UVP 7.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 3.469 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Der neue, stylische Retro-Klassiker mit dem 47 PS Reihentwin aus Indien.
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Was kann das Preiskracher A1 / B195 Naked-Bike von Benelli?
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Pro und Kontra

Pro:
  • wunderschöne, kompromisslose Klassik-Optik
Kontra:
  • mittelmässige Bremsleistung
Pro:
  • sehr leicht und agil
  • schicke Optik designed in Italy
  • Voll-LED
  • Ganganzeige
  • fluffiges, exaktes Getriebe
  • SEHR GÜNSTIG!
Kontra:
  • kein ABS
  • gewöhnungsbedürftiges Combinded Bremssystem
  • Gänge etwas kurz übersetzt
  • Seitenständer zu lang, Maschine steht recht steil

Abmessungen & Gewicht

Gewicht243kg
Radstand1.475mm
Länge2.318mm
Radstand1.475mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.137mm
Gewicht145kg
Radstand1.370mm
Länge2.030mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.115mm

Motor

Motor-Bauart2 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-Öl
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4 Takt, 4 Ventile, OHC
Hubraum125ccm
Hub54mm
Bohrung54mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite343km
Leistung13 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment10 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite568km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 43mm (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten140/70-18
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down Gabel ø 35 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne100/80 –17
Reifen hinten130/70 – 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 3 Kolben Bremssattel ( Ø 280 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Royal Enfield 650 hält, was sie verspricht: Das Fahrgefühl eines klassischen Retro-Bikes mit dem Charme einer Vorkriegsmaschine. Sie ist aber nicht nur hübsch anzusehen, sondern bietet mit ihrem 47 PS Reihentwin auch ordentlich Leistung, die zum Fahrspaß beitragen. Kritikpunkte sind die schwache Bremse vorne sowie das Gewicht, dass gerne etwas geringer hätte ausfallen dürfen. Andererseits: Früher waren Maschinen dieser Art auch nicht leichter und irgendwie darf man das auch als Zeugnis solider Schwermetall-Technik ansehen.
 
Alles in allem ein gelungenes Update zur Classic 350, die sicherlich auch Ihre Schokoladenseiten hat, bei der Leistung aber gegen die 650er Schwester eindeutig den Kürzeren zieht.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.090€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2025
  • Farben: Türkis, Schwarz, Weiß-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Die Benelli Leoncino 125 besticht durch zwei Aspekte: Ihrer Optik und dem Preis. Okay, das Design ist Geschmackssache, aber beim Preis kann es keine zwei Meinungen geben: Nicht einmal 3.500 Euro sind im Vergleich zu den Wettbewerbern ein Witz. Die Maschine wirkt dennoch nicht billig oder schnell zusammengedengelt. Im Gegenteil, Schalter, Rahmen, und viele Details sind liebevoll gemacht - uns gefällt sie.
 
Gestört hat uns eigentlich nur das fehlende ABS, ansonsten gab es kaum etwas zu meckern. Wer ein A1 bzw. B196 Bike sucht und keine 5.500 Euro ausgeben will, der sollte sich die Benelli Leoncino 125 unbedingt ansehen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.499€
  • Verfügbarkeit: seit 04/2022
  • Farben: Grau, Grün, Weiß

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Royal Enfield Classic 650 vs Benelli Leoncino 125: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Anspruch

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend: Die Royal Enfield Classic 650 steht für klassischen Cruiser-Charakter und eine souveräne Motorisierung im mittleren Hubraum. Die Benelli Leoncino 125 dagegen setzt auf kompakte Maße, modernes Auftreten und die Leichtigkeit eines 125ers – ideal, wenn der Alltag im Fokus steht und man flexibel bleiben möchte. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im direkten Vergleich schlagen: beim Fahrgefühl, bei der Alltagstauglichkeit, beim Komfort und auch dort, wo Stärken zur Schwäche werden können.

Erster Eindruck: Stil und Charakter

Die Royal Enfield Classic 650 wirkt wie aus einer anderen Zeit: Rundliche Formen, eine klare Cruiser-Silhouette und ein Motor, der eher nach „entspannt fahren“ klingt als nach „sportlich attackieren“. Genau diese Ausrichtung prägt das Gesamtgefühl. Die Benelli Leoncino 125 ist dagegen deutlich „urbaner“: Sie wirkt lebendig, kompakt und macht Lust auf kurze Wege, spontane Touren und das schnelle Ein- und Ausfädeln im Stadtverkehr.

