UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.199 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Der neue A2 Italo Renner im schicken Gewand
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Pro:
  • Leichtes, ultrahandliches Bike
  • Kleine Ecken und Kanten, also mit Charakter
  • Design: 1 mit *
  • Gutes Tec-Paket mit Ride by Wire, Fahrmodi und Traktionskontrolle
Kontra:
  • Bremse hinten mit geringer Wirkung
  • Sound könnte stärker sein
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm
Gewicht175kg
Radstand1.350mm
Länge1.960mm
Radstand1.350mm
Sitzhöhe: 800 mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt Reihentwin
Hubraum457ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung48 PS bei 9.400 U/Min
Drehmoment44 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite317km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartAlurahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel 41mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, ByBre Vierkolben-Festsättel, radial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 220 mm, ByBre 1-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

Fazit

Die Aprilia RS 457 ist ein sehr schöner, agiler und leicht zu fahrender Supersportler. Die Fahrleistungen sind typisch für eine A2-Maschine, sie ist somit auch für Fahranfänger eine gute Wahl. Die Ausstattung mit Fahrmodi und Traktionskontrolle ist überdurchschnittlich, gleiches gilt für den Fahrspaß, den man mit dieser leichten Maschine hat. Wir waren zwar nicht auf der Renne, aber auch oder vielleicht gerade dort fühlt sich die RS 457 sicherlich am wohlsten. Eine fahraktives Gerät, welches vermutlich auch Frauen sehr ansprechen dürfte.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Moto Italia in Lübeck zur Verfügung gestellt. Dort steht die RS 457 als Vorführer und freut sich auf weitere Probefahren. Moto Italia ist Piaggio Vertragshändler und verkauft Zweiräder von Aprilia, Moto Guzzi und Vespa. Ein Besuch dort lohnt sich also auch dann, wenn man sich nicht nur für die RS 457 interessiert.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.199 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Grau, Weiß, Racing-Stripes

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Suzuki GSX-8T vs Aprilia RS 457: Vergleich für Alltag, Landstraße und sportliche Ansprüche

Wer zwischen der Suzuki GSX-8T und der Aprilia RS 457 schwankt, entscheidet im Grunde über zwei unterschiedliche Philosophien: Die GSX-8T setzt auf einen alltagstauglichen, souveränen Charakter mit sportlicher Ausstrahlung, während die RS 457 stärker auf das Gefühl von „Sport“ getrimmt ist – mit Fokus auf Dynamik, Agilität und einem klaren Fahrerlebnis. Beide Modelle sind spannend, aber sie spielen ihre Stärken an unterschiedlichen Stellen aus.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie sich die Motorcharakteristik im Alltag anfühlt, wie das Fahrwerk und die Geometrie das Handling prägen, wo Komfort und Ergonomie punkten und welche Schwächen man im Blick behalten sollte. So lässt sich leichter einschätzen, welches Motorrad besser zum eigenen Fahrstil passt – ohne sich in einzelnen Daten zu verlieren.

Grundidee und Charakter: Tour-orientiert vs. sportlich fokussiert

GSX-8T: ruhiger Druck, vielseitiger Einsatz

Die Suzuki GSX-8T wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag bewegt. Der Charakter ist weniger „spitz“ und mehr „kontrolliert“: Die Maschine vermittelt das Gefühl, dass sie für Pendeln, Landstraße und auch längere Strecken gemacht ist. Gerade wenn der Alltag nicht nur aus Kurven besteht, sondern aus Verkehr, Ampeln und wechselnden Streckenprofilen, spielt diese Art von Fahrbarkeit ihre Vorteile aus.

RS 457: mehr Kante, mehr Sportgefühl

Die Aprilia RS 457 bringt dagegen eine deutlich sportlichere Grundstimmung mit. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, zügig zu reagieren und Kurven mit einem direkteren Gefühl anzusteuern. Wer gern dynamisch fährt, früh bremst, zügig einlenkt und das Motorrad spürbar „arbeiten“ lässt, wird mit der RS 457 eher das Gefühl bekommen, dass sie genau dafür gebaut ist.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beim Vergleich der beiden Modelle zeigt sich vor allem in der Art, wie Leistung nutzbar wird, ein Unterschied. Die GSX-8T zielt auf einen gleichmäßigen, gut dosierbaren Vortrieb. Das macht sie besonders angenehm, wenn häufig niedrige bis mittlere Drehzahlen genutzt werden – etwa im Stadtverkehr oder auf Strecken mit vielen Ein- und Ausfahrten.

