UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.995 €
Baujahr von 2011 bis 2019
Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Es lebe der Sport!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Ausstattung
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Getriebe sehr kurz übersetzt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm
Gewicht235kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung142 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment111 NM bei 7.300 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 250 mm)

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

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Suzuki GSX-8T vs. Kawasaki Z 1000 SX – Motorradvergleich im Detail

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ aussehen, wird der Unterschied oft erst beim genaueren Hinsehen klar. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Suzuki GSX-8T und Kawasaki Z 1000 SX werden nicht nur gegenübergestellt, sondern in ihren Stärken und Schwächen eingeordnet. Dabei steht im Mittelpunkt, wie sich die jeweiligen Eigenschaften im Alltag, auf Touren und in der Kurve bemerkbar machen – und welche Maschine eher zu welchem Fahrstil passt.

Grundidee: Charakter und Zielgruppe

Die Suzuki GSX-8T zielt auf ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und trotzdem sportlich genug wirkt, um auch am Feierabend Spaß zu machen. Der Fokus liegt auf einem ausgewogenen Gesamtpaket: handliche Dimensionen, ein Motor, der sich gut dosieren lässt, und eine Sitzposition, die nicht zu kompromisslos sportlich ausfällt.

Die Kawasaki Z 1000 SX verfolgt dagegen eine klarere Touren- und Komfortausrichtung. Sie ist als sportlicher Allrounder gedacht, der längere Strecken souverän abspult. Das zeigt sich typischerweise in der Auslegung von Windschutz, Ergonomie und der Art, wie das Motorrad bei höheren Geschwindigkeiten „ruhig“ bleibt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung anfühlt

Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Maschinen vor allem in der Art, wie Leistung und Drehmoment nutzbar werden. Die Suzuki GSX-8T wirkt dabei oft „alltagstauglich“: Der Motor lässt sich in vielen Situationen angenehm kontrollieren, ohne dass man ständig im Drehzahlbereich arbeiten muss. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig Stadtverkehr, Ampelstopps und wechselnde Streckenprofile vorkommen.

Die Kawasaki Z 1000 SX ist dagegen stärker auf Durchzug und Reserven ausgelegt. Gerade beim Überholen oder beim zügigen Fahren auf Landstraßen zeigt sich, dass die Maschine für mehr Tempo „gemacht“ ist. Das kann sich wie ein Vorteil anfühlen, wenn Strecken flüssig gefahren werden sollen und man nicht ständig nach dem nächsten Gang suchen möchte.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Suzuki GSX-8T: Stärken liegen in der gutmütigen Dosierbarkeit und dem harmonischen Zusammenspiel aus Motor und Getriebe. Schwäche kann sein, dass wer sehr sportlich unterwegs ist und dauerhaft hohe Last erwartet, sich schneller mehr „Biss“ wünscht.
  • Kawasaki Z 1000 SX: Stärken liegen in der kraftvollen Auslegung und dem souveränen Gefühl bei zügigem Fahren. Schwäche kann sein, dass die Maschine im engen Stadtverkehr oder bei sehr langsamen Manövern weniger „leichtfüßig“ wirkt als die kompakter ausgelegte Alternative.

Fahrwerk und Handling: Kurve, Tempo, Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen „sportlich-kompakt“ und „sportlich-komfortabel“. Die Suzuki GSX-8T spielt ihre Stärken häufig dort aus, wo es eng wird: in Kurvenserien, bei häufigem Richtungswechsel und auf Straßen, die nicht perfekt glatt sind. Das Motorrad wirkt dabei oft agil und lässt sich zügig in die Linie bringen.

Die Kawasaki Z 1000 SX punktet eher mit Stabilität und Ruhe. Auf längeren Strecken, bei höheren Geschwindigkeiten und wenn die Straße wellig oder unruhig ist, kann das Fahrwerk seine Stärken ausspielen. In schnellen Kurven wirkt die Maschine häufig „erwachsener“ und gibt dem Fahrer mehr Sicherheit im Gefühl von Kontrolle.

Was das für den Alltag bedeutet

Wer überwiegend kurze Strecken fährt, oft zwischen Stadt und Land pendelt und gerne spontan die nächste Kurve mitnimmt, findet in der Suzuki GSX-8T meist den leichteren Zugang. Wer dagegen regelmäßig Touren plant, Autobahnanteile hat oder einfach länger am Stück fahren möchte, wird die Kawasaki Z 1000 SX häufig als entspannter erleben.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition, Wind und Alltag

Ergonomie ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Faktor, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die Suzuki GSX-8T bietet typischerweise eine Sitzposition, die sportlich genug ist, um aktiv zu fahren, aber nicht so extrem, dass längere Fahrten sofort unbequem werden. Dadurch eignet sie sich gut für gemischte Einsätze – vom Wochenendtrip bis zur täglichen Runde.

Die Kawasaki Z 1000 SX ist stärker auf Komfort ausgelegt. Gerade der Windschutz und die Gesamtergonomie spielen hier eine Rolle: Bei längeren Autobahnabschnitten oder zügigen Landstraßenfahrten kann das Motorrad den Fahrer spürbar entlasten. Das macht sie besonders interessant, wenn Touren nicht nur „ein paar Stunden“, sondern eher „ein ganzer Tag“ bedeuten.

