UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm
Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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Suzuki GSX-8T vs. Kawasaki KLE 500 SE: Vergleich & Empfehlungen

Wer zwischen der Suzuki GSX-8T und der Kawasaki KLE 500 SE schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die GSX-8T steht für einen modernen, straßenorientierten Allrounder mit sportlicher Note und dem Anspruch, Touren ebenso souverän zu machen wie den Alltag. Die KLE 500 SE dagegen ist stärker auf den Charakter einer klassischen Reiseenduro getrimmt: robust, alltagstauglich, mit Blick auf wechselnde Untergründe und eine Sitzposition, die auch längere Strecken angenehm macht.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit klar wird, welches Motorrad besser zu den eigenen Wegen, dem eigenen Tempo und dem eigenen Fahrstil passt.

Grundcharakter: Straße vs. Reiseenduro

Die Suzuki GSX-8T wirkt wie ein Motorrad, das man schnell „in den Alltag“ integriert. Der Fokus liegt auf flüssigem Vorankommen, guter Abstimmung für Landstraße und Autobahn sowie einem Fahrgefühl, das sich auch bei wechselnder Geschwindigkeit nicht aus dem Konzept bringen lässt. Wer gern zügig fährt, Kurven dynamisch angeht und trotzdem nicht ständig an der Ergonomie „kämpfen“ möchte, findet hier eine stimmige Basis.

Die Kawasaki KLE 500 SE spielt dagegen ihre Stärken dort aus, wo die Strecke nicht immer perfekt ist. Sie ist weniger auf maximale Straßenagilität getrimmt, sondern auf kontrolliertes Fahren mit Reserven – auch wenn es mal über Schotter, Feldwege oder unebene Abschnitte geht. Das Motorrad vermittelt dabei ein Gefühl von „solide und verlässlich“, ohne den Anspruch, ein reines Sportbike zu sein.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die GSX-8T ist auf ein dynamisches Ansprechverhalten und eine sportlichere Gangart ausgelegt. Dadurch wirkt sie besonders auf der Landstraße lebendig: Beschleunigungen aus dem mittleren Drehzahlbereich fühlen sich direkt an, und das Motorrad lässt sich gut dosieren, wenn es um Überholvorgänge oder zügiges Herausbeschleunigen aus Kurven geht.

Die KLE 500 SE setzt eher auf den „ruhigen Durchzug“ und eine gleichmäßige Fahrbarkeit. Das ist nicht automatisch langsamer im Sinne von „unbrauchbar“, aber der Charakter ist anders: Die Maschine wirkt oft dann besonders passend, wenn man nicht ständig am Gas arbeitet, sondern entspannt vorankommt und die Strecke „mitnimmt“. Für Touren mit Gepäck und für Fahrten, bei denen auch mal nicht der perfekte Asphalt im Fokus steht, ist diese Art von Motorgefühl ein Vorteil.

Stärken und Schwächen im Antriebsgefühl

  • GSX-8T: Stärken liegen in der sportlichen Reaktionsfreude und dem dynamischen Vorankommen. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Straße liegt – wer häufig abseits befestigter Wege unterwegs ist, wird die KLE als passender empfinden.
  • KLE 500 SE: Stärken liegen in der gleichmäßigen, tourentauglichen Fahrbarkeit und dem souveränen Umgang mit wechselndem Untergrund. Schwäche kann sein, dass das „sportliche“ Gefühl auf der Straße weniger im Vordergrund steht als bei der GSX-8T.

Fahrwerk und Handling: Kurven, Stabilität und Untergrund

Beim Handling zeigt sich: Die Suzuki GSX-8T ist klar auf straßenorientiertes Fahren ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt ein zügiges Kurvenfahren, und die Maschine vermittelt ein Gefühl von Stabilität bei dynamischer Fahrweise. Besonders auf gut ausgebauten Strecken wirkt die Abstimmung stimmig: Man kann Linien sauber halten, das Motorrad reagiert nachvollziehbar und bleibt auch bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit kontrolliert.

Die Kawasaki KLE 500 SE punktet eher mit dem „robusten“ Fahrgefühl. Das Fahrwerk ist darauf ausgelegt, Unebenheiten nicht nur zu überstehen, sondern sie im Fahrfluss zu entschärfen. Auf Schotter oder holprigen Abschnitten fühlt sich die KLE oft entspannter an, weil sie nicht so stark auf maximale Straßenpräzision getrimmt ist. Wer häufig zwischen Asphalt und Schotter pendelt, bekommt hier ein Motorrad, das sich natürlicher anfühlt.

Kurvenverhalten im Vergleich

Auf der Straße ist die GSX-8T meist die bessere Wahl, wenn es um präzises, sportliches Kurvenfahren geht. Die KLE 500 SE kann zwar ebenfalls flott bewegt werden, aber sie spielt ihre Stärken eher in der kontrollierten, „tourigen“ Fahrweise aus. Das ist keine Schwäche, sondern eine bewusste Ausrichtung: Die KLE ist eher das Motorrad für Strecken, bei denen der Untergrund Teil der Reise ist.

Sitzposition und Komfort: Wie gut bleibt man auf langen Strecken?