Die RS 457 wirkt im Vergleich „sportlicher“ in der Wahrnehmung: Der Antrieb fühlt sich oft lebendiger an, und das Motorrad lädt eher dazu ein, Drehzahl aufzubauen und das Tempo aktiv zu gestalten. Das ist ein Plus für Fahrten auf der Landstraße oder für kurze, intensive Runden. Gleichzeitig kann diese Ausrichtung im Alltag weniger „entspannt“ wirken, wenn man häufig im unteren Drehzahlbereich unterwegs ist und das Motorrad eher ruhig rollen lassen möchte.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Lenkkonzept und Einlenkverhalten

Die Aprilia RS 457 punktet tendenziell mit einem direkten Einlenkgefühl. Das Motorrad wirkt wendig und unterstützt zügige Richtungswechsel. Dadurch entsteht ein sportlicher Flow, besonders auf kurvigen Strecken, wo man ständig zwischen Beschleunigen, Bremsen und Einlenken wechselt.

Die Suzuki GSX-8T spielt ihre Stärke eher in der Stabilität und im „ruhigen“ Fahrgefühl aus. Das Motorrad liegt spürbar gelassener auf der Linie, was gerade bei wechselnden Straßenbedingungen oder längeren Fahrten angenehm ist. Wer viel Strecke macht und dabei nicht ständig maximal sportlich unterwegs sein will, profitiert von diesem Charakter.

Komfort und Fahrbahnunebenheiten

Beim Komfort zeigt sich häufig ein Unterschied zwischen sportlicher Ausrichtung und alltagstauglicher Abstimmung. Die RS 457 kann – je nach Fahrweise und Beladung – spürbarer „fordern“, wenn die Straße unruhig ist. Das ist nicht automatisch ein Nachteil, denn sportliche Abstimmungen liefern oft mehr Rückmeldung. Wer aber häufig über schlechte Fahrbahnen fährt oder viel im Alltag unterwegs ist, wird die GSX-8T meist als entspannter wahrnehmen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie in ihrem jeweiligen Einsatzbereich souverän verzögern. Im Vergleich fällt jedoch die unterschiedliche Erwartungshaltung auf: Die RS 457 wirkt wie ein Motorrad, das man gern sportlich bremst und zügig in die nächste Kurve bringt. Die GSX-8T dagegen vermittelt eher das Gefühl, dass sie auch bei Alltagsbremsungen und wechselnden Situationen konstant bleibt.

Wichtig ist: Das beste Bremserlebnis entsteht nicht nur durch die reinen Komponenten, sondern durch das Zusammenspiel aus Hebelgefühl, Dosierbarkeit und dem, wie das Motorrad dabei stabil bleibt. Genau hier entscheidet sich oft, ob ein Motorrad „leicht zu fahren“ wirkt oder eher „anspruchsvoll“.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

Die Ergonomie ist einer der größten Unterschiede im Alltag. Die GSX-8T ist tendenziell so konzipiert, dass man eine aufrechtere Haltung einnehmen kann. Das macht sie besonders attraktiv für Pendler, für längere Fahrten und für alle, die nicht jedes Mal eine stark sportliche Sitzposition suchen.

Die RS 457 wirkt dagegen stärker auf sportliche Haltung ausgelegt. Das kann auf der Landstraße und im Kurvenbetrieb ein Vorteil sein, weil die Körperhaltung das aktive Fahren unterstützt. Gleichzeitig kann eine sportlichere Sitzposition auf Dauer weniger angenehm sein, wenn viele Stunden am Stück gefahren werden oder wenn der Fokus eher auf entspanntem Cruisen liegt.

