| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 12.499 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
- kräftiger Motor
- fährt sich superagil
- sehr gute Bremsen von Brembo
- trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
- TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
- vier ABS-Modi
- schon in Serie gut ausgestattet
- unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
- Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
- Quickshifter nur gegen Aufpreis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 160 | kg |
| Radstand | 1.476 | mm |
| Länge | 2.194 | mm |
| Radstand | 1.476 | mm |
| Sitzhöhe: | 899 | mm |
| Höhe | 1.183 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 693 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 79 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 73 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 329 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm | |
| Federung hinten | WP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 15 | |
| Reifen hinten | 160/60R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Brembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
Fazit
Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.
Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!
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Suzuki GSX-8T vs Husqvarna 701 Supermoto: Vergleich für Alltag, Kurven und Charakter
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die beim Kauf zählt: Soll das Motorrad vor allem alltagstauglich und unkompliziert sein – oder eher kompromisslos Spaß machen und den Charakter in den Vordergrund stellen? Der Vergleich zwischen der Suzuki GSX-8T und der Husqvarna 701 Supermoto führt genau dorthin: in die Gegenüberstellung von straßennaher Alltagstauglichkeit und supermoto-typischer Agilität. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das, was man beim Fahren wirklich spürt: Ansprechverhalten, Handling, Komfort, Bremsgefühl und die Art, wie sich die Maschine in verschiedenen Situationen verhält.
Grundcharakter: Touren-Allrounder vs. Supermoto-Fokus
Die Suzuki GSX-8T ist als straßenorientiertes Motorrad gedacht, das im Alltag funktioniert und auf längeren Strecken nicht nervt. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtpaket aus Fahrbarkeit, Ergonomie und einem Motor, der sich in vielen Situationen souverän zeigt. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche genutzt wird.
Die Husqvarna 701 Supermoto dagegen ist ein Motorrad mit klarer Ansage: Supermoto-Feeling, leichtes Handling und ein spürbar sportlicherer Charakter. Hier steht weniger „komfortabler Reisealltag“ im Mittelpunkt, sondern eher das dynamische Fahren – mit dem typischen Anspruch, Kurven aktiv zu nutzen und das Motorrad als Werkzeug für Fahrspaß zu begreifen.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern Fahrfreude, aber auf unterschiedliche Weise. Die Suzuki GSX-8T wirkt dabei häufig wie die Maschine, die man einfach „mitnimmt“: Der Motor lässt sich meist gut dosieren, reagiert passend auf Gasbefehle und unterstützt einen entspannten Fahrstil. Gerade im Stadtverkehr und auf der Landstraße ist das ein Vorteil, weil man weniger „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen.
Die Husqvarna 701 Supermoto setzt dagegen stärker auf das direkte, lebendige Ansprechverhalten. Das spürt man besonders beim Beschleunigen aus Kurven heraus und beim dynamischen Wechsel zwischen Schräglage und Aufrichten. Der Motorcharakter lädt dazu ein, das Motorrad aktiver zu fahren – wer gern zügig unterwegs ist und das Gefühl von „mehr Biss“ sucht, findet hier eher die passende Richtung.
Stärken und Schwächen im Antriebskontext
- Suzuki GSX-8T: Stärken liegen in der gutmütigen, alltagstauglichen Dosierbarkeit und dem souveränen Vorankommen ohne ständiges Nachdenken. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf maximalem „Kick“ liegt, sondern auf einem runden Gesamtgefühl.
- Husqvarna 701 Supermoto: Stärken liegen im lebendigen Antrieb und dem sportlichen Charakter, der dynamisches Fahren belohnt. Schwäche kann sein, dass der Fahrstil stärker „eingefordert“ wird, wenn man es eher gemütlich angehen möchte.
