UVP 15.490 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 9.495 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Der neue Sportler von KTM mit dem Motor der Duke 990.
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Der kleine Sport-Tiger - gar nicht so klein.
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Pro und Kontra

Pro:
  • sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
  • cooler V2-Sound
  • Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
  • sehr gute Reifenwahl
  • sehr gute Bremsen
  • sehr gute Serien-Ausstattung
  • sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
  • schmaler Lenkeinschlag
  • Tempomat nur gegen Aufpreis
Pro:
  • sehr gute Serienausstattung mit Quickshifter und Schräglagen-Zeugs
  • quirliger Motor
  • fauchender Triple-Sound
  • Pfeilnavi und Handy-Anbindung ohne Aufpreis
  • sehr leicht zu fahren
  • aufrechte, langstreckentaugliche Sitzposition
Kontra:
  • kein Hauptständer erhältlich
  • Bremsen könnten besser sein
  • Zubehörpreise teilweise ambitioniert

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.481mm
Länge2.090mm
Radstand1.481mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.128mm
Gewicht207kg
Radstand1.418mm
Länge2.020mm
Radstand1.418mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.398mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung128 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite334km
Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite388km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm
Federung hintenWP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17
RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorne41mm Showa Up-Side-Down-Gabel mit separater Funktion (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock Hinterradaufhängung mit hydraulisch, werkzeuglos einstellbarer Federvorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel Nissin ( Ø 255 mm)

Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger

Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.

Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.490 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die neue Triumph Tiger Sport 660 macht genau so viel Spaß wie die Alte. Sie ist jetzt allerdings viel besser ausgestattet und kostet immer noch unter 10.000 Euro. Sie hat bis auf die Bremsen kaum Schwächen und erfreut mit einer sportlichen und dennoch sehr einfachen Fahrweise.
 
Sie ist aus unserer Sicht das ideale Cross-Over Bike für Einsteiger und Umsteiger. Wer auf die 115 PS der Tiger Sport 800 verzichten kann, liegt hier genau richtig. A2-Führerschein-Inhaber sowieso, aber auch die immer größer werdende Zielgruppe der Down-Grader, die eine Maschine suchen, die sie a) wirklich beherrschen und die sie b) auch mal so richtig ausfahren können.

 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die Tiger Sport 660 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.495 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: rot, grün, schwarz, weiß

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KTM 990 RC R vs Triumph Tiger Sport 660: Vergleich für sportliche Fahrer und Tourenfans

Wenn zwei Motorräder aufeinander treffen, die beide Spaß machen, aber aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird die Wahl spannend. Die KTM 990 RC R steht für kompromisslose Sportlichkeit und ein sehr direktes Fahrgefühl. Die Triumph Tiger Sport 660 wirkt dagegen wie ein vielseitiger Allrounder: sportlich genug für flotte Ausfahrten, aber mit dem Anspruch, auch im Alltag und auf Touren angenehm zu bleiben. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, welche Schwächen können je nach Fahrstil ins Gewicht fallen – und welches Motorrad passt am besten zu welchem Fahrprofil?

Grundidee und Charakter: RC R ist spitz, Tiger Sport ist vielseitig

Die KTM 990 RC R ist vom Grundkonzept her ein Motorrad, das auf Dynamik und Agilität ausgelegt ist. Das merkt man vor allem daran, wie das Bike auf Gasbefehle reagiert und wie konsequent es sich in Kurven „einfordert“. Wer gern zügig unterwegs ist, häufig die Linie wechselt und das Motorrad als aktives Werkzeug versteht, wird hier schnell warm.

Die Triumph Tiger Sport 660 verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie soll nicht nur schnell sein, sondern auch alltagstauglich und tourenfreundlich. Das zeigt sich im Gesamteindruck: Die Sitzposition wirkt ausgewogener, die Abstimmung zielt stärker auf kontrolliertes Fahren ab und das Motorrad vermittelt mehr „Gelassenheit“, ohne den sportlichen Anspruch zu verlieren.

