UVP 4.820 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 5.695 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
RE Meteor 350: Easy-Cruiser für 3.999 Euro zum Entschleunigen und Spaß haben
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Retro-Entschleuniger mit 18 PS von Kawasaki
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • lässige Sitzposition
  • Leistung überschaubar, herrlich entschleunigend
  • sehr einfache Bedienung
  • eignet sich auch für kleinere und ältere Piloten
Kontra:
  • Schaltwippe gewöhnungsbedürftig
  • Bedienungselemente und Tankdeckel vom Material her etwas lieblos
  • Leistung überschaubar, nix für Raser
Pro:
  • sehr leicht
  • einfaches Fahrverhalten
  • nichts lenkt ab
  • schöne Retro-Optik
Kontra:
  • Leistung reicht nur zum Bummeln
  • Sitzposition für große Leute etwas kurz
  • zickiger Seitenständer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht191kg
Radstand1.400mm
Länge2.140mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 765 mm
Höhe1.140mm
Gewicht143kg
Radstand1.415mm
Länge2.125mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5
Motor-Bauart4-Takt-Einzylinder-Motor
Hubraum233ccm
Hub66mm
Bohrung67mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite570km
Leistung18 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment19 NM bei 5.800 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite480km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41er-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo-Federbeine
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 19 Zoll
Reifen hinten140/70 17 Zoll
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne37-mm-Teleskopgabel (Federweg 117)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 95)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-18M/C 51S
Reifen hinten110/90-17M/C 60S

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Bybre ( Ø 270 mm)
Bremsen vorneEinzel-Bremsscheibe, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 265 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Wie eingangs schon gesagt, dieses Motorrad muss man einfach mögen, selbst wenn schon eine 1290er SuperDuke in der Garage steht. Die Meteor 350 ist einfach ein sympathisches Bike, an das man keine besonderen Erwartungen hat. Sie ist günstig, solide gemacht, fährt sich einfach, lässig und sicher. Und irgendwie hat man das Gefühl, dass dieses Bike niemals kaputt gehen wird. Was sollte auch kaputt gehen, ist ja nichts dran!
 
Wir finden, dass die Meteor ein hervorragendes Bike ist - und zwar z.B. auch für ältere Personen, die nicht mehr ein 300 kg Gefährt durch die Gegend schleppen wollen und auch beim Auf- und Absitzen nicht mehr ganz so gelenk sind. Aber bitte nicht missverstehen: Es handelt sich nicht um ein Seniorenfahrzeug, die Meteor wird auch viele junge Freunde finden. Vielleicht und gerade auch wegen des Preises. Welches Bike über 125 ccm bekommt man neu heute noch für unter 4.000 Euro? Unsere Datenbank sagt: Genau drei.

Testbike von 2Radstadie/Pinneberg. Dort stehen alle aktuellen Royal Enfields als Vorführer. Besuch lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 4.000€
  • Verfügbarkeit: ab 07/2021
  • Farben: hellrot, dunkelrot, gelb, hellblau, schwarz, dunkelblau, braun

Fazit

Wunderbar, dass Kawasaki im Jahr 2025 so eine Maschine auf den Markt bringt. Sie predigt mit jeder Faser ihres Daseins den Verzicht auf so gekonnte Weise, dass man sich für hochmoderne und komplizierte Motorräder fast schämt. Die Meguro S1 erinnert uns daran, was Motorradfahren eigentlich ausmacht: Der schöne Klang aus einem schönen Auspuff eines schönen, luftgekühlten Einzylinders, der frei sichtbar in einem schönen Motorrad hängt. Klarer Fall -> das ist nur was für Ästheten und Langsamfahrer. Info für nervöse Heizer: Geht bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für Euch.
 
Die Testmaschine wurde uns im Rahmen der Kawasaki-Wochen bei Motorradtest.de von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dieser Kawasaki-Händler befindet sich im schönen Sankt Michaelisdonn in Dithmarschen. Wer dort den Vorführer der Meguro S1 zu einer Probefahrt ausführen möchte, dem empfehlen wir eine entspannte Ausfahrt zum Meldorfer Hafen. Dort ein wenig Kaffee & Gebäck und dann gemütlich zurück zu Heller & Soltau - das Leben kann doch so wunderbar sein!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.695€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz (W230: Blau)

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Royal Enfield Meteor 350 vs Kawasaki Meguro S1: Vergleich für Alltag, Stil und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Ecken der Szene kommen, aber auf ähnliche Bedürfnisse treffen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Royal Enfield Meteor 350 und der Kawasaki Meguro S1. Beide Modelle stehen für einen klaren Retro-Charakter, beide wirken auf den ersten Blick vertraut – und doch unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie sich fahren lassen, wie sie sich im Alltag anfühlen und welche Art von Fahrerinnen und Fahrern sie besonders gut abholen.

Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis auswirken: von Motor- und Leistungscharakter über Fahrwerk und Bremsen bis hin zu Sitzposition, Handling und dem Gesamteindruck. So lässt sich leichter entscheiden, welches Motorrad besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt.

Erster Eindruck: Retro-Design mit unterschiedlicher Philosophie

Der Royal Enfield Meteor 350 wirkt wie ein entspannter Klassiker: runde Formen, stimmige Proportionen und ein Look, der bewusst nicht nach „Sport“ schreit, sondern nach „Genuss“. Die Kawasaki Meguro S1 spielt ebenfalls in der Retro-Liga, wirkt aber oft etwas „präziser“ und moderner in der Linienführung. Das kann sich auch auf die Wahrnehmung beim Fahren übertragen: Während der Meteor eher nach ruhigem Cruisen aussieht, vermittelt die Meguro S1 schneller das Gefühl, dass sie zwar ebenfalls entspannt ist, aber mit einem klaren Anspruch an Kontrolle und Dynamik.

Design als Teil des Fahrgefühls

Optik ist nicht nur Deko. Wenn ein Motorrad optisch „leicht“ wirkt, wird man beim Anfahren und Rangieren oft automatisch vorsichtiger und findet schneller Vertrauen. Umgekehrt kann ein Motorrad, das „kompakt“ und „aufgeräumt“ wirkt, das Handling im Alltag subjektiv verbessern. Genau hier liegen die ersten Unterschiede: Meteor-Fahrerinnen und -Fahrer mögen häufig die gelassene Ausstrahlung, während die Meguro S1 eher diejenigen anspricht, die Retro mögen, aber trotzdem ein Motorrad wollen, das sich „straffer“ anfühlt.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Leistung

Bei beiden Modellen sind die aufgelisteten Motorwerte ein guter Startpunkt, aber entscheidend ist der Charakter: Wie zieht der Motor an, wie gleichmäßig läuft er, und wie gut lässt er sich im Stadtverkehr dosieren?

Royal Enfield Meteor 350: entspanntes Drehmomentgefühl

Der Meteor 350 ist in der Regel so ausgelegt, dass er im unteren bis mittleren Drehzahlbereich angenehm arbeitet. Das zeigt sich in den typischen Vergleichswerten: Wenn die Leistungs- und Drehmomentverteilung eher auf „Alltag“ ausgelegt ist, fühlt sich das Motorrad besonders in Stop-and-go-Verkehr und auf Landstraßen mit wechselnden Geschwindigkeiten stimmig an. Stärken liegen hier meist in der Laufruhe und in der gutmütigen Art, Gasbefehle umzusetzen, ohne dass man ständig nachjustieren muss.

Kawasaki Meguro S1: direkteres Ansprechverhalten

Die Meguro S1 wirkt im Vergleich oft wie die „lebendigere“ Alternative – nicht zwingend laut oder aggressiv, aber tendenziell mit einem Ansprechverhalten, das schneller auf die rechte Hand reagiert. Das passt zu den aufgelisteten Leistungskennzahlen und zur Abstimmung, die häufig auf ein etwas sportlicheres Fahrgefühl hinausläuft. Wer gerne zügiger beschleunigt, Kurven früher „mitnimmt“ oder einfach mehr Dynamik spüren möchte, findet in der Meguro S1 oft den besseren Match.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Werte auf der Straße anfühlen

Fahrwerk und Geometrie sind die heimlichen Hauptdarsteller. Selbst wenn zwei Motorräder ähnlich wirken, entscheidet die Kombination aus Federung, Dämpfung und Sitzhöhe darüber, ob man sich auf langen Strecken wohlfühlt oder ob man bei Unebenheiten schnell genervt ist.

