UVP 26.195 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 16.390 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Dreimal über 800 ccm pro Zylinder!
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Adventure-Bike oder doch Cross-Over?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Der Motor.
  • Fahrverhalten gutmütiger als man zunächst denkt.
  • Der Motor.
  • Starke Bremsen!
  • Der Motor.
  • Cockpit ist neigbar - super Idee!
  • Der Motor.
  • Cooler Sound.
  • Cooler Motor.
Kontra:
  • Sozius sitzt etwas verloren herum.
  • schwer, rangieren nervt.
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis.
Pro:
  • toller V2-Motor mit ordentlicher Leistung
  • herrlicher Sound, blubberiges Ansauggeräusch
  • starke Bremsen
  • sehr gute technische Ausstattung
  • leicht und handlich, agiles Fahrverhalten
  • auch für zwei Personen absolut reisetauglich
  • zwei Sitzhöhen (verstellbar)
Kontra:
  • Heizgriffe nicht Serie

Abmessungen & Gewicht

Gewicht317kg
Radstand1.677mm
Radstand1.677mm
Sitzhöhe: 773 mm
Höhe1.065mm
Gewicht199kg
Radstand1.572mm
Länge2.190mm
Radstand1.572mm
Sitzhöhe: 830-850 mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-DOHC-Reihenmotor
Hubraum2.458ccm
Hub86mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung182 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment225 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.221km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite273km
Leistung116 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment92 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite345km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminiumrahmen
Federung vorneShowa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monoshock (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne150/80 R17 V
Reifen hinten240/50 R16 V
RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneMarzocchi USD-Gabel 45 mm, voll einstellbar (Federweg 170)mm
Federung hintenSachs Monofederbein, voll einstellbar (Federweg 170)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock 4-Kolben, radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 265 mm)

Fazit - wir sind am Ende

Die neue Triumph Rocket III R Storm gehört ohne Frage zu den unvernünftigsten Motorrädern unserer Zeit. Wer bitte braucht einen Motorrad-Motor mit 2,5 Litern Hubraum und 225 Nm Drehmoment? Und genau deshalb ist sie soooo geil! Und dann diese Optik - zum Niederknien. Wer von diesem Bike nicht begeistert ist, der hat entweder nicht hingeguckt oder ist ein empathieloses Gefühlsmonster. Ein Glück, dass wir solch ein Motorrad in dieser Zeit noch miterleben durften. Ich befürchte, es wird wegen zu großer Geilheit bald verboten...
 
Die Testmaschine wurde uns vom Triumph-Hamburg Flagship-Store QBike zur Verfügung gestellt. Es gehört zu einem der sieben Weltwunder, dass man da einfach hinfahren und eine Probefahrt mit Rocket 3 machen kann. Und wer das nicht macht, ist doof oder hat den Schuss nicht gehört. Ende der Durchsage.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 25.895 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 16.500 €
  • Verfügbarkeit: seit 2004
  • Farben: rot, blau, schwarz

Fazit

Die neue Multistrada V2 ist gegenüber der Vorgängerin dank der Gewichtseinsparung deutlich verbessert in Sachen Fahrbarkeit und auch bei der technischer Ausstattung. Der Preis ist angesichts der üppigen technischen Helferlein und der verbauten Komponenten gerechtfertigt - auch im Vergleich zum Wettbewerb. Ducati nennt die neue Multi V2 eine Cross-Over - das ist sie auch, sie ist aber eben auch sehr gut geeignet für die wirklich lange Reise, insofern irgendwo auch ein waschechtes Adventure-Bike. 
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl eine V2S als auch eine V2 als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied beim Fahrwerk also direkt miteinander vergleichen - falls ihr einen findet, schreibt uns bitte.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.990€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Verfügbarkeit: Facelift seit 02/2025
  • Farben: rot

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Triumph Rocket 3 Storm R vs. Ducati Multistrada V2: Vergleich für Touring, Alltag und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „großem Auftritt“ aussehen, ist die Entscheidung oft nicht nur eine Frage der Leistung, sondern vor allem des Charakters. Der Triumph Rocket 3 Storm R steht für massiven Schub, ein sehr eigenständiges Motorgefühl und eine Art von Gelassenheit, die man eher spürt als erklärt. Die Ducati Multistrada V2 dagegen wirkt wie ein vielseitiges Werkzeug: Touring, Alltag und dynamisches Fahren lassen sich mit der passenden Einstellung schnell in eine passende Richtung lenken. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt – ohne Zahlenfriedhof, aber mit Blick auf Stärken und Schwächen, die im Alltag wirklich zählen.

Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt Kompromiss

Triumph Rocket 3 Storm R: Drehmoment als Lebensgefühl

Der Rocket 3 ist nicht „einfach nur schnell“, sondern vor allem durchzugsstark. Das spürt man besonders beim Anfahren, beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen und beim entspannten Fahren in der Stadt oder auf Landstraßen. Der Motor wirkt wie ein Fundament: Man muss weniger arbeiten, um zügig voranzukommen. Genau das ist eine Stärke für lange Strecken und für Fahrer, die lieber mit Gefühl statt mit Drehzahl spielen.

Eine mögliche Schwäche ergibt sich daraus, dass der Fokus stark auf dem Motor liegt. Wer eine besonders „feine“ Abstimmung für sehr sportliche, schnelle Richtungswechsel sucht, wird beim Rocket 3 eher auf den Gesamteindruck achten müssen: Der Charakter ist groß, schwerpunktmäßig präsent und weniger „leichtfüßig“ als bei Motorrädern, die primär für kurvige Passagen konstruiert sind.

Ducati Multistrada V2: Vielseitigkeit mit Touring-Fokus

Die Multistrada V2 ist darauf ausgelegt, sich an unterschiedliche Situationen anzupassen. Das zeigt sich im Fahrgefühl: Die Maschine wirkt wie ein Reisebegleiter, der auch dann nicht aus dem Konzept gerät, wenn die Strecke plötzlich kurviger wird. Die Stärke liegt in der Kombination aus Komfort, moderner Elektronik und einem Fahrwerk, das sich für unterschiedliche Einsatzprofile gut anfühlen kann.

Als mögliche Schwäche kann sich die Vielseitigkeit in der Praxis so zeigen: Wer ausschließlich maximalen „Rohr-und-Motor“-Fokus sucht, empfindet die Multistrada manchmal als etwas „runder“ und weniger kompromisslos. Außerdem hängt der persönliche Eindruck stark davon ab, wie gut die eigenen Vorlieben zu den verfügbaren Einstellungen passen.

Motor und Antrieb: Wie sich Kraft im Alltag anfühlt

Rocket 3 Storm R: Schub statt Drehzahl

Im direkten Vergleich wirkt der Triumph vor allem beim Durchzug überlegen. Während andere Motorräder häufig mehr Drehzahl benötigen, um richtig zu ziehen, kommt der Rocket 3 sehr früh in den Bereich, in dem man einfach weiterbeschleunigen kann. Das macht ihn besonders attraktiv für entspannte Touren, bei denen man nicht ständig schalten möchte.

Die Stärke zeigt sich auch beim Überholen: Der Motor liefert Kraft so, dass man zügig reagieren kann, ohne das Motorrad „hochdrehen“ zu müssen. Schwächen liegen eher im Bereich des „Feinfühligen“: Wer ein sehr sportliches, aggressives Ansprechverhalten erwartet, könnte den Charakter als souverän statt bissig wahrnehmen.

Multistrada V2: Dynamik mit kontrollierbarer Linie

Die Ducati spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Tempo steigt und die Strecke mehr verlangt. Der Antrieb wirkt dabei nicht nur stark, sondern auch gut dosierbar. Das hilft, wenn man in Kurven oder beim Herausbeschleunigen die Traktion und das Gefühl im Griff behalten möchte.

Im Vergleich zum Triumph ist der Fokus stärker auf „Fahren“ statt „ziehen“. Das ist keine Schwäche im Sinne von mangelnder Leistung, sondern eine andere Philosophie: Die Multistrada lädt eher dazu ein, aktiv zu fahren und die Möglichkeiten der Elektronik sowie des Fahrwerks sinnvoll zu nutzen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Triumph: souverän, aber nicht „leichtfüßig“

Der Rocket 3 Storm R vermittelt ein Gefühl von Stabilität. Gerade bei gleichmäßigem Tempo und auf längeren Strecken wirkt das Motorrad ruhig und berechenbar. Das ist eine Stärke für Fahrer, die entspannte Kilometer sammeln möchten.