Beide Motorräder haben ihren eigenen Anspruch: Die Classic 650 will eher Ruhe und Charakter vermitteln, während die Leoncino 125 auf Agilität und unkomplizierte Nutzung setzt. Wer schon beim Anlassen merkt, dass man unterschiedliche Dinge sucht, wird im weiteren Vergleich schnell Klarheit bekommen.

Motor und Fahrgefühl im Vergleich

Leistungsgefühl: 650er vs 125er

Der größte Unterschied liegt natürlich im Hubraum und damit im Motorcharakter. Die Royal Enfield Classic 650 bietet im Vergleich zur Benelli Leoncino 125 ein deutlich kräftigeres Durchzugsgefühl. Das zeigt sich besonders dann, wenn Tempo konstant gehalten werden soll oder wenn Überholmanöver mehr Reserven brauchen. Die Classic 650 wirkt dabei weniger „laut nach Drehzahl“, sondern eher „zieht aus dem Bereich heraus“ – passend zum Cruiser-Ansatz.

Die Benelli Leoncino 125 ist dagegen stärker auf Effizienz und Alltagstempo ausgelegt. Im Stadtverkehr ist das völlig ausreichend, und das Fahrgefühl bleibt leicht und kontrolliert. Auf längeren Strecken oder bei häufigem Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten zeigt sich jedoch, dass ein 125er im Vergleich zur 650er weniger Reserven hat. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – es ist eher eine Frage der Erwartungshaltung.

Schalt- und Drehzahlverhalten

Im Vergleich wirkt die Classic 650 oft „gelassener“: Man kann häufiger im mittleren Bereich fahren, ohne ständig ans Limit zu gehen. Die Leoncino 125 verlangt dagegen etwas mehr Aufmerksamkeit beim Timing: Wer zügig vorankommen möchte, nutzt die Drehzahl stärker aus. Genau das kann aber auch Spaß machen, weil das Motorrad dadurch direkter wirkt und man aktiver fährt.

Komfort und Sitzposition

Komfort ist mehr als nur die Sitzbank: Es geht um die gesamte Ergonomie. Die Royal Enfield Classic 650 zielt mit ihrer Cruiser-Anmutung auf eine entspannte Haltung. Das unterstützt längere Fahrten, bei denen man nicht ständig „gegen“ die Position arbeiten möchte. Gleichzeitig kann die entspannte Ausrichtung für kleinere Fahrerinnen und Fahrer je nach Körpergröße bedeuten, dass man sich erst an die Geometrie gewöhnen muss.

Die Benelli Leoncino 125 ist im Vergleich oft leichter zu beherrschen, gerade weil sie kompakter ist. Die Sitzposition wirkt dadurch häufig zugänglicher, was besonders im Stadtverkehr hilft. Wer viel stop-and-go fährt oder häufig rangiert, profitiert von der handlichen Dimension. Auf der anderen Seite kann ein 125er bei sehr langen Autobahnabschnitten oder bei konstant hohem Tempo schneller an seine Grenzen kommen – nicht unbedingt wegen „Komfort“, sondern eher wegen des Gesamteindrucks bei Dauerlast.

Fahrwerk, Handling und Alltagstauglichkeit

Stabilität vs Wendigkeit

Die Royal Enfield Classic 650 vermittelt im Vergleich mehr Stabilität bei zügigerem Fahren. Das liegt nicht nur am Motor, sondern auch daran, wie das Motorrad insgesamt „steht“. Gerade auf Landstraßen fühlt sich die Classic 650 oft wie ein ruhiger Begleiter an: Man kann den Rhythmus finden und muss nicht ständig nachjustieren.

Die Benelli Leoncino 125 spielt ihre Stärken vor allem im engen Umfeld aus. In der Stadt, auf kurzen Strecken und bei häufigen Richtungswechseln wirkt sie wendiger und unkomplizierter. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern für den täglichen Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen.

Bremsen und Fahrkontrolle

Im direkten Vergleich ist die Royal Enfield Classic 650 tendenziell die souveränere Wahl, wenn es um Reserven bei höheren Geschwindigkeiten geht. Die Benelli Leoncino 125 bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber stärker auf das abgestimmte Nutzungsszenario „Stadt und Landstraße im moderaten Bereich“ zugeschnitten. Wer überwiegend im urbanen Tempo unterwegs ist, wird mit der Leoncino 125 sehr gut zurechtkommen. Wer dagegen regelmäßig schneller fährt oder häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, wird die Classic 650 eher als „entspannter“ empfinden.

