| UVP | 13.969 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- kräftiger, elastischer Motor
- toller 4-Zylinder-Sound
- agiles, wendiges Fahrwerk
- einfache Bedienung
- keine Navigation im Display möglich
- außer Display keine Updates
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 214 | kg |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe 4-Takt | |
| Hubraum | 999 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 152 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 9.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Superbike-Schwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/50ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Suzuki GSX-S 1000 Jahrgang 2025 ist gar nicht so neu. Bis auf Euro5+ und dem TFT Display hat sich nichts getan. Ist das nun schlecht? Nö, finden wir nicht, denn die GSX-S war schon immer ein rassiger Streetfighter und hat diesen Character auch mit Euro5+ Homologation nicht verloren.Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf viele Probefahrten.
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Suzuki GSX-S 1000 vs Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Landstraße und Touren
Wer zwischen der Suzuki GSX-S 1000 und der Honda CB 500 Hornet schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Philosophien: Die GSX-S 1000 steht für souveräne Power, sportlichere Reserven und ein Fahrgefühl, das auch bei zügigem Tempo entspannt bleibt. Die CB 500 Hornet hingegen setzt auf Leichtigkeit, Alltagstauglichkeit und ein gutmütiges Handling, das besonders im Stadtverkehr und auf der Feierabendrunde überzeugt. Im folgenden Vergleich schauen wir darauf, wie sich die beiden Motorräder in den typischen Bereichen unterscheiden – und wo jeweils klare Stärken und spürbare Schwächen liegen.
Grundcharakter: Zwei Naked Bikes, zwei Zielgruppen
Die Suzuki GSX-S 1000 ist ein Naked Bike, das sich wie ein ausgewachsenes Gesamtpaket anfühlt: Der Motor liefert viel Durchzug, das Fahrwerk ist auf Dynamik ausgelegt und die Maschine wirkt insgesamt „erwachsener“ – besonders dann, wenn die Strecke mehr als nur Stadtstopps bietet. Die Honda CB 500 Hornet dagegen ist die pragmatischere Wahl. Sie wirkt leichter zu beherrschen, vermittelt schnell ein sicheres Gefühl und bleibt dabei trotzdem modern und alltagstauglich.
Stärken und Schwächen im Überblick
Die GSX-S 1000 punktet vor allem dort, wo Tempo, Beschleunigung und Reserven gefragt sind. Ihre Schwäche zeigt sich weniger im Alltag an sich, sondern eher in der „Passform“: Wer sehr entspannt und langsam fährt oder häufig im dichten Verkehr steht, merkt schneller, dass ein großes Naked Bike mehr Gewicht und mehr „Motorrad“ im Handling mitbringt. Die CB 500 Hornet ist dagegen in engen Situationen und bei häufigen Richtungswechseln im Vorteil. Als Schwäche kann man jedoch festhalten, dass die Leistungsreserven bei sportlicher Fahrweise schneller ausgeschöpft sind – dann fehlt der GSX-S 1000 die deutlich größere Reserve.
Motor und Antrieb: Durchzug vs. Leichtigkeit
Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Suzuki GSX-S 1000 spielt ihre Stärken im Bereich „einfach draufhalten“ aus: Beschleunigung fühlt sich kraftvoll an, und auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das Motorrad angenehm in Bewegung. Das macht sie besonders attraktiv für Strecken, auf denen man öfter zügig überholen oder schnell aus Kurven heraus beschleunigen möchte.
Die Honda CB 500 Hornet setzt dagegen auf einen Motor, der sich gut dosieren lässt. Das macht sie angenehm für Einsteiger, aber auch für Fahrer, die bewusst nicht ständig am Limit arbeiten wollen. In der Stadt und auf der Landstraße ist das oft genau die richtige Mischung: genug Leistung für flüssiges Fahren, aber ohne dass man ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.
Wie sich das in der Praxis anfühlt
Im Vergleich zeigt sich: Die GSX-S 1000 ist die Maschine für alle, die gern mehr Reserve nutzen. Die CB 500 Hornet ist die Maschine für alle, die lieber harmonisch und effizient unterwegs sind. Wer häufig lange Autobahnabschnitte oder sehr dynamische Landstraßen fährt, wird die größeren Reserven der Suzuki eher zu schätzen wissen. Wer dagegen überwiegend kurze Strecken, Stadtverkehr und gemütliche Touren fährt, profitiert von der leichteren Handhabung der Honda.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Das Fahrwerk der Suzuki GSX-S 1000 zielt klar auf sportliche Kontrolle. Bei zügiger Gangart wirkt das Motorrad stabil und berechenbar. Gerade wenn die Straße wellig ist oder man dynamisch in Kurven fährt, zeigt sich die Stärke: Die Maschine bleibt „ruhig“, statt hektisch zu wirken.
Die Honda CB 500 Hornet ist im Handling spürbar agiler. Das macht sie besonders in der Stadt attraktiv: an Ampeln, beim Rangieren und in engen Passagen fühlt sie sich unkompliziert an. Auch auf kurvigen Landstraßen wirkt sie handlich, weil man sie leichter in die gewünschte Linie bringt.