In engen Passagen oder bei sehr schnellen Richtungswechseln kann das Handling weniger „spielerisch“ wirken als bei Motorrädern, die leichter und kompakter abgestimmt sind. Wer häufig in sehr engen Kurven unterwegs ist, sollte darauf achten, wie sich das eigene Tempo und die eigene Fahrtechnik mit dem Charakter des Motorrads ergänzen.

Ducati: präzise, mit Touring-Komfort

Die Multistrada V2 punktet im Vergleich mit einem Handling, das sich für unterschiedliche Strecken gut anfühlt. Sie wirkt eher wie ein Motorrad, das man „mitnimmt“: Man kann zügig fahren, ohne dass der Komfort komplett verloren geht. Gerade auf gemischten Strecken – Autobahn, Landstraße, kurvige Abschnitte – ist das ein klarer Vorteil.

Eine mögliche Schwäche ist weniger das Motorrad selbst, sondern die Erwartung: Wer nur auf maximale Laufruhe setzt, könnte die Ducati als „aktiver“ erleben. Das ist für viele ein Plus, für andere eine Umstellung.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Triumph: Fokus auf Fahrgefühl, weniger „Overload“

Beim Rocket 3 steht das Fahrerlebnis im Vordergrund. Die Elektronik unterstützt, ohne das Motorrad komplett zu „verwalten“. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Gefühl behalten möchte, dass man selbst die Hauptrolle spielt. Gerade bei wechselnden Bedingungen hilft eine sinnvolle Traktions- und Fahrstabilitätsunterstützung, ohne dass sich das Motorrad zu sehr „regeln“ anfühlt.

Als Schwäche kann sich ergeben, dass Fahrer, die sehr stark auf fein abgestimmte Assistenzsysteme und viele unterschiedliche Profile setzen, möglicherweise weniger „Werkzeugkasten“ erwarten als bei einem stärker touring-orientierten System.

Ducati: Fahrmodi und Assistenz als Teil des Konzepts

Die Multistrada V2 ist deutlich stärker als „Tech-Touring“-Ansatz zu verstehen. Die Elektronik und Fahrmodi helfen dabei, das Motorrad schnell an den eigenen Stil anzupassen. Das ist besonders praktisch, wenn unterschiedliche Fahrer unterwegs sind oder wenn sich die Strecke im Tagesverlauf stark verändert.

Eine mögliche Schwäche ist, dass man sich an die Logik der Einstellungen gewöhnen muss. Wer lieber „einmal einstellen und vergessen“ möchte, sollte darauf achten, wie intuitiv die eigenen Vorlieben abgebildet werden.

Komfort, Ergonomie und Alltag: Wer macht die besseren Kilometer?

Rocket 3 Storm R: Komfort durch Souveränität

Der Triumph wirkt auf langen Strecken angenehm, weil der Motor so viel Arbeit abnimmt. Wenn man nicht ständig nachjustieren muss, fühlt sich das Motorrad entspannter an. Auch die Sitz- und Fahrposition ist so ausgelegt, dass man nicht permanent „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.

Schwächen zeigen sich eher bei sehr sportlicher Fahrweise: Wer stark auf aggressives Einlenken und maximale Kurvenperformance setzt, könnte den Komfort zwar genießen, aber die Dynamik anders erleben als bei einem stärker kurvenorientierten Konzept.

Multistrada V2: Komfort mit Anpassungsfähigkeit

Die Ducati ist besonders dann im Vorteil, wenn der Tag viele unterschiedliche Abschnitte enthält. Der Komfortgedanke ist klar: Windschutz, Sitzgefühl und die Abstimmung für Touring sind so gewählt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Dazu kommt die Möglichkeit, die Charakteristik über Einstellungen zu beeinflussen.

Als Schwäche kann sich ergeben, dass der Komfort nicht automatisch „für alle“ gleich ist. Je nach Körpergröße, Fahrstil und Einstellung kann sich die beste Konfiguration erst durch Probefahren zeigen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Tempoaufbau

Triumph: kräftig und direkt

Der Rocket 3 vermittelt beim Bremsen ein Gefühl von Kraft und Kontrolle. Gerade wenn der Motor viel Schub liefert, ist ein sicheres Bremsgefühl wichtig, um die Leistung jederzeit in Ruhe zu beherrschen. Die Stärke liegt in der direkten Rückmeldung.

