| UVP | 26.195 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Der Motor.
- Fahrverhalten gutmütiger als man zunächst denkt.
- Der Motor.
- Starke Bremsen!
- Der Motor.
- Cockpit ist neigbar - super Idee!
- Der Motor.
- Cooler Sound.
- Cooler Motor.
- Sozius sitzt etwas verloren herum.
- schwer, rangieren nervt.
- QuickShifter nur gegen Aufpreis.
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Sitzhöhe: | 773 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Dreizylinder-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 2.458 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 182 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 221 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 7 | l pro 100km |
| Reichweite | 273 | km |
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Showa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 150/80 R17 V | |
| Reifen hinten | 240/50 R16 V | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
Fazit - wir sind am Ende
Die neue Triumph Rocket III R Storm gehört ohne Frage zu den unvernünftigsten Motorrädern unserer Zeit. Wer bitte braucht einen Motorrad-Motor mit 2,5 Litern Hubraum und 225 Nm Drehmoment? Und genau deshalb ist sie soooo geil! Und dann diese Optik - zum Niederknien. Wer von diesem Bike nicht begeistert ist, der hat entweder nicht hingeguckt oder ist ein empathieloses Gefühlsmonster. Ein Glück, dass wir solch ein Motorrad in dieser Zeit noch miterleben durften. Ich befürchte, es wird wegen zu großer Geilheit bald verboten...Die Testmaschine wurde uns vom Triumph-Hamburg Flagship-Store QBike zur Verfügung gestellt. Es gehört zu einem der sieben Weltwunder, dass man da einfach hinfahren und eine Probefahrt mit Rocket 3 machen kann. Und wer das nicht macht, ist doof oder hat den Schuss nicht gehört. Ende der Durchsage.
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
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Triumph Rocket 3 Storm R vs. CFmoto 1000 MT-X: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten, wird der Vergleich besonders spannend: Die Triumph Rocket 3 Storm R steht für massives Cruiser-Feeling und einen Motor, der nicht nur Leistung verspricht, sondern vor allem Eindruck macht. Die CFmoto 1000 MT-X dagegen wirkt wie ein moderner Allrounder mit Touring-Ambitionen – mit Fokus auf Alltagstauglichkeit, Ausstattung und einem Fahrkonzept, das auch längere Strecken angenehm macht. In diesem Vergleich schauen wir darauf, wie sich die Stärken der beiden Modelle im direkten Vergleich auswirken: beim Motorverhalten, beim Komfort, bei der Elektronik und bei der Frage, welches Motorrad im Alltag wirklich besser passt.
Motor und Fahrcharakter: Cruiser-Power trifft auf Allround-Touring
Triumph Rocket 3 Storm R: Drehmoment als Programm
Die Rocket 3 Storm R spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo viele Motorräder eher „arbeiten“ müssen: beim Anfahren, beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen und beim souveränen Überholen. Der Motorcharakter ist dabei weniger auf „sportliches Hochdrehen“ ausgelegt, sondern auf einen kraftvollen Schub, der sich wie ein durchgehender Vortrieb anfühlt. Genau das macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn häufig aus dem Stand oder aus dem Stadtverkehr heraus beschleunigt wird – oder wenn auf Landstraßen der Fokus auf entspanntem Gleiten und kräftigem Nachdrücken liegt.
CFmoto 1000 MT-X: Dynamik mit Touring-Fokus
Die CFmoto 1000 MT-X setzt dagegen stärker auf ein ausgewogenes Gesamtpaket aus Leistung, Alltagstauglichkeit und Fahrbarkeit. Der Motor liefert spürbare Dynamik, ohne dass das Motorrad sich wie ein reines „Showbike“ anfühlt. Gerade auf längeren Strecken zeigt sich der Vorteil eines Konzepts, das nicht nur auf kurze Highlights ausgelegt ist, sondern auf konstantes Tempo, saubere Gasannahme und ein Fahrgefühl, das auch nach vielen Kilometern nicht ermüdet.
