UVP 4.990 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 4.709 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was kann die Scram 411 und wo sind die Unterschiede zur Himalayan?
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Hondas Frontalangriff auf Royal Enfield
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Pro und Kontra

Pro:
  • tolle Scrambler-Optik
  • herrlich entschleunigend
  • lockere Sitzposition
  • leicht und einfach zu fahren
  • auch für A2-Fahrer geeignet
Kontra:
  • im Gegensatz zur Himalayan nicht ganz so reisetauglich
Pro:
  • Sound
  • schöne Retro-Optik
  • einfachstes Fahrverhalten
  • Honda Qualität
  • gute Reifen von Metzeler
  • niedriger Verbrauch, große Reichweite
  • günstiger Preis
Kontra:
  • beschränkte Leistung
  • langweilige Farben

Abmessungen & Gewicht

Gewicht194kg
Radstand1.455mm
Länge2.210mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.165mm
Gewicht178kg
Radstand1.440mm
Länge2.175mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart1 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum411ccm
Hub86mm
Bohrung78mm
Kühlungluftgekühlt mit Ölkühler
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartEinzylinder Viertakt
Hubraum348ccm
Hub90mm
Bohrung70mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung24 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment32 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.127km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite469km
Leistung21 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment29 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.114km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite600km

Fahrwerk

RahmenbauartHalbduplex
Federung vorneTeleskopgabel 41 mm (Federweg 190)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenProgressives Zentralfederbein 5-fach einstellbar
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/90-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vornekonventionelle Telegabel, 41 mm (Federweg 106)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 19'
Reifen hinten150/70 17'

Bremsen

Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe mit Doppelkolben-Bremszange ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Royal Enfield Scram 411 ist die personifizierte Reduktion in seiner reinsten Form. Nichts an diesem Bike ist überflüssig, kaum etwas kann kaputt gehen und sie ist günstig in Anschaffung und Unterhalt. Sie verbraucht nur 3 Liter auf 100 km/h, man tankt also nur alle 3 Wochen mal ein bisschen nach. Mehr Entschleunigung geht nicht und trotzdem oder gerade deshalb macht diese Maschine unglaublich viel Spaß. Beim Eiscafé muss man sich nicht schämen, weil die Scram 411 unverschämt gut aussieht und jeder sie mindestens sympatisch findet. Perfekt auch als Zweitmaschine!
 
Das Testbike haben wir von 2Rad Stadie in Pinneberg bekommen. Dort steht auch noch eine Scram 411 zum Verkauf. Wenn sie schon weg sein sollte, schaut Euch vor Ort noch Bikes von Brixton oder Mondial an. Die sind auch günstig und optisch ähnlich veranlagt. Oder Ihr nehmt die RE Himalayan, aus unserer Sicht immer noch das universellere Bike.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.990€
  • Verfügbarkeit: ab 06/2022
  • Farben: weiß-rot, schwarz, grau-blau, grau-gelb, grau-rot

Fazit

Motorräder wie die Honda GB 350 S spalten die Biker-Gemeinde. Die einen rümpfen die Nase und fragen sich, ob man hier angesichts der mageren Leistung überhaupt noch von einem Motorrad sprechen kann und die anderen freuen sich, dass solche einfachen Genuß Motorräder heute noch neu zu erwerben sind. Das hat sich bei uns gezeigt: Tanja ist voll des Lobes, Dietmar zwar auch, kann sich die GB aber nur als Zweitmotorrad vorstellen. Und Ihr?
 
Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der GB350S könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.900€ (ohne Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: grau, blau, schwarz

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Royal Enfield Scram 411 vs Honda GB 350 S – Vergleich & Kaufberatung

Wer sich zwischen Royal Enfield Scram 411 und Honda GB 350 S entscheidet, bekommt zwei sehr unterschiedliche Interpretationen des modernen Klassikers. Beide Motorräder wirken auf den ersten Blick vertraut: runde Formen, ein stimmiges Gesamtbild und ein Charakter, der Lust auf entspannte Touren macht. Doch sobald man genauer hinschaut, zeigen sich klare Unterschiede in der Ausrichtung – und genau daraus entsteht die Frage: Welches Motorrad passt besser zum eigenen Alltag, zum Fahrstil und zu den Erwartungen an das Fahrgefühl?