Eine mögliche Schwäche ist weniger technisch als situativ: Wer sehr häufig aus hohen Geschwindigkeiten in enge Kurven bremst, sollte die persönliche Abstimmung und die eigene Fahrtechnik im Blick behalten.

Ducati: abgestimmt für dynamisches Fahren

Die Multistrada V2 wirkt so, als sei sie für dynamische Situationen gemacht. Bremsgefühl und Stabilität passen gut zusammen, sodass man beim Tempoaufbau und beim Verzögern ein stimmiges Gesamtbild bekommt. Das ist ein Vorteil für Fahrer, die auch auf Touren gerne zügig unterwegs sind.

Schwächen sind eher Erwartungsfragen: Wer maximale „Oldschool“-Direktheit ohne viele Systemlogiken sucht, könnte die Ducati als etwas moderner und „geführter“ erleben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Wo der Triumph Rocket 3 Storm R besonders stark ist

  • Durchzug und Motorcharakter: viel Schub, wenig Drehzahlstress
  • Entspanntes Touren: souveränes Fahrgefühl über lange Strecken
  • Direkte Rückmeldung: Elektronik unterstützt, ohne das Gefühl zu überdecken

Wo die Ducati Multistrada V2 besonders stark ist

  • Vielseitigkeit: Touring und dynamisches Fahren lassen sich gut kombinieren
  • Elektronik als Werkzeug: Fahrmodi und Anpassbarkeit für unterschiedliche Situationen
  • Handling: präziseres Gefühl in gemischten Streckenprofilen

Typische Schwächen bzw. „Achtungspunkte“

  • Triumph: weniger „leichtfüßig“ in sehr engen, schnellen Passagen; Charakter ist stark motorzentriert
  • Ducati: Einstellungen und Systemlogik können anfangs mehr Aufmerksamkeit verlangen; wer kompromisslose Einfachheit sucht, muss sich darauf einstellen

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Triumph Rocket 3 Storm R – die passende Wahl für

Der Triumph ist besonders interessant für Fahrer, die vor allem Motorgefühl und Durchzug suchen. Wer gerne entspannt fährt, ohne ständig zu schalten, und lange Strecken mag, wird den Rocket 3 schnell als „entschleunigendes Kraftpaket“ wahrnehmen. Auch wer ein Motorrad möchte, das sich deutlich von der Masse abhebt, trifft hier eine klare Wahl.

Ducati Multistrada V2 – die passende Wahl für

Die Ducati ist ideal für Fahrer, die ein Allround-Touring möchten: komfortabel genug für lange Tage, dynamisch genug für kurvige Abschnitte und mit Elektronik, die das Motorrad an den eigenen Stil anpasst. Wer häufig zwischen verschiedenen Streckenprofilen wechselt oder auch mal mit wechselnden Einstellungen unterwegs ist, profitiert von der Multistrada-Philosophie.

Fazit:

Der Triumph Rocket 3 Storm R ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf massivem Durchzug, entspannter Langstrecke und einem sehr eigenständigen Motorcharakter liegt. Die Stärken zeigen sich vor allem dort, wo man nicht ständig „arbeiten“ möchte: Anfahren, Überholen und entspanntes Gleiten über Landstraßen wirken besonders stimmig. Wer dagegen sehr häufig enge, schnelle Passagen sucht und ein besonders leichtfüßiges Handling erwartet, könnte den Triumph als weniger agil empfinden.

Die Ducati Multistrada V2 passt besser zu Fahrern, die ein vielseitiges Touring-Motorrad suchen: komfortabel, dynamisch und mit Elektronik, die das Motorrad schnell an unterschiedliche Situationen anpasst. In gemischten Streckenprofilen spielt die Ducati ihre Stärken besonders aus, während die Abstimmung über Einstellungen den Unterschied macht. Wer maximale Einfachheit ohne „Systemdenken“ bevorzugt, sollte sich darauf einstellen, dass die Multistrada stärker als Konzept mit Technik und Anpassbarkeit lebt.

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