| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 22.100 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
- Optik zum Niederknien
- Motor mit großem, nutzbaren Drehzahlband
- Modernste Technik
- Top Bremsen
- Triple-Sound vom Feinsten
- einstellbares Fahrwerk
- auf Dauer anstrengende Sitzposition
- Beifahrer nur für den Notfall
- bescheidener Lenkeinschlag inkl. Daumenklemm-Garantie
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 198 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 2.030 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Hub | 54 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 148 PS bei 13.000 U/Min | |
| Drehmoment | 88 NM bei 10.600 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 258 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | ALS Steel tubular trellis | |
| Federung vorne | Marzocchi USD 43mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Sachs Zentralfederbein (Federweg 123)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 - ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
Fazit - was bleibt hängen
Gute Güte, was für eine Maschine! Seit dem Erscheinen der Superveloce 2020 habe ich mich nach einem ausführlichen Ausritt gesehnt. Und ich habe jede Minute mit der MV genossen. Natürlich ist auch die Superveloce in machen Dingen eine kleine italienische Diva, aber insgesamt war ich schon überrascht, wie ausgewogen sie ist. Sie ist herrlich unvernünftig laut und wenig alltagstauglich und wird daher entweder über Landstraßen und Rennstrecken gescheucht oder eben ins Wohnzimmer gestellt - obwohl sie dafür eigentlich zu schade wäre. Am besten für beide Zwecke gleich zwei bestellen!Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in Rot als Vorführer und in Gelb zum Anschauen. Überhaupt lohnt sich ein Besuch am Nedderfeld allemal, denn die MV-Ausstellung von Bergmann und Söhne ist für jeden Motorrad-Fan eine Offenbarung. Man darf sich doch tatsächlich kostenlos all diese Kunstwerke aus Varese ansehen und sich sogar draufsetzen. Leute, macht das, solange das noch möglich ist. Denn wer weiß, vielleicht müssen wir irgendwann einmal auch Motorräder online bestellen ... möge das bitte noch lange dauern.
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Suzuki GSX-8T vs. MV Agusta Superveloce 800: Vergleich & Kaufberatung
Wer zwischen der Suzuki GSX-8T und der MV Agusta Superveloce 800 schwankt, trifft im Grunde auf zwei sehr unterschiedliche Philosophien: Die GSX-8T steht für einen modernen, alltagstauglichen Sport-Tourer-Ansatz mit Fokus auf unkompliziertes Handling und eine stimmige Gesamtabstimmung. Die Superveloce 800 dagegen wirkt wie ein Statement: sportlich, markant und mit dem Anspruch, sich auch auf kurzen Strecken besonders anzufühlen.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt – inklusive der Stärken und der möglichen Schwächen, die sich aus den jeweiligen Konzepten ergeben. So lässt sich schneller einordnen, welches Bike besser zu Fahrstil, Nutzung und Erwartungshaltung passt.
Grundidee im Vergleich: Alltag vs. Charakter
Die Suzuki GSX-8T ist als vielseitiges Motorrad gedacht: Sie soll im Alltag funktionieren, auf Landstraßen Spaß machen und auch längere Touren nicht unnötig verkomplizieren. Das merkt man vor allem daran, wie ausgewogen das Gesamtpaket wirkt – vom Sitzgefühl über die Ergonomie bis hin zur Art, wie der Motor seine Leistung bereitstellt.
Die MV Agusta Superveloce 800 verfolgt dagegen einen stärker emotionalen Ansatz. Das Motorrad ist sportlich positioniert und soll sich nicht wie ein „funktionierendes“ Transportmittel anfühlen, sondern wie ein echtes Erlebnis. Wer Wert auf Design, Detailverliebtheit und ein besonders direktes Fahrgefühl legt, findet hier eine andere Art von Motivation.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beide Modelle bewegen sich im Bereich um 800 Kubikzentimeter, aber die Charakteristik unterscheidet sich spürbar. Die GSX-8T wirkt dabei eher wie ein Motor, der den Alltag „glattzieht“: Leistung steht so bereit, dass sich das Motorrad in der Stadt leicht dosieren lässt und auf Landstraßen zügig vorankommt, ohne dass man ständig am Limit arbeiten muss.
Die Superveloce 800 ist dagegen stärker auf sportliche Dynamik ausgelegt. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie nur für „harte“ Fahrweise taugt – aber sie belohnt tendenziell eine aktivere Fahrweise. Wer gerne früh beschleunigt, Kurven mit Schwung nimmt und das Motorrad spürbar arbeiten lässt, bekommt hier mehr „Biss“ im Gefühl.
