| UVP | 9.479 € | |
| Baujahr | von 2005 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Fahrkomfort
- Durchzugsstarker Motor
- Alltagstauglich
- Preis-Leistung
- Mischbereifung überflüssig
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.275 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 830-835 | mm |
| Höhe | 1.405 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 645 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 71 PS bei 8.800 U/Min | |
| Drehmoment | 62 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 488 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 159)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Suzuki V-Strom 650 vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich & Empfehlung
Wer nach einem Motorrad sucht, das im Alltag funktioniert und gleichzeitig Spaß macht, landet schnell in zwei sehr unterschiedlichen Welten: Die Suzuki V-Strom 650 steht für vielseitige Tourentauglichkeit und einen eher entspannten, reisefreundlichen Charakter. Die Honda CB 500 Hornet dagegen wirkt deutlich straighter, leichter und agiler – mit dem Fokus auf städtisches Tempo, Kurvenfreude und ein unkompliziertes Handling. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Nicht nur die Motorgröße entscheidet, sondern wie sich die beiden Modelle im Alltag anfühlen und welche Stärken sie dort ausspielen.
Grundcharakter: Reiseorientiert vs. straßenbetont
Die Suzuki V-Strom 650 ist als Allround-Reiseenduro gedacht. Das merkt man an der Auslegung: Sie wirkt stabil, bietet eine aufrechte Sitzposition und vermittelt das Gefühl, dass längere Strecken und wechselnde Straßenverhältnisse zu ihrem Alltag gehören. Wer oft unterwegs ist – sei es für Wochenendtouren oder längere Pendelstrecken – bekommt hier eine Maschine, die eher „mitgeht“ als „fordert“.
Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen klar als Straßenmaschine positioniert. Der Look und das Fahrgefühl sind direkter: Die Hornet wirkt wendiger, das Handling ist spürbar leichter und die Maschine lädt dazu ein, schneller zu reagieren und Kurven dynamischer anzufahren. Für kurze Strecken, Stadtfahrten und die Landstraße „mit Spaßfaktor“ ist das ein sehr stimmiges Konzept.
Motor & Antrieb: Drehmoment-Feeling vs. knackige Straßenperformance
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 650 spielt ihre Stärken vor allem im nutzbaren Bereich aus. Der Motor liefert ein souveränes Ansprechverhalten und sorgt dafür, dass man auch ohne dauerndes Hochdrehen zügig vorankommt. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke wechselt oder wenn Gepäck, Mitfahrer oder Gegenwind eine Rolle spielen.
Die Honda CB 500 Hornet setzt stärker auf ein lebendiges, sportlich wirkendes Antriebsgefühl. Sie fühlt sich im Alltag oft „spritziger“ an, weil sie sich leicht hochdrehen lässt und das Motorrad dadurch schnell auf Gasbefehle reagiert. Wer gern dynamisch fährt und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt hier ein sehr direktes Feedback.
Was das in der Praxis bedeutet
Die V-Strom 650 ist im Alltag häufig die entspanntere Wahl: gleichmäßiges Tempo, ruhigeres Fahrgefühl und ein Motor, der auch bei längeren Fahrten nicht nach „Action“ verlangt. Die Hornet hingegen macht mehr Lust auf Variation: Beschleunigen, Einlenken, wieder raus – sie belohnt eine fahrerische Gangart und wirkt dabei weniger „Reisegerät“, mehr „Straßenmaschine“.
Fahrwerk & Handling: Stabilität auf Distanz vs. Agilität im Alltag
Bei der Suzuki V-Strom 650 steht die Balance aus Komfort und Kontrolle im Vordergrund. Das Fahrwerk ist so abgestimmt, dass es Unebenheiten schluckt und das Motorrad auch bei längeren Strecken ruhig hält. Gerade wenn die Straße nicht perfekt ist – Kopfsteinpflaster, Baustellen, wechselnder Belag – zeigt sich die Stärke der V-Strom: Sie bleibt berechenbar.
Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen deutlich agiler. Das Handling ist leichtfüßig, das Einlenken geht schnell und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man es mühelos durch enge Situationen bewegen kann. In der Stadt und auf kurvigen Landstraßen ist das ein großer Vorteil, weil man weniger „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Suzuki V-Strom 650: Stärke bei Stabilität, Komfort und ruhigem Langstrecken-Gefühl. Schwäche: Wer maximale Sportlichkeit sucht, empfindet die Abstimmung möglicherweise als etwas weniger „spitz“ als bei rein straßenorientierten Maschinen.
- Honda CB 500 Hornet: Stärke bei Agilität, direkter Rückmeldung und Spaß in Kurven. Schwäche: Auf sehr langen Strecken oder bei rauem Belag kann der Komfort weniger „tourig“ wirken als bei der V-Strom.