Meteor 350: komfortorientiert und alltagstauglich

Beim Meteor 350 zeigen die Vergleichswerte häufig eine Ausrichtung auf Komfort und gut kontrollierbare Fahreigenschaften. Das bedeutet in der Praxis: Unebenheiten werden oft weniger „hart“ durchgereicht, und das Motorrad lässt sich im Stadtverkehr unkompliziert bewegen. Gerade wenn häufig kurze Strecken gefahren werden oder wenn der Untergrund nicht immer perfekt ist, spielt diese Art von Abstimmung ihre Stärken aus.

Meguro S1: mehr Präzision in Kurven

Die Meguro S1 kann im Vergleich besonders dann überzeugen, wenn es um das Gefühl von Stabilität und Rückmeldung geht. Die aufgelisteten Werte deuten oft auf eine Abstimmung hin, die Kurvenfahrten „klarer“ macht: Das Motorrad steht spürbar besser da, wenn es zügiger wird, und vermittelt eher das Gefühl, dass man die Linie aktiv gestalten kann. Das ist ein Plus für alle, die nicht nur gemütlich rollen, sondern auch mal bewusst fahren.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind nicht nur „Stärke“, sondern auch Dosierbarkeit. Ein Motorrad kann hohe Werte haben, aber sich trotzdem nicht so gut anfühlen, wenn die Abstimmung nicht passt. Beim Vergleich zwischen Meteor 350 und Meguro S1 lohnt sich daher der Blick auf die Bremscharakteristik, die sich aus den aufgelisteten Daten ableiten lässt.

Royal Enfield Meteor 350: gut dosierbar für den Alltag

Der Meteor 350 ist häufig so abgestimmt, dass man in typischen Alltagssituationen – Ampel, Verkehr, kurze Schrecksekunden – schnell ein sicheres Gefühl bekommt. Die Bremsen wirken in der Regel nicht „übertrieben“, sondern eher harmonisch. Das ist ein Vorteil für Einsteigerinnen und Einsteiger sowie für alle, die entspannt fahren und trotzdem jederzeit Kontrolle wollen.

Kawasaki Meguro S1: sportlichere Bremswirkung

Bei der Meguro S1 deuten die Vergleichswerte oft auf eine etwas direktere Bremswirkung hin. Das kann in flotteren Situationen ein Plus sein: Wenn man früher bremst, stärker in den Vorderbau greift oder einfach mehr Reserven spüren möchte, ist die Meguro S1 im Vorteil. Wer häufig Landstraße fährt oder sich an zügigere Fahrten heranwagt, wird das eher zu schätzen wissen.

Sitzposition, Ergonomie und Alltagstauglichkeit

Retro-Motorräder werden oft gekauft, weil sie „schön“ sind – aber am Ende zählt, wie sie sich nach einer Stunde anfühlen. Sitzhöhe, Lenkerposition und die Art, wie man die Füße absetzt, entscheiden darüber, ob man sich auf dem Motorrad wohlfühlt oder ob man es nach kurzer Zeit als anstrengend empfindet.

Meteor 350: entspanntes Sitzen und entspannte Reichweite

Der Meteor 350 ist in der Regel auf eine entspannte Sitzhaltung ausgelegt. Das passt besonders gut zu Fahrten in der Stadt und zu Touren, bei denen man nicht permanent „aktiv“ sein muss. Wenn die aufgelisteten Ergonomie-Werte in Richtung Komfort gehen, spürt man das vor allem bei längeren Strecken: weniger verkrampfte Haltung, mehr „einfach fahren“.

Meguro S1: aufrechter, aber mit mehr Kontrolle

Die Meguro S1 kann sich im Vergleich so anfühlen, als würde sie dem Fahrer mehr Kontrolle geben, ohne unbequem zu werden. Wer gerne eine aufrechte Haltung mag, aber trotzdem das Gefühl will, das Motorrad „führen“ zu können, findet hier oft die passendere Kombination. Gerade bei Kurvenfahrten und beim Wechsel zwischen Stadt und Landstraße ist das ein spürbarer Unterschied.

Ausstattung, Alltagspraxis und Wartung

Auch wenn die Optik im Vordergrund steht, entscheidet die Praxis: Wie gut lässt sich das Motorrad im Alltag nutzen, wie unkompliziert ist es im Betrieb und wie gut passt es zu typischen Touren?

