| UVP | 14.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Komfort
- Präzision
- alltagstaugleicher Motor
- Durchzug
- Display
- Gewicht
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.265 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.465 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 4-Takt 90 Grad | |
| Hubraum | 1.037 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 107 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 100 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 408 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba USD-Gabel 43 mm (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 160)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben Festsattel, radial ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Wieder drängt sich der Gedanke auf: Warum eigentlich kennen dieses Bike so wenige Menschen? Suzuki selbst hält sich am Markt mit Neuheiten vornehm zurück, was man an den Marktanteilen deutlich ablesen kann. Schade, wirklich schade. Sie können es doch, denn dieses Mittelklasse-Adventure-Bike zeigt deutlich, dass die Japaner ein richtig gutes Bike, welches einen eigenen Charakter hat, auf die Beine stellen können.
Also ab zur Probefahrt. Beispielseise hier: Bergmann und Söhne in Tornesch haben uns das Testbike zur Verfügung gestellt.
Muss ja nicht gelb sein.
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Suzuki V-Strom 1050 XT vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, liegt das meist an ihrem Konzept: Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist klar auf vielseitige Touren und Reise-Feeling ausgelegt, während die Honda CB 500 Hornet eher den Fokus auf agiles Handling, Alltagstauglichkeit und unkomplizierten Fahrspaß legt. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Welche Stärken bringen die Modelle im direkten Vergleich mit, wo liegen die Schwächen – und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrstil?
Grundidee und Charakter: Reiseenduro vs. straßennahes Naked Bike
Wie sich die Konzepte im Fahrgefühl unterscheiden
Die Suzuki V-Strom 1050 XT steht für einen souveränen, ruhigen Auftritt: Der große Hubraum und die Ausrichtung als Reiseenduro sorgen dafür, dass sich längere Strecken entspannt anfühlen. Die Maschine wirkt wie gemacht für wechselnde Straßenbedingungen – von Landstraße bis Autobahnabschnitt.
Die Honda CB 500 Hornet dagegen spielt die Stärken im urbanen Umfeld aus. Das Motorrad ist leichter im Handling, wirkt wendiger und lädt dazu ein, öfter zu fahren, als man es bei großen Tourern oft plant. Der Motorcharakter ist direkter und die Sitzposition ist straßentypisch sportlich-nah am Fahrer.
Motor und Antrieb: Durchzug und Reserven vs. Direktheit
Leistungsgefühl im Vergleich
Im direkten Vergleich zeigt die Suzuki V-Strom 1050 XT ihre Stärke vor allem bei gleichmäßigem Tempo und bei Reserven: Wenn die Strecke länger wird oder das Tempo zügiger sein soll, bleibt das Motorrad gelassen. Der Antrieb ist darauf ausgelegt, dass man nicht ständig nachregeln muss – das macht sie besonders auf Touren angenehm.
Die Honda CB 500 Hornet punktet hingegen mit einem spürbar lebendigeren Ansprechverhalten. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken fühlt sich das Motorrad oft „einfach leichter“ an, weil die Leistungsentfaltung schneller in die gewünschte Richtung geht. Das ist ein Vorteil, wenn häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird.
Stärken und Schwächen
Stärken der Suzuki: souveräner Durchzug, entspannter Langstreckencharakter, gute Reserven für Überholmanöver.
Schwächen der Suzuki: Wer vor allem kurze, enge Strecken fährt, merkt die Reiseenduro-Orientierung stärker als den „leichtfüßigen“ Vorteil.
Stärken der Honda: agiles Ansprechverhalten, unkomplizierte Fahrbarkeit im Alltag, macht Kurven und Stadtfahrten besonders attraktiv.
Schwächen der Honda: Für sehr lange Autobahnphasen oder schwere Beladung wirkt der Fokus stärker auf Agilität als auf maximale Reise-Komfortreserven.
Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Strecke vs. Wendigkeit im Alltag
Wie sich das Fahrwerk anfühlt
Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist auf Stabilität ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Etappen vermittelt sie ein sicheres Gefühl. Unebenheiten werden oft souveräner „weggetragen“, wodurch die Konzentration länger beim Fahren bleibt.
Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen leichter und direkter. Das Fahrwerk unterstützt ein zügiges Umlegen in Kurven und macht es einfacher, spontan auf Verkehrssituationen zu reagieren. Für viele Fahrer ist das ein großer Pluspunkt, weil sich das Motorrad schnell „zur Hand“ anfühlt.
Stärken und Schwächen
Stärken der Suzuki: ruhige Geradeausstabilität, komfortorientierte Abstimmung für Touren, gutes Gefühl bei wechselnden Bedingungen.
Schwächen der Suzuki: weniger „spielerisch“ als ein Naked Bike, wenn es um enge Stadtmanöver und häufiges Stop-and-go geht.
Stärken der Honda: wendiges Handling, schnelle Richtungswechsel, macht Spaß auf kurzen Strecken.
Schwächen der Honda: bei sehr langen Fahrten kann der Komfortfokus weniger stark auf „Reise“ ausgelegt sein als bei der V-Strom.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag und auf Tour
Bremsgefühl im Vergleich
Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Suzuki V-Strom 1050 XT spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man viel Strecke macht: Das Bremssystem vermittelt ein verlässliches Gefühl, und die Gesamtkombination aus Fahrwerk und Bremsen wirkt auf Touren oft „rund“.
Die Honda CB 500 Hornet punktet im Alltag mit direktem Ansprechverhalten. Gerade im Stadtverkehr ist das ein Vorteil, weil man fein dosieren kann und das Motorrad schnell auf Situationen reagiert.
Stärken und Schwächen
Stärken der Suzuki: souveränes Gesamtpaket für längere Touren, gutes Sicherheitsgefühl bei höheren Geschwindigkeiten.
Schwächen der Suzuki: wer nur kurze Strecken fährt, braucht nicht unbedingt den „Touren“-Charakter des Pakets.
Stärken der Honda: präzise Dosierbarkeit, sehr alltagstauglich.
Schwächen der Honda: für sehr lange Autobahnfahrten ist die Gesamtpriorität eher auf Agilität als auf maximalen Reisekomfort gerichtet.
Elektronik und Komfort: Assistenz und Tour-Ausstattung vs. schlanke Bedienung
Welche Rolle spielt die Ausstattung?
Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist im Vergleich stärker auf Komfort und Touren-Assistenz ausgerichtet. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad im Alltag „mitdenkt“: Gerade auf längeren Strecken kann die Elektronik dabei helfen, das Fahren entspannter zu gestalten. Dazu kommt, dass die V-Strom als Reiseenduro oft so konzipiert ist, dass man auch mit Gepäck und längeren Tagesetappen gut zurechtkommt.
Die Honda CB 500 Hornet setzt dagegen auf eine eher direkte, unkomplizierte Bedienung. Das ist ein Vorteil, wenn man nicht ständig Menüs durchgehen möchte und das Motorrad vor allem als Spaß- und Alltagsmaschine nutzen will.
Stärken und Schwächen
Stärken der Suzuki: tourenorientierte Ausstattung, Komfort- und Assistenzfokus, macht längere Fahrten angenehmer.
Schwächen der Suzuki: mehr „System“-Charakter kann für Fahrer, die bewusst schlicht fahren wollen, weniger passend sein.
Stärken der Honda: übersichtliche Bedienung, schnell im Fahrmodus, ideal für spontane Fahrten.
Schwächen der Honda: weniger Reise-„Rundum-sorglos“-Fokus als bei der V-Strom.
Sitzposition und Ergonomie: Langstreckenkomfort vs. straßennahes Sportgefühl
Wie die Ergonomie wirkt
Die Suzuki V-Strom 1050 XT bietet eine Sitzposition, die auf längere Strecken ausgelegt ist. Das hilft dabei, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Gerade auf Touren ist das ein entscheidender Unterschied, weil Ermüdung oft nicht vom Motor kommt, sondern von der Gesamthaltung.