Im folgenden Vergleich werden die in den Datenblättern und Testwerten typischen Kennzahlen beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern vor allem darum, wie sich die Unterschiede in der Praxis bemerkbar machen: beim Anfahren, in der Stadt, auf der Landstraße und bei der Frage, wie entspannt sich das Motorrad über längere Strecken bewegen lässt.

Grundidee und Charakter: Scram 411 als „Scrambler“-Allrounder, GB 350 S als „Modern Classic“

Die Royal Enfield Scram 411 ist erkennbar als Motorrad gedacht, das auch abseits des reinen Asphalt-Alltags Spaß machen soll. Das Design und die Ausrichtung wirken „robuster“, ohne dabei komplett in Richtung Offroad zu kippen. Die Honda GB 350 S hingegen setzt stärker auf den klassischen Look und ein ruhigeres, stimmiges Gesamtpaket für den Alltag. Das Motorrad wirkt wie gemacht für entspannte Fahrten, bei denen Komfort und ein harmonisches Fahrgefühl im Vordergrund stehen.

Beide Modelle sind damit nicht „besser“ oder „schlechter“, sondern sie zielen auf unterschiedliche Prioritäten. Wer ein Motorrad sucht, das sich auch mal nach Schotter, Feldweg oder holprigerem Untergrund anfühlt, wird beim Scram 411 eher ein stimmiges Gefühl bekommen. Wer vor allem Stadt und Landstraße im Blick hat und dabei Wert auf ein sehr ausgeglichenes, leichtgängiges Handling legt, findet im GB 350 S oft die passendere Basis.

Motor und Antrieb: Drehmomentgefühl vs. harmonische Abstimmung

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich: Beide Motorräder bewegen sich im Bereich der kleineren Hubräume, aber die Art, wie sie Leistung und Drehmoment bereitstellen, unterscheidet sich spürbar. Die Royal Enfield Scram 411 wirkt in der Praxis häufig „drehmomentbetonter“ im unteren und mittleren Bereich. Das ist besonders angenehm, wenn es im Stadtverkehr häufig ums Anfahren, Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten und um entspanntes Mitschwimmen geht. Gleichzeitig kann diese Charakteristik dazu führen, dass sich das Motorrad bei gleichmäßigem Tempo sehr angenehm anfühlt, während man bei sportlicheren Manövern eher bewusst arbeiten muss.

Die Honda GB 350 S ist dagegen oft als sehr „rund“ und gut abgestimmt bekannt. Die Leistungsentfaltung wirkt in vielen Situationen gleichmäßiger, wodurch sich das Motorrad leicht dosieren lässt. Gerade auf der Landstraße, wenn es um gleichmäßiges Rollen, sauberes Beschleunigen und ein entspanntes Fahrtempo geht, spielt diese Abstimmung ihre Stärken aus. Wer häufig lange Strecken fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das sich ohne viel Nachdenken „einfach gut anfühlt“, wird das beim GB 350 S häufig als Vorteil wahrnehmen.

Was bedeutet das im Alltag?

Vergleicht man die typischen Kennzahlen wie Leistung und Drehmoment sowie die Art der Auslegung, ergibt sich ein klares Bild: Der Scram 411 wirkt wie die Wahl für Fahrer, die häufig aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten heraus beschleunigen und dabei ein kräftiges, direktes Gefühl bevorzugen. Der GB 350 S ist oft die bessere Wahl, wenn gleichmäßiges Fahren, ruhige Gasannahme und ein „harmonischer“ Charakter wichtiger sind als maximale Direktheit.

Fahrwerk und Handling: Scram 411 für mehr „Weg“, GB 350 S für mehr „Flow“

Beim Fahrwerk und bei der Geometrie zeigen sich die Unterschiede in der Philosophie. Die Royal Enfield Scram 411 ist so ausgelegt, dass sie Unebenheiten souveräner „wegsteckt“ und dem Fahrer mehr Vertrauen gibt, wenn die Straße nicht perfekt ist. Das macht sie besonders interessant für Pendler, die nicht nur auf glatten Hauptstraßen unterwegs sind, oder für Touren, bei denen auch mal ein schlechterer Belag vorkommt.

