UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm
Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

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Suzuki GSX-8T vs Kawasaki Z 500 SE: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Suzuki GSX-8T setzt auf eine alltagstaugliche, sportlich orientierte Auslegung, während die Kawasaki Z 500 SE mit dem typischen Naked-Charakter auf direkte Fahrbarkeit und unkomplizierten Spaß im Alltag zielt. Beide Modelle sind so gedacht, dass sie nicht nur am Wochenende funktionieren, sondern auch im Alltag überzeugen. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede: Wie fühlt sich der Motor an? Wie passt die Sitzposition zum täglichen Pendeln? Und wo zeigen Fahrwerk und Bremsen ihre Stärken?

Grundidee und Charakter: Sportlich-einfach vs. Naked-direkt

Die Suzuki GSX-8T wirkt wie ein Motorrad, das den Spagat zwischen sportlicher Linie und entspannter Nutzbarkeit schaffen soll. Der Fokus liegt auf einem Fahrgefühl, das sich sowohl auf kurzen Strecken als auch bei längeren Fahrten souverän anfühlt. Die Kawasaki Z 500 SE dagegen ist klar im Naked-Lager: Offene Silhouette, direkte Rückmeldung und ein Fahrstil, der sich schnell und unkompliziert anfühlt. Wer gerne „einfach draufsetzt und losfährt“, wird mit der Z 500 SE schnell warm.

Stärken der GSX-8T im Überblick

Die GSX-8T punktet vor allem dort, wo Alltag und Tour zusammenkommen. Die Abstimmung zielt auf ein harmonisches Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk und Ergonomie. Dadurch entsteht ein Motorradgefühl, das nicht ständig nach Korrektur verlangt, sondern eher „mitfährt“. Gerade auf wechselnden Streckenprofilen – Stadt, Landstraße, gelegentlich Autobahn – wirkt die Suzuki wie ein verlässlicher Begleiter.

Stärken der Z 500 SE im Überblick

Die Kawasaki Z 500 SE spielt ihre Stärken besonders im spontanen Fahrspaß aus. Das Naked-Konzept sorgt für eine direkte Wahrnehmung der Straße, und das Motorrad wirkt insgesamt agil. Wer häufig kurze Wege fährt, gerne zügig durch den Verkehr kommt oder einfach ein Motorrad möchte, das schnell „anspringt“ – vom Gefühl her – findet in der Z 500 SE einen starken Kandidaten.

Motor & Fahrgefühl: Drehfreude vs. souveräne Alltagskraft

Beim Motorcharakter zeigen sich die Unterschiede deutlich. Die Suzuki GSX-8T ist so ausgelegt, dass sie im Alltag gleichmäßig und kontrolliert zieht. Das bedeutet: weniger „Rennen um die richtige Drehzahl“, mehr nutzbare Kraft über verschiedene Bereiche. Das ist besonders angenehm, wenn häufig gestoppt und wieder angefahren wird oder wenn die Strecke nicht planbar ist.

Die Kawasaki Z 500 SE wirkt dagegen lebendiger im direkten Ansprechverhalten. Das Naked-Feeling verstärkt den Eindruck von Unmittelbarkeit: Gas geben fühlt sich schnell an, und das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge bewusst zu nutzen. In Kurven und auf Landstraßen entsteht dadurch ein dynamischerer Eindruck, während die Suzuki eher auf ruhige Souveränität setzt.

Vergleich der Stärken und Schwächen

  • GSX-8T: Stärke ist die gleichmäßige, alltagstaugliche Kraftentfaltung. Schwäche kann sein, dass der Motorcharakter weniger „aufregend“ wirkt, wenn ein besonders aggressives Ansprechverhalten erwartet wird.
  • Z 500 SE: Stärke ist das direkte, lebendige Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass man bei sehr entspanntem Cruisen manchmal stärker auf die Drehzahl achten möchte, um den gewünschten Schub genau im richtigen Moment zu haben.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder spürbar. Die Suzuki GSX-8T vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Ruhe. Das hilft besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn der Untergrund nicht perfekt ist. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und häufigem Richtungswechsel im Alltag ist diese Art von Fahrwerksgefühl ein Vorteil.

Die Kawasaki Z 500 SE wirkt im Vergleich agiler. Das Motorrad lässt sich spürbar leichter „in die Linie bringen“. Das macht sie attraktiv für Kurvenfahrten, für enge Passagen und für alle Situationen, in denen man häufig zügig reagieren muss. Wer gerne dynamisch fährt, wird den Charakter der Kawasaki schnell zu schätzen wissen.

Was das für den Alltag bedeutet

Für Pendler ist wichtig, dass das Motorrad nicht nur schnell, sondern auch berechenbar bleibt. Die GSX-8T liefert hier eine eher gleichmäßige Rückmeldung. Die Z 500 SE ist dafür besonders angenehm, wenn das Fahren selbst im Vordergrund steht – etwa auf Feierabendrunden oder bei kurzen Ausfahrten, bei denen man bewusst Kurven sucht.

