UVP 16.395 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Test des 180 PS Power Naked-Bikes auf der Rennstrecke
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • elastischer und kräftiger Motor
  • fauchender Triple-Sound
  • präzises Fahrwerk und kräftige Bremsen
  • trotz Leistung einfach zu fahren
  • entspannte, aufrechte Sitzposition
  • komplette technische Ausstattung
Kontra:
  • sehr geringer Lenkeinschlag
  • Soziusfahrten kaum zumutbar
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.445mm
Länge2.090mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.089mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung180 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.245km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite277km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelrohrrahmen mit verschraubtem Heckrahmen
Federung vorneÖhlins 43 mm NIX30 Upside-Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung, Druck- und Zugstufe (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Doppelrohr-Federbein mit einstellbarer Vorspannung, Zug- und Druckstufe (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAlu-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Radialsättel, Kurven-ABS, radialer Handbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo-Doppelkolbenschwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Motorrad fahren macht Spaß! Wer das noch nicht weiß, sollte mal kurz eine Runde mit der neuen Speed Triple RS 1200 machen. Egal ob auch Landstraße, Autobahn oder gar Rennstrecke: Dieses Bike lässt einen stets mit einem breiten Grinsen unter dem Helm durch die Gegend kacheln.
 
Sie ist trotz der vielen technischen Schmankerl ein zugängliches Bikes - obwohl man natürlich ob der brachialen Leistung jede Fahrt mit Respekt angehen sollte. Dennoch versprüht das präzise Fahrwerk und das entsprechend skalpellhafte Handling jede Menge Vertrauen. Triumph ist mit der 1200 RS wirklich ein extrem gutes Naked-Bike gelungen, dass aufgrund des gebotenen auch im Wettbewerbsumfeld preislich sehr gut dasteht. Unbedingt mal Probefahren, aber vorher sicherheitshalber den Kontostand checken. Sonst lieber zu Hause bleiben ...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.900€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: Speed Triple seit 2005
  • Verfügbarkeit: 1200 RS seit 2021
  • Farben: grau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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Triumph Speed Triple 1200 RS vs. Honda CRF 300 L – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Speed Triple 1200 RS und die Honda CRF 300 L, wird der Vergleich besonders spannend. Denn hier prallen nicht nur Motorcharakter und Fahrwerksphilosophie aufeinander, sondern auch zwei klar getrennte Welten: sportlich-straßenorientierte Performance auf der einen Seite und ein leichtes, unkompliziertes Konzept für Alltag, Schotter und gelegentliche Offroad-Momente auf der anderen.

Im Folgenden geht es darum, die Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abzuwägen – damit leichter wird, das Motorrad zu finden, das wirklich zum eigenen Fahrstil passt.

Grundcharakter: Street-Performance vs. Leichtes Allround-Konzept

Triumph Speed Triple 1200 RS: Fokus auf Dynamik

Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist ein Naked Bike mit klarer Ansage: Sie ist auf Fahrspaß ausgelegt, auf zügiges Vorankommen und auf ein präzises, direktes Ansprechverhalten. Der Motor und die Abstimmung zielen darauf, dass sich Beschleunigung und Fahrdynamik wie aus einem Guss anfühlen. Wer gern sportlich fährt, Kurven sucht und das Motorrad als Werkzeug für Tempo und Gefühl nutzt, bekommt hier genau diese Ausrichtung.

Honda CRF 300 L: Leichtigkeit und Alltagstauglichkeit

Die Honda CRF 300 L verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist leicht, übersichtlich und wirkt wie ein Motorrad, das man gern einfach nutzt – auch dann, wenn die Strecke nicht perfekt asphaltiert ist. Der Charakter ist weniger auf maximale Performance getrimmt, sondern auf kontrollierbares Fahren, gute Übersicht und ein unkompliziertes Handling. Gerade für kurze Wege, Einsteiger oder alle, die gern „mal eben“ losfahren, ist das Konzept sehr stimmig.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich der größte Unterschied im Fahrgefühl. Die Triumph Speed Triple 1200 RS bietet ein deutlich sportlicheres Leistungsbild. Das merkt man vor allem beim Beschleunigen aus dem Stand, beim zügigen Überholen und beim dynamischen Herausbeschleunigen aus Kurven. Die Maschine lädt dazu ein, Drehzahlen zu nutzen und das Gas als Steuerinstrument zu begreifen.