Motor und Antrieb: Direkte Reaktion vs ausgewogene Leistungsentfaltung

Im Vergleich der Motoren fällt vor allem die unterschiedliche Art der Leistungsentfaltung auf. Die KTM 990 RC R wirkt in der Praxis oft „präsenter“: Gasannahme und Durchzug sind so abgestimmt, dass man das Gefühl hat, das Motorrad zieht sofort mit. Das ist besonders in kurvigen Strecken ein Vorteil, weil man weniger „planen“ muss und mehr aus dem Moment heraus fahren kann.

Die Triumph Tiger Sport 660 liefert ebenfalls sportliche Performance, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Die Leistungsentfaltung ist meist harmonischer und lässt sich im Alltag leichter dosieren. Das kann ein echter Pluspunkt sein, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde gedacht ist, sondern auch für Pendeln, längere Fahrten oder wechselnde Streckenbedingungen.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • KTM 990 RC R: Stärken liegen in der unmittelbaren Reaktion und dem sehr sportlichen Charakter. Schwächen können sich zeigen, wenn man häufig entspannt fährt oder wenn die eigene Fahrweise eher „sanft“ statt „aggressiv“ ist.
  • Triumph Tiger Sport 660: Stärken liegen in der gutmütigen Dosierbarkeit und der alltagstauglichen Abstimmung. Schwächen können auftreten, wenn maximaler Sportfokus und „Rennstrecken-Feeling“ im Vordergrund stehen.

Fahrwerk und Handling: KTM für Kurvenarbeit, Triumph für Kontrolle

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen „Sportmaschine“ und „sportlicher Reisebegleiter“. Die KTM 990 RC R ist darauf ausgelegt, dynamisch zu arbeiten: Sie unterstützt das zügige Einlenken und bleibt dabei spürbar agil. Wer gern aktiv fährt, profitiert von der direkten Rückmeldung und dem schnellen Gefühl, das Motorrad in die gewünschte Linie zu bringen.

Die Triumph Tiger Sport 660 setzt stärker auf Stabilität und Komfort im Alltag. Das Fahrwerk wirkt oft so, dass es Unebenheiten besser „wegsteckt“, ohne das Fahrgefühl komplett zu verlieren. Dadurch wird das Motorrad besonders interessant, wenn die Strecke nicht immer perfekt ist oder wenn längere Touren anstehen.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei Bremsen und Stabilität unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die KTM 990 RC R wirkt tendenziell wie ein Bike, das für sportliche Verzögerungsmanöver und zügige Richtungswechsel gebaut ist. Die Triumph Tiger Sport 660 bietet ebenfalls starke Bremsleistung, legt aber mehr Wert darauf, dass das Motorrad auch bei wechselnder Belastung berechenbar bleibt. Für viele Fahrer ist genau diese „Konstanz“ im Alltag der entscheidende Vorteil.

Ergonomie und Alltag: RC R sportlich, Tiger Sport ausgewogen

Die Sitzposition ist ein zentraler Punkt im Vergleich. Die KTM 990 RC R ist klar sportlich ausgelegt. Das kann auf kurzen Strecken richtig Spaß machen, weil die Haltung das aktive Fahren unterstützt. Auf längeren Fahrten kann die sportliche Position jedoch anstrengender werden – vor allem, wenn man häufig im Stadtverkehr steht oder viele Kilometer am Stück fährt.

Die Triumph Tiger Sport 660 wirkt ergonomisch ausgewogener. Das bedeutet nicht, dass sie „weich“ oder langweilig ist – eher, dass sie den Fahrer weniger in eine kompromisslose Sporthaltung zwingt. Damit wird sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für die schnelle Runde gedacht ist, sondern auch für längere Touren, bei denen Komfort und Konzentration zusammenpassen müssen.

Elektronik und Fahrmodi: KTM fokussiert, Triumph alltagstauglich

Moderne Elektronik spielt bei beiden Modellen eine Rolle, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die KTM 990 RC R wirkt oft wie ein Motorrad, das den sportlichen Fahrer unterstützt, ohne das Fahrgefühl zu „verstecken“. Die Triumph Tiger Sport 660 setzt stärker auf ein Gesamtpaket, das das Fahren in unterschiedlichen Situationen erleichtert. Das kann besonders dann helfen, wenn die Fahrbedingungen variieren oder wenn man nicht immer mit maximaler Aggressivität unterwegs ist.