Die Honda GB 350 S setzt stärker auf ein ausgewogenes Setup für Asphalt. Das Handling wirkt oft sehr leicht zu kontrollieren, was in der Stadt ein echter Pluspunkt ist. Gerade bei häufigen Richtungswechseln, beim Rangieren und bei langsamem Fahren kann das Fahrgefühl entspannter sein. Auf der Landstraße unterstützt die Abstimmung ein ruhiges, stabiles Rollen.

Stärken und Schwächen im Fahrbetrieb

  • Royal Enfield Scram 411: Stärke ist das „Mehr-als-Asphalt“-Gefühl. Schwäche kann sein, dass das Setup je nach Untergrund und Fahrstil weniger „sportlich straff“ wirkt als bei rein straßenorientierten Motorrädern.
  • Honda GB 350 S: Stärke ist das sehr gutmütige, leicht dosierbare Handling auf Asphalt. Schwäche kann sein, dass man bei deutlich holprigem Untergrund schneller an Grenzen des Komforts oder der Erwartungshaltung stößt.

Komfort und Sitzposition: entspannte Ergonomie vs. sportlichere Haltung

Komfort entscheidet sich nicht nur über die Sitzhöhe, sondern über das Gesamtpaket aus Sitzposition, Lenkergefühl und dem Zusammenspiel mit dem Fahrwerk. Die Royal Enfield Scram 411 wirkt tendenziell so, als sei sie für eine aufrechte, kontrollierte Haltung ausgelegt. Das hilft im Alltag, weil man in vielen Situationen nicht „verkrampft“ fährt. Gleichzeitig kann die etwas „scrambler-typische“ Ausrichtung dazu führen, dass man bei sehr langen Autobahn-ähnlichen Etappen eher eine andere Erwartung an Windschutz und Ruhe hat.

Die Honda GB 350 S bietet häufig eine sehr angenehme Ergonomie für Stadt und Landstraße. Die Sitzposition wirkt oft so, dass man ohne große Umgewöhnung schnell in einen entspannten Rhythmus kommt. Wer regelmäßig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei Wert auf ein leichtes, ermüdungsarmes Handling legt, findet im GB 350 S meist eine stimmige Basis.

Bremsen, Sicherheit und Alltagstauglichkeit

Bei den Bremsen und der Bremsleistung zeigt sich in der Praxis vor allem der Unterschied zwischen „ausreichend“ und „vertrauensbildend“. Beide Motorräder sind für den Alltag ausgelegt, aber die Art, wie sich die Bremsen dosieren lassen und wie gut das Motorrad beim Anhalten stabil bleibt, kann den Unterschied machen. Die Honda GB 350 S punktet häufig mit einem sehr gut kontrollierbaren Gefühl, was gerade im Stadtverkehr hilft. Die Royal Enfield Scram 411 kann dagegen besonders dann überzeugen, wenn man öfter mit wechselnden Untergründen rechnet und das Motorrad dabei ein sicheres, robustes Auftreten zeigt.

Auch bei der Alltagstauglichkeit spielen Faktoren wie Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und die allgemeine „Handlichkeit“ eine Rolle. Beide Modelle sind in dieser Kategorie grundsätzlich stark, aber die Ausrichtung unterscheidet sich: Der Scram 411 fühlt sich eher wie ein „Allrounder“ an, während der GB 350 S stärker als „Alltagsklassiker“ wahrgenommen wird.

Design und Ausstattung: Scram 411 mit Charakter, GB 350 S mit klassischer Eleganz

Optik ist Geschmack – aber sie beeinflusst auch, wie man das Motorrad im Alltag wahrnimmt. Die Royal Enfield Scram 411 bringt mehr „Scrambler“-Attitüde mit: markantere Linien, ein Look, der nach Abenteuer aussieht. Die Honda GB 350 S wirkt dagegen wie ein sehr stimmiger Modern-Classic: clean, harmonisch und aufgeräumt.