Fahrwerk und Handling: Agilität, Stabilität und Kurvengefühl
Beim Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Suzuki GSX-8T zielt auf ein ausgewogenes Fahrverhalten ab: Sie soll in vielen Situationen stabil wirken, dabei aber nicht träge sein. In Kurven vermittelt sie ein Gefühl von Kontrolle, das besonders dann überzeugt, wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Asphaltbändern besteht, sondern auch aus wechselnden Bedingungen.
Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen auf Agilität und schnelle Richtungswechsel ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich in Kurven oft „leichter“ an, was vor allem bei zügigem Fahren und beim aktiven Umsetzen von Fahrbefehlen auffällt. Gleichzeitig kann genau diese lebendige Art dazu führen, dass man bei sehr entspanntem Tempo oder auf schlechterem Untergrund mehr Aufmerksamkeit braucht, um das Setup im eigenen Fahrstil zu halten.
Kurvenverhalten im Vergleich
Beide Motorräder können Kurven – aber auf unterschiedliche Art. Die GSX-8T wirkt wie ein Motorrad, das Kurven sauber und berechenbar nimmt, während die 701 Supermoto eher das Gefühl vermittelt, dass Kurven ein Spiel sind: ein Wechsel zwischen Schräglage, Gas und Lenkimpuls. Wer gern „arbeitet“ und das Motorrad spürbar steuert, wird die Husqvarna oft als direkter erleben. Wer dagegen Wert auf ruhiges, gleichmäßiges Tempo legt, findet in der Suzuki häufig die passendere Basis.
Bremsen und Sicherheit: Gefühl vs. Performance
Auch bei den Bremsen zeigt sich der Charakterunterschied. Die Suzuki GSX-8T bietet ein Bremsgefühl, das auf Alltag und sportliche Nutzung gleichermaßen ausgelegt ist: gut dosierbar, berechenbar und damit besonders angenehm, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus gebremst wird oder wenn man nicht jedes Mal maximal „reinlangt“.
Die Husqvarna 701 Supermoto ist stärker auf dynamische Situationen ausgelegt. Das kann bedeuten, dass sie beim sportlichen Fahren ein intensiveres Feedback liefert und das Motorrad schneller in den „Sportmodus“ bringt. Gleichzeitig gilt: Wer eher defensiv fährt, profitiert zwar ebenfalls von der Bremsleistung, aber das feinfühlige Dosieren ist hier oft noch wichtiger, um das volle Potenzial passend zu nutzen.
Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung oder „Hands-on“?
Elektronik ist bei modernen Motorrädern ein entscheidender Punkt, weil sie nicht nur Sicherheit, sondern auch Fahrgefühl beeinflusst. Die Suzuki GSX-8T wirkt in der Regel wie ein Motorrad, das Elektronik so einsetzt, dass sie den Alltag erleichtert: Stabilität, Traktion und ein Fahrverhalten, das auch bei wechselnden Bedingungen nicht unnötig überrascht.
Die Husqvarna 701 Supermoto bringt Elektronik ebenfalls mit, aber der Gesamteindruck ist oft: Die Maschine bleibt „direkt“. Das heißt, die Unterstützung ist da, aber das Motorrad will weiterhin aktiv gefahren werden. Für Fahrer, die gern selbst entscheiden, wie aggressiv beschleunigt oder wie stark in die Kurve gegangen wird, kann das sehr reizvoll sein.
Stärken und Schwächen bei der Elektronik
- GSX-8T: Stärken in der alltagstauglichen Unterstützung und einem Fahrverhalten, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Schwäche kann sein, dass der „Sport-Impuls“ weniger im Vordergrund steht.
- 701 Supermoto: Stärken in der direkten, sportlich geprägten Fahrcharakteristik. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei sehr entspanntem Fahrstil weniger „automatisch“ wirkt.
