UVP 16.395 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Test des 180 PS Power Naked-Bikes auf der Rennstrecke
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • elastischer und kräftiger Motor
  • fauchender Triple-Sound
  • präzises Fahrwerk und kräftige Bremsen
  • trotz Leistung einfach zu fahren
  • entspannte, aufrechte Sitzposition
  • komplette technische Ausstattung
Kontra:
  • sehr geringer Lenkeinschlag
  • Soziusfahrten kaum zumutbar
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.445mm
Länge2.090mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.089mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung180 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.245km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite277km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelrohrrahmen mit verschraubtem Heckrahmen
Federung vorneÖhlins 43 mm NIX30 Upside-Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung, Druck- und Zugstufe (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Doppelrohr-Federbein mit einstellbarer Vorspannung, Zug- und Druckstufe (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAlu-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Radialsättel, Kurven-ABS, radialer Handbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo-Doppelkolbenschwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Motorrad fahren macht Spaß! Wer das noch nicht weiß, sollte mal kurz eine Runde mit der neuen Speed Triple RS 1200 machen. Egal ob auch Landstraße, Autobahn oder gar Rennstrecke: Dieses Bike lässt einen stets mit einem breiten Grinsen unter dem Helm durch die Gegend kacheln.
 
Sie ist trotz der vielen technischen Schmankerl ein zugängliches Bikes - obwohl man natürlich ob der brachialen Leistung jede Fahrt mit Respekt angehen sollte. Dennoch versprüht das präzise Fahrwerk und das entsprechend skalpellhafte Handling jede Menge Vertrauen. Triumph ist mit der 1200 RS wirklich ein extrem gutes Naked-Bike gelungen, dass aufgrund des gebotenen auch im Wettbewerbsumfeld preislich sehr gut dasteht. Unbedingt mal Probefahren, aber vorher sicherheitshalber den Kontostand checken. Sonst lieber zu Hause bleiben ...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.900€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: Speed Triple seit 2005
  • Verfügbarkeit: 1200 RS seit 2021
  • Farben: grau, schwarz

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Triumph Speed Triple 1200 RS vs. Voge R125S: Vergleich für Fahrspaß, Alltag und Anspruch

Wer zwei Motorräder vergleicht, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten abdecken, bekommt meist besonders klare Antworten. Genau das passiert beim Vergleich zwischen der Triumph Speed Triple 1200 RS und der Voge R125S. Die eine steht für kompromisslosen Roadster-Charakter mit viel Leistung und sportlicher Ausrichtung, die andere für einen modernen Einstieg in die Motorradwelt – leicht zu bewegen, alltagstauglich und mit dem Anspruch, Fahrspaß schon früh erlebbar zu machen.

Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern um das, was daraus im Alltag und auf der Strecke wird: Wie fühlt sich der Motor an? Wie arbeitet das Fahrwerk? Wie gut bremsen die Maschinen? Und welche Stärken zeigen sich dort, wo man sie wirklich braucht – in der Stadt, auf Landstraßen und bei Touren.

Grundidee der beiden Motorräder: große Roadster-Performance vs. smarter Einstieg

Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist ein Motorrad, das auf Dynamik ausgelegt ist. Der Fokus liegt auf sportlicher Fahrweise, präziser Rückmeldung und einem Charakter, der auch bei zügigem Tempo souverän bleibt. Die RS-Version zielt dabei auf ein besonders „fertiges“ Gesamtpaket: Motor, Fahrwerk und Bremsen greifen wie aus einem Guss.

Die Voge R125S verfolgt dagegen eine andere Mission. Sie ist als 125er Roadster gedacht, um den Einstieg in die Motorradwelt angenehm und machbar zu machen. Dabei geht es nicht nur um „klein und günstig“, sondern um ein Motorrad, das sich im Alltag gut kontrollieren lässt und gleichzeitig genug Temperament bietet, um Fahrten auf Landstraßen oder kurze Touren nicht langweilig werden zu lassen.

Motor und Fahrgefühl: Charakterunterschiede, die man sofort merkt

Triumph Speed Triple 1200 RS: kräftig, direkt und mit sportlicher Linie

Die Speed Triple 1200 RS wirkt beim Anfahren und Beschleunigen wie ein Motorrad, das jederzeit bereit ist. Der Motor liefert nicht nur „viel“, sondern vor allem kontinuierlich nutzbare Kraft. Das macht sich besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven bemerkbar: Gas geben fühlt sich nicht nach „Warten“ an, sondern nach unmittelbarer Reaktion.