Bremsen & Sicherheit: Kontrolle in jeder Situation

Bei den Bremsen geht es weniger um „maximale Härte“, sondern um Dosierbarkeit und Vertrauen. Die Suzuki GSX-8T zielt auf ein kontrolliertes Ansprechen, das sich gut anfühlt, wenn man im Stadtverkehr häufig bremsen muss oder wenn man die Geschwindigkeit für Kurven sauber reduzieren möchte. Die Kawasaki Z 500 SE bietet ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl, wirkt aber im Gesamteindruck etwas direkter – passend zum agilen Naked-Charakter.

Unterm Strich gilt: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag nicht überfordern. Die Unterschiede liegen eher im „Wie fühlt es sich an?“ – Suzuki eher ruhig und berechenbar, Kawasaki eher direkt und sportlich.

Sitzposition & Ergonomie: Komfort für lange Tage vs. sportliche Nähe

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht auf Dauer Freude“ ausmachen kann. Die Suzuki GSX-8T ist so gestaltet, dass sie auch über längere Zeit angenehm bleibt. Das unterstützt den Alltag: weniger Ermüdung, bessere Kontrolle und ein entspannteres Gesamtgefühl.

Die Kawasaki Z 500 SE setzt stärker auf eine direkte, aufrechte Naked-Position. Das ist ideal, wenn man viel im Stadtverkehr unterwegs ist oder wenn man das Motorrad gerne „aktiv“ fährt. Wer sehr lange Strecken in einem durchgehenden Tempo fährt, könnte jedoch bei der Suzuki den Vorteil spüren, weil die Ergonomie insgesamt auf entspannteres Durchhalten ausgelegt wirkt.

Stärken und Schwächen der Ergonomie

  • GSX-8T: Stärke ist der Komfort für längere Fahrten und das entspannte Handling im Alltag. Schwäche: Wer maximal „sportlich nah am Lenker“ sucht, empfindet die Position eventuell als weniger kompromisslos.
  • Z 500 SE: Stärke ist die direkte Naked-Position und das schnelle Gefühl von Kontrolle. Schwäche: Bei sehr langen Touren kann die Haltung schneller als „aktiver“ empfunden werden.

Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „viel Technik“, sondern um das, was im Alltag hilft: Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und sinnvolle Features. Die Suzuki GSX-8T wirkt in der Praxis wie ein Motorrad, das auf Nutzbarkeit ausgelegt ist – mit einem Gesamtpaket, das sich stimmig anfühlt. Die Kawasaki Z 500 SE bringt ebenfalls eine moderne Ausrichtung mit und passt gut zu Fahrern, die gerne ein Naked-Motorrad mit zeitgemäßem Anspruch fahren.

Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki wirkt wie die Wahl für „einfach fahren und sich wohlfühlen“. Die Kawasaki wirkt wie die Wahl für „fahren, genießen und das Motorrad spüren“.

Für wen lohnt sich welche Wahl?

Damit der Vergleich wirklich hilft, lohnt sich der Blick auf typische Fahrerprofile. Die Suzuki GSX-8T ist besonders interessant für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag zuverlässig funktioniert und bei längeren Strecken nicht in den Hintergrund rückt. Wer regelmäßig pendelt, gelegentlich Touren fährt und dabei Wert auf ruhiges, gutmütiges Fahrverhalten legt, wird mit der GSX-8T wahrscheinlich schneller glücklich.

Die Kawasaki Z 500 SE passt besonders gut zu Fahrern, die ein Naked Bike möchten, das sich agil anfühlt und bei jeder Gelegenheit Lust auf Kurven macht. Wer häufig kurze Strecken fährt, gerne dynamisch unterwegs ist und das direkte Feedback des Motorrads mag, findet in der Z 500 SE einen starken Partner.

Typische Kaufgründe im direkten Vergleich

  • GSX-8T: ideal, wenn Alltagstauglichkeit, entspannter Komfort und souveräne Kontrolle im Vordergrund stehen.
  • Z 500 SE: ideal, wenn Agilität, Naked-Feeling und lebendiger Fahrspaß wichtiger sind als maximaler Langstrecken-Komfort.

Fazit: Welche Maschine ist die bessere Wahl?

Fazit: Die Suzuki GSX-8T ist die passendere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad für den Alltag und für längere Touren suchen, ohne ständig Kompromisse beim Komfort oder bei der Berechenbarkeit machen zu müssen. Das Fahrgefühl wirkt insgesamt ruhig und souverän, wodurch sich die Maschine besonders für Pendeln, wechselnde Strecken und entspanntes Cruisen eignet. Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im direkten Fahrspaß überzeugen soll: Agiles Handling, lebendiges Ansprechverhalten und das Naked-Gefühl stehen klar im Fokus. Wer häufig kurze Strecken fährt, Kurven bewusst sucht und ein Motorrad möchte, das sich schnell „aktiv“ anfühlt, wird mit der Z 500 SE eher den Nerv treffen. Beide Motorräder sind starke Optionen – die Entscheidung hängt vor allem davon ab, ob mehr Wert auf ruhige Alltags-Souveränität (GSX-8T) oder auf unmittelbare Agilität und Naked-Dynamik (Z 500 SE) gelegt wird.

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