Motorrad fahren macht Spaß! Wer das noch nicht weiß, sollte mal kurz eine Runde mit der neuen Speed Triple RS 1200 machen. Egal ob auch Landstraße, Autobahn oder gar Rennstrecke: Dieses Bike lässt einen stets mit einem breiten Grinsen unter dem Helm durch die Gegend kacheln.
Sie ist trotz der vielen technischen Schmankerl ein zugängliches Bikes - obwohl man natürlich ob der brachialen Leistung jede Fahrt mit Respekt angehen sollte. Dennoch versprüht das präzise Fahrwerk und das entsprechend skalpellhafte Handling jede Menge Vertrauen. Triumph ist mit der 1200 RS wirklich ein extrem gutes Naked-Bike gelungen, dass aufgrund des gebotenen auch im Wettbewerbsumfeld preislich sehr gut dasteht. Unbedingt mal Probefahren, aber vorher sicherheitshalber den Kontostand checken. Sonst lieber zu Hause bleiben ...
Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre
Preis: 17.900€
Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
Baujahre: Speed Triple seit 2005
Verfügbarkeit: 1200 RS seit 2021
Farben: grau, schwarz
Fazit
Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Wenn es um Motorräder geht, gibt es kaum etwas Spannenderes als den direkten Vergleich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der Triumph Speed Triple 1200 RS und der Honda CMX 1100 Rebel. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Dieser Artikel untersucht, was die beiden Motorräder auszeichnet und welches für wen besser ist.
Design und Ergonomie
Die Triumph Speed Triple 1200 RS besticht durch ihr aggressives und sportliches Design. Mit ihren scharfen Linien und dem markanten LED-Scheinwerfer zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, was für ein dynamisches Fahrverhalten sorgt, auf längeren Touren aber etwas unbequem sein kann.Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda CMX 1100 Rebel als klassischer Cruiser. Ihr Design ist elegant und zeitlos, der Schwerpunkt liegt tief, was eine entspannte Sitzposition ermöglicht. Der breite Lenker und die niedrige Sitzhöhe machen sie zum idealen Begleiter für gemütliche Touren und Stadtfahrten.
Motor und Leistung
Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist mit einem kraftvollen 1160-cm³-Dreizylindermotor ausgestattet, der für beeindruckende Leistung und ein aufregendes Fahrerlebnis sorgt. Die Beschleunigung ist rasant und die Motorcharakteristik ist sportlich ausgelegt, was sie zu einem echten Adrenalinlieferanten macht.Die Honda CMX 1100 Rebel hingegen hat einen 1084 ccm Zweizylindermotor, der für ein sanftes und gleichmäßiges Drehmoment sorgt. Sie ist nicht so leistungsstark wie die Triumph, bietet aber ein angenehmes Fahrgefühl, das besonders für Einsteiger und Cruiser-Liebhaber geeignet ist. Die CMX ist perfekt für entspanntes Fahren und bietet dennoch genug Leistung für die meisten Situationen.
Fahrverhalten und Handling
Die Speed Triple 1200 RS ist bekannt für ihr hervorragendes Handling und ihre agile Fahrweise. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und vermittelt vor allem in Kurven ein Gefühl von Kontrolle und Stabilität. Das macht sie ideal für sportliches Fahren und den Einsatz auf der Rennstrecke.Die Honda CMX 1100 Rebel hingegen ist auf Komfort und Stabilität ausgelegt. Sie bietet ein geschmeidiges Fahrverhalten, das besonders auf langen Strecken geschätzt wird. Die Federung ist weich und sorgt auch auf unebenen Straßen für ein angenehmes Fahrgefühl. In engen Kurven kann sie allerdings weniger agil sein als die Speed Triple.
Ausstattung und Technik
Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine umfangreiche Elektronik, die das Fahren sicherer und angenehmer macht. Die Ausstattung ist auf sportliche Ansprüche ausgelegt und bietet viele Anpassungsmöglichkeiten.Die Honda CMX 1100 Rebel bietet ebenfalls einige moderne Features, allerdings in einem weniger sportlichen Kontext. Sie hat ein einfaches, aber funktionales Display und konzentriert sich mehr auf die Grundbedürfnisse des Fahrers. Die Ausstattung ist für ein angenehmes Fahrerlebnis ausreichend, aber nicht so umfangreich wie bei der Triumph.
Kosten und Wartung
Bei den Kosten ist die Honda CMX 1100 Rebel in der Anschaffung meist günstiger als die Triumph Speed Triple 1200 RS. Auch die Unterhaltskosten sind in der Regel niedriger, was sie zu einer attraktiven Option für preisbewusste Fahrerinnen und Fahrer macht.
Die Triumph hingegen hat einen höheren Anschaffungspreis, bietet aber auch mehr Leistung und eine umfangreichere Ausstattung. Auch die Unterhaltskosten können höher sein, was bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden sollte.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Triumph Speed Triple 1200 RS und der Honda CMX 1100 Rebel hängt stark vom individuellen Fahrstil und den persönlichen Vorlieben ab. Die Speed Triple ist die richtige Wahl für alle, die ein sportliches, leistungsstarkes Motorrad suchen, das sich hervorragend für dynamisches Fahren eignet. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und ist ideal für erfahrene Fahrer, die die Herausforderung suchen.Die Honda CMX 1100 Rebel hingegen ist perfekt für Fahrer, die Wert auf Komfort und ein entspanntes Fahrgefühl legen. Sie ist ideal für Einsteiger und Cruiser-Liebhaber, die gerne gemütliche Touren unternehmen und die Freiheit auf zwei Rädern genießen. Beide Motorräder haben ihre Vorzüge und letztlich kommt es darauf an, welches Fahrerlebnis den eigenen Bedürfnissen am ehesten entspricht.