Stärken und Schwächen der Elektronik

  • KTM 990 RC R: Stärken liegen in der sportlichen Unterstützung und dem direkten Charakter. Schwächen können sein, dass man die Elektronik weniger als „Komfort-Tool“ wahrnimmt, sondern eher als Ergänzung für sportliche Manöver.
  • Triumph Tiger Sport 660: Stärken liegen in der alltagstauglichen Abstimmung und der leichteren Nutzbarkeit im Alltag. Schwächen können auftreten, wenn man bewusst maximale „Rennstrecken-Nähe“ sucht.

Reisetauglichkeit: KTM macht Spaß, Triumph macht es leichter

Reisetauglichkeit ist mehr als nur „kann man damit fahren“. Es geht darum, wie entspannt man ankommt, wie gut das Motorrad mit wechselnden Geschwindigkeiten klarkommt und wie angenehm es sich über längere Zeit steuern lässt. Hier hat die Triumph Tiger Sport 660 häufig die Nase vorn, weil sie im Gesamtkonzept auf längere Strecken ausgelegt wirkt: Ergonomie, Fahrkomfort und die Art, wie das Motorrad die Fahrt „ruhiger“ gestaltet.

Die KTM 990 RC R kann natürlich auch auf Touren Spaß machen – besonders, wenn die Route kurvig ist und das Tempo hoch sein darf. Wer aber vor allem lange Strecken plant, wird die sportliche Ausrichtung der KTM eher als „anspruchsvoll“ empfinden. Das ist keine Schwäche im Sinne von „schlecht“, aber ein Unterschied im Einsatzprofil.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welche Art von Fahrspaß gesucht wird.

KTM 990 RC R: ideal für sportliche Fahrer mit Fokus auf Dynamik

Die KTM 990 RC R ist besonders passend für Fahrer, die gern aktiv arbeiten, Kurven aggressiv anfahren, das Motorrad als direktes Werkzeug nutzen und ein sehr sportliches Fahrgefühl suchen. Wer häufig auf kurvigen Strecken unterwegs ist und kurze bis mittlere Touren bevorzugt, bekommt hier ein Motorrad, das genau dafür gemacht wirkt.

Triumph Tiger Sport 660: ideal für vielseitige Nutzung und Touren

Die Triumph Tiger Sport 660 eignet sich besonders für Fahrer, die ein Motorrad wollen, das sportlich genug ist, aber im Alltag und auf längeren Strecken entspannter bleibt. Wer Pendeln, Wochenendtouren und auch mal längere Fahrten kombinieren möchte, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket, das sich leichter in den Alltag integrieren lässt.

Fazit: KTM 990 RC R für maximale Sportlichkeit, Triumph Tiger Sport 660 für den vielseitigen Alltag

Die KTM 990 RC R und die Triumph Tiger Sport 660 verfolgen unterschiedliche Ziele. Die KTM spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn sportliches Fahren im Mittelpunkt steht: direkte Gasannahme, agiles Handling und ein Charakter, der Kurvenarbeit belohnt. Wer gern zügig unterwegs ist und das Motorrad aktiv führt, wird die RC R als besonders motivierend erleben.

Die Triumph Tiger Sport 660 punktet dagegen mit einem ausgewogeneren Gesamtpaket. Sie wirkt im Alltag und auf Touren oft entspannter zu fahren, lässt sich gut dosieren und unterstützt den Fahrer so, dass längere Strecken weniger anstrengend werden. Wer ein Motorrad sucht, das sowohl sportliche Ausfahrten als auch vielseitige Nutzung abdeckt, findet in der Tiger Sport 660 meist die passendere Wahl.

Kurz gesagt: KTM 990 RC R für den sportlichen Fokus und maximale Dynamik, Triumph Tiger Sport 660 für vielseitige Nutzung, Komfort und Tourenfreude.

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