| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2011 | |
Pro und Kontra
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
- Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
- elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
- 90 Nm schon ab 2.000 UMin
- toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
- Der Motor ist wirklich der Hammer!
- schwer
- keine Ganganzeige
- hoher Verbrauch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 264 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.215 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.284 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 114 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 117 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Teleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!
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Suzuki GSX-8T vs. Honda CB 1300 SA – Motorradvergleich
Wer sich zwischen der Suzuki GSX-8T und der Honda CB 1300 SA entscheiden möchte, steht vor einer spannenden Gegenüberstellung: Auf der einen Seite steht ein modernes, agiles Konzept, das vor allem im Alltag und auf kurvigen Strecken glänzt. Auf der anderen Seite bietet die CB 1300 SA eine deutlich größere Hubraum- und Charakterwelt – mit dem Anspruch, auch auf längeren Touren souverän zu wirken. Der folgende Vergleich schaut auf die typischen Unterschiede, die sich aus den jeweiligen Ausstattungs- und Leistungsdaten ergeben, und ordnet sie in die Praxis ein.
Grundidee und Charakter: Agilität vs. Souveränität
GSX-8T: kompakt, leicht zu bewegen
Die Suzuki GSX-8T ist als Allrounder gedacht, der sich schnell in den Fahrfluss einfügt. Gerade im Stadtverkehr und auf kürzeren Ausfahrten spielt die Kombination aus handlicherem Handling und einem Motor, der sich gut dosieren lässt, seine Stärken aus. Die Datenlage deutet darauf hin, dass die GSX-8T weniger auf „maximale Durchzugskraft“ im ganz großen Stil setzt, sondern eher auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Ansprechverhalten, Alltagstauglichkeit und kontrollierbarer Dynamik.
CB 1300 SA: große Maschine mit Tourenanspruch
Die Honda CB 1300 SA verfolgt dagegen eine klar andere Philosophie: Hier steht die Kraftreserve im Vordergrund. Im Vergleich zeigt sich, dass der Motorcharakter stärker auf kräftiges Beschleunigen und entspanntes Fahren ausgelegt ist. Das wirkt sich besonders dann aus, wenn Strecken länger werden oder wenn das Motorrad mit Gepäck und in höheren Geschwindigkeitsbereichen genutzt wird. Die CB 1300 SA ist damit eher die Wahl für Fahrer, die eine „große“ Maschine suchen, die auch ohne ständiges Zurückschalten souverän bleibt.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistungsdaten in der Praxis anfühlen
Leistung und Drehmoment im Vergleich
Beim direkten Vergleich der aufgelisteten Werte wird schnell klar: Die CB 1300 SA liegt bei den Größenordnungen deutlich höher. Das bedeutet in der Praxis vor allem eins: weniger Arbeit im Getriebe. Während die GSX-8T oft dort Spaß macht, wo man den Motor aktiv nutzt und die Drehzahl im passenden Bereich hält, kann die Honda ihre Stärke stärker ausspielen, indem sie auch aus niedrigeren Drehzahlen zügig nach vorne geht. Das ist besonders auf Landstraßen mit wechselnden Geschwindigkeiten spürbar.
Die GSX-8T kann dafür punkten, dass sie sich leichter „sportlich“ fahren lässt. Wer gern dynamisch beschleunigt, aber dabei ein Motorrad möchte, das nicht wie ein schweres Gerät wirkt, findet in der Suzuki häufig den besseren Flow. Die Honda hingegen ist dann im Vorteil, wenn es um Durchzug, Stabilität und das Gefühl geht, dass das Motorrad Reserven hat.
Getriebe und Schaltgefühl
Beide Modelle sind auf ihren Einsatzzweck abgestimmt. Die GSX-8T wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das man gern öfter schaltet, weil der Motor dort seine beste Wirkung entfaltet. Die CB 1300 SA dagegen profitiert davon, dass sie mit mehr Kraftreserve auch in „normalen“ Drehzahlbereichen gut zieht. Das macht sie für viele Fahrer entspannter, insbesondere auf längeren Etappen.