Auch bei höherem Tempo bleibt das Gesamtgefühl stabil. Die Maschine lädt sich nicht nur auf, sondern bleibt dabei kontrollierbar. Wer gerne zügig fährt und das Motorrad als aktives Werkzeug versteht, wird hier schnell ein sehr stimmiges Setup finden.

Voge R125S: agil, leicht zu dosieren und ideal zum Lernen

Die R125S spielt ihre Stärken anders aus. Der Motor ist so abgestimmt, dass er sich leicht dosieren lässt und damit besonders anfängerfreundlich wirkt. In der Stadt ist das ein Vorteil: Start-Stopp-Situationen, Ampelstarts und das ständige Anpassen an den Verkehr funktionieren entspannt.

Auf Landstraßen zeigt sich der Charakter als „mitwachsend“: Wer vorausschauend fährt und Drehzahl bewusst nutzt, bekommt spürbar mehr Fahrspaß. Gleichzeitig bleibt die Maschine eher im Bereich „angenehm sportlich“ statt „durchgehend brachial“ – was für das Lernprofil und für viele Alltagsfahrten genau richtig sein kann.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Zugänglichkeit

Triumph: sportliche Stabilität und gutes Feedback

Die Speed Triple 1200 RS fühlt sich in Kurven wie ein Motorrad an, das die Linie vorgibt. Das Fahrwerk unterstützt eine sportliche Haltung, ohne dabei komplett unkomfortabel zu werden. Besonders auf wechselndem Belag zeigt sich ein Vorteil: Die Maschine bleibt ruhig, und das gibt Vertrauen.

Wer gerne dynamisch fährt, profitiert von der Kombination aus Stabilität und Rückmeldung. Das Motorrad „spricht“ spürbar mit, sodass man Kurveneinlenken und Richtungswechsel gut dosieren kann.

Voge: leichtes Handling, das Mut macht

Die R125S ist vor allem eines: einfach zu bewegen. Das macht sie im Alltag stark, etwa beim Rangieren, beim langsamen Fahren oder wenn der Verkehr einen ständig zu kleinen Anpassungen zwingt. In Kurven wirkt sie dabei nicht träge, sondern eher flink und kontrollierbar.

Natürlich ist ein 125er nicht dafür gemacht, die gleiche Art von Hochgeschwindigkeits-Sportlichkeit zu liefern wie ein großes Naked Bike. Dafür bietet die Voge aber genau das, was viele Fahrer suchen: ein Motorrad, das man gerne fährt, weil es nicht überfordert.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiedliche Ansprüche, unterschiedliche Stärken

Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um „wie stark“, sondern auch um wie gut dosierbar und wie stabil das Gefühl bleibt. Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist hier klar auf sportliche Nutzung ausgelegt. Das Bremsverhalten wirkt kräftig und dabei kontrolliert, sodass auch bei zügiger Fahrweise ein sicheres Gefühl entsteht.

Die Voge R125S bremst ebenfalls zuverlässig, aber in einem Rahmen, der zum Motorradkonzept passt. Für Stadtverkehr, normale Landstraßenfahrten und das alltägliche Tempo ist die Dosierbarkeit sehr wichtig – und genau dort spielt die R125S ihre Stärken aus. Wer mit dem Motorrad wächst, lernt zudem schnell, wie sich Bremsen im Alltag anfühlen sollten.

Ausstattung und Komfort: RS-Fokus vs. pragmatischer Einstieg

Triumph: Technik und Sport-Feeling als Gesamtpaket

Die Speed Triple 1200 RS wirkt wie ein Motorrad, das nicht nur fahren soll, sondern auch „rund“ ist. Die Ausstattung ist auf sportliche Ansprüche ausgelegt, und das merkt man daran, wie stimmig das Gesamtpaket wirkt. Dazu gehört auch, dass die Maschine bei längeren Fahrten nicht das Gefühl vermittelt, nur für kurze Sessions gebaut zu sein.

Stärken zeigen sich besonders dann, wenn man das Motorrad wirklich fordert: Beschleunigung, Kurvenrhythmus und das Zusammenspiel aus Fahrwerk und Bremsen wirken wie aus einem Guss.

Voge: moderne Basis, die den Einstieg erleichtert

Die R125S setzt auf eine Ausstattung, die den Einstieg erleichtert. Sie ist nicht überladen, sondern pragmatisch. Das ist ein Vorteil, weil man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: Fahrgefühl, Kontrolle und Routine.

Komfort entsteht hier vor allem durch die einfache Handhabung und eine Sitz-/Fahrposition, die für viele Fahrer alltagstauglich wirkt. Für Pendeln, kurze Touren und das tägliche „Draufsetzen und losfahren“ ist das ein starker Ansatz.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tour – wer spielt wo seine Stärken aus?