Komfort vs. Agilität

  • Suzuki GSX-8T: Eher die Wahl für dynamisches Fahren, kurze Wege und ein Motorrad, das sich schnell „richtig“ anfühlt.
  • Kawasaki Z 1000 SX: Eher die Wahl für entspannteres Reisen, ruhigeres Tempo und mehr Fokus auf Langstrecke.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Beide Motorräder sind heute nicht mehr „nur mechanisch“. Elektronik und Assistenzsysteme beeinflussen, wie sicher und wie stressfrei das Fahren wird. Im Vergleich zeigt sich meist: Die Kawasaki Z 1000 SX bringt typischerweise mehr Komfort- und Sicherheitsfeatures mit, die besonders auf Touren helfen – etwa beim Umgang mit wechselnden Bedingungen oder beim Fahren mit wechselnder Last.

Die Suzuki GSX-8T setzt ebenfalls auf moderne Technik, wirkt aber häufig als „direkteres“ Motorrad: weniger Ablenkung, dafür ein klarer Fokus auf ein stimmiges Fahrgefühl. Das kann ein Vorteil sein, wenn man die Technik nicht ständig „spüren“ möchte, sondern einfach fahren will.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • Suzuki GSX-8T: Stärken liegen in der intuitiven Bedienbarkeit und dem harmonischen Gesamteindruck. Schwäche kann sein, dass wer maximalen Tourenkomfort und viele Assistenzdetails erwartet, eher zur Kawasaki greift.
  • Kawasaki Z 1000 SX: Stärken liegen in der tourentauglichen Unterstützung und dem Sicherheitsgefühl bei wechselnden Bedingungen. Schwäche kann sein, dass das Motorrad für manche Fahrer im Alltag „zu viel“ sein kann, wenn man vor allem kurze Strecken fährt.

Bremse und Fahrgefühl: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern um Dosierbarkeit und Rückmeldung. Die Suzuki GSX-8T wirkt in der Regel sehr gut kontrollierbar: Das hilft besonders im Stadtverkehr und bei sportlicheren Anbremsmanövern, weil man die Verzögerung fein dosieren kann.

Die Kawasaki Z 1000 SX spielt ihre Stärken häufig dann aus, wenn es um wiederholtes, zügiges Verzögern aus höheren Geschwindigkeiten geht. Das Gesamtpaket aus Bremse, Fahrwerk und Gewichtsverteilung kann dabei ein sehr stabiles Gefühl erzeugen.

Reisetauglichkeit: Wer fährt wie lange?

Reisetauglichkeit ist mehr als nur „kann man“. Es geht darum, wie das Motorrad den Fahrer über Stunden unterstützt. Die Kawasaki Z 1000 SX wirkt in diesem Punkt oft im Vorteil: Windschutz, Ergonomie und die Art, wie das Motorrad bei Tempo bleibt, machen längere Strecken meist entspannter.

Die Suzuki GSX-8T ist trotzdem nicht „nur für kurze Wege“. Sie kann durchaus Touren, aber eher als Motorrad, das man aktiv fährt und bei dem man die Strecke bewusst genießt. Wer viel Landstraße fährt und dabei nicht zwingend stundenlang Vollgas-Tempo erwartet, wird die Suzuki sehr passend finden.

Für wen passt welches Motorrad?

Wenn die Suzuki GSX-8T die bessere Wahl ist

Die Suzuki GSX-8T passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu bewegen ist, sich spontan fahren lässt und dabei sportlich genug bleibt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, gern kurvenreiche Strecken fährt und ein Motorrad möchte, das nicht „zu groß“ wirkt, findet in der GSX-8T oft den besseren Kompromiss.

Wenn die Kawasaki Z 1000 SX die bessere Wahl ist

Die Kawasaki Z 1000 SX ist die passendere Option, wenn Touren im Vordergrund stehen. Wer längere Strecken plant, Wert auf Windschutz, ruhiges Fahrverhalten und mehr Reserven legt, wird die Kawasaki als stimmiger erleben. Auch Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind und dabei möglichst wenig „Arbeit“ in der Konzentration haben möchten, profitieren häufig von der tourenorientierten Auslegung.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8T und die Kawasaki Z 1000 SX verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte: Die Suzuki wirkt wie ein agiler Allrounder für Alltag und Kurven, bei dem sich Motorcharakter und Handling besonders harmonisch anfühlen. Die Kawasaki ist stärker auf Komfort und souveränes Reisen ausgelegt, wodurch sie bei längeren Strecken, höheren Geschwindigkeiten und zügigem Fahren oft entspannter wirkt. Wer vor allem kurze bis mittlere Strecken fährt, häufig zwischen Stadt und Land pendelt und ein leicht zu beherrschendes Motorrad sucht, liegt mit der GSX-8T meist richtig. Wer dagegen regelmäßig Touren unternimmt, Wind und Ergonomie als echten Komfortfaktor sieht und mehr Reserven für dynamisches Fahren möchte, findet in der Z 1000 SX die passendere Wahl. Am Ende entscheidet der persönliche Fahrstil: aktiv, flexibel und handlich – oder komfortabel, stabil und reiseorientiert.

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