| UVP | 13.969 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
| UVP | 11.795 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- kräftiger, elastischer Motor
- toller 4-Zylinder-Sound
- agiles, wendiges Fahrwerk
- einfache Bedienung
- keine Navigation im Display möglich
- außer Display keine Updates
- Toller Motor!
- Überragender QuickShifter
- Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
- Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
- Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
- Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
- Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
- Bei Regen Schmutz von hinten.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 214 | kg |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 214 | kg |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Länge | 2.073 | mm |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.386 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe 4-Takt | |
| Hubraum | 999 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 152 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 9.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
| Leistung | 115 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 84 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 396 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Superbike-Schwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/50ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Feste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die neue Suzuki GSX-S 1000 Jahrgang 2025 ist gar nicht so neu. Bis auf Euro5+ und dem TFT Display hat sich nichts getan. Ist das nun schlecht? Nö, finden wir nicht, denn die GSX-S war schon immer ein rassiger Streetfighter und hat diesen Character auch mit Euro5+ Homologation nicht verloren.Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf viele Probefahrten.
Fazit
Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Suzuki GSX-S 1000 vs Triumph Tiger Sport 800 – welcher Sporttourer passt besser?
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ aussehen, wird die Entscheidung oft erst beim genaueren Hinsehen spannend. Genau hier setzt der Vergleich zwischen der Suzuki GSX-S 1000 und der Triumph Tiger Sport 800 an. Beide Modelle sind für ambitionierte Fahrer gedacht, die nicht nur kurze Strecken fahren, sondern auch längere Touren mögen. Trotzdem verfolgen sie unterschiedliche Konzepte: Die GSX-S 1000 steht stärker für sportliche Direktheit und agiles Handling, während die Tiger Sport 800 den Fokus deutlicher auf Komfort, Alltagstauglichkeit und eine tourentaugliche Sitz- sowie Fahrposition legt.
Grundidee und Charakter: sportlich-direkt vs. tourorientiert
Die Suzuki GSX-S 1000 wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach macht“: Gas auf, Linie halten, zügig durch Kurven. Der Charakter ist klar sportlich, ohne dabei komplett auf Alltag zu verzichten. Die Triumph Tiger Sport 800 dagegen fühlt sich von der Grundidee her wie ein Motorrad an, das auch nach vielen Kilometern noch entspannt bleibt. Sie kombiniert sportliche Ansprüche mit einer Position, die auf längere Fahrten ausgelegt ist.
Wer vor allem kurvige Strecken sucht und dabei ein Motorrad möchte, das sehr schnell auf Eingaben reagiert, findet in der GSX-S 1000 meist den direkteren Weg. Wer dagegen regelmäßig Touren fährt, bei denen Komfort und eine souveräne Alltagsnutzung wichtiger werden, wird mit der Tiger Sport 800 eher glücklich.
Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beim Motor geht es nicht nur um reine Zahlen, sondern um den „Drive“ im jeweiligen Drehzahlbereich. Die Suzuki GSX-S 1000 ist als 1000er spürbar darauf ausgelegt, aus dem Stand und aus mittleren Drehzahlen kräftig zu beschleunigen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Überholmanöver zügig und ohne großes Herunterschalten funktionieren sollen. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei oft wie ein durchgehender Schub, der das Motorrad dynamisch wirken lässt.
Die Triumph Tiger Sport 800 setzt dagegen auf einen 800er-Ansatz, der sich häufig als „leichtfüßiger“ und alltagstauglicher anfühlt. Gerade im Stadtverkehr und auf Landstraßen kann das bedeuten: weniger hektisches Arbeiten mit dem Getriebe, dafür ein Motor, der sich gut dosieren lässt. Auf der Autobahn oder bei sehr hohen Geschwindigkeiten ist die GSX-S 1000 typischerweise die souveränere Wahl, während die Tiger Sport 800 eher mit einem harmonischen Gesamtkonzept punktet.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Suzuki GSX-S 1000: Stärken liegen in der Durchzugskraft und im sportlichen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Dynamik liegt und dadurch für manche Fahrer die „entspannte“ Tourenhaltung weniger im Vordergrund steht.
- Triumph Tiger Sport 800: Stärken liegen in der tourorientierten Abstimmung und im gut dosierbaren Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass bei maximal sportlicher Fahrweise die 1000er-Überlegenheit in Sachen Reserven spürbar wird.
Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Stabilität
Im Fahrwerk entscheidet sich, wie sich ein Motorrad „anfühlt“, wenn die Straße nicht perfekt ist. Die Suzuki GSX-S 1000 spielt ihre Stärken vor allem in schnellen Richtungswechseln und beim dynamischen Kurvenfahren aus. Das Motorrad wirkt oft wie ein sportliches Werkzeug: präzise, direkt und mit einem Handling, das Lust auf zügige Linien macht.
Die Triumph Tiger Sport 800 zielt stärker auf Stabilität und ein ruhigeres Gesamtgefühl. Gerade auf längeren Strecken oder bei wechselnden Bedingungen kann das ein echter Vorteil sein. Die Tiger Sport 800 vermittelt häufig das Gefühl, dass sie „mitarbeitet“, statt nur auf maximale Sportlichkeit zu gehen.
Was bedeutet das für die Praxis?
Für Fahrer, die gern früh bremsen, spät einlenken und den Kurvenausgang aktiv gestalten, ist die GSX-S 1000 meist die passendere Wahl. Für Fahrer, die Touren planen, bei denen auch mal längere Autobahnabschnitte oder weniger perfekte Straßen dabei sind, bietet die Tiger Sport 800 oft den entspannteren Charakter.
