UVP 14.969 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 8.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Der neue Tourer von Suzuki mit Reihen-Vierer und sportlichen Genen
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Schicker China-Sport mit Triple für 8.270 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Viel Platz für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Seitenständer etwas lieblos gemacht
Pro:
  • ansprechendes Design
  • Triple-Motor mit ordentlich Leistung
  • sportliche, aber noch angenehme Sitzposition
  • viel Technik inkl. Vollkarten-Navigation
  • QuickShifter, Heizgriffe, Keyless Go etc. in Serie
  • gute Hardware von Brembo, Marzocchi & Michelin
  • auch als A2 verfügbar
Kontra:
  • fehlendes Feintuning beim Motormapping
  • Lastwechsel-Reaktionen
  • fummelige Ersteinrichtung der Handy-Connectivity
  • kurze Service-Intervalle

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.460mm
Länge2.140mm
Radstand1.460mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.215mm
Gewicht196kg
Radstand1.450mm
Länge2.065mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.145mm

Motor

Motor-BauartReihe 4-Takt
Hubraum999ccm
Hub59mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung152 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment106 NM bei 9.250 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite311km
Leistung95 PS bei 11.500 U/Min
Drehmoment74 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.257km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenSuperbike-Schwinge Aluminium
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55 – 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist sicher kein Poserbike - zum Glück. Vielmehr vereint sie alle positiven Tugenden, für die Suzuki bekannt ist: Es gibt keinen unsinnigen Schnickschnack, alles funktioniert so wie es soll und vor allem reagiert das Bike vorhersehbar. Der Motor ist ein Gedicht und tatsächlich kann die Maschine beides - reisen und rasen. Wie fast immer bei Suzuki ist auch die GT ein ehrliches Bike und ein verlässlicher Freund, mit dem man jede Menge Spaß und wenig Kummer haben wird.
 
Die Kritikpunkte sind überschaubar und damit entpuppt sich das Bike als ernsthafter Konkurrent zur Kawasaki Ninja 1000 SX oder Honda NT 1100. Wir können allen Interessenten eine Probefahrt empfehlen - am besten bei Bergmann & Söhne in Tornesch oder Bremervörde. Von denen haben wir nämlich das Testbike zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür, wir hatten sehr viel Spaß mit der GSX-S 1000 GT.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.400€
  • Verfügbarkeit: ab 04/2022
  • Farben: blau, schwarz, hellblau

Fazit

Die Zontes 703RR ist ein Motorrad, das man nicht mehr mit den alten Maßstäben gegenüber chinesischen Marken beurteilen sollte. Sie bietet einen eigenständigen, emotionalen Dreizylinder-Motor, ein attraktives und auffälliges Design, hochwertige Komponenten von bekannten Zulieferern sowie eine beeindruckende Serienausstattung. Dazu kommt ein Preis, der sie in ihrer Klasse zu einem echten Paukenschlag macht. Perfekt ist sie deshalb noch nicht: Bei Feinabstimmung, Markenvertrauen, möglicher Langzeitqualität und einigen Detailfragen muss sie sich ihren Ruf erst dauerhaft erarbeiten.
 
Doch genau darin liegt ihre Stärke. Die 703RR wirkt nicht wie ein billiger Kompromiss, sondern wie ein überraschend ernsthafter Sportler mit kleinen Schwächen und großem Potenzial. Wer ein modernes, stark ausgestattetes und emotionales Mittelklasse-Sportbike sucht und bereit ist, über den Tellerrand der etablierten Marken hinauszuschauen, sollte dieses Motorrad sehr ernst nehmen. Unterm Strich ist die Zontes 703RR einer der spannendsten Preis-Leistungs-Tipps im aktuellen Sportbike-Markt – und vielleicht genau das Modell, das der sportlichen Mittelklasse neuen Schwung verleiht.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.270 €
  • Verfügbarkeit: seit Ende 2025
  • Farben: Weiß

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Suzuki GSX-S 1000 GT vs. Zontes 703 RR: Vergleich für sportliche Touren

Wer nach einem Motorrad sucht, das sowohl im Alltag Spaß macht als auch auf längeren Strecken souverän bleibt, landet schnell in der Kategorie „sportlich mit Anspruch“. Genau hier treffen die Suzuki GSX-S 1000 GT und die Zontes 703 RR aufeinander. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie klare Ansagen: sportliche Optik, dynamische Auslegung und ein Fahrgefühl, das Lust auf mehr macht. Gleichzeitig unterscheiden sie sich in der Art, wie sie Leistung, Komfort und Technik in ein Gesamtpaket bringen.

Im folgenden Vergleich werden die in den Datenblättern und Testwerten genannten Eckpunkte beider Motorräder gegenübergestellt. Dabei geht es nicht darum, nur Zahlen gegeneinander zu stellen, sondern darum, was diese Werte im Alltag bedeuten: Wie gut lässt sich das Motorrad bewegen? Wie stabil bleibt es bei Tempo und Wind? Und wo liegen die typischen Stärken – aber auch die Grenzen – des jeweiligen Konzepts?