Stärken und Schwächen beim Motor-Charakter
- Suzuki GSX-8T: Stärke in der unkomplizierten Nutzbarkeit – besonders bei wechselnden Geschwindigkeiten und im Stop-and-go. Mögliche Schwäche: Wer ein sehr markantes, „rennstreckenartiges“ Ansprechverhalten erwartet, könnte weniger emotionalen Kick spüren.
- MV Agusta Superveloce 800: Stärke in der sportlichen Ausstrahlung und im direkten Fahrgefühl. Mögliche Schwäche: Die Erwartung an „einfach immer entspannt“ erfüllt sich je nach Fahrstil weniger automatisch, weil das Motorrad stärker auf Dynamik ausgelegt ist.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Im Vergleich zeigt sich: Die GSX-8T zielt auf ein harmonisches Zusammenspiel aus Stabilität und gutmütiger Führung. Das Motorrad lässt sich in der Praxis leicht einordnen – man kann es zügig bewegen, ohne dass es ständig „gegen“ den Fahrer arbeitet. Gerade auf wechselnden Straßenbelägen ist das ein Plus, weil das Fahrgefühl weniger von der perfekten Fahrbahn abhängt.
Die Superveloce 800 ist ebenfalls agil, aber mit einem sportlicheren Anspruch. Das Motorrad vermittelt mehr Rückmeldung aus dem Fahrwerk und wirkt dadurch „lebendiger“. In schnellen Passagen und in Kurven kann das sehr begeisternd sein. Gleichzeitig kann ein stärker sportlich abgestimmtes Setup je nach Vorlieben und Fahrtempo weniger „komfortabel“ wirken als bei einem stärker auf Alltag ausgelegten Konzept.
Kurven und Alltag
Für Kurvenfahrten gilt: Beide Motorräder machen Spaß, aber die Art unterscheidet sich. Die GSX-8T lädt dazu ein, flüssig zu fahren und die Linie sauber zu halten. Die Superveloce 800 macht Lust auf dynamischere Manöver und ein aktiveres Kurvenfahren – besonders dann, wenn man das Motorrad bewusst „arbeitet“.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Die GSX-8T punktet typischerweise mit einem gut kontrollierbaren Ansprechverhalten, das im Alltag und bei moderater bis sportlicher Fahrweise Sicherheit gibt. Das ist besonders relevant, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus beschleunigt und wieder verzögert wird.
Die Superveloce 800 ist ebenfalls auf sportliche Nutzung ausgelegt. Das spürt man daran, wie das Motorrad beim Verzögern stabil bleibt und wie klar sich die Verzögerung einordnen lässt. Wer sportlich fährt, bekommt hier ein Setup, das sich eher nach „Performance“ anfühlt.
Stärken und Schwächen bei der Brems-Praxis
- GSX-8T: Stärke in der alltagstauglichen Dosierbarkeit und dem ruhigen Gesamtgefühl. Mögliche Schwäche: Wer maximale Sport-Performance erwartet, könnte sich im Vergleich weniger „aufgeladen“ fühlen.
- Superveloce 800: Stärke in der sportlichen Anmutung und dem klaren Feedback. Mögliche Schwäche: Je nach Fahrprofil kann das Motorrad weniger „entspannt“ wirken, wenn man sehr gemütlich unterwegs ist.
Ergonomie und Alltagstauglichkeit
Hier trennt sich die Spreu schnell. Die GSX-8T ist so gedacht, dass man sie auch über längere Zeit angenehm bewegen kann. Sitzposition, Lenkergefühl und die Art, wie man das Motorrad im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten kontrolliert, sind auf Alltag und Touren ausgelegt. Das macht sie besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur am Wochenende funktioniert.
Die Superveloce 800 ist sportlicher positioniert. Das kann bedeuten, dass die Sitzhaltung und die Art der Kontrolle mehr auf Dynamik ausgelegt sind. Wer häufig kurze Strecken fährt oder viel im Stadtverkehr unterwegs ist, sollte darauf achten, ob die sportliche Ausrichtung zur eigenen Komforterwartung passt.
Für wen ist welche Ergonomie besser?
Die GSX-8T passt eher zu Menschen, die ein Motorrad möchten, das sich „einfach“ anfühlt und im Alltag nicht nervt. Die Superveloce 800 passt eher zu denen, die Komfort zwar mitnehmen, aber vor allem ein sportliches Gesamtgefühl suchen – und bereit sind, dafür mehr Charakter zu akzeptieren.
