UVP 16.169 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 5.695 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Crossover der Extraklasse aus Japan
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Retro-Entschleuniger mit 18 PS von Kawasaki
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor der Extraklasse
  • Sound zum Niederknien
  • Feinfühliges, semiaktives Fahrwerk
  • technisch volle Hütte
  • tourentauglicher Supersportler
  • Kraftund Fahrspaß ohne Ende
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • Blinker nicht automatisch rückstellend
Pro:
  • sehr leicht
  • einfaches Fahrverhalten
  • nichts lenkt ab
  • schöne Retro-Optik
Kontra:
  • Leistung reicht nur zum Bummeln
  • Sitzposition für große Leute etwas kurz
  • zickiger Seitenständer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht232kg
Radstand1.470mm
Länge2.150mm
Radstand1.470mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.290mm
Gewicht143kg
Radstand1.415mm
Länge2.125mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartReihe 4-Takt
Hubraum999ccm
Hub59mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt-Einzylinder-Motor
Hubraum233ccm
Hub66mm
Bohrung67mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung152 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment106 NM bei 9.250 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite305km
Leistung18 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment19 NM bei 5.800 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite480km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSHOWA USD-Teleskopgabel mit Suzuki Advanced Electronic Suspension (SAES) 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenSHOWA BFRC-Lite Zentralfederbein mit Suzuki Advanced Electronic Suspension (SAES) und elektrohydraulischer Einstellung der Federvorspannung (Ride Heig (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenSuperbike-Schwinge Aluminium
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne37-mm-Teleskopgabel (Federweg 117)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 95)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-18M/C 51S
Reifen hinten110/90-17M/C 60S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Vierkolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneEinzel-Bremsscheibe, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 265 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit zur Suzuki GSX-S 1000 GX

Selten waren wir bei unseren Testfahrten so beeindruckt von einem Motorrad wie bei der Suzuki GSX-S 1000 GX. Sie hat Power ohne Ende, ist technisch voll ausgestattet und fährt sich so harmonisch wie kaum ein anderes Bike. Vor allem nervt sie den Fahrer nicht mit all den verbauten Assistenz-Systemen, der Fahrer profitiert einfach von ihnen, ohne diese großartig einstellen zu müssen. Ganz großes Kino für zwar nicht gerade wenig Geld, aber hier ist jeder Euro gut investiert. Und die Wettbewerber sind übrigens auch nicht günstiger...
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wir müssen Euch jedoch warnen: Eine Probefahrt mit der GX führt statistisch gesehen in 95% der Fälle zum sofortigen Spontankauf! :-) 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.400€
  • Verfügbarkeit: seit  02/2024
  • Farben: blau, schwarz, grün

Fazit

Wunderbar, dass Kawasaki im Jahr 2025 so eine Maschine auf den Markt bringt. Sie predigt mit jeder Faser ihres Daseins den Verzicht auf so gekonnte Weise, dass man sich für hochmoderne und komplizierte Motorräder fast schämt. Die Meguro S1 erinnert uns daran, was Motorradfahren eigentlich ausmacht: Der schöne Klang aus einem schönen Auspuff eines schönen, luftgekühlten Einzylinders, der frei sichtbar in einem schönen Motorrad hängt. Klarer Fall -> das ist nur was für Ästheten und Langsamfahrer. Info für nervöse Heizer: Geht bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für Euch.
 
Die Testmaschine wurde uns im Rahmen der Kawasaki-Wochen bei Motorradtest.de von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dieser Kawasaki-Händler befindet sich im schönen Sankt Michaelisdonn in Dithmarschen. Wer dort den Vorführer der Meguro S1 zu einer Probefahrt ausführen möchte, dem empfehlen wir eine entspannte Ausfahrt zum Meldorfer Hafen. Dort ein wenig Kaffee & Gebäck und dann gemütlich zurück zu Heller & Soltau - das Leben kann doch so wunderbar sein!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.695€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz (W230: Blau)

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Suzuki GSX-S 1000 GX vs. Kawasaki Meguro S1: Motorradvergleich

Wer zwischen der Suzuki GSX-S 1000 GX und der Kawasaki Meguro S1 schwankt, entscheidet sich im Grunde für zwei sehr verschiedene Motorradwelten. Die eine steht für sportlich-elegante Allround-Fähigkeiten und einen klaren Fokus auf Dynamik und Alltagstauglichkeit. Die andere setzt auf einen markanten Neo-Retro-Charakter, der sich vor allem dann auszahlt, wenn Fahrspaß nicht nur aus Tempo, sondern auch aus Stil, Ruhe und einem besonderen Fahrgefühl entstehen soll.

