen sich bei Motor, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie und Ausstattung – und für wen passt welches Bike am besten?

Grundidee der beiden Motorräder: Fokus vs. Vielseitigkeit

Die KTM 990 RC R ist klar auf sportliche Fahrdynamik getrimmt. Der Look, die Sitzposition und das Fahrgefühl zielen darauf ab, Kurven aktiv zu fahren und das Motorrad als Werkzeug für zügiges Tempo zu nutzen. Die CF Moto 1000 MT-X dagegen wirkt wie ein Allrounder mit Reise-Genen: Sie ist darauf ausgelegt, auch längere Strecken komfortabel zu bewältigen und dabei trotzdem genug Reserven für flotte Ausfahrten zu haben.

Das bedeutet: Beim Vergleich geht es weniger um „wer ist besser“, sondern eher um „welche Prioritäten werden besser getroffen“.

Motor und Antrieb: Charakter entscheidet

Beide Motorräder setzen auf einen starken Motoransatz, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die KTM 990 RC R wirkt im Fahrgefühl deutlich sportlicher: Der Motor unterstützt ein zügiges Ansprechverhalten und lädt dazu ein, Drehzahlen aktiv zu nutzen. Das passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Beschleunigung aus Kurven heraus und ein dynamisches Tempo im Vordergrund stehen.

Die CF Moto 1000 MT-X spielt dagegen ihre Stärken eher in der Bandbreite aus: Der Antrieb fühlt sich so an, als sei er darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän zu bleiben. Das ist praktisch, wenn die Strecke nicht nur aus engen Kurven besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten, Landstraßen und wechselnden Bedingungen.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • KTM 990 RC R: Sehr sportlicher Charakter, unterstützt aggressives Kurvenfahren und dynamische Beschleunigung. Schwäche: Wer vor allem entspannt cruisen möchte, empfindet den Fokus auf sportliches Fahren als weniger „entschleunigend“.
  • CF Moto 1000 MT-X: Vielseitiger nutzbar, eignet sich gut für unterschiedliche Fahrstile und längere Touren. Schwäche: Der letzte Kick im Kurven-„Push“ fühlt sich weniger kompromisslos sportlich an als bei der KTM.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Bikes „anfühlen“

Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Modelle besonders deutlich. Die KTM 990 RC R ist auf präzises Handling ausgelegt. Das Motorrad wirkt agil, unterstützt das schnelle Umlegen in Kurven und vermittelt das Gefühl, dass die Linie zügig gehalten werden kann. Wer gerne sportlich fährt und das Motorrad aktiv führt, wird hier schnell Spaß haben.

Die CF Moto 1000 MT-X setzt stärker auf Stabilität und Alltagstauglichkeit. Das Fahrwerk ist so abgestimmt, dass es auch bei längeren Strecken und wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit kontrolliert bleibt. In der Praxis bedeutet das: weniger Stress im Alltag, mehr „Tour-Flow“ – auch wenn es nicht ganz so spitz auf Rennstrecken-Feeling getrimmt ist.

Kurvenfahrt vs. Tourenkomfort

Im direkten Vergleich gilt: Die KTM 990 RC R punktet bei ambitionierten Kurvenfahrten und einem sportlichen, direkten Gefühl. Die CF Moto 1000 MT-X punktet bei Strecken, die mehr als nur Kurven bieten – also bei Touren, bei denen Komfort und Ruhe im Vordergrund stehen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind bei beiden Motorrädern ein zentrales Thema, weil sie direkt beeinflussen, wie sicher sich das Motorrad in kritischen Momenten anfühlt. Die KTM 990 RC R ist auf sportliches Fahren ausgelegt, wodurch das Bremsgefühl meist auf „direkte Kontrolle“ ausgelegt wirkt. Das hilft, wenn es darum geht, spät und kontrolliert zu verzögern.

Die CF Moto 1000 MT-X zielt stärker auf gleichmäßige, alltagstaugliche Verzögerung ab. Das ist besonders angenehm, wenn häufiges Anfahren, wechselnde Geschwindigkeiten und längere Fahrten im Programm stehen. Das Motorrad wirkt dabei oft berechenbarer im „Tourenmodus“.

Stärken und Schwächen bei den Bremsen

  • KTM 990 RC R: Tendenziell sportlich-direktes Bremsgefühl, gut für dynamische Fahrweise. Schwäche: Wer sehr entspannt fährt, merkt den sportlichen Fokus stärker als nötig.
  • CF Moto 1000 MT-X: Berechenbar und alltagstauglich, gut für lange Strecken. Schwäche: Für maximal sportliche Bremsmanöver fühlt sich die KTM oft „zielgenauer“ an.

Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Motorrad im Alltag?

Die KTM 990 RC R bringt eine sportliche Sitzposition mit. Das ist ein Vorteil, wenn die Fahrweise aktiv und kurvenorientiert ist. Gleichzeitig bedeutet das: Für längere Fahrten kann die Haltung anstrengender wirken, vor allem wenn die Strecke nicht ständig „sportlich“ gefahren wird.

Die CF Moto 1000 MT-X ist ergonomisch stärker auf Alltag und Touren ausgelegt. Die Sitzposition wirkt weniger kompromisslos sportlich und damit oft angenehmer für längere Abschnitte. Wer regelmäßig pendelt oder Touren plant, profitiert davon spürbar.

Für wen passt welche Sitzhaltung?

Wenn der Fokus auf Kurven und sportlichem Fahren liegt, ist die KTM 990 RC R die stimmigere Wahl. Wenn der Alltag und längere Strecken wichtiger sind, spielt die CF Moto 1000 MT-X ihre Stärken aus.

Ausstattung und Elektronik: Komfort- und Funktionsfaktor

Bei der Ausstattung zeigt sich ein typischer Unterschied: Die KTM 990 RC R wirkt wie ein Motorrad, das sich auf das Wesentliche konzentriert und den sportlichen Charakter in den Vordergrund stellt. Das kann bedeuten, dass die Elektronik eher als Unterstützung für die Fahrdynamik gedacht ist.

Die CF Moto 1000 MT-X wirkt dagegen stärker auf „Tour- und Alltagsnutzen“ ausgelegt. Das kann sich in einer Ausstattung zeigen, die das Motorrad im Alltag komfortabler macht und das Fahren über längere Zeit angenehmer gestaltet.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

  • KTM 990 RC R: Sportlicher Fokus, unterstützt dynamisches Fahren. Schwäche: Wer viel Wert auf Komfortfunktionen für lange Strecken legt, findet bei der MT-X oft mehr „Alltagsbequemlichkeit“.
  • CF Moto 1000 MT-X: Mehr Tourenorientierung, kann im Alltag entspannter wirken. Schwäche: Der sportliche „Rennstrecken-Vibe“ kommt nicht ganz so kompromisslos rüber wie bei der KTM.

Preis-Leistungs-Gedanke: Welche Maschine liefert das passende Paket?

Beim Vergleich beider Modelle lohnt sich ein Blick auf das Gesamtpaket: Die KTM 990 RC R ist besonders dann sinnvoll, wenn sportliche Fahrdynamik und ein direktes Handling im Vordergrund stehen. Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders dann interessant, wenn Vielseitigkeit, Tourentauglichkeit und ein entspannterer Alltagseinsatz wichtiger sind.

So betrachtet geht es nicht nur um Daten, sondern um das, was man mit dem Motorrad wirklich vorhat: Kurvenjagd oder Tourenroutine.

Typische Einsatzszenarien: So unterscheiden sich die Bikes in der Praxis

Wenn die Strecke kurvig ist

Hier spielt die KTM 990 RC R ihre Stärken aus: aktives Fahren, schnelles Umlegen und ein sportliches Gefühl, das Lust auf mehr macht. Die CF Moto 1000 MT-X kann ebenfalls dynamisch bewegt werden, wirkt aber eher als „kontrollierter Allrounder“ statt als kompromissloses Sportgerät.

Wenn die Strecke lang und gemischt ist

Für längere Touren und wechselnde Bedingungen ist die CF Moto 1000 MT-X oft die passendere Wahl. Sie wirkt so, als sei sie für den Alltag und die Reise gebaut. Die KTM 990 RC R kann natürlich auch Touren, aber der sportliche Fokus macht sich eher bemerkbar.

Fazit:

Die KTM 990 RC R ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad vor allem für sportliche Fahrten suchen: Kurven, dynamische Beschleunigung und ein direktes Handling stehen im Mittelpunkt. Wer das Motorrad aktiv führt und das sportliche Setup als Vorteil sieht, wird hier besonders viel Fahrspaß finden. Die CF Moto 1000 MT-X ist dagegen die stimmigere Option für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag und Touren möchten: Sie wirkt entspannter im Einsatz, bleibt über längere Strecken angenehmer und eignet sich für gemischte Routen, ohne dass man ständig „auf Sport“ umschalten muss.

Kurz gesagt: Sportlicher Fokus spricht für die KTM. Vielseitigkeit und Tourenkomfort sprechen für die CF Moto. Wer die eigenen Fahrziele ehrlich einordnet, trifft mit dem Vergleich schnell die richtige Entscheidung.

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