UVP 16.195 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 17.490 €
Baujahr von 2014 bis 2020
Bulliger Retro-Roadster mit Stil.
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Pro und Kontra

Pro:
  • tolle Optik
  • starker Motor
  • emotinaler Sound
  • edle Verarbeitung
  • angenehmes Fahrverhalten
Kontra:
  • ruckeliger QuickShifter
Pro:
  • Motorleistung
  • präzises Fahrwerk
  • Komfort
  • Assistenzsysteme
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.414mm
Länge2.080mm
Radstand1.414mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.127mm
Gewicht213kg
Radstand1.485mm
Länge2.156mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 795-820 mm
Höhe1.117mm

Motor

Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.198ccm
Hub68mm
Bohrung106mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment112 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung147 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment124 NM bei 7.750 U/Min
Höchstgeschw.255km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartZentrahlrohrrahmen mit Unterzügen
Federung vorne43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMarzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60 ZR17
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenMonofederbein (Federweg 149)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...
 
Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das  dürfte bei der Entscheidung helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.195€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit - auf ewig jung

Sie ist natürlich ein Spielzeug, eines für ältere Kinder, die mindestens 17.290 Euro für ihr Geschenk ausgeben wollen (und können). Höret meine Worte: Jeder Cent davon ist gut angelegt!

Bevor ich es vergesse: Mittlerweile habe ich das Datenblatt studiert. Die Duc ist nicht nur in Sachen Motor und Fahrwerk voll auf der Höhe der Zeit, sondern auch in Sachen Assistenzsysteme: Serie sind Wheelie Control, Kurven-ABS von Bosch, Traktionskontrolle, Ride By Wire und drei Fahrmodi ...

… nicht mal dieses Vorurteil hat mehr Bestand.

Das Testbike wurde uns von Ducati Hamburg zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 17.290 €
  • Gebraucht (1200er, 3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 1200 seit 2014
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: rot, grau

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Triumph Speed Twin 1200 RS vs. Ducati Monster 1200 S: Naked-Bike-Vergleich mit Fokus auf Fahrgefühl, Technik und Alltag

Wenn es um moderne Naked Bikes geht, stehen zwei Namen besonders häufig auf der Liste: die Triumph Speed Twin 1200 RS und die Ducati Monster 1200 S. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie klassische Vertreter ihrer Gattung – doch beim genaueren Hinsehen wird klar, dass sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Triumph spielt ihre Stärken eher über ein ausgewogenes, alltagstaugliches Gesamtpaket mit sportlicher Note aus. Die Ducati hingegen setzt stärker auf den markanten Charakter, die präzise Rückmeldung und den „Ducati-typischen“ Anspruch an Performance und Technik.

Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Motorräder miteinander eingeordnet: von Motor- und Leistungsdaten über Fahrwerk und Bremsen bis hin zu Ausstattung und Ergonomie. So lässt sich besser einschätzen, welches Bike eher zur eigenen Fahrweise passt – egal ob Stadt, Landstraße oder dynamische Ausfahrten.

Motorcharakter: Wie sich die 1200er in der Praxis anfühlen

Beide Motorräder sind im 1200er-Bereich angesiedelt und zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als „nur“ ein leichtes Spaßbike. Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist dabei als Twin ausgelegt und wirkt in der Abstimmung oft harmonisch: Der Motor liefert gleichmäßig nutzbare Kraft und lässt sich dadurch sehr gut dosieren. Gerade beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kurven und beim entspannten Cruisen zeigt sich, dass die Triumph auf einen flüssigen Rhythmus setzt.

Die Ducati Monster 1200 S bringt ebenfalls viel Drehmoment mit, wirkt aber in der Charakteristik häufig direkter und „spürbarer“ im Ansprechverhalten. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur transportieren, sondern auch aktiv fordern soll. Wer gerne zügig beschleunigt, die Gasannahme bewusst nutzt und den Motor als Teil des Fahrgefühls betrachtet, findet in der Ducati oft den passenden Vibe.