Im Alltag zählt nicht nur die Performance, sondern auch, wie gut das Motorrad mit dem eigenen Fahrstil und den Bedingungen harmoniert.

Stadtverkehr

In der Stadt punktet die Voge R125S vor allem durch ihre Zugänglichkeit. Das Handling ist unkompliziert, das Motorrad lässt sich gut manövrieren, und die Leistungsentfaltung wirkt so, dass man entspannt im Verkehr mitkommt. Die Triumph kann natürlich auch in der Stadt gefahren werden, aber sie ist eher dann „am besten“, wenn man ihr auch Raum für Dynamik gibt.

Landstraße

Auf Landstraßen zeigt die Triumph ihre sportliche Stärke besonders deutlich. Der Motor und das Fahrwerk unterstützen eine zügige Fahrweise, ohne dass man ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Die Voge bleibt dabei nicht zurückhaltend im Sinne von „langweilig“, sondern eher im Sinne von „passend“. Wer vorausschauend fährt und das Tempo dem Motorradprofil anpasst, bekommt auch hier echten Fahrspaß.

Touren

Für längere Strecken ist die Speed Triple 1200 RS die Maschine, die eher für „mehr“ gemacht ist: mehr Reserven, mehr Dynamik und ein Gesamtgefühl, das auch bei höherem Tempo stabil bleibt. Die R125S kann ebenfalls Touren, aber sie ist eher die Wahl für kürzere bis mittlere Ausflüge oder für Fahrer, die bewusst entspannt unterwegs sind.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Speed Triple 1200 RS – Stärken

  • Sportliches Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Bremsen
  • Direkte Reaktion beim Beschleunigen und gutes Kurvengefühl
  • Hohe Reserven für zügige Fahrweise und dynamische Manöver
  • Stabilität bei wechselnden Bedingungen

Triumph Speed Triple 1200 RS – Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: Wer eher gemütlich fährt, nutzt das Potenzial nicht voll aus
  • Konzeptbedingt weniger „leichtgewichtig“ im Charakter als ein Einsteigerbike

Voge R125S – Stärken

  • Leichtes Handling und gute Kontrolle im Alltag
  • Einfach zu dosierende Leistungsentfaltung für Lern- und Routinefahrten
  • Alltagstauglich für Stadt, Pendeln und entspannte Landstraßenfahrten
  • Guter Einstieg in den Roadster-Stil

Voge R125S – Schwächen

  • Bei sehr sportlicher Fahrweise sind Grenzen schneller erreicht
  • Für Fahrer, die dauerhaft hohe Reserven suchen, wirkt das Konzept zwangsläufig „kleiner“

Welche Kaufentscheidung passt? Einfache Orientierung nach Fahrprofil

Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage: Welche Art von Fahrspaß soll im Vordergrund stehen?

Für wen passt die Triumph Speed Triple 1200 RS?

Die Speed Triple 1200 RS ist besonders passend für Fahrer, die gerne dynamisch unterwegs sind, Kurven aktiv fahren und ein Motorrad möchten, das auch bei höherem Tempo souverän bleibt. Wer viel auf Landstraßen fährt, Touren plant oder einfach das Gefühl liebt, dass das Motorrad jederzeit „bereit“ ist, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Für wen passt die Voge R125S?

Die R125S ist ideal für Einsteiger, Wiedereinsteiger oder alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert ist und trotzdem Spaß macht. Wer in der Stadt viel unterwegs ist, das Motorrad leicht beherrschen möchte und sich Schritt für Schritt weiterentwickeln will, findet in der Voge eine sehr zugängliche Basis.

Fazit:

Die Triumph Speed Triple 1200 RS ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß vor allem aus Dynamik, sportlicher Präzision und viel Reserven entsteht. Sie passt zu Fahrern, die das Motorrad fordern möchten und ein rundes Paket aus Motor, Fahrwerk und Bremsen suchen, das auch bei zügiger Gangart stabil bleibt. Wer häufig Landstraße fährt oder Touren mit Anspruch plant, wird die Stärken besonders schnell merken.

Die Voge R125S ist die stimmigere Entscheidung, wenn der Fokus auf einem unkomplizierten Einstieg, guter Kontrolle im Alltag und einem Roadster-Gefühl liegt, das nicht überfordert. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten, Pendeln und entspannte bis sportlichere Ausflüge im passenden Rahmen. Kurz gesagt: Triumph für maximale sportliche Performance, Voge für den leichten, motivierenden Start ins Motorradleben.

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