Ergonomie und Komfort: Sitzposition, Alltagstauglichkeit und Reichweite
Ein Vergleich wäre unvollständig ohne den Blick auf Ergonomie und Komfort. Die Suzuki GSX-8T ist tendenziell die Maschine, die man auch nach mehreren Stunden noch gern fährt. Die Sitzposition wirkt meist so, dass sie nicht nur für kurze Ausfahrten passt, sondern auch für längere Strecken. Das macht sie besonders interessant für Pendler oder für alle, die das Motorrad als vielseitiges Alltagsgerät sehen.
Die Husqvarna 701 Supermoto ist ergonomisch stärker auf sportliche Kontrolle ausgelegt. Das bedeutet: Sie fühlt sich oft dann am besten an, wenn man aktiv fährt, die Maschine führt und die Dynamik nutzt. Für lange, entspannte Touren kann das je nach Fahrstil und Körpergefühl weniger „entspannt“ wirken als bei der Suzuki.
Auch bei Reichweite und Verbrauch spielt der Nutzungsstil eine Rolle. Im Vergleich zeigt sich: Die GSX-8T ist häufig die Wahl, wenn regelmäßige Fahrten ohne ständiges Planen im Vordergrund stehen. Die 701 Supermoto kann ebenfalls alltagstauglich sein, aber der Fahrspaßfaktor verleitet oft zu mehr Gas – und damit verändert sich die Praxis im Alltag.
Wartung, Kosten und Alltag: Was beim Besitz wirklich zählt
Beim Motorradbesitz zählen nicht nur die Anschaffung, sondern auch die laufenden Themen: Serviceintervalle, Verschleißteile, Zugänglichkeit und der allgemeine Aufwand. Die Suzuki GSX-8T wirkt dabei wie ein Motorrad, das auf einen unkomplizierten Betrieb ausgelegt ist. Das ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad „einfach funktionieren“ soll.
Die Husqvarna 701 Supermoto kann ebenfalls zuverlässig sein, aber der supermoto-typische Fahrstil führt in der Praxis oft zu einem anderen Verschleißprofil: Reifen, Bremsen und Antriebskomponenten werden je nach Fahrweise stärker gefordert. Wer die Husqvarna als Spaßmaschine nutzt, sollte das bei der Kostenplanung im Blick behalten.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Anspruch zusammenfassen. Die Suzuki GSX-8T ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag überzeugt, auf der Landstraße angenehm zu fahren ist und auch längere Strecken ohne Stress ermöglicht. Wer ein ausgewogenes Gesamtpaket möchte – mit gut dosierbarem Antrieb, berechenbarem Handling und einem Komfort, der nicht nach kurzer Zeit nervt – findet in der GSX-8T häufig die stimmigere Wahl.
Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen ideal, wenn Fahrspaß und Agilität im Vordergrund stehen. Wer Kurven liebt, gern dynamisch fährt und das Motorrad als direktes Werkzeug für schnelle Richtungswechsel nutzt, wird die Husqvarna oft als deutlich „präsenter“ erleben. Sie ist weniger auf entspanntes Dahingleiten optimiert, sondern auf das aktive Fahren – und belohnt genau das.
Fazit:
Die Suzuki GSX-8T ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein straßentaugliches, alltagstaugliches Motorrad suchen: ausgewogenes Fahrverhalten, gut dosierbarer Antrieb und ein Komfort, der auch längere Fahrten angenehm macht. Wer häufig unterwegs ist, Pendelstrecken fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt, trifft mit der GSX-8T meist die passendere Entscheidung.
Die Husqvarna 701 Supermoto passt besser zu Menschen, die Kurven und Dynamik priorisieren: direktes Handling, lebendiger Antrieb und ein Fahrgefühl, das Lust auf aktives Fahren macht. Wer das Motorrad nicht nur „mitnimmt“, sondern bewusst steuert und sportlich nutzt, bekommt hier das emotionalere Gesamtpaket. Kurz gesagt: GSX-8T für den vielseitigen Alltag, 701 Supermoto für maximalen Fahrspaß und Agilität.