Ergonomie und Sitzposition: sportlich kompakt oder tourenfreundlich
Ergonomie ist bei Sporttourern ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Suzuki GSX-S 1000 ist tendenziell sportlicher ausgelegt. Das kann bedeuten: mehr „Fahrerlebnis“ und ein direkteres Gefühl zwischen Körper und Maschine. Wer jedoch häufig sehr lange Strecken fährt, könnte die tourenorientierte Haltung der Tiger Sport 800 als angenehmer empfinden.
Die Triumph Tiger Sport 800 bietet typischerweise eine Sitzposition, die auf Alltag und längere Fahrten ausgelegt ist. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die nicht nur am Wochenende unterwegs sind, sondern auch unter der Woche Touren oder Pendelstrecken fahren.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in der Verzögerung
Bei der Sicherheit zählt vor allem, wie gut sich Bremsen dosieren lassen und wie stabil das Motorrad dabei bleibt. Beide Modelle sind auf sportliche Nutzung ausgelegt, aber die Art des Vertrauens kann unterschiedlich sein. Die GSX-S 1000 wirkt häufig dann besonders stark, wenn zügiges Fahren und sportliche Verzögerungsmanöver im Vordergrund stehen. Die Tiger Sport 800 punktet dagegen oft mit einem insgesamt ausgewogenen Gefühl, das auch bei längeren Fahrten Ruhe in die Hand bringt.
Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung im Alltag
Moderne Elektronik ist heute mehr als nur „nice to have“. Sie beeinflusst, wie leicht sich ein Motorrad kontrollieren lässt – besonders bei wechselnden Bedingungen. Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki GSX-S 1000 setzt häufig auf eine sportlich orientierte Abstimmung, die das Motorrad dynamisch wirken lässt, ohne die Kontrolle zu verlieren. Die Triumph Tiger Sport 800 bietet ebenfalls moderne Unterstützung, legt aber oft den Schwerpunkt stärker auf ein alltagstaugliches, leicht zu handhabendes Gesamtpaket.
Wer viel bei unterschiedlichen Wetterlagen fährt, profitiert in der Praxis von einer Elektronik, die nicht nur „Regeln“ kann, sondern sich auch natürlich anfühlt. Beide Motorräder sind hier grundsätzlich auf einem zeitgemäßen Niveau – die Unterschiede liegen eher im Charakter: sportlich-direkt bei der GSX-S 1000, tourorientiert und ruhig bei der Tiger Sport 800.
Ausstattung und Alltag: wie gut sind die Motorräder für Touren?
Im Alltag zählt, wie schnell man sich auf das Motorrad einstellt und wie gut es sich für verschiedene Strecken eignet. Die Suzuki GSX-S 1000 ist häufig dann im Vorteil, wenn man sich sportlich orientiert und das Motorrad als „Spaßmaschine“ nutzt. Sie eignet sich hervorragend für Ausfahrten, bei denen man zügig unterwegs ist und Kurvenfahrten im Fokus stehen.
Die Triumph Tiger Sport 800 ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn Tourenplanung und Komfort wichtiger sind. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern für längere Wochenendtrips oder auch für längere Tagesetappen nimmt. Dazu passt auch das Gesamtgefühl aus Ergonomie, Fahrwerk und Elektronik.
Stärken und Schwächen zusammengefasst
- GSX-S 1000: Stärken: sportliche Direktheit, kräftiger Durchzug, agiles Handling. Schwächen: weniger „tourig“ im Grundgefühl, sportliche Haltung kann auf Dauer für manche Fahrer weniger komfortabel sein.
- Tiger Sport 800: Stärken: tourorientierter Komfort, ruhigeres Gesamtpaket, gut dosierbares Fahrgefühl. Schwächen: bei maximal sportlicher Fahrweise können die Reserven gegenüber einer 1000er weniger üppig wirken.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zum eigenen Fahrstil passt. Die Suzuki GSX-S 1000 ist besonders attraktiv für Fahrer, die sportlich fahren möchten, gern zügig beschleunigen und ein Motorrad suchen, das sich schnell und präzise anfühlt. Auch wer häufig kurvige Strecken fährt und dabei Reserven für Überholmanöver schätzt, wird mit der GSX-S 1000 sehr wahrscheinlich mehr Freude haben.
Die Triumph Tiger Sport 800 lohnt sich vor allem für Fahrer, die Touren lieben, bei denen Komfort und ein souveränes Fahrgefühl über viele Kilometer wichtiger sind. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Alltag leicht anfühlt und auf längeren Strecken nicht „anstrengt“, findet in der Tiger Sport 800 eine stimmige Wahl.
Fazit:
Die Suzuki GSX-S 1000 ist die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik im Vordergrund steht: kräftiger Durchzug, direktes Handling und ein Fahrgefühl, das Kurven und zügige Manöver besonders belohnt. Sie passt ideal zu Fahrern, die gern aktiv fahren, Reserven nutzen und ein Motorrad möchten, das sich wie ein sportliches Gesamtpaket anfühlt.
Die Triumph Tiger Sport 800 ist die passendere Option, wenn Tourenkomfort und ein ruhigeres, alltagstaugliches Gesamtbild wichtiger sind: eine ergonomischere Ausrichtung, ein harmonisches Fahrgefühl und eine Abstimmung, die auch nach vielen Kilometern noch Spaß macht. Wer häufig längere Strecken fährt oder das Motorrad nicht nur für kurze Ausfahrten nutzen will, bekommt hier ein stimmiges Konzept.
Kurz gesagt: GSX-S 1000 für sportliche Direktheit, Tiger Sport 800 für tourorientierten Komfort. Beide liefern ein starkes Paket – die richtige Wahl entsteht aus dem eigenen Schwerpunkt.