Im Vergleich der aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich: Beide Bikes sind stark – die Unterschiede liegen weniger in der Frage „ob“ Leistung da ist, sondern eher darin, wie sie verfügbar ist. Die Triumph wirkt dabei häufig wie ein „Allrounder“ mit sportlichem Unterton, während die Ducati stärker in Richtung „Performance mit Charakter“ tendiert.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie souverän ein Naked Bike in unterschiedlichen Situationen bleibt. Die Triumph Speed Twin 1200 RS zielt mit ihrer Abstimmung auf ein ausgewogenes Verhältnis aus Komfort und sportlicher Unterstützung. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist: Unebenheiten werden meist kontrolliert aufgenommen, ohne dass das Motorrad dabei komplett an „Spontanität“ verliert. In schnellen Richtungswechseln bleibt die Triumph dabei gut berechenbar.

Die Ducati Monster 1200 S wirkt im Vergleich oft noch einen Tick „zielgerichteter“. Die Rückmeldung aus dem Fahrwerk und der Kontakt zum Asphalt werden stärker betont. Das kann ein Vorteil sein, wenn das Motorrad häufig zügig bewegt wird und man das Gefühl mag, dass jede Bewegung unmittelbar in Fahrdynamik übersetzt wird. In Kombination mit der sportlicheren Auslegung kann die Ducati dadurch besonders in Kurven überzeugen.

Wer vor allem auf Landstraße unterwegs ist und häufig dynamisch fährt, wird beide Motorräder mögen – aber die Ducati spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn das Tempo hoch ist und das Fahrwerk „mitarbeiten“ darf. Die Triumph punktet eher mit einem runden Gesamtgefühl, das auch im Alltag nicht nervt und trotzdem sportlich bleibt.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind bei Naked Bikes besonders wichtig, weil die Sitzposition und die fehlende Verkleidung das Fahrgefühl intensiver machen. In den aufgelisteten Daten zeigt sich: Beide Modelle sind auf ein sicheres, sportliches Verzögern ausgelegt. Die Triumph Speed Twin 1200 RS bietet dabei häufig eine gut dosierbare Bremswirkung, die sich im Alltag angenehm kontrollieren lässt. Das ist hilfreich, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus gebremst wird oder wenn man nicht jedes Mal „auf Anschlag“ fahren möchte.

Die Ducati Monster 1200 S wirkt im Vergleich oft noch etwas „direkter“ in der Wirkung. Das kann in sportlichen Situationen ein Vorteil sein, weil man schneller ein Gefühl für den Grip bekommt und das Motorrad zügig in die gewünschte Linie bringt. Gleichzeitig gilt: Wer eher entspannt fährt, wird die Ducati zwar auch genießen, aber die Triumph kann sich in solchen Momenten leichter „ruhig“ anfühlen.

Ergonomie und Alltag: Wie gut passt das Bike in den Alltag?

Bei Naked Bikes entscheidet die Ergonomie darüber, ob man nach einer längeren Tour noch entspannt aussteigt. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt in der Gesamtkonzeption häufig wie ein Motorrad, das man gern auch mal länger fährt. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht übermäßig kompromissorientiert. Dadurch eignet sich die Triumph besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sowohl für kurze Wege als auch für längere Ausfahrten taugt.

Die Ducati Monster 1200 S bietet ebenfalls eine sportliche Sitzhaltung, die aber stärker auf aktives Fahren ausgelegt sein kann. Wer gerne „am Motorrad arbeitet“, findet in der Ducati oft eine sehr direkte Verbindung zwischen Körper und Maschine. Für den Stadtverkehr kann das je nach Fahrstil trotzdem passen – allerdings ist die Ducati tendenziell eher das Bike für diejenigen, die das Fahren bewusst genießen und nicht nur von A nach B kommen wollen.

Ausstattung und Technik: RS-Charakter vs. S-Anspruch

Bei der Ausstattung zeigen sich die unterschiedlichen Philosophien. Die Triumph Speed Twin 1200 RS bringt typischerweise einen Fokus auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrkomfort, modernen Features und einem „Retro trifft Performance“-Anspruch. Gerade wenn man Wert auf ein stimmiges Design und eine funktionale, nicht überladene Bedienung legt, kann das sehr gut passen.

Die Ducati Monster 1200 S steht dagegen oft für einen stärker technikbetonten Ansatz. In den aufgelisteten Ausstattungsmerkmalen wird deutlich, dass Ducati hier bewusst auf Premium-Feeling und sportliche Unterstützung setzt. Das kann sich in der Praxis in fein abgestimmten Systemen und einer insgesamt „hochwertig“ wirkenden Anmutung zeigen.