Komfort ist bei beiden Modellen ein wichtiges Thema, aber auf unterschiedliche Weise. Die GSX-8T bietet eine Sitzposition, die sportlich genug ist, um dynamisch zu fahren, aber gleichzeitig so gestaltet ist, dass man auch längere Strecken gut durchkommt. Das Motorrad wirkt dabei wie gemacht für „Tagestouren mit Tempo“: Man sitzt nicht zu verkrampft, kann den Oberkörper aktiv einsetzen und bleibt insgesamt beweglich.

Die KLE 500 SE setzt stärker auf eine aufrechte, tourentaugliche Haltung. Dadurch fühlt sich das Motorrad oft entspannter an, wenn die Fahrt länger dauert oder wenn man häufiger Pausen einlegt. Gerade bei Reisen, bei denen auch mal langsamere Abschnitte, Nebenstraßen oder unebene Strecken dazugehören, ist diese Art von Ergonomie ein Plus.

Windschutz und Alltag

Auf Autobahn- und Schnellstraßenabschnitten spielt die GSX-8T ihre straßenorientierte Auslegung aus. Die KLE kann ebenfalls komfortabel sein, aber sie wirkt in solchen Szenarien eher „klassisch“ – weniger wie ein reines Langstrecken-Autobahnwerkzeug, mehr wie ein Motorrad, das man für die ganze Reise einsetzt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Parken und Nutzung im echten Leben

Im Alltag zählt vor allem, wie leicht sich das Motorrad handhaben lässt: Anfahren, Rangieren, die Übersicht und das Gefühl, nicht ständig „gegen“ das Motorrad zu arbeiten. Die GSX-8T wirkt hier sehr zugänglich. Sie ist für viele Fahrerinnen und Fahrer ein Motorrad, das man gern auch mal spontan nutzt – für kurze Strecken, für den Feierabend oder für längere Fahrten ohne großes Umdenken.

Die KLE 500 SE ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie bringt mehr „Reiseenduro-Charakter“ mit. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Motorrad ohnehin als vielseitiges Werkzeug versteht. Wer jedoch primär in der Stadt unterwegs ist und häufig enge Situationen hat, wird die GSX-8T oft als agiler und „straßenleichter“ empfinden.

Wartung, Betrieb und Kosten: Was man bei der Wahl mitdenken sollte

Bei der Entscheidung zwischen zwei Modellen spielt nicht nur die Fahrdynamik eine Rolle, sondern auch die Frage, wie unkompliziert der Betrieb im Alltag bleibt. In der Praxis sind Faktoren wie Serviceintervalle, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die generelle Wartungsfreundlichkeit entscheidend. Beide Marken sind grundsätzlich dafür bekannt, dass der Betrieb über die Jahre gut planbar ist – dennoch kann sich das persönliche Empfinden unterscheiden, je nachdem, wie oft gefahren wird und wie viel selbst gemacht wird.

Wer ein Motorrad sucht, das sich möglichst „einfach“ in den Alltag integrieren lässt, findet in der GSX-8T häufig den passenderen Ansatz. Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das auf längere Reisen und wechselnde Untergründe ausgelegt ist, wird die KLE 500 SE als stimmiger empfinden – gerade dann, wenn das Motorrad nicht nur auf Asphalt, sondern auch abseits davon genutzt wird.

Für wen passt welches Motorrad?

Suzuki GSX-8T: Die Empfehlung für straßenorientierte Fahrer

Die Suzuki GSX-8T ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Straße liegt: Landstraße, zügiges Fahren, Touren mit klarer Streckenführung und ein Motorrad, das sich dynamisch anfühlt. Wer eine sportlichere Charakteristik mag, dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, trifft mit der GSX-8T eine sehr passende Entscheidung.

Kawasaki KLE 500 SE: Die Empfehlung für Reiseenduro-Fans

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die gern vielseitig unterwegs sind: Nebenstraßen, wechselnder Untergrund, längere Touren und das Gefühl, dass das Motorrad auch dann noch Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Wer ein robustes, klassisch geprägtes Reiseenduro-Gefühl sucht, bekommt mit der KLE ein Motorrad, das genau dafür gemacht wirkt.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8T ist die bessere Wahl für alle, die vor allem auf Asphalt unterwegs sind und ein Motorrad suchen, das sich sportlich, direkt und alltagstauglich anfühlt. Besonders auf Landstraße und bei zügiger Fahrweise spielt sie ihre Stärken aus und wirkt wie ein moderner Allrounder, der Touren und Alltag gleichermaßen gut abdeckt. Wer häufig schnell fährt, gern Kurven dynamisch nimmt und dabei einen guten Komfort sucht, wird mit der GSX-8T deutlich zufriedener sein.

Die Kawasaki KLE 500 SE passt dagegen besser zu Fahrern, die ihre Touren als Abenteuer mit wechselndem Untergrund verstehen. Sie bietet ein tourentaugliches, kontrolliertes Fahrgefühl und wirkt dort besonders stimmig, wo es nicht nur um glatten Asphalt geht. Wer regelmäßig Nebenstrecken, Schotter oder unebene Abschnitte einplant und ein robustes Reiseenduro-Feeling bevorzugt, findet in der KLE 500 SE die passendere Option.

Kurz gesagt: GSX-8T für straßenorientierte Dynamik, KLE 500 SE für vielseitige Reiseenduro-Abenteuer.

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