Im Folgenden werden die beiden Modelle anhand der typischen Vergleichspunkte eingeordnet: Motor- und Leistungscharakter, Fahrwerk und Bremsen, Ergonomie sowie der praktische Nutzen im Alltag. Dabei geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern um das, was sich daraus im Fahrbetrieb ergibt.

Charakter und Einsatz: Zwei Philosophien im Vergleich

GSX-S 1000 GX: sportlich-pragmatisch

Die Suzuki GSX-S 1000 GX wirkt wie ein Motorrad, das für viele Situationen gebaut ist: zügige Landstraßenfahrten, flotte Autobahnabschnitte und auch längere Touren, bei denen Komfort und Stabilität zählen. Der Charakter ist dabei klar auf Dynamik ausgelegt. Wer ein Bike sucht, das sich schnell anfühlt und gleichzeitig nicht nur „für die eine Kurve“ gedacht ist, findet hier eine stimmige Basis.

Meguro S1: Neo-Retro mit Fokus auf Fahrgefühl

Die Kawasaki Meguro S1 steht dagegen für einen anderen Reiz: Sie bringt eine eigenständige Optik und eine entspanntere, oft „mechanisch“ wirkende Art zu fahren. Der Stil ist nicht nur Deko, sondern prägt das Gesamtgefühl. Gerade im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken kann das Motorrad dadurch besonders sympathisch wirken: weniger Effekthascherei, mehr Genuss und ein Motorrad, das man gern bewegt, weil es einfach anders ist.

Motor und Leistung: Wie sich die Unterschiede im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der beiden Modelle zeigt sich vor allem ein Unterschied in der Art, wie Leistung umgesetzt wird. Die Suzuki GSX-S 1000 GX zielt auf ein durchgehendes, sportlich nutzbares Leistungsbild. Das macht sie besonders stark, wenn Überholvorgänge, zügiges Beschleunigen aus dem Stand oder dynamische Passagen auf der Tagesordnung stehen. Die Kawasaki Meguro S1 setzt dagegen eher auf einen Charakter, der nicht nur auf maximale Durchzugskraft ausgelegt ist, sondern auf ein stimmiges Zusammenspiel aus Drehmomentgefühl und kontrollierbarer Fahrbarkeit.

Stärken und Schwächen ergeben sich daraus: Die Suzuki spielt ihre Vorteile aus, wenn Tempo und Reserven gefragt sind. Die Kawasaki punktet, wenn ein „entspanntes, aber lebendiges“ Fahrgefühl wichtiger ist als das letzte Quäntchen sportlicher Härte.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität im Charakter

Stabilität und sportliche Linie bei der Suzuki

Die Suzuki GSX-S 1000 GX fühlt sich in der Regel dann besonders gut an, wenn die Fahrbahn mehr Tempo zulässt. Das Handling wirkt zielgerichtet, die Linie lässt sich sauber halten, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle. Gerade bei längeren Strecken oder wenn die Straße „zügiger“ wird, ist das ein klarer Vorteil.

Leichtfüßiges Gefühl bei der Kawasaki

Die Kawasaki Meguro S1 kann im Vergleich vor allem dort überzeugen, wo es um Übersicht und entspanntes Handling geht. In langsameren Geschwindigkeitsbereichen und bei häufigen Richtungswechseln wirkt sie oft unkomplizierter. Der Fokus liegt weniger auf maximaler sportlicher Härte, sondern auf einem Fahrgefühl, das sich natürlich anfühlt und den Alltag erleichtert.

Schwäche der Suzuki kann sein, dass sie bei sehr entspanntem Stadtbetrieb manchmal „zu viel Motorrad“ wirkt, wenn man bewusst auf Ruhe setzt. Umgekehrt kann die Kawasaki bei sehr ambitionierter Fahrweise weniger „sportliche Reserve“ ausspielen als die Suzuki.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen aus dem Bremsgefühl

Beim Bremsvergleich ist entscheidend, wie gut sich Verzögerung dosieren lässt. Die Suzuki GSX-S 1000 GX ist tendenziell auf ein sportliches Sicherheitsgefühl ausgelegt: kräftige Verzögerung, gut nutzbare Bremsleistung und ein Gefühl, das auch bei zügiger Fahrt stabil bleibt. Die Kawasaki Meguro S1 kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber eher auf „alltagstaugliche“ Bremsperformance getrimmt. Das ist nicht automatisch schlechter, sondern passt oft besser zu ihrem Charakter.

Wer häufig sportlich fährt oder in Situationen gerät, in denen schnelle Reaktionen gefragt sind, wird die Suzuki als konsequenter empfinden. Wer dagegen vor allem entspannt unterwegs ist, bekommt bei der Kawasaki ein stimmiges, kontrolliertes Setup.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition, Alltag und längere Strecken

GSX-S 1000 GX: Tourentauglichkeit im Fokus

Die Suzuki GSX-S 1000 GX bietet eine Sitz- und Fahrposition, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt so konzipiert, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Gerade wenn der Mix aus Landstraße, Autobahn und Tagesetappen groß ist, spielt diese Ausrichtung ihre Stärken aus.