Fahrwerk und Handling: Kurvenfreude vs. Stabilität
Gewicht, Geometrie und Lenkverhalten
Im Vergleich der technischen Eckdaten zeigt sich: Die GSX-8T ist tendenziell die Maschine, die sich leichter in Richtungswechsel bringen lässt. Das ist ein Vorteil, wenn häufig gefahren wird, wo es eng wird – in der Stadt, auf Landstraßen mit vielen Kehren oder bei häufigem Anbremsen und Beschleunigen. Die Honda CB 1300 SA wirkt dagegen wie das Motorrad, das eher „steht“ und Stabilität ausstrahlt. Das ist besonders bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Autobahnabschnitten spürbar.
Komfort und Fahrbahnkontakt
Beide Motorräder müssen Unebenheiten abfangen, aber die Zielrichtung ist unterschiedlich. Die GSX-8T ist eher auf ein lebendiges Fahrgefühl ausgelegt, während die CB 1300 SA durch ihre Auslegung stärker auf ruhiges, souveränes Gleiten setzt. Wer häufig auf schlechterem Asphalt unterwegs ist oder viel im Alltag fährt, wird die Suzuki oft als angenehmer „zu managen“ empfinden. Wer dagegen lange Strecken fährt und dabei möglichst wenig Stress möchte, findet in der Honda häufig den entspannteren Charakter.
Bremsen und Sicherheit: Unterschiedliche Schwerpunkte
Beim Vergleich der Bremsanlagen zeigt sich, dass beide Modelle auf ein sicheres Fahrverhalten ausgelegt sind. Die Unterschiede liegen weniger in „gut oder schlecht“, sondern eher in der Art, wie die Bremsleistung dosiert werden kann und wie das Motorrad dabei stabil bleibt. Die GSX-8T profitiert von ihrem agilen Charakter: Beim sportlichen Fahren lässt sie sich häufig präzise anbremsen. Die CB 1300 SA spielt ihre Stärke aus, wenn es um kräftige Verzögerung aus höheren Geschwindigkeiten geht und wenn das Motorrad auch mit mehr Leistung souverän kontrolliert werden soll.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Fokus auf Fahrgefühl
Fahrmodi, Traktionskontrolle und Assistenzsysteme
In den aufgelisteten Elektronikdaten wird deutlich, dass beide Motorräder moderne Sicherheits- und Komfortfunktionen bieten. Die GSX-8T wirkt dabei wie ein Motorrad, das Elektronik nutzt, um das Fahren im Alltag leichter und berechenbarer zu machen. Die CB 1300 SA setzt ebenfalls auf Unterstützung, legt aber durch den stärkeren Motorcharakter und die Tourenorientierung den Schwerpunkt darauf, dass die Kraft kontrolliert ankommt – besonders beim Anfahren, beim Beschleunigen aus Kurven und bei wechselnden Bedingungen.
Bedienbarkeit
Ein wichtiger Punkt im Vergleich ist die Frage, wie schnell sich die Systeme im Alltag „richtig“ anfühlen. Die Suzuki wirkt häufig intuitiv, weil sie auf ein unkompliziertes Gesamtpaket setzt. Die Honda kann sich dagegen etwas „erwachsener“ anfühlen, weil sie mehr Reserven und damit auch mehr Potenzial für unterschiedliche Fahrstile bietet. Wer gern mit Assistenzsystemen arbeitet, findet in beiden Modellen passende Ansätze – die Honda eher für entspannte Touren, die Suzuki eher für dynamische Alltagsfahrten.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
GSX-8T: aufrechte Kontrolle
Die Sitzposition der GSX-8T ist im Vergleich so ausgelegt, dass sie eine gute Übersicht und ein aktives, aber nicht überforderndes Fahrgefühl ermöglicht. Das ist besonders für Fahrer interessant, die häufig kurze bis mittlere Strecken fahren und dabei nicht jedes Mal „umständlich“ sitzen möchten. Auch für Einsteiger oder Umsteiger kann die Suzuki dadurch leichter zugänglich wirken.