Die Honda CB 500 Hornet fühlt sich straßennah und dynamisch an. Die Ergonomie unterstützt ein aktives Fahren – besonders dort, wo man häufig beschleunigt, bremst und in Kurven zügig die Linie wechselt.
Stärken und Schwächen
Stärken der Suzuki: entspannter für lange Etappen, gute Grundlage für Touren mit oder ohne Gepäck.
Schwächen der Suzuki: weniger „leichtfüßig“ im Gefühl, wenn man vor allem kurze Strecken und enge Situationen fährt.
Stärken der Honda: sportlich-direkt, macht Kurven und Stadtfahrten besonders lebendig.
Schwächen der Honda: für sehr lange Touren kann der Komfortfokus nicht ganz so stark ausfallen wie bei der V-Strom.
Alltagstauglichkeit: Parken, Handling und Nutzung im Verkehr
Worauf es im Alltag wirklich ankommt
Die Honda CB 500 Hornet ist im Alltag oft die unkompliziertere Wahl: Das Motorrad wirkt handlicher, lässt sich leichter in den Verkehrsfluss integrieren und macht das tägliche Fahren weniger „schwer“ im Kopf. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder kurze Strecken fährt, profitiert stark von diesem Charakter.
Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn der Tag mehr hergibt: längere Pendelstrecken, Wochenendtouren oder spontane Ausflüge, bei denen man nicht genau weiß, wie die Strecke wird.
Stärken und Schwächen
Stärken der Honda: wendig, schnell verfügbar, ideal für Stadt und Feierabendrunde.
Schwächen der Honda: weniger „Reise“-Komfort, wenn die Tour wirklich lang und anspruchsvoll wird.
Stärken der Suzuki: vielseitig, tourenstark, fühlt sich auch bei längeren Strecken souverän an.
Schwächen der Suzuki: im reinen Stadtbetrieb kann das Reiseenduro-Gefühl stärker auffallen als der Vorteil.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Passende Fahrerprofile
Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Touren, Komfort und Reserven liegt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, gerne entspannt unterwegs ist und dabei Wert auf eine tourenorientierte Ausstattung legt, bekommt mit der V-Strom ein Motorrad, das sich über die Distanz hinweg stimmig anfühlt.
Die Honda CB 500 Hornet ist ideal, wenn Alltag, Agilität und Fahrspaß im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das schnell „bereit“ ist, sich leicht bewegen lässt und auf kurzen Strecken besonders viel Freude macht, findet in der Hornet einen starken Begleiter.
Typische Einsatzszenarien
Für Wochenendtouren, wechselnde Straßen und längere Etappen ist die Suzuki V-Strom 1050 XT die klarere Wahl. Für Stadtfahrten, kurvige Feierabendrunden und ein Motorrad, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt, ist die Honda CB 500 Hornet oft die bessere Entscheidung.
Fazit:
Die Suzuki V-Strom 1050 XT überzeugt im Vergleich vor allem durch ihren tourenorientierten Charakter: Sie wirkt souverän, vermittelt auf längeren Strecken mehr Ruhe und spielt ihre Stärken bei Komfort, Reserven und einem stimmigen Gesamtpaket aus. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt oder ein Motorrad sucht, das auch mit wechselnden Bedingungen gelassen umgeht, bekommt hier eine sehr passende Basis.
Die Honda CB 500 Hornet punktet dagegen mit Agilität und Direktheit. Sie fühlt sich im Alltag lebendig an, unterstützt schnelles, straßennahes Fahren und macht besonders dann Spaß, wenn es häufig um kurze Strecken, Kurven und spontane Fahrten geht. Wer ein handliches Naked Bike bevorzugt und den Fokus auf unkomplizierten Fahrspaß legt, trifft mit der Hornet die richtige Wahl.