Meguro S1: entspannter Einstieg, angenehmer Rhythmus

Die Kawasaki Meguro S1 punktet häufig mit einer ergonomischen Gesamtwirkung, die sich eher nach „einsteigen und losfahren“ anfühlt. Für kurze bis mittlere Strecken kann das besonders angenehm sein. Der Komfort steht dabei im Zusammenhang mit dem Motorradcharakter: weniger sportliche Anspannung, mehr entspannter Rhythmus.

Als Schwäche kann sich bei der Kawasaki zeigen, dass sie für sehr lange Touren weniger „Tour-Workflow“ liefert als die Suzuki. Umgekehrt kann die Suzuki bei sehr entspanntem Stadtverkehr etwas mehr sportliche Haltung verlangen, als es manche Fahrerinnen und Fahrer bevorzugen.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Vergleich der Ausstattungsphilosophien zeigt sich: Die Suzuki GSX-S 1000 GX ist eher auf „funktioniert zuverlässig in vielen Situationen“ ausgelegt. Das macht sie interessant, wenn das Motorrad nicht nur für das Wochenende gedacht ist, sondern auch für den Alltag und wechselnde Streckenprofile. Die Kawasaki Meguro S1 setzt stärker auf den eigenen Stil und eine stimmige, oft bewusst reduzierte Praxis. Dadurch wirkt sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad auch optisch und emotional überzeugen soll.

Wer viel pendelt oder häufig längere Strecken fährt, wird die Suzuki als vielseitiger erleben. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich im Alltag besonders „eigen“ anfühlt und nicht nach Standard aussieht, findet in der Kawasaki oft genau den richtigen Ton.

Design und Fahrgefühl: Der wichtigste Unterschied neben den Daten

Natürlich spielen technische Eckpunkte eine Rolle, aber bei dieser Gegenüberstellung ist das Design mehr als nur Optik. Die Suzuki GSX-S 1000 GX wirkt wie ein modernes, sportlich orientiertes Gesamtpaket. Die Kawasaki Meguro S1 dagegen ist ein Statement: Neo-Retro, Charakter und ein Motorrad, das man gern in den Vordergrund stellt.

Stärken und Schwächen lassen sich deshalb auch emotional ableiten: Die Suzuki ist die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das in vielen Situationen „einfach schnell und sicher“ funktioniert. Die Kawasaki ist die Wahl für alle, die Fahrspaß auch über Stil und ein besonderes Gefühl definieren.

Welches Motorrad passt besser? Kaufberatung nach Fahrprofil

Für wen ist die Suzuki GSX-S 1000 GX die bessere Wahl?

Die Suzuki GSX-S 1000 GX passt besonders gut, wenn häufig dynamisch gefahren wird, längere Strecken anstehen oder ein Motorrad gesucht wird, das Reserven bietet. Wer ein sportlich-pragmatisches Gesamtpaket möchte, bei dem Fahrwerk, Bremsgefühl und Komfort zusammenarbeiten, trifft mit der Suzuki meist die passendere Entscheidung.

Für wen ist die Kawasaki Meguro S1 die bessere Wahl?

Die Kawasaki Meguro S1 ist ideal, wenn der Fokus auf Stil, entspanntem Fahrgefühl und einem Motorrad liegt, das im Alltag auffällt, ohne aufdringlich zu wirken. Wer gerne in einem ruhigeren Rhythmus unterwegs ist, kurze bis mittlere Strecken genießt und ein Neo-Retro-Motorrad sucht, wird mit der Kawasaki sehr wahrscheinlich zufriedener sein.

Fazit:

Die Suzuki GSX-S 1000 GX ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges, sportlich abgestimmtes Motorrad suchen: mit klarer Dynamik, stabiler Fahrweise bei zügigerem Tempo und einer Ausrichtung, die auch längere Touren angenehm macht. Wer häufig unterwegs ist, unterschiedliche Strecken fährt und dabei ein konsequent funktionierendes Gesamtpaket erwartet, bekommt hier die stimmigere Antwort.

Die Kawasaki Meguro S1 empfiehlt sich vor allem dann, wenn der Charakter im Vordergrund steht: Neo-Retro-Optik, ein entspannterer Fahrrhythmus und ein Motorrad, das im Alltag besonders sympathisch wirkt. Für kürzere bis mittlere Strecken und für alle, die Fahrspaß auch über Stil und Gefühl definieren, ist die Kawasaki oft die passendere Wahl.

Kurz gesagt: Suzuki für sportlich-pragmatische Vielseitigkeit, Kawasaki für Stil und entspannten Genuss.

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