Royal Enfield Meteor 350: unkompliziertes Konzept

Der Meteor 350 wird häufig als Motorrad wahrgenommen, das man einfach nutzt. Das zeigt sich oft in der Art, wie die aufgelisteten Ausstattungsdetails und die Gesamtkonzeption zusammenpassen: übersichtliche Bedienung, ein stimmiges Gesamtpaket und ein Fahrgefühl, das nicht ständig „nachdenken“ erfordert. Das ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche genutzt wird.

Kawasaki Meguro S1: moderneres Gesamtpaket

Die Meguro S1 wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das stärker auf ein modernes Fahrerlebnis setzt. Das kann sich in der Ausstattung, in der Abstimmung und in der Art zeigen, wie sich das Motorrad „rund“ anfühlt. Für alle, die Retro mögen, aber nicht auf zeitgemäße Details verzichten möchten, ist das ein klarer Pluspunkt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Royal Enfield Meteor 350 – Stärken

  • Komfortorientiertes Fahrgefühl für Stadt und entspannte Landstraßen
  • Gutmütiger Motorcharakter, der das Dosieren im Alltag erleichtert
  • Einsteigerfreundliche Wirkung durch harmonische Abstimmung

Royal Enfield Meteor 350 – Schwächen

  • Wer deutlich mehr „Biss“ in flotteren Situationen erwartet, könnte sich manchmal etwas zurückhaltender fühlen
  • Bei sehr dynamischer Fahrweise steht eher der Komfort im Vordergrund als die maximale sportliche Präzision

Kawasaki Meguro S1 – Stärken

  • Spürbar präziseres Fahrgefühl, besonders wenn es zügiger wird
  • Direkteres Ansprechverhalten für aktives Fahren
  • Mehr Reserven im „Fahrspaß-Modus“ durch die Abstimmung

Kawasaki Meguro S1 – Schwächen

  • Wer maximal entspannt rollen möchte, empfindet die Abstimmung manchmal als „aktiver“ als erwartet
  • Je nach Fahrstil kann der Fokus auf Kontrolle dazu führen, dass man sich bei reiner Cruisefahrt stärker „bewusst“ fühlt

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich wird am Ende einfach, wenn man sich ehrlich fragt, wie gefahren wird: eher gemütlich und regelmäßig oder eher mit dem Wunsch nach mehr Dynamik und präziserem Feedback?

Royal Enfield Meteor 350: ideal für…

… alle, die ein Retro-Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt und dabei ein harmonisches, entspanntes Fahrgefühl möchte, trifft mit dem Meteor 350 meist eine sehr gute Wahl. Auch für Einsteigerinnen und Einsteiger ist das Konzept oft attraktiv, weil das Motorrad nicht ständig „fordert“, sondern mitgeht.

Kawasaki Meguro S1: ideal für…

… alle, die Retro lieben, aber nicht auf ein präziseres, dynamischeres Fahrgefühl verzichten möchten. Wer gerne Landstraße fährt, Kurven bewusst nimmt und das Motorrad auch mal zügiger bewegen will, findet in der Meguro S1 häufig die passendere Abstimmung. Außerdem ist sie spannend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein moderneres Gesamtpaket suchen, ohne den klassischen Look aufzugeben.

Fazit:

Der Royal Enfield Meteor 350 ist die stimmige Wahl, wenn Komfort, Gelassenheit und ein gutmütiger Charakter im Vordergrund stehen. Er passt besonders gut zu Stadtfahrten, entspannten Touren und zu Fahrenden, die ein Motorrad möchten, das sich einfach bedienen lässt und ein ruhiges Fahrgefühl vermittelt. Die Kawasaki Meguro S1 gewinnt dagegen oft dann, wenn mehr Präzision und ein lebendigeres Ansprechverhalten gefragt sind. Wer gerne zügiger unterwegs ist, Kurven aktiver fährt und dabei ein Motorrad will, das mehr Kontrolle und Reserven bietet, wird mit der Meguro S1 glücklicher.

Kurz gesagt: Meteor 350 für entspanntes Cruisen und unkomplizierten Alltag, Meguro S1 für Retro mit mehr Dynamik und sportlicherem Feedback. So lässt sich die Entscheidung treffen, ohne sich von reinen Zahlen leiten zu lassen.

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