UVP 16.195 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Bulliger Retro-Roadster mit Stil.
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • tolle Optik
  • starker Motor
  • emotinaler Sound
  • edle Verarbeitung
  • angenehmes Fahrverhalten
Kontra:
  • ruckeliger QuickShifter
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.414mm
Länge2.080mm
Radstand1.414mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.127mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment112 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartZentrahlrohrrahmen mit Unterzügen
Federung vorne43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMarzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60 ZR17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...
 
Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das  dürfte bei der Entscheidung helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.195€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Triumph Speed Twin 1200 RS vs Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Strecke und Charakter

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten wie die Triumph Speed Twin 1200 RS und die Honda X-ADV, wird der Vergleich besonders spannend. Die eine Maschine steht für klassischen Roadster-Charme mit moderner Performance, die andere verbindet den Abenteuer-Gedanken mit der Alltagstauglichkeit eines Scooters. Genau daraus entsteht die Frage: Geht es eher um Fahrgefühl und Stil – oder um Komfort, Reichweite im Alltag und souveräne Unterstützung durch Elektronik?

Im Folgenden werden die beiden Modelle nicht nur gegenübergestellt, sondern die typischen Stärken und Schwächen herausgearbeitet. Dabei lohnt es sich, die Unterschiede in Motorcharakter, Sitzposition, Ausstattung und Fahrbarkeit im Alltag wirklich gegeneinander zu halten. Denn am Ende entscheidet weniger „wer ist besser“, sondern „wer passt besser“.

Grundcharakter: Roadster-Vibe vs. Adventure-Alltag

Triumph Speed Twin 1200 RS: kompakt, direkt, roadsterig

Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“: Die Formensprache ist auf Fahrspaß ausgelegt, die Sitzposition ist sportlich-aufrecht und das Handling fühlt sich meist agil an. Der Fokus liegt klar auf dem klassischen Roadster-Gefühl: Motor und Fahrwerk arbeiten so, dass man Kurven und Landstraßen gern dynamisch angeht.

Honda X-ADV: Abenteuer-Optik trifft Scooter-Pragmatismus

Die Honda X-ADV ist dagegen ein Statement für den Alltag mit Reiseanspruch. Sie wirkt wie ein Adventure-Bike, fährt sich aber in vielen Situationen wie ein durchdachter Alltagsbegleiter. Die erhöhte Sitzposition, die breite Abstützung und die „ich komme überall durch“-Mentalität machen sie besonders interessant, wenn häufig Stadtverkehr, Baustellen, wechselnde Beläge oder längere Pendelstrecken anstehen.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Triumph Speed Twin 1200 RS und der Honda X-ADV zeigt sich vor allem, wie unterschiedlich Leistung genutzt wird. Die Triumph steht für ein direkteres Ansprechverhalten und einen Motorcharakter, der Lust auf Drehzahl und saubere Gasannahme macht. Das passt gut zu Fahrern, die gern „mit dem Motorrad arbeiten“: Gang wählen, Gas dosieren, Linie halten.

Die Honda hingegen zielt stärker auf gleichmäßige Kraftentfaltung und entspanntes Dahingleiten. Gerade im Stop-and-go oder auf längeren Strecken wirkt das wie ein Vorteil: weniger „Fahrarbeit“, mehr „Fahrfluss“. Das bedeutet nicht, dass die Honda träge wäre – aber sie vermittelt den Eindruck, dass sie für Alltagssituationen gebaut ist, in denen man nicht ständig nach dem perfekten Moment sucht.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Stabilität

Triumph: wendig und kurvenorientiert

Die Triumph Speed Twin 1200 RS spielt ihre Stärken besonders in Kurven und auf kurvigen Strecken aus. Das Fahrwerk wirkt darauf ausgelegt, das Motorrad schnell in die gewünschte Linie zu bringen. Wer gern zügig fährt oder sich an einem präzisen Gefühl beim Einlenken orientiert, wird hier eher glücklich.

Eine mögliche Schwäche zeigt sich dort, wo Komfort und „Gelassenheit“ im Vordergrund stehen: Auf sehr unruhigen Strecken oder bei häufigem Rangieren im Alltag kann die sportlichere Auslegung weniger „entspannt“ wirken als bei einem stärker auf Alltag und Schutz ausgelegten Konzept.

Honda: komfortabel, stabil und alltagstauglich

Die Honda X-ADV wirkt im Vergleich oft wie die Maschine, die auch dann noch souverän bleibt, wenn die Strecke nicht ideal ist. Die Kombination aus Sitzhöhe, Schutzwirkung und einem eher auf Stabilität ausgelegten Fahrgefühl hilft dabei, lange Fahrten und wechselnde Untergründe stressfreier zu machen.