Die Honda CRF 300 L ist dagegen eher auf gleichmäßiges, entspanntes Vorankommen ausgelegt. Sie ist nicht dafür gemacht, auf der Autobahn oder bei hohen Dauergeschwindigkeiten „zu dominieren“. Stattdessen spielt sie ihre Stärken dort aus, wo es um Traktion, Kontrolle und ein gutmütiges Ansprechverhalten geht. Wer mit dem Motorrad nicht permanent an die Leistungsgrenze will, sondern lieber souverän und entspannt fährt, wird die CRF 300 L als angenehm unkompliziert erleben.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Geländetauglichkeit im Kleinen

Triumph: sportliche Linie und Stabilität

Die Triumph Speed Triple 1200 RS wirkt auf der Straße wie ein Motorrad, das gern geführt wird. Das Fahrwerk unterstützt eine sportliche Linie, und das Handling ist darauf ausgelegt, dass Richtungswechsel zügig und kontrolliert gelingen. In flotten Kurven fühlt sich die Maschine stabil an und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn es um Tempo und saubere Linienführung geht.

Stärken: sportliche Agilität, präzises Fahrgefühl, starke Performance auf Asphalt.
Schwächen: weniger „geländegedacht“, und wer viel auf schlechten Wegen unterwegs ist, wird die Straßenorientierung früher merken.

Honda: leicht zu bewegen, gutmütig bei Unebenheiten

Die Honda CRF 300 L spielt ihre Vorteile besonders auf unebenem Untergrund aus. Durch die leichte Bauweise und die auf Kontrolle ausgelegte Abstimmung lässt sie sich auch dann noch handhaben, wenn der Untergrund nicht perfekt ist. Das macht sie interessant für Schotterwege, Feldwege oder Situationen, in denen man nicht nur auf glatten Asphalt setzt.

Stärken: leichtes Handling, gute Kontrolle auf wechselndem Untergrund, alltagstauglicher Charakter.
Schwächen: auf schnellen, langen Asphaltstrecken ist der Fokus klar ein anderer als bei der Triumph; sportliche Ansprüche werden eher begrenzt erfüllt.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen bei Tempo vs. Kontrolle bei niedrigerem Tempo

Bei der Triumph Speed Triple 1200 RS steht das Thema Bremsen und Stabilität im Kontext von sportlicher Fahrweise. Wer zügig unterwegs ist, profitiert von einem Setup, das auf dynamische Situationen ausgelegt ist: kräftiges Verzögern, gute Dosierbarkeit und ein Fahrgefühl, das auch bei härteren Manövern nicht „aus dem Konzept“ gerät.

Die Honda CRF 300 L setzt weniger auf maximale Bremsperformance für hohe Geschwindigkeiten, sondern auf kontrolliertes Fahren. Auf Schotter und bei wechselnder Traktion ist das oft wichtiger als absolute Spitzenwerte. Die Maschine wirkt dabei wie ein Motorrad, das eher „mitdenkt“, statt nur auf maximale Verzögerung zu setzen.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie – und warum das zählt

Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist typischerweise sportlich positioniert. Das unterstützt eine aktive Fahrweise: Der Fahrer bleibt nah am Geschehen, und die Maschine lädt dazu ein, Kurven dynamisch anzugehen. Wer lange Strecken entspannt fahren möchte, sollte dennoch auf das eigene Komfortempfinden achten, denn die sportliche Ausrichtung ist Teil des Konzepts.