Grundidee im Vergleich: Sporttourer vs. sportlicher Allrounder

Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist als sportlicher Tourer gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung auf längere Strecken: Sitz- und Ergonomie-Konzept, die Art der Leistungsentfaltung und die Gesamtharmonie aus Motor, Fahrwerk und Elektronik. Die GT steht dabei für „sportlich fahren, aber nicht nur kurz“.

Die Zontes 703 RR verfolgt dagegen einen Ansatz, der stärker auf sportliche Dynamik und ein agiles Handling abzielt. Das Motorrad wirkt wie ein moderner Allrounder mit Fokus auf Fahrspaß – besonders dann, wenn die Strecke nicht nur geradeaus, sondern auch kurvig ist. Die RR ist damit oft die Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für die Tour, sondern auch für den Feierabend gedacht ist.

Motor und Charakter: Wie sich Leistung im Fahrgefühl übersetzt

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich: Beide Maschinen sind auf Dynamik ausgelegt, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Suzuki GSX-S 1000 GT bringt durch ihre 1000er-Basis eine sehr direkte, kräftige Leistungscharakteristik mit. Das macht sie besonders stark, wenn zügig beschleunigt werden soll oder wenn auf der Autobahn und Landstraße Reserven gefragt sind. Die Kraft steht dabei nicht nur „irgendwann“, sondern lässt sich in vielen Situationen nutzbar abrufen.

Die Zontes 703 RR liegt leistungsmäßig in einem anderen Bereich. Genau das ist aber nicht automatisch ein Nachteil: In der Praxis kann ein Motor mit passender Abstimmung oft leichter „handlich“ wirken, weil er sich in einem sinnvollen Drehzahlfenster sehr angenehm bewegen lässt. Für kurvige Strecken und dynamisches Fahren kann das sogar Vorteile bringen, weil das Motorrad schneller auf Gasbefehle reagiert und das Tempo ohne ständiges „Hochdrehen“ aufgebaut wird.

Unterm Strich gilt: Die GSX-S 1000 GT wirkt wie die Maschine für souveräne Überholmanöver und entspanntes Tempo über längere Zeit. Die 703 RR punktet eher dort, wo häufig gewechselt wird zwischen Beschleunigen, Verzögern und Richtungswechsel – also bei Fahrten, die mehr nach „Fahren“ als nach „Durchkommen“ aussehen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Bereich Fahrwerk und Geometrie zeigen die Vergleichswerte, dass beide Motorräder auf sportliche Kontrolle ausgelegt sind – aber mit unterschiedlicher Priorität. Die Suzuki GSX-S 1000 GT zielt auf ein ausgewogenes Setup, das auch bei längeren Strecken Ruhe ins Fahrgefühl bringt. Gerade bei wechselnden Untergründen oder wenn der Winddruck zunimmt, spielt die Stabilität eine große Rolle. Das Motorrad soll nicht „arbeiten“, sondern führen.

Die Zontes 703 RR wirkt im Vergleich stärker auf Agilität getrimmt. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie das Motorrad in Kurven einlenkt und wie schnell es wieder aus der Schräglage herauskommt. Für enge Kehren, Landstraßen mit vielen Kurven und für das schnelle Wechseln von Linien kann das ein echter Pluspunkt sein.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die GSX-S 1000 GT ist im „Langstrecken-Modus“ im Vorteil, weil sie Stabilität und Komfort stärker in den Vordergrund stellt. Die 703 RR ist im „Kurven-Modus“ oft im Vorteil, weil sie sich leichter und lebendiger anfühlt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Auch bei den Bremswerten und der Bremsauslegung zeigt sich, wie die Hersteller die Nutzungsszenarien sehen. Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist auf kräftiges, kontrolliertes Verzögern ausgelegt. Das ist besonders dann wichtig, wenn aus höheren Geschwindigkeiten zügig abgebremst werden muss – etwa vor Autobahnabfahrten oder bei dynamischer Landstraßenfahrt.

Die Zontes 703 RR setzt ebenfalls auf sportliche Bremsleistung, wobei die Abstimmung häufig darauf abzielt, ein gut dosierbares Gefühl zu liefern. Das kann im Alltag und in der Stadt besonders angenehm sein, weil das Motorrad nicht nur „stark“, sondern auch feinfühlig wirkt.

Die Schwäche einer sportlich ausgelegten Bremse ist selten die reine Bremskraft, sondern eher die Frage, wie konstant sie sich über mehrere harte Bremsungen verhält. Genau an dieser Stelle entscheidet die Gesamtabstimmung aus Belägen, System und Fahrwerk. Im Vergleich zeigt sich: Die GSX-S 1000 GT wirkt tendenziell als das Motorrad, das auch bei wiederholtem sportlichem Fahren souveräner bleibt. Die 703 RR ist stark im kontrollierten Alltags- und Landstraßenbetrieb.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag

Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema. Die Vergleichswerte deuten darauf hin, dass die Suzuki GSX-S 1000 GT auf ein Paket setzt, das sportliche Dynamik mit Sicherheitsreserven kombiniert. Dazu gehören typische Assistenzfunktionen, die Traktion und Stabilität unterstützen. Das ist besonders hilfreich, wenn das Wetter wechselt oder wenn die Straße nicht perfekt griffig ist.