Leistungsbild im Vergleich: Wie sich die Werte im Alltag bemerkbar machen
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Triumph Rocket 3 Storm R wirkt vor allem durch ihr sehr kraftvolles Drehmoment- und Beschleunigungsprofil. Das macht sich weniger in „Spitzenwerten“ bemerkbar, sondern in der Art, wie schnell sich das Motorrad aus jeder Situation heraus in Bewegung setzt. Die CFmoto 1000 MT-X punktet dagegen mit einem stimmigen Leistungsfluss und einem Gesamtsetup, das sich wie ein moderner Tourer anfühlt. Während die Triumph eher das Gefühl „viel Kraft, wenig Aufwand“ vermittelt, wirkt die CFmoto wie „kontrollierte Dynamik“ – besonders dann, wenn Strecken abwechslungsreich sind und man nicht ständig in den gleichen Drehzahlbereich zurückfallen möchte.
Fahrwerk und Handling: Cruiser-Breite vs. Touring-Präzision
Triumph: Stabil und souverän, aber mit Cruiser-Charakter
Die Rocket 3 Storm R ist spürbar auf Stabilität und Souveränität ausgelegt. Das Motorrad liegt ruhig auf der Straße und vermittelt Vertrauen – vor allem bei zügigem Fahren auf geraden Strecken oder bei gleichmäßigem Tempo. Gleichzeitig ist das Handling natürlich auch vom Cruiser-Ansatz geprägt: Wer sehr sportlich „um die Ecke“ fahren möchte, merkt schneller, dass das Motorrad eher auf Kraft und Ruhe als auf maximale Agilität optimiert ist.
CFmoto: Agiler im Alltag, angenehm auf Tour
Die CFmoto 1000 MT-X zeigt sich im Vergleich als Motorrad, das im Alltag leichter „mitgeht“. Das Fahrwerk und die Geometrie wirken darauf abgestimmt, dass man auch auf wechselnden Streckenabschnitten zügig vorankommt, ohne dass das Motorrad ständig nach „Korrektur“ verlangt. Gerade wenn die Tour nicht nur aus Autobahn besteht, sondern aus Landstraße, Stadtverkehr und längeren Etappen, spielt die CFmoto ihre Stärken aus: Sie bleibt handlich genug, um entspannt zu fahren, und gleichzeitig komfortabel genug, um nicht nach kurzer Zeit unruhig zu werden.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit
Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: kontrolliertes Verzögern und ein sicheres Gefühl in Alltagssituationen. Im Vergleich fällt auf, dass die Triumph Rocket 3 Storm R durch ihre souveräne Kraftentfaltung auch beim Bremsen „ruhig“ wirkt – die Dosierbarkeit passt gut zu dem, was man von einem Cruiser erwartet. Die CFmoto 1000 MT-X punktet zusätzlich mit einem modernen Sicherheitsansatz, der sich vor allem dann bemerkbar macht, wenn Wetterbedingungen wechseln oder wenn man im Alltag häufiger bremsen muss. Insgesamt entsteht bei beiden ein solides Sicherheitsgefühl, wobei die CFmoto im Touring-Kontext oft als „einfacher“ im Handling wahrgenommen wird.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich
Elektronik ist heute ein entscheidender Faktor – und hier unterscheiden sich die Ansätze. Die Triumph wirkt wie ein Motorrad, das seine Stärken stark über Motorcharakter und Fahrgefühl ausspielt, während die CFmoto stärker auf ein Gesamtpaket aus Assistenz und Komfort setzt. Im Alltag bedeutet das: Die CFmoto 1000 MT-X kann durch ihre elektronische Unterstützung das Fahren besonders stressarm machen – vor allem auf Touren, wenn man nicht ständig „nachjustieren“ möchte. Die Triumph Rocket 3 Storm R bleibt dabei trotzdem ein Motorrad, das sich natürlich anfühlt, aber eher den Fokus auf die direkte Verbindung zwischen Fahrer und Maschine legt.
Komfort und Ergonomie: Wer sitzt wie lange gut?
Triumph: Cruiser-Position mit viel Ruhe
Die Rocket 3 Storm R ist auf eine entspannte Sitzhaltung ausgelegt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Fahrten, bei denen man nicht ständig „sportlich“ unterwegs sein muss, sondern eher genießen möchte. Die Sitzposition unterstützt ein ruhiges Fahrgefühl, und die Art, wie das Motorrad auf der Straße arbeitet, passt gut zu längeren Strecken. Schwäche: Wer sehr häufig enge Passagen fährt oder häufig im Stadtverkehr rangiert, merkt schneller, dass Cruiser-typische Eigenschaften wie Gewicht und Breite mehr Aufmerksamkeit verlangen.