Die Honda CRF 300 L bietet eine eher aufrechte, entspannte Sitzhaltung. Das ist ein Vorteil im Alltag, bei Stadtverkehr und bei Fahrten, bei denen man öfter mal anhalten oder langsam fahren muss. Auch für Einsteiger ist diese Ergonomie oft leichter zugänglich, weil das Motorrad dadurch weniger „fordernd“ wirkt.

Ausstattung und Alltag: Zwei Philosophien, zwei Zielgruppen

Bei der Triumph Speed Triple 1200 RS ist die Ausstattung und das Gesamtpaket klar auf sportliche Ansprüche ausgerichtet. Das zeigt sich im Charakter der Maschine: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch spürt. Für Menschen, die gern investieren, um ein besonders dynamisches Gesamtgefühl zu bekommen, ist das Paket stimmig.

Die Honda CRF 300 L ist dagegen auf praktische Nutzung ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man unkompliziert in den Alltag integriert. Gerade wenn das Motorrad auch mal schmutziger werden darf oder wenn Strecken nicht immer perfekt sind, spielt die CRF 300 L ihre Stärken aus.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Speed Triple 1200 RS – wann sie klar gewinnt

  • Stärken: sportliche Fahrdynamik, starkes Motorgefühl, präzises Handling auf Asphalt, hoher Spaßfaktor bei zügiger Fahrweise.
  • Schwächen: weniger geeignet für häufiges Fahren auf schlechtem Untergrund; wer viel Offroad oder Schotter fährt, wird die Straßenorientierung früher als Nachteil empfinden.

Honda CRF 300 L – wann sie klar gewinnt

  • Stärken: leicht zu bewegen, gute Kontrolle auf wechselndem Untergrund, alltagstauglicher Charakter, ideal für Einsteiger und unkomplizierte Touren.
  • Schwächen: weniger Fokus auf maximale Performance und sportliche Hochgeschwindigkeitsfahrten; wer „Sport“ im Sinne von Tempo und Durchzug auf der Straße sucht, wird eher nicht vollständig glücklich.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist besonders passend für Fahrer, die ihr Motorrad als sportliches Werkzeug sehen: Kurven, Landstraße, zügiges Fahren und ein Motor, der sich dynamisch anfühlt. Wer gern mit Gefühl beschleunigt, gern plant, wann es „knackig“ wird, und auf Asphalt das Maximum aus dem Motorrad holen möchte, findet hier eine sehr überzeugende Basis.

Die Honda CRF 300 L ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag funktionieren soll: kurze Wege, Stadtverkehr, gelegentliche Ausflüge auf Schotter oder Feldwege und ein Konzept, das auch dann Spaß macht, wenn man nicht permanent sportlich unterwegs ist. Wer ein leichtes, gutmütiges Motorrad sucht, das nicht zu viel verlangt, wird die CRF 300 L als passende Begleiterin erleben.

Fazit:

Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist die richtige Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf sportlicher Fahrdynamik liegt: auf Asphalt macht sie besonders viel Freude, weil Motorgefühl, Handling und Stabilität auf zügiges Fahren ausgelegt sind. Sie punktet vor allem bei Fahrern, die Kurven aktiv angehen und das Motorrad als Performance-Maschine erleben möchten. Wer dagegen häufig auf schlechtem Untergrund unterwegs ist, wird die Straßenorientierung früher als Einschränkung spüren.

Die Honda CRF 300 L passt am besten zu einem anderen Anspruch: unkompliziert, leicht zu bewegen und mit guter Kontrolle auch abseits perfekter Straßen. Sie eignet sich besonders für Alltag, Einsteiger und alle, die gern mal einen Schotterweg mitnehmen, ohne gleich ein „Offroad-Projekt“ daraus zu machen. Wer maximale sportliche Performance sucht, wird jedoch eher bei der Triumph fündig.

Kurz gesagt: Triumph für sportliche Straße, Honda für leichtes Allround-Fahren mit mehr Geländefreiheit im Kleinen.

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