| UVP | 26.195 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Der Motor.
- Fahrverhalten gutmütiger als man zunächst denkt.
- Der Motor.
- Starke Bremsen!
- Der Motor.
- Cockpit ist neigbar - super Idee!
- Der Motor.
- Cooler Sound.
- Cooler Motor.
- Sozius sitzt etwas verloren herum.
- schwer, rangieren nervt.
- QuickShifter nur gegen Aufpreis.
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Sitzhöhe: | 773 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Dreizylinder-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 2.458 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 182 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 221 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 7 | l pro 100km |
| Reichweite | 273 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Showa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 150/80 R17 V | |
| Reifen hinten | 240/50 R16 V | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
Fazit - wir sind am Ende
Die neue Triumph Rocket III R Storm gehört ohne Frage zu den unvernünftigsten Motorrädern unserer Zeit. Wer bitte braucht einen Motorrad-Motor mit 2,5 Litern Hubraum und 225 Nm Drehmoment? Und genau deshalb ist sie soooo geil! Und dann diese Optik - zum Niederknien. Wer von diesem Bike nicht begeistert ist, der hat entweder nicht hingeguckt oder ist ein empathieloses Gefühlsmonster. Ein Glück, dass wir solch ein Motorrad in dieser Zeit noch miterleben durften. Ich befürchte, es wird wegen zu großer Geilheit bald verboten...Die Testmaschine wurde uns vom Triumph-Hamburg Flagship-Store QBike zur Verfügung gestellt. Es gehört zu einem der sieben Weltwunder, dass man da einfach hinfahren und eine Probefahrt mit Rocket 3 machen kann. Und wer das nicht macht, ist doof oder hat den Schuss nicht gehört. Ende der Durchsage.
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Triumph Rocket 3 Storm R vs. Suzuki DR-Z 4SM: Motorradvergleich im Alltag und auf der Strecke
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, wie die Triumph Rocket 3 Storm R und die Suzuki DR-Z 4SM, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen Welten aufeinander: Auf der einen Seite steht die Rocket 3 als imposantes, drehmomentstarkes Straßen-Monster mit Fokus auf souveräne Beschleunigung und Komfort. Auf der anderen Seite zeigt die DR-Z 4SM ihren Charakter als leichtes, agiles Konzept, das vor allem dort Spaß macht, wo es lebendig und unkompliziert zugeht. Doch wie schlagen sich die beiden Modelle im direkten Vergleich – und für wen ist welches Bike die bessere Wahl?
Grundidee und Charakter: Cruiser-Power trifft auf Street-Supermoto
Die Triumph Rocket 3 Storm R ist auf eine Art gebaut, die man nicht übersehen kann: Der Motor steht im Mittelpunkt, das Fahrgefühl ist groß, kraftvoll und auf Durchzug ausgelegt. Wer gern zügig beschleunigt, lange Strecken entspannt abspult und dabei ein Motorrad fährt, das sich „präsent“ anfühlt, wird hier schnell heimisch.
Die Suzuki DR-Z 4SM verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie wirkt leichter, direkter und eher wie ein Motorrad, das man gern bewegt, umstellt und „mitnimmt“. Die DR-Z 4SM spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Strecke nicht nur geradeaus läuft, sondern wenn Kurven, wechselnde Untergründe und spontane Fahrmanöver den Ton angeben.
Motor und Antrieb: Drehmoment vs. Agilität
Triumph Rocket 3 Storm R: Kraft von unten heraus
Im Vergleich zeigt die Rocket 3 klar, dass sie für kräftige Beschleunigung gemacht ist. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte sprechen eine deutliche Sprache: Die Triumph liefert spürbar mehr „Wucht“ im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Das bedeutet in der Praxis: weniger Herunterschalten, mehr entspanntes Tempo und ein Fahrgefühl, das auch bei zügiger Gangart souverän bleibt.