CFmoto: Touring-Komfort mit Alltagsnutzen
Die CFmoto 1000 MT-X ist im Vergleich häufig die pragmatischere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für „die eine große Tour“ gedacht ist. Die Ergonomie wirkt so, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Dazu kommt: Die Touring-Ausrichtung hilft dabei, dass man sich auf längeren Strecken weniger „gefordert“ fühlt. Als mögliche Schwäche zeigt sich, dass das Motorrad weniger „emotional“ wirkt als die Triumph – dafür aber im Alltag oft die bessere Wahl ist, wenn Komfort und Nutzbarkeit im Vordergrund stehen.
Ausstattung und Alltag: Welche Details machen den Unterschied?
Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Triumph Rocket 3 Storm R steht für Charakter und ein stimmiges Gesamtbild, das man vor allem dann zu schätzen weiß, wenn das Motorrad auch optisch und vom Feeling her im Mittelpunkt steht. Die CFmoto 1000 MT-X wirkt stärker wie ein „Paket“, das für viele Situationen bereit ist: Tour, Pendeln, längere Wochenendfahrten. Wer Wert auf ein stimmiges Setup legt, das ohne viel Nachdenken funktioniert, findet in der CFmoto oft den größeren Alltagsnutzen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Rocket 3 Storm R – Stärken
- Sehr kraftvolles Beschleunigungsgefühl durch das Drehmoment-orientierte Konzept
- Ruhiges, souveränes Fahrverhalten mit Cruiser-Charakter
- Starke emotionale Wirkung: Motorrad-Feeling steht im Vordergrund
Triumph Rocket 3 Storm R – mögliche Schwächen
- Weniger „agil“ als ein moderner Allround-Tourer in engen Situationen
- Im Stadtverkehr kann das Cruiser-Profil mehr Aufwand bedeuten
CFmoto 1000 MT-X – Stärken
- Ausgewogener Leistungsfluss mit Touring-tauglichem Fahrgefühl
- Komfort und Alltagstauglichkeit für längere Strecken
- Moderne Unterstützung durch Elektronik und ein stimmiges Gesamtpaket
CFmoto 1000 MT-X – mögliche Schwächen
- Weniger „Show“-Charakter als die Triumph, dafür mehr Pragmatismus
- Wer ausschließlich auf Cruiser-Emotion und maximale Kraft aus dem Stand setzt, könnte die Triumph stärker bevorzugen
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung fällt leichter, wenn man den eigenen Fahrstil ehrlich einordnet. Die Triumph Rocket 3 Storm R ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die das Motorrad vor allem als Kraftmaschine erleben möchten: viel Schub, ruhige Souveränität und ein Cruiser-Feeling, das man nicht „wegoptimieren“ muss. Wer häufig entspannt fährt, gerne zügig beschleunigt und das Motorrad auch optisch und vom Charakter her als Statement sieht, wird mit der Triumph sehr glücklich.
Die CFmoto 1000 MT-X ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vielseitig genutzt wird: Touren, Alltag, längere Etappen, wechselnde Strecken. Wer ein Motorrad sucht, das komfortabel bleibt, modern unterstützt und sich im Alltag unkompliziert anfühlt, bekommt mit der CFmoto ein stimmiges Gesamtpaket.
Fazit:
Die Triumph Rocket 3 Storm R gewinnt vor allem dort, wo das Fahrgefühl zählt: beim kraftvollen Vortrieb, beim souveränen Cruiser-Charakter und bei dem besonderen „Kick“ aus dem Drehmoment heraus. Sie ist ideal für alle, die weniger auf maximale Agilität achten und dafür umso mehr auf beeindruckende Beschleunigung, Ruhe im Fahrstil und ein Motorrad mit starker Persönlichkeit. Die CFmoto 1000 MT-X ist dagegen die bessere Wahl, wenn ein Motorrad für viele Situationen funktionieren soll: Touren mit Komfort, Alltag mit moderner Unterstützung und ein Handling, das auch nach vielen Kilometern noch leicht wirkt. Wer ein vielseitiges, alltagstaugliches Touring-Bike sucht, fährt mit der CFmoto oft entspannter. Kurz gesagt: Triumph für Cruiser-Emotion und Drehmoment-Genuss, CFmoto für pragmatischen Touring-Komfort und unkomplizierte Vielseitigkeit.