Technik, Ausstattung und typische Stärken

Royal Enfield Classic 650: Stärken und mögliche Schwächen

Die Royal Enfield Classic 650 punktet im Vergleich vor allem mit ihrem Charakter: Sie fühlt sich nach „echtem Motorrad“ an, ohne dabei zwangsläufig sportlich zu wirken. Der Motor liefert spürbar mehr Reserven, und das Gesamtpaket ist auf entspanntes Fahren ausgelegt. Als Stärke zeigt sich außerdem, dass die Classic 650 auch bei längeren Fahrten ihren Stil beibehält.

Eine mögliche Schwäche im Vergleich zur Benelli: Wer primär kurze Strecken fährt, kann den Cruiser-Ansatz als „zu groß“ oder „zu schwerfällig“ empfinden – besonders beim Rangieren oder in sehr engen Situationen. Außerdem ist die Classic 650 eher dann ideal, wenn man bereit ist, den Hubraum und das Fahrgefühl auch wirklich zu nutzen.

Benelli Leoncino 125: Stärken und mögliche Schwächen

Die Benelli Leoncino 125 ist im Vergleich vor allem dann stark, wenn Alltag zählt: Sie ist kompakt, wirkt leicht zu handeln und passt gut in den urbanen Rhythmus. Das Motorrad macht Spaß, weil es unkompliziert bleibt und man sich schnell wohlfühlt. Gerade für Einsteigerinnen und Einsteiger oder für alle, die ein flexibles Zweirad für den Alltag suchen, ist das ein klarer Pluspunkt.

Als mögliche Schwäche zeigt sich im Vergleich zur Classic 650 vor allem der Leistungs- und Reservenbereich. Wer häufig längere Strecken fährt oder regelmäßig zügig unterwegs ist, wird schneller merken, dass ein 125er weniger Spielraum bietet. Das ist kein „Fehler“, sondern eine Konsequenz der Motorisierung.

Wirtschaftlichkeit und Nutzungsszenario

Bei der Kaufentscheidung spielen nicht nur Emotionen, sondern auch der Alltag eine Rolle. Die Benelli Leoncino 125 ist im Vergleich häufig die pragmatischere Wahl, wenn das Budget, die einfache Nutzung und die Flexibilität im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für kurze Wege, Stadtverkehr und gelegentliche Ausflüge.

Die Royal Enfield Classic 650 ist dagegen die passendere Option, wenn das Motorrad mehr sein soll als ein reines Alltagswerkzeug. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, mehr Reserven möchte und den Cruiser-Charakter wirklich genießen will, bekommt mit der Classic 650 im Vergleich das „erwachsenere“ Fahrgefühl.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Royal Enfield Classic 650

Die Royal Enfield Classic 650 passt besonders gut, wenn Wert auf Fahrkomfort, souveränen Durchzug und einen klaren Cruiser-Charakter gelegt wird. Wer gerne entspannt unterwegs ist, Landstraßen mag und auch bei höheren Geschwindigkeiten Reserven schätzt, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht nur „funktional“ anfühlt, sondern mit Stil und Charakter überzeugt, ist die Classic 650 eine starke Wahl.

Benelli Leoncino 125

Die Benelli Leoncino 125 ist ideal, wenn das Motorrad vor allem im Alltag gebraucht wird: Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Rangieren und ein unkompliziertes Handling stehen im Mittelpunkt. Wer ein leichtes, zugängliches Motorrad sucht und sich nicht ständig mit hohen Geschwindigkeiten beschäftigen möchte, wird mit der Leoncino 125 sehr zufrieden sein. Außerdem ist sie eine gute Option, wenn man erst einmal Erfahrungen sammeln möchte und dabei trotzdem ein Motorrad fahren will, das Spaß macht.

Fazit:

Im direkten Vergleich zeigt sich schnell: Die Royal Enfield Classic 650 ist die bessere Wahl für alle, die mehr Reserven, ein souveräneres Fahrgefühl und Cruiser-Entspannung suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf Landstraßen und bei längeren Fahrten aus, wo der größere Motorcharakter und die insgesamt ruhigere Art deutliche Vorteile bringen. Wer dagegen vor allem in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt und ein leicht zu handhabendes Motorrad möchte, trifft mit der Benelli Leoncino 125 die passendere Entscheidung. Sie wirkt kompakt, unkompliziert und macht im Alltag schnell Freude. Kurz gesagt: Classic 650 für mehr „Motorrad-Feeling“ und Reserven, Leoncino 125 für Flexibilität, Agilität und unkomplizierten Fahrspaß im urbanen Alltag.

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