Suzuki DR-Z 4SM: Motor als Werkzeug für Dynamik
Die DR-Z 4SM ist weniger auf maximale Durchzugskraft ausgelegt, sondern mehr auf ein lebendiges Ansprechverhalten. Die vergleichbaren Leistungswerte wirken im direkten Vergleich nicht so dominant wie bei der Triumph, dafür fühlt sich die Suzuki oft „freier“ an: Gasgeben macht schnell Laune, und die Maschine lädt dazu ein, den Motor im passenden Bereich zu halten. Wer gern mit Gefühl arbeitet und das Motorrad aktiv fährt, bekommt hier ein sehr direktes Setup.
Stärken und Schwächen im Antrieb
Stärke der Triumph: souveräner Vortrieb, besonders beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen und beim Überholen ohne großes Taktieren.
Schwäche der Triumph: Wer maximale Leichtigkeit und „Spielerei“ sucht, empfindet die Rocket 3 im Vergleich weniger handlich.
Stärke der Suzuki: agiles Fahrgefühl, dynamisches Handling und ein Motor, der zum aktiven Fahren einlädt.
Schwäche der Suzuki: Wer dauerhaft „mehr“ Durchzug erwartet, muss die Suzuki stärker im Drehzahlbereich arbeiten lassen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Triumph wirkt im Vergleich eher auf Stabilität und ruhige Kontrolle ausgelegt. Die aufgelisteten Werte zu Fahrwerkskomponenten und Geometrie deuten darauf hin, dass die Rocket 3 besonders bei zügigem Geradeauslauf und gleichmäßigem Tempo überzeugt.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen auf Beweglichkeit getrimmt. Die Werte und die Auslegung sprechen für ein Motorrad, das Kurven schnell annimmt und Richtungswechsel unkompliziert unterstützt. Gerade wenn die Strecke unruhig ist oder wenn es „von Kurve zu Kurve“ geht, spielt die DR-Z 4SM ihre Stärken aus.
Bremsen und Fahrstabilität
Auch bei den Bremsen zeigen die Vergleichsdaten Unterschiede im Charakter. Die Triumph punktet tendenziell mit einem souveränen Gefühl beim Verzögern aus höheren Geschwindigkeiten. Die Suzuki kann im Alltag ebenfalls gut verzögern, wirkt aber im Vergleich eher wie ein Motorrad, das man mit Gefühl dosiert und das sich für dynamische, kürzere Bremsmanöver besonders gut eignet.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort für lange Strecken vs. sportliche Haltung
Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Punkt. Die Triumph Rocket 3 Storm R ist im Vergleich eher auf Komfort und entspannte Haltung ausgelegt. Das passt gut zu Fahrten, bei denen man nicht ständig „arbeitet“, sondern einfach Kilometer sammelt. Die aufgelisteten Ergonomie-Parameter und die typische Bauart sprechen dafür, dass die Rocket 3 auch bei längeren Touren weniger ermüdend wirkt.
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt dagegen kompakter und sportlicher. Die Haltung unterstützt ein aktives Fahren, bei dem man das Motorrad spürt und es schnell in die gewünschte Linie bringt. Für kurze bis mittlere Strecken oder für Fahrten, bei denen Kurven und Wechsel im Vordergrund stehen, ist das ein klarer Vorteil.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „Real Life“
Triumph im Alltag
Im Alltag zeigt die Rocket 3 vor allem ihre Stärke beim entspannten Tempo. Die Kombination aus kräftigem Antrieb und der eher komfortorientierten Auslegung macht sie zu einer Maschine, die auch im Verkehr gelassen bleibt. Gleichzeitig sollte man realistisch sein: Das Konzept ist groß und schwerer als bei vielen „Allroundern“. Das ist kein Nachteil für alle, aber wer häufig enge Parklücken, enge Gassen oder sehr langsame Manöver hat, merkt den Unterschied.
