| UVP | 13.969 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- kräftiger, elastischer Motor
- toller 4-Zylinder-Sound
- agiles, wendiges Fahrwerk
- einfache Bedienung
- keine Navigation im Display möglich
- außer Display keine Updates
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 214 | kg |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe 4-Takt | |
| Hubraum | 999 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 152 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 9.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Superbike-Schwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/50ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Suzuki GSX-S 1000 Jahrgang 2025 ist gar nicht so neu. Bis auf Euro5+ und dem TFT Display hat sich nichts getan. Ist das nun schlecht? Nö, finden wir nicht, denn die GSX-S war schon immer ein rassiger Streetfighter und hat diesen Character auch mit Euro5+ Homologation nicht verloren.Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf viele Probefahrten.
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Suzuki GSX-S 1000 vs. Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig verschiedene Zielgruppen ansprechen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Suzuki GSX-S 1000 steht für ein sportliches, direktes Naked-Bike-Gefühl: klare Linien, spürbare Dynamik und ein Fahrstil, der Lust auf zügige Ausfahrten macht. Die Honda X-ADV dagegen kombiniert die Idee eines Scooters mit dem Look und dem Anspruch eines Adventures. Das Ergebnis ist ein Motorrad, das sich vor allem im Alltag und auf gemischten Strecken sehr flexibel anfühlt.
Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte beider Modelle miteinander abgeglichen – ohne reine Daten-Show, sondern mit Blick darauf, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen. Dabei geht es um Motorcharakter, Fahrwerk und Komfort, Elektronik und Handling sowie um die Frage, welches Konzept für welche Art von Fahrten besser passt.
Konzept & Charakter: Naked-Dynamik vs. Adventure-Allrounder
Wie sich die GSX-S 1000 anfühlt
Die GSX-S 1000 ist darauf ausgelegt, dass der Fahrer schnell in einen sportlichen Rhythmus findet. Die Sitzposition wirkt aufgeräumt und aktiv, die Maschine reagiert zügig auf Gasbefehle und vermittelt ein direktes Feedback. Wer gerne beschleunigt, Kurven dynamisch angeht und das Motorrad als „Werkzeug“ für flotte Fahrten versteht, bekommt hier genau dieses Gefühl.
Wie sich die X-ADV anfühlt
Die X-ADV setzt dagegen auf eine Mischung aus Komfort, Übersicht und Alltagstauglichkeit. Durch die Bauart und die typische Adventure-Scooter-Logik wirkt das Motorrad im Stadtverkehr oft entspannter: Anfahren, Rangieren und das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten sind meist weniger „sportlich fordernd“. Gleichzeitig bleibt die X-ADV nicht nur auf Asphalt festgenagelt – sie ist für wechselnde Untergründe gedacht und fühlt sich auch auf längeren Strecken weniger „angespannt“ an.
Motor & Antrieb: Dynamik vs. souveräne Alltagskraft
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem der Unterschied im Einsatzprofil. Die GSX-S 1000 zielt auf spürbare Performance und ein sportliches Ansprechverhalten. Das macht sich besonders dann bemerkbar, wenn es darum geht, zügig zu beschleunigen oder das Motorrad in höheren Drehzahlen zu bewegen. Die Kraft wirkt dabei eher „direkt“, was das Fahrgefühl lebendig und fordernd macht.
Die X-ADV ist dagegen stärker auf gleichmäßige, souveräne Kraftentfaltung ausgelegt. Das ist im Alltag ein Vorteil: weniger hektisches „Drehzahlmanagement“, dafür ein ruhigerer Charakter, der auch bei wechselnden Bedingungen gut funktioniert. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen pendelt, profitiert davon, dass das Motorrad nicht ständig nach „sportlicher Bedienung“ verlangt.
Fahrwerk & Handling: Präzision in Kurven vs. Stabilität im gemischten Terrain
GSX-S 1000: sportliche Linie
Die GSX-S 1000 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke mehr Kurven als Ampeln bietet. Das Fahrwerk unterstützt eine klare Linienführung, und das Motorrad wirkt so, als würde es dem Fahrer die Kontrolle geben, die man für zügiges Fahren braucht. Gleichzeitig kann das sportliche Setup je nach Fahrstil und Streckenzustand spürbarer sein – etwa wenn die Straße unruhig ist oder man längere Zeit im „zügigen“ Tempo unterwegs ist.
X-ADV: souverän über den Alltag hinaus
Die X-ADV wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das sich an die Umgebung anpasst. Das Handling ist weniger darauf getrimmt, maximal sportlich „einzuschneiden“, sondern eher darauf, stabil und kontrolliert zu bleiben. Gerade auf gemischten Strecken – schlechte Fahrbahnen, Baustellen, unebene Abschnitte – spielt das Konzept seine Vorteile aus. Wer häufig unterwegs ist, ohne immer perfekte Straßenbedingungen zu haben, wird die entspanntere Grundhaltung zu schätzen wissen.
Komfort & Ergonomie: aktive Sitzposition vs. entspannteres Alltagsgefühl
Beim Komfort unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich durch ihre Philosophie. Die GSX-S 1000 bietet eine aktive, sportlich orientierte Ergonomie. Das ist ideal, wenn die Fahrt „mit dem Motorrad“ stattfindet: man fühlt sich eingebunden, kann das Bike aktiv bewegen und hat ein direktes Feedback. Für lange Strecken kann das je nach Körperbau und Fahrtempo dennoch anstrengender werden, vor allem wenn man viel im Stadtverkehr steht oder häufig stop-and-go fährt.