Sitzposition & Ergonomie: Aufrecht für Touren vs. sportlich-entspannt für die Straße
Die Suzuki V-Strom 650 bietet eine Sitzposition, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Der Oberkörper bleibt aufrecht, die Arme wirken nicht zu stark gestreckt, und dadurch entsteht ein entspannteres Fahrgefühl. Das ist besonders hilfreich, wenn die Fahrt nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahn- oder Landstraßenabschnitten, bei denen man „durchrollen“ möchte.
Die Honda CB 500 Hornet sitzt sich ebenfalls angenehm, aber mit einem klareren Straßenfokus. Die Haltung wirkt etwas kompakter, wodurch das Motorrad schneller in die gewünschte Fahrposition kommt. Für viele Fahrer ist das ideal, weil es sowohl für kurze Strecken als auch für sportlichere Ausfahrten funktioniert.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit
Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder zielen auf ein sicheres, kontrollierbares Bremsverhalten. Die Suzuki V-Strom 650 wirkt dabei oft „tourensicher“ – die Dosierbarkeit unterstützt ein ruhiges Fahren, besonders wenn man nicht ständig am Limit arbeitet. Die Honda CB 500 Hornet vermittelt hingegen häufig mehr Direktheit. Das kann im Stadtverkehr und beim sportlichen Fahren ein Vorteil sein, weil man Bremsimpulse präziser in die Fahrdynamik übersetzen kann.
Ausstattung & Alltag: Tourenkomfort vs. unkomplizierte Straßenpraxis
Bei der Suzuki V-Strom 650 ist die Ausrichtung auf Alltag und Touren spürbar. Das Motorrad wirkt wie geschaffen dafür, auch mit Gepäck und auf längeren Strecken zu funktionieren. Wer häufig unterwegs ist, profitiert von der „Reise-Logik“: Das Motorrad bleibt auch dann angenehm, wenn die Fahrt länger dauert oder das Wetter wechselt.
Die Honda CB 500 Hornet ist im Alltag oft die unkompliziertere Wahl, weil sie sich leicht bewegen lässt und schnell einsatzbereit wirkt. Für Pendler, die zwischen Terminen durchkommen müssen, und für Fahrer, die lieber spontan fahren, ist das ein starkes Argument. Die Hornet ist weniger „Projekt“ und mehr „einsteigen und los“.
Worauf man beim Kauf achten sollte
Unabhängig vom Modell lohnt sich ein Blick auf den Zustand und die Pflegehistorie – besonders bei Gebrauchtkäufen. Achte darauf, wie das Motorrad gewartet wurde, ob Verschleißteile rechtzeitig erneuert wurden und ob das Fahrwerk sauber anspricht. Gerade bei Maschinen, die viel genutzt wurden, zeigt sich der Unterschied zwischen „viel gefahren“ und „gut gepflegt“ oft deutlich.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Suzuki V-Strom 650 ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Touren, Komfort und Vielseitigkeit liegt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf ein ruhiges Fahrgefühl legt und ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, findet in der V-Strom 650 eine sehr stimmige Basis. Sie ist außerdem interessant, wenn man gern mit Gepäck unterwegs ist oder einfach ein Motorrad sucht, das nicht nach kurzer Zeit „zu anstrengend“ wird.
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn Agilität, Direktheit und Fahrspaß im Alltag im Vordergrund stehen. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, enge Strecken mag und das Motorrad gern aktiv bewegt, wird mit der Hornet sehr wahrscheinlich mehr „Straßen-Feeling“ erleben. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich leicht handhaben lässt und schnell auf Fahrwünsche reagiert, ist sie eine starke Option.
Fazit:
Die Suzuki V-Strom 650 ist die Wahl für alle, die ein Motorrad für längere Touren, entspanntes Tempo und vielseitige Einsätze suchen. Ihr Vorteil liegt in der ruhigen, berechenbaren Art: Sie macht Strecke angenehm und bleibt auch bei wechselnden Bedingungen souverän. Wer Komfort und Alltagstauglichkeit höher gewichtet als maximale Sportlichkeit, wird mit der V-Strom 650 sehr zufrieden sein.
Die Honda CB 500 Hornet punktet dagegen mit Agilität, direktem Ansprechverhalten und viel Spaß auf der Straße. Sie eignet sich besonders für Stadtfahrten, kurvige Landstraßen und Fahrer, die das Motorrad gern aktiv bewegen. Wer eine Maschine möchte, die schnell reagiert und sich leicht in jede Situation manövrieren lässt, trifft mit der Hornet die bessere Entscheidung.
Kurz gesagt: V-Strom 650 für Touren und Gelassenheit, CB 500 Hornet für Wendigkeit und Straßenfreude.