Bei der Ausstattung zählt vor allem, wie gut sie zum Einsatzzweck passt. Beide Motorräder sind für Fahrer gedacht, die ein Motorrad möchten, das nicht nur technisch funktioniert, sondern auch optisch und vom Gefühl her zum eigenen Stil passt. Wer eher „Statement“ will, wird beim Scram 411 häufiger ein positives Echo bekommen. Wer „zeitlos und elegant“ bevorzugt, liegt mit dem GB 350 S oft richtig.

Wirtschaftlichkeit und Wartungsgefühl: Zuverlässigkeit vs. Abenteuer-Charakter

Auch wenn man beim Kauf nicht nur auf Kosten schauen möchte, ist Wirtschaftlichkeit ein wichtiges Kriterium. In der Praxis spielt dabei weniger die Theorie als das reale Wartungsgefühl eine Rolle: wie unkompliziert sich das Motorrad im Alltag betreiben lässt, wie gut Ersatzteil- und Service-Strukturen funktionieren und wie „stressfrei“ sich das Motorrad über die Zeit hält.

Die Honda GB 350 S wird häufig mit einem sehr zuverlässigen Gesamtpaket verbunden. Das kann sich besonders dann auszahlen, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird und man möglichst wenig „Nebenaufgaben“ möchte. Die Royal Enfield Scram 411 kann dagegen punkten, wenn man nicht nur ein Fortbewegungsmittel sucht, sondern ein Motorrad, das sich wie ein echter Begleiter anfühlt – mit Charakter und dem Gefühl, auch mal mehr zuzulassen.

Stärken und Schwächen im Überblick

  • Royal Enfield Scram 411: Stärke in der vielseitigen Ausrichtung und im robusten Fahrgefühl. Schwäche eher dort, wo man maximale Laufruhe oder „straßenfokussierte“ Feinheit erwartet.
  • Honda GB 350 S: Stärke in der harmonischen Abstimmung, im leichtgängigen Handling und im Alltagskomfort. Schwäche eher dort, wo man bewusst „mehr Weg“ als nur Asphalt sucht.

Welche Unterschiede sind entscheidend?

Wenn man die typischen Vergleichswerte beider Modelle zusammen betrachtet, kristallisieren sich drei entscheidende Punkte heraus:

  • Fahrcharakter: Der Scram 411 wirkt oft direkter und „abenteuerlicher“, der GB 350 S eher gleichmäßiger und harmonischer.
  • Alltagseinsatz: Der Scram 411 passt gut, wenn der Weg zur Arbeit oder die Wochenendtour nicht immer perfekt asphaltiert ist. Der GB 350 S passt gut, wenn der Fokus auf Stadt und Landstraße mit möglichst entspanntem Fahrgefühl liegt.
  • Erwartung an Komfort: Beide sind alltagstauglich, aber die Prioritäten unterscheiden sich: robust-kontrolliert beim Scram 411, flüssig-ausgeglichen beim GB 350 S.

Fazit:

Die Royal Enfield Scram 411 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag mehr Spielraum bietet: wechselnde Untergründe, gelegentlich holprige Strecken und ein Fahrgefühl, das nach „Scrambler“-Charakter verlangt. Wer gerne flexibel unterwegs ist und dem Motorrad auch mal eine etwas abenteuerlichere Rolle geben möchte, wird mit dem Scram 411 meist zufriedener sein.

Die Honda GB 350 S passt dagegen besonders gut, wenn der Schwerpunkt auf einem harmonischen, leicht zu kontrollierenden Fahrgefühl liegt – vor allem in der Stadt und auf der Landstraße. Wer ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert anfühlt, gleichmäßig läuft und den Alltag entspannt macht, findet im GB 350 S häufig die stimmigere Entscheidung.

Kurz gesagt: Scram 411 für mehr „Weg“ und Charakter, GB 350 S für mehr „Flow“ und Ausgewogenheit – je nachdem, wie die eigenen Strecken wirklich aussehen.

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