Beide Bikes sind damit nicht nur Motor und Rahmen, sondern auch ein Stück Lifestyle. Die Triumph wirkt dabei häufig wie ein Motorrad, das man „einfach fährt“, während die Ducati eher das Gefühl vermittelt, dass man ein Stück Performance-Engineering bewegt.

Design und Charakter: Naked heißt auch Haltung

Auch wenn Design natürlich Geschmackssache ist, beeinflusst es die Kaufentscheidung oft stärker als man denkt. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt mit ihrem Stil häufig wie eine moderne Interpretation klassischer Naked-Ästhetik. Das kann besonders ansprechen, wenn man ein Motorrad möchte, das zeitlos wirkt und nicht nur „laut“ im Look ist.

Die Ducati Monster 1200 S ist dagegen optisch und vom Gesamteindruck her oft deutlich „präsenter“. Der Monster-Charakter ist unverkennbar, und die Ducati wirkt wie ein Bike, das man nicht verstecken will. Wer also Wert auf ein markantes Auftreten legt, wird an der Ducati sehr wahrscheinlich mehr Gefallen finden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Speed Twin 1200 RS – Stärken

  • Ausgewogenes Gesamtpaket: sportlich genug, aber im Alltag meist gut kontrollierbar.
  • Harmonischer Motorcharakter: Kraft lässt sich oft sehr gut dosieren.
  • Komfortorientierte Abstimmung: auch auf längeren Strecken angenehm.

Triumph Speed Twin 1200 RS – mögliche Schwächen

  • Wer maximale „Direktheit“ sucht, empfindet die Triumph im Vergleich zur Ducati manchmal als etwas weniger aggressiv im Ansprechgefühl.
  • Für ganz besonders sportliche Fahrprofile kann die Ducati subjektiv noch einen Tick mehr „Biss“ vermitteln.

Ducati Monster 1200 S – Stärken

  • Starker Charakter: Motor und Fahrwerk wirken oft sehr präsent und direkt.
  • Sportliche Rückmeldung: besonders bei zügigem Fahren spürbar.
  • Technik- und Premiumanspruch: Ausstattung wirkt häufig sehr „Ducati-typisch“.

Ducati Monster 1200 S – mögliche Schwächen

  • Im entspannten Alltag kann die Ducati je nach Fahrstil „zu viel“ Performance-Feeling erzeugen.
  • Wer vor allem Komfort und unkompliziertes Handling sucht, findet in der Triumph oft die stressfreiere Wahl.

Welche Entscheidung passt? Einordung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Triumph Speed Twin 1200 RS und Ducati Monster 1200 S hängt am Ende weniger von einzelnen Datenpunkten ab, sondern davon, wie sich diese Werte im Zusammenspiel anfühlen. Die Triumph ist besonders attraktiv, wenn ein Naked Bike gesucht wird, das sich im Alltag leicht bewegt, dabei aber sportlich genug bleibt, um auch auf der Landstraße Spaß zu machen. Die Ducati ist besonders spannend, wenn das Motorrad nicht nur funktionieren, sondern auch emotional und dynamisch „mitspielen“ soll – vor allem bei zügiger Fahrweise und in Kurven.

Beide Modelle sind 1200er-Naked-Bikes mit Anspruch. Die Triumph wirkt wie ein stimmiger Allrounder mit sportlichem Charakter, während die Ducati stärker auf Performance-Feeling und Technik setzt. Genau diese Unterschiede machen den Vergleich so interessant.

Fazit:

Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked Bike suchen, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt, den Motor harmonisch einbindet und auch auf längeren Strecken angenehm bleibt. Wer eine ausgewogene Mischung aus Komfort, Dosierbarkeit und sportlicher Unterstützung möchte, trifft mit der Triumph häufig genau den richtigen Ton.

Die Ducati Monster 1200 S passt dagegen besser zu denen, die das Motorrad deutlich dynamischer erleben wollen: direkteres Ansprechverhalten, spürbar sportliche Rückmeldung und ein insgesamt stärkerer Performance-Anspruch. Wer Kurven und zügige Ausfahrten liebt und ein Bike möchte, das Technik und Charakter sichtbar in den Vordergrund stellt, wird mit der Ducati sehr wahrscheinlich glücklicher.

Kurz gesagt: Triumph für den runden Allround-Spaß mit sportlichem Unterton, Ducati für das emotionalere, dynamischere Gesamtpaket.

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