CB 1300 SA: entspannter auf längeren Strecken
Die CB 1300 SA zielt stärker auf Komfort bei längeren Fahrten. Durch die Auslegung als größere, kraftvollere Maschine wirkt die Sitzposition oft so, dass man nicht ständig gegen den Antrieb „arbeiten“ muss. Wer Touren liebt und dabei möglichst gleichmäßig fahren möchte, wird die Honda häufig als angenehmer empfinden – vor allem, wenn das Tempo über längere Zeit konstant bleibt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Reise
Stadt und enge Strecken
Im Alltag ist die GSX-8T im Vergleich oft im Vorteil, weil sie handlicher wirkt und sich leichter in den Verkehr einfügt. Das gilt besonders bei häufigen Stop-and-Go-Situationen und wenn das Motorrad schnell gedreht oder rangiert werden muss. Die Honda ist zwar ebenfalls alltagstauglich, aber durch ihre größere Dimension und den kraftvolleren Charakter eher die Wahl für Fahrer, die auch im Stadtverkehr gern „mit Reserven“ unterwegs sind.
Landstraße und Kurven
Auf kurvigen Strecken zeigt die Suzuki ihre Stärken: Sie wirkt lebendig, lässt sich zügig umsetzen und macht das Fahren oft zu einem aktiven Erlebnis. Die Honda kann in Kurven ebenfalls Spaß machen, aber sie spielt ihre Vorteile stärker dann aus, wenn man aus dem Kurvenausgang heraus zügig Tempo aufbauen möchte, ohne ständig am Limit der Drehzahl zu arbeiten.
Langstrecke und Reise
Für längere Touren ist die CB 1300 SA im Vergleich meist die passendere Wahl. Die größere Kraftreserve und die souveräne Art, Geschwindigkeit aufzubauen und zu halten, reduzieren den „Fahraufwand“. Die GSX-8T ist aber keineswegs nur für kurze Strecken gemacht: Wer gern sportlich fährt und die Touren dynamisch angeht, kann mit der Suzuki ebenfalls sehr weit kommen – nur eben mit einem anderen Fahrstil.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Suzuki GSX-8T
- Agiles Handling und ein unkompliziertes Fahrgefühl im Alltag
- Motorcharakter, der dynamisches Fahren unterstützt
- Leicht zugängliche Ergonomie für viele Fahrertypen
- Elektronik, die das Fahren berechenbarer macht
Schwächen der Suzuki GSX-8T
- Bei sehr hohen Ansprüchen an Durchzug aus niedrigen Drehzahlen kann die Honda überlegen sein
- Wer vor allem „große“ Reserven sucht, fühlt sich mit der CB 1300 SA schneller abgeholt
Stärken der Honda CB 1300 SA
- Deutlich mehr Kraftreserve und entspannteres Beschleunigen
- Stabiler, souveräner Charakter – besonders auf längeren Strecken
- Elektronik und Motorleistung greifen zusammen, um Kraft kontrolliert nutzbar zu machen
- Tourenorientiertes Gesamtgefühl
Schwächen der Honda CB 1300 SA
- Im engen Stadtverkehr kann die größere Maschine weniger „leicht“ wirken
- Wer maximale Agilität und häufiges aktives Schalten sucht, wird die Suzuki oft passender finden
Welche Wahl passt besser?
Im Vergleich entscheidet am Ende vor allem der Fahrstil. Die Suzuki GSX-8T ist besonders dann die bessere Wahl, wenn häufig im Alltag gefahren wird, wenn Kurven und dynamische Passagen im Fokus stehen und wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht und lebendig anfühlt. Die Honda CB 1300 SA ist dagegen ideal, wenn längere Touren, souveränes Dahingleiten und kräftiges Beschleunigen aus verschiedenen Situationen wichtiger sind – also wenn die „große“ Maschine im Vordergrund steht.
Fazit:
Die Suzuki GSX-8T überzeugt im Vergleich vor allem durch ihr agiles, alltagstaugliches Gesamtpaket: Sie macht das Fahren leicht, unterstützt einen dynamischen Stil und passt gut zu Strecken, bei denen Wendigkeit und ein aktives Fahrgefühl zählen. Wer oft in der Stadt unterwegs ist oder gern zügig über Landstraßen fährt, findet hier meist die passendere Balance aus Komfort, Kontrolle und Fahrspaß.
Die Honda CB 1300 SA spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo Reserven gefragt sind: auf längeren Touren, bei konstantem Tempo und beim entspannten Beschleunigen ohne ständiges Arbeiten am Getriebe. Die größere Kraft und der souveräne Charakter machen sie zur besseren Wahl, wenn das Motorrad vor allem als Reisebegleiter dienen soll.
Kurz gesagt: GSX-8T für Agilität und Alltag, CB 1300 SA für Souveränität und Touren.