Die Zontes 703 RR bietet ebenfalls moderne Elektronikbausteine, die das Motorrad alltagstauglich machen. Gerade für Fahrer, die nicht ständig „am Limit“ fahren, ist das ein Vorteil: Das Motorrad bleibt berechenbar, und die Elektronik nimmt Stress aus Situationen, in denen man eigentlich nur zügig und sicher unterwegs sein möchte.

In der Praxis ist der Unterschied weniger „ob Elektronik vorhanden ist“, sondern wie gut sie zur Fahrcharakteristik passt. Die GSX-S 1000 GT wirkt wie die Maschine, die sportliche Ambitionen mit Langstreckenkomfort verbindet. Die 703 RR ist eher die Wahl für dynamisches Fahren mit moderner Unterstützung, ohne dass man sich ständig mit Technik beschäftigen muss.

Komfort und Ergonomie: Wie gut passt das Motorrad zum Alltag?

Bei Komfort und Ergonomie zeigen die Vergleichswerte, dass die Suzuki GSX-S 1000 GT klar auf längere Fahrten ausgelegt ist. Das betrifft nicht nur die Sitzposition, sondern auch die Art, wie Wind und Vibrationen wahrgenommen werden. Auf Touren zählt jede Kleinigkeit: Wie entspannt bleibt der Oberkörper? Wie gut lässt sich das Motorrad über Stunden kontrollieren?

Die Zontes 703 RR ist ebenfalls alltagstauglich, aber der Fokus liegt stärker auf sportlicher Haltung und direktem Fahrgefühl. Das kann im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken sehr angenehm sein, weil das Motorrad schnell „bereit“ wirkt. Für sehr lange Etappen kann die GT-Philosophie jedoch im Vorteil sein, weil sie Komfort und Ruhe stärker priorisiert.

Design und Alltagstauglichkeit: Mehr als nur Optik

Optik ist natürlich Geschmackssache, aber sie beeinflusst auch die Wahrnehmung der Funktion. Die Suzuki GSX-S 1000 GT wirkt wie ein Motorrad, das für Touren gebaut wurde: klare Linien, sportlich, aber mit dem Anspruch, auch bei längerer Fahrt „komplett“ zu sein. Die Zontes 703 RR setzt dagegen auf einen moderneren, markanteren Sport-Look, der oft genau die Zielgruppe anspricht, die ein Motorrad sucht, das im Alltag auffällt.

Alltagstauglichkeit zeigt sich außerdem in der Frage, wie leicht sich das Motorrad im Handling bewegt: Rangieren, Anhalten, Anfahren, kurze Stop-and-go-Situationen. Hier kann die 703 RR durch ihre sportlich-agile Auslegung punkten. Die GSX-S 1000 GT ist dafür die Maschine, die auf längeren Strecken „einfach läuft“ und dabei stabil bleibt.

Welche Stärken haben die Modelle im direkten Vergleich?

Stärken der Suzuki GSX-S 1000 GT

  • Sporttourer-Charakter: ausgelegt für längere Strecken und entspanntes Tempo
  • Leistungsgefühl mit viel Reserven für Überholvorgänge und Autobahnfahrten
  • Stabilität und Ruhe im Fahrverhalten, besonders bei höheren Geschwindigkeiten
  • Elektronikunterstützung, die sportliche Dynamik mit Sicherheit kombiniert

Stärken der Zontes 703 RR

  • Agiles Handling und sportliche Reaktionsfreude in Kurven
  • Alltagstauglichkeit mit moderner Elektronik und gut dosierbarem Fahrgefühl
  • Fokus auf Fahrspaß: dynamisch, direkt und oft leichter „zu bewegen“
  • Attraktives Konzept für Fahrer, die nicht nur Tour, sondern auch Kurven suchen

Mögliche Schwächen im Vergleich

  • Die GSX-S 1000 GT kann dort weniger glänzen, wo maximale Agilität in engen Passagen wichtiger ist als Langstreckenruhe.
  • Die 703 RR kann dort an Grenzen stoßen, wo dauerhaft sehr hohes Tempo oder lange Etappen im Vordergrund stehen und maximale Reserven gefragt sind.

Fazit:

Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlichem Touren liegt: längere Strecken, souveräne Reserven, ruhiges Fahrverhalten bei Tempo und eine Gesamtabstimmung, die auch nach vielen Kilometern noch entspannt wirkt. Wer häufig Autobahn und Landstraße kombiniert, dabei aber nicht auf Fahrspaß verzichten möchte, findet in der GSX-S 1000 GT ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Zontes 703 RR passt besser, wenn agiles Fahren und kurvige Strecken im Vordergrund stehen. Das Motorrad wirkt wie gemacht für dynamische Feierabendrunden, bei denen schnelle Richtungswechsel, direktes Ansprechverhalten und ein modernes, unterstützendes Elektronikpaket wichtiger sind als maximale Langstreckenreserven.

Kurz gesagt: GSX-S 1000 GT für Tourer mit sportlichem Anspruch, 703 RR für Fahrer, die vor allem Kurven und Fahrspaß suchen.

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