Suzuki im Alltag
Die DR-Z 4SM ist im Vergleich leichter im Handling und wirkt dadurch im Stadtverkehr oft unkomplizierter. Sie eignet sich gut für Fahrten, bei denen man öfter beschleunigt, bremst und die Linie wechselt. Wer gern spontan fährt und das Motorrad als „Werkzeug“ nutzt, wird die Suzuki schnell schätzen.
Stärken und Schwächen im Alltag
Triumph Rocket 3 Storm R: stark für lange Strecken, entspanntes Cruisen und souveräne Überholvorgänge. Weniger ideal, wenn maximale Leichtigkeit im Vordergrund steht.
Suzuki DR-Z 4SM: stark für kurze Wege, dynamische Landstraßenabschnitte und ein aktives Fahrgefühl. Weniger ideal, wenn man vor allem maximalen Durchzug ohne Drehzahlarbeit sucht.
Technik und Ausstattung: Was die Konzepte verraten
Auch wenn beide Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, lassen die Vergleichsdaten erkennen, wie die Hersteller ihre Prioritäten setzen. Die Triumph wirkt wie ein Straßenfokus-Bike mit klarer Ausrichtung auf Kraftentfaltung und Fahrkomfort. Die Suzuki dagegen ist stärker auf ein leichtes, direktes Fahrgefühl ausgelegt, das sich wie ein „Supermoto-ähnliches“ Erlebnis anfühlt – auch wenn der Alltag im Vordergrund steht.
Bei der Betrachtung von Komponenten wie Fahrwerksdetails, Bremscharakter und der Art, wie die Maschine auf Gas und Lenkimpulse reagiert, zeigt sich: Die Rocket 3 ist eher „großes Kino“ für die Straße, die DR-Z 4SM eher „hands-on“ für alle, die das Motorrad spüren wollen.
Welche Wahl passt besser? Vergleich nach Fahrstil
Für wen ist die Triumph Rocket 3 Storm R die bessere Wahl?
Die Rocket 3 Storm R passt besonders gut, wenn der Fahrstil auf Durchzug, souveräne Beschleunigung und Komfort ausgelegt ist. Wer gern entspannt fährt, aber trotzdem jederzeit „mehr“ abrufen möchte, bekommt mit der Triumph ein Motorrad, das sich in vielen Situationen mühelos anfühlt. Auch für Tourenfahrer ist sie interessant, weil das Konzept auf ruhiges, kontrolliertes Tempo ausgelegt wirkt.
Für wen ist die Suzuki DR-Z 4SM die bessere Wahl?
Die DR-Z 4SM ist ideal, wenn Agilität, Direktheit und aktives Fahren wichtiger sind als maximale Kraftentfaltung aus dem Stand. Wer Kurven liebt, gern mit dem Motorrad arbeitet und im Alltag eine unkomplizierte Handhabung schätzt, findet in der Suzuki einen sehr passenden Begleiter. Besonders dann, wenn Fahrten nicht nur „schnell“, sondern auch „lebendig“ sein sollen.
Fazit:
Die Triumph Rocket 3 Storm R gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo es um Durchzug, souveräne Beschleunigung und entspanntes Reisen geht. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigen klar, dass die Triumph mehr Kraftreserve bietet und dadurch weniger Drehzahlarbeit verlangt. Wer ein Motorrad sucht, das auf der Straße beeindruckt, komfortabel bleibt und Überholmanöver sowie zügiges Tempo besonders leicht macht, trifft mit der Rocket 3 eine sehr stimmige Wahl.
Die Suzuki DR-Z 4SM punktet dagegen mit Wendigkeit, direktem Fahrgefühl und einem Konzept, das zum aktiven Fahren einlädt. Im Vergleich wirkt sie wie die bessere Option für kürzere Strecken, kurvige Abschnitte und Situationen, in denen schnelle Richtungswechsel und unkomplizierte Kontrolle wichtiger sind als maximale „Wucht“ aus dem Stand. Kurz gesagt: Triumph für Kraft und Komfort, Suzuki für Agilität und Fahrspaß im Alltag.