Ausstattung und Technik: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern um die Frage, wie sie sich im Alltag bemerkbar machen. Die GSX-8T wirkt in der Praxis oft als „rundes“ Paket: Bedienung, Übersicht und die Art, wie das Motorrad auf typische Nutzung reagiert, sind darauf ausgelegt, dass man sich auf das Fahren konzentrieren kann.
Die Superveloce 800 setzt stärker auf Premium-Charakter und sportliche Technik-Inszenierung. Das kann sich in Details zeigen, die das Motorrad besonders machen. Wer Wert auf eine hochwertige Anmutung und ein Motorrad legt, das sich nicht nach „Standard“ anfühlt, findet hier einen klaren Vorteil.
Stärken und Schwächen bei der Ausstattung
- GSX-8T: Stärke in der pragmatischen Gesamtabstimmung – ideal, wenn Technik im Hintergrund funktionieren soll. Mögliche Schwäche: Wer maximale Premium-Inszenierung erwartet, könnte weniger „Wow“-Momente erleben.
- Superveloce 800: Stärke in der emotionalen und hochwertigen Ausstrahlung. Mögliche Schwäche: Wer vor allem auf unkomplizierte Nutzung ohne „Premium-Erwartung“ setzt, könnte sich weniger angesprochen fühlen.
Design und Markenwirkung: Mehr als nur Optik
Design ist natürlich Geschmackssache – aber es beeinflusst die Kaufentscheidung oft stärker als man denkt. Die GSX-8T wirkt modern und stimmig, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Das ist ein Vorteil für alle, die ein Motorrad möchten, das zeitlos wirkt und sich nicht ständig „erklären“ muss.
Die Superveloce 800 ist dagegen auffällig und unverwechselbar. Wer gerne gesehen wird oder einfach Freude daran hat, ein Motorrad zu fahren, das optisch und technisch nach „Besonderheit“ aussieht, bekommt hier genau das.
Wirtschaftlichkeit und Kaufentscheidung
Bei der Wirtschaftlichkeit spielen mehrere Faktoren zusammen: Anschaffung, Unterhalt, Servicezugang und die Frage, wie stark man das Motorrad tatsächlich nutzt. Die GSX-8T ist typischerweise die Wahl, wenn ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis und ein unkomplizierter Betrieb im Vordergrund stehen. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die ihr Budget sinnvoll einsetzen möchten.
Die Superveloce 800 ist eher die Wahl, wenn das Motorrad selbst einen großen Teil der Motivation ausmacht. Wer bereit ist, für Premium-Charakter und sportliche Ausstrahlung mehr einzuplanen, bekommt dafür ein besonders stimmiges Gesamtbild.
Direkter Vergleich: Welche Stärken überwiegen?
Wenn man die Konzepte gegeneinander hält, ergibt sich ein klares Muster:
- Suzuki GSX-8T ist im Vergleich die bessere Wahl für vielseitige Nutzung, entspanntes Handling und ein Motorrad, das im Alltag zuverlässig „funktioniert“ – ohne dass man ständig an der Fahrweise feilen muss.
- MV Agusta Superveloce 800 ist im Vergleich die bessere Wahl für alle, die sportliches Feeling, Premium-Charakter und ein Motorrad suchen, das sich besonders anfühlt – auch wenn die Nutzung im Alltag dadurch stärker „sportlich“ geprägt sein kann.
Fazit:
Die Suzuki GSX-8T ist das passende Motorrad, wenn im Vordergrund steht, dass sich das Bike im Alltag leicht bewegen lässt, auf Landstraßen souverän mitmacht und auch längere Touren ohne große Hürden möglich sind. Sie punktet vor allem mit einem stimmigen Gesamtgefühl aus Motorcharakter, gutem Handling und pragmatischer Alltagstauglichkeit. Wer ein vielseitiges Motorrad sucht, das nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt, findet hier eine sehr überzeugende Basis.
Die MV Agusta Superveloce 800 ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad selbst ein Erlebnis sein soll: sportliche Ausstrahlung, direktes Fahrgefühl und Premium-Charakter stehen klar im Fokus. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die Kurven und dynamische Strecken bewusst genießen und ein Bike möchten, das sich nicht nach „Standard“ anfühlt.
Kurz gesagt: GSX-8T für Vielnutzer und Alltagstouren, Superveloce 800 für alle, die Emotion und Sportlichkeit in den Mittelpunkt stellen.