Windschutz, Alltag und Alltagstauglichkeit

Im Vergleich zeigt sich: Die GSX-8T ist häufig die Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für die „schönen“ Tage gedacht ist. Sie wirkt wie ein Bike, das man auch bei wechselndem Wetter, im Verkehr und auf längeren Strecken gern nutzt. Der Windschutz und die generelle Alltagsergonomie spielen dabei eine Rolle, ebenso wie die Art, wie das Motorrad bei niedrigen Geschwindigkeiten wirkt.

Die RS 457 ist dagegen stärker auf den sportlichen Einsatz zugeschnitten. Das bedeutet nicht, dass sie unpraktisch wäre, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man bewusst aus der Garage holt, um Fahrspaß zu erleben. Wer häufig kurze Strecken fährt und dabei gern zügig unterwegs ist, wird das eher als Vorteil sehen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki GSX-8T

  • Vielseitiger Charakter: gut für Alltag, Landstraße und längere Fahrten.
  • Entspanntes Fahrgefühl: weniger „nervös“, dafür kontrolliert.
  • Alltagstaugliche Ergonomie: tendenziell angenehmer für längere Sessions.

Schwächen bzw. Grenzen der Suzuki GSX-8T

  • Weniger „Sportspitze“: wer maximale Sportdynamik sucht, fühlt sich bei der GSX-8T möglicherweise weniger getriggert.
  • Sportliche Ansprüche: bei sehr ambitionierter Fahrweise kann die Ausrichtung weniger „zielgenau“ wirken als bei einem stärker sportlich geprägten Modell.

Stärken der Aprilia RS 457

  • Sportliches Handling: direkteres Einlenken und agiles Fahrgefühl.
  • Fahrspaß-Fokus: lädt zu dynamischer Fahrweise ein.
  • Sportliche Rückmeldung: unterstützt aktives Fahren und Kurvenrhythmus.

Schwächen bzw. Grenzen der Aprilia RS 457

  • Alltag kann fordernder sein: sportlichere Auslegung kann auf Dauer weniger entspannend wirken.
  • Komfort-Erwartung: bei unruhiger Straße oder viel Stadtverkehr kann die GSX-8T im Komfortgefühl im Vorteil sein.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

GSX-8T: die Wahl für „mehr Motorrad pro Woche“

Die Suzuki GSX-8T ist besonders passend, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist. Wer regelmäßig pendelt, häufig unterwegs ist und dabei ein souveränes, gutmütiges Fahrgefühl schätzt, bekommt hier ein Bike, das sich vielseitig einsetzen lässt. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die zwar sportlich fahren können, aber vor allem ein Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt, ist die GSX-8T eine sehr stimmige Option.

RS 457: die Wahl für Kurven, Rhythmus und aktives Fahren

Die Aprilia RS 457 passt besser, wenn Fahrspaß und sportliches Handling im Vordergrund stehen. Wer gern auf der Landstraße unterwegs ist, Kurven bewusst ansteuert und das Motorrad als aktiven Partner im Fahrprozess erleben möchte, wird die RS 457 als besonders motivierend empfinden. Auch wer eine sportlichere Sitzposition akzeptiert und dafür mehr „Sportgefühl“ sucht, trifft hier häufig die bessere Wahl.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8T ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag entspannt bleibt und auf längeren Strecken souverän wirkt. Wer häufig fährt, verschiedene Streckenprofile abdeckt und dabei Komfort sowie ein kontrolliertes Fahrgefühl priorisiert, bekommt mit der GSX-8T ein stimmiges Gesamtpaket. Die Aprilia RS 457 ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn sportliche Dynamik, direktes Handling und ein klarer Kurvenfokus wichtiger sind als maximale Alltagsentspannung. Wer gern aktiv fährt, schnell einlenkt und das Motorrad spürbar „arbeitet“ sehen möchte, wird mit der RS 457 mehr Fahrspaß aus jeder Runde ziehen. Kurz gesagt: GSX-8T für Vielnutzer und Komfort-orientierte Fahrer, RS 457 für Kurvenfans und sportlich ambitionierte Ansprüche.

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