Die X-ADV ist stärker auf entspannte Tagesetappen ausgelegt. Die Sitzposition und die Bauart wirken im Alltag oft weniger fordernd. Dadurch eignet sich die X-ADV besonders für Fahrten, bei denen man nicht nur „sportlich“ unterwegs ist, sondern auch Komfort und Übersicht braucht – etwa bei längeren Pendelstrecken oder Touren, bei denen man mehrere Tagesziele ansteuert.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich vor allem ein Unterschied in der Art, wie sich das Motorrad kontrollieren lässt. Die GSX-S 1000 vermittelt durch ihr sportliches Setup ein Gefühl von direkter Dosierbarkeit. Das ist praktisch, wenn man in Kurven oder beim zügigen Fahren präzise reagieren möchte.
Die X-ADV setzt ebenfalls auf sicheres Bremsverhalten, wirkt aber insgesamt „alltagstauglicher“ in der Handhabung. Gerade bei wechselnden Bedingungen – Nässe, schlechter Asphalt, wechselnde Beläge – ist das Vertrauen, das man durch ein gutmütiges Gesamtpaket bekommt, ein echter Vorteil.
Elektronik & Assistenz: sportliche Unterstützung vs. alltagstaugliche Helfer
Elektronik ist bei beiden Modellen ein wichtiger Bestandteil des Fahrgefühls. Die GSX-S 1000 wirkt dabei eher wie ein Motorrad, das sportliche Ambitionen unterstützt: Traktions- und Fahrmodi helfen, die Leistung kontrolliert auf die Straße zu bringen, ohne das Fahrgefühl komplett zu „glätten“. Wer gerne selbst entscheidet, wie dynamisch gefahren wird, bekommt hier eine sinnvolle Unterstützung.
Die X-ADV setzt stärker auf die Idee, dass das Motorrad im Alltag zuverlässig begleitet. Fahrmodi und Assistenzfunktionen sorgen dafür, dass sich das Bike auch dann gut anfühlt, wenn die Bedingungen nicht perfekt sind oder wenn man nicht dauerhaft „sportlich“ fährt. Das macht die X-ADV besonders attraktiv für Fahrer, die ein Motorrad wollen, das einfach funktioniert – ohne jedes Mal neu „eingestellt“ werden zu müssen.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Suzuki GSX-S 1000
- Sportliches, direktes Fahrgefühl mit klarer Rückmeldung
- Kurven- und Beschleunigungsfokus für dynamische Ausfahrten
- Aktive Ergonomie, die das Motorrad „mitfahren“ lässt
Schwächen der Suzuki GSX-S 1000
- Weniger „entspannt“ bei viel Stadtverkehr oder unruhigen Strecken
- Sportliche Auslegung kann auf Dauer je nach Fahrstil fordernder wirken
Stärken der Honda X-ADV
- Alltagstauglicher Komfort und entspannteres Handling
- Vielseitigkeit für gemischte Strecken und wechselnde Bedingungen
- Konzeptstärke: Scooter-Logik trifft Adventure-Anspruch
Schwächen der Honda X-ADV
- Weniger „sportlich pur“ im Vergleich zur GSX-S 1000
- Fahrgefühl eher auf Souveränität als auf maximale Dynamik ausgelegt
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage: Welche Art von Fahrten steht im Vordergrund? Die GSX-S 1000 ist besonders dann die bessere Wahl, wenn das Motorrad als sportliches Erlebnis verstanden wird – mit Fokus auf Beschleunigung, Kurvengefühl und einem aktiven Fahrstil. Die X-ADV ist dagegen die passendere Option, wenn der Alltag dominiert und das Motorrad dabei flexibel bleiben soll: Pendeln, Touren, wechselnde Straßenqualität und das Bedürfnis nach Komfort.
Typische Profile für die GSX-S 1000
- Fahrer, die sportlich fahren und das Motorrad dynamisch bewegen wollen
- Menschen, die Kurven und Beschleunigung als Hauptargument sehen
- Wer ein Naked-Bike sucht, das direkt und lebendig reagiert
Typische Profile für die X-ADV
- Fahrer, die Alltagstauglichkeit und Komfort priorisieren
- Menschen, die gemischte Strecken fahren und flexibel bleiben möchten
- Wer ein Motorrad sucht, das lange Strecken entspannt macht
Fazit:
Die Suzuki GSX-S 1000 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlicher Dynamik liegt: Das Fahrgefühl ist direkt, das Motorrad macht bei zügigem Fahren Spaß und unterstützt eine aktive Fahrweise. Wer Kurven liebt, gerne beschleunigt und ein Naked-Bike sucht, das sich wie ein „Performance-Tool“ anfühlt, wird hier sehr zufrieden sein. Allerdings kann die sportlichere Auslegung im Alltag – besonders bei viel Stadtverkehr oder unruhigen Straßen – weniger entspannend wirken.
Die Honda X-ADV punktet dagegen mit ihrem Konzept: komfortabler, souveräner und vielseitiger im gemischten Einsatz. Sie eignet sich besonders für Pendler und Tourenfahrer, die ein Motorrad wollen, das zuverlässig funktioniert, ohne ständig sportlich „eingestellt“ werden zu müssen. Wer häufig auf wechselnden Untergründen unterwegs ist und Wert auf entspanntes Handling legt, findet in der X-ADV den stimmigeren Begleiter.
Kurz gesagt: GSX-S 1000 für sportliche Fahrer, X-ADV für alltagstaugliche Vielnutzer.