Stärken und Schwächen beim Kurvenfahren
Die Suzuki ist im sportlichen Tempo im Vorteil, weil sie mehr Stabilität und mehr Reserven bietet. Die Honda ist im „Flow“ stark: Sie lässt sich leichter bewegen und lädt dazu ein, Kurven entspannt anzunehmen. Als Schwäche der Honda kann man sehen, dass sie bei sehr ambitionierter Fahrweise schneller an Grenzen stößt – nicht unbedingt beim Fahrwerk selbst, sondern eher dort, wo Motor und Gesamtkonzept mehr Leistung verlangen.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen bei unterschiedlichem Tempo
Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem ein Unterschied im Einsatzbereich. Die Suzuki GSX-S 1000 ist für höhere Geschwindigkeiten und stärkere Verzögerungsanforderungen ausgelegt. Das gibt gerade bei zügigen Überholmanövern oder sportlicheren Passagen ein gutes Sicherheitsgefühl.
Die Honda CB 500 Hornet bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber insgesamt stärker auf alltagstaugliche Situationen abgestimmt. Für Stadt, Landstraße und moderates Tempo ist das sehr passend. Wer allerdings häufig sehr spät bremst oder sportlich fährt, wird die Suzuki als „bremsstärkeres“ Gesamtpaket wahrnehmen.
Komfort und Alltag: Sitzposition, Wind und Streckenlänge
Im Alltag zählt, wie entspannt man ankommt. Die Suzuki GSX-S 1000 wirkt sportlicher, was sich positiv auf die Dynamik auswirkt, aber bei langen Strecken spürbar werden kann – vor allem dann, wenn man viel Zeit in einer eher aktiven Sitzhaltung verbringt. Dafür ist sie auf der anderen Seite genau dann stark, wenn man zügig unterwegs ist und die Maschine „mitarbeitet“.
Die Honda CB 500 Hornet ist in der täglichen Nutzung oft die entspanntere Wahl. Sie fühlt sich unkompliziert an, und die Sitzposition wirkt für viele Fahrer alltagstauglich. Gerade auf Pendelstrecken oder Touren, die nicht auf maximale Geschwindigkeit ausgelegt sind, ist das ein Plus.
Stärken und Schwächen im Alltag
Die Suzuki ist die bessere Wahl, wenn die Tour öfter länger dauert oder wenn man gern schneller fährt. Die Honda ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag, in der Stadt und auf kürzeren Strecken überzeugen soll. Eine Schwäche der Suzuki im Alltag ist das höhere „Gesamtgewicht“ im Handling, während die Honda bei sehr dynamischer Fahrweise schneller an ihre Grenzen kommt.
Wartung, Kosten und Kaufentscheidung: Was man beim Vergleich beachten sollte
Bei der Kaufentscheidung spielen nicht nur Fahrleistungen eine Rolle, sondern auch das Gesamtpaket aus Nutzung, Wartungsaufwand und dem eigenen Fahrprofil. Die Suzuki GSX-S 1000 ist typischerweise die Wahl für Fahrer, die das Motorrad länger und intensiver nutzen möchten – und die bereit sind, ein leistungsstarkes Setup zu fahren. Die Honda CB 500 Hornet ist oft die pragmatische Option, wenn man ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und das man auch ohne „große“ Ansprüche gern bewegt.
Beim Vergleich lohnt es sich, nicht nur auf den Anschaffungspreis zu schauen, sondern auch auf die Frage: Wie oft wird wirklich sportlich gefahren? Wie oft steht das Motorrad im Stadtverkehr? Und wie wichtig ist es, dass das Motorrad auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt? Genau diese Punkte entscheiden häufig darüber, welche Maschine sich im Alltag besser „anfühlt“.
Für wen passt welche Maschine?
Wenn die Suzuki GSX-S 1000 die bessere Wahl ist
Die Suzuki GSX-S 1000 passt besonders gut, wenn häufig längere Strecken anstehen, wenn gern zügig gefahren wird und wenn man ein Naked Bike möchte, das auch bei höheren Tempi entspannt bleibt. Wer gern Reserven nutzt, sportlich unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich wie ein „starkes Gesamtpaket“ anfühlt, findet in der Suzuki meist die passendere Antwort.
Wenn die Honda CB 500 Hornet die bessere Wahl ist
Die Honda CB 500 Hornet ist ideal, wenn der Fokus auf Alltag, Stadtverkehr und unkomplizierter Handhabung liegt. Wer ein Motorrad sucht, das schnell Vertrauen aufbaut, leicht zu bewegen ist und sich für viele Situationen eignet, wird mit der Honda sehr zufrieden sein. Auch für Fahrer, die nicht ständig maximale Leistung abrufen wollen, ist die Hornet oft die sinnvollere Wahl.
Fazit:
Die Suzuki GSX-S 1000 ist die bessere Wahl für alle, die mehr Leistung, mehr Reserven und ein sportlicheres Fahrgefühl suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken und bei dynamischer Fahrweise aus, wo Stabilität, Durchzug und souveräne Bremsleistung den Unterschied machen. Wer häufig zügig fährt und ein Naked Bike möchte, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt, wird mit der Suzuki deutlich mehr „Luft nach oben“ spüren.
Die Honda CB 500 Hornet punktet dagegen mit Wendigkeit, Alltagstauglichkeit und einem unkomplizierten Handling. Sie eignet sich hervorragend für Stadtverkehr, Pendelstrecken und Touren, bei denen Fahrspaß vor allem aus dem entspannten Flow entsteht. Wer ein Motorrad sucht, das leicht zu kontrollieren ist und sich im Alltag angenehm bewegt, trifft mit der Hornet die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Suzuki für Dynamik und Reserven, Honda für Leichtigkeit und Alltag.