Als Gegenpunkt kann man festhalten: Wer maximale Agilität im engen Kurvenparcours sucht, wird die Triumph meist als „direkter“ empfinden. Die Honda ist eher der Typ „ruhig bleiben und durchziehen“ – nicht „maximal sportlich ausreizen“.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Bei beiden Motorrädern ist das Thema Sicherheit zentral. Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph Speed Twin 1200 RS vermittelt häufig ein sehr sportliches Bremsgefühl, das zu dynamischem Fahren passt. Die Honda hingegen wirkt so, als sei sie auf kontrollierte Verzögerung und Alltagssituationen ausgelegt – besonders dann, wenn man häufig anhalten muss oder die Bedingungen variieren.

Wichtig ist dabei nicht nur die reine Bremsleistung, sondern auch das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit, Stabilität und dem, was das Motorrad beim Bremsen „verspricht“. Wer viel Stadtverkehr fährt, profitiert oft von einem Setup, das sich leicht und berechenbar anfühlt. Wer dagegen gern zügig fährt, achtet stärker auf ein sportliches, direktes Feedback.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung vs. Fahrgefühl

Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber der Charakter ist unterschiedlich. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt so, als würde sie Elektronik eher als „Feinschliff“ für ein sportliches Fahrgefühl einsetzen. Das kann bedeuten: Man bleibt nah am Motorrad, die Unterstützung ist da, aber das Fahrgefühl bleibt im Vordergrund.

Die Honda X-ADV setzt Elektronik stärker als Teil des Gesamtkonzepts ein. Das zeigt sich besonders in Situationen, in denen man nicht ständig nachregeln möchte: unterschiedliche Beläge, wechselnde Temperaturen, wechselnde Tagesform. Die Honda wirkt dadurch oft wie ein Motorrad, das „mitdenkt“ und das Fahren in vielen Alltagssituationen einfacher macht.

Sitzposition, Ergonomie und Alltag: Wer fühlt sich wohler?

Der größte Unterschied im Alltag liegt meist nicht im Motor, sondern in der Ergonomie. Die Triumph Speed Twin 1200 RS bietet eine Sitzposition, die sportlich-aufrecht ist und das Motorrad „nah“ wirken lässt. Das ist ideal, wenn kurze Wege, spontane Ausfahrten und kurvige Strecken zum Alltag gehören.

Die Honda X-ADV bietet dagegen eine deutlich „höhere“ und entspanntere Perspektive. Gerade bei längeren Fahrten oder wenn häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, kann das ein echter Vorteil sein. Dazu kommt: Die Honda ist oft die Maschine, die man auch dann gern nimmt, wenn das Wetter nicht perfekt ist oder die Strecke nicht planbar ist.

Komfort und Schutz: Wie gut kommt man durch den Tag?

Beim Vergleich wird schnell klar, dass die Honda X-ADV in Sachen Schutz und Alltagspraxis meist die Nase vorn hat. Durch das Adventure-Scooter-Konzept ist sie häufig besser geeignet, um Wind, Wetter und „Alltagsunruhe“ abzufangen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendfahrten gedacht ist.

Die Triumph Speed Twin 1200 RS kann dagegen mit dem Charme punkten, dass sie sich wie ein klassisches Motorrad anfühlt. Wer Komfort vor allem als „gutes Fahrgefühl“ versteht und gern sportlich unterwegs ist, wird die Triumph als sehr stimmig erleben. In Situationen, in denen maximaler Wetterschutz und entspannte Langstrecke wichtiger sind, kann die Honda jedoch im Vorteil sein.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Speed Twin 1200 RS – Stärken

  • Roadster-Charakter mit direktem Fahrgefühl
  • Agiles Handling für Kurven und dynamische Strecken
  • Elektronik als Unterstützung, ohne das Fahrgefühl zu „übernehmen“

Triumph Speed Twin 1200 RS – Schwächen

  • Weniger „Alltags-Sofa“-Gefühl bei sehr unruhigen Strecken
  • Wer maximalen Schutz und Adventure-Praxis sucht, findet die Honda oft passender

Honda X-ADV – Stärken

  • Sehr alltagstaugliches Konzept mit Abenteuer-Feeling
  • Komfort und Stabilität für Pendeln und längere Fahrten
  • Elektronik und Fahrunterstützung für wechselnde Bedingungen

Honda X-ADV – Schwächen

  • Weniger „sportlich-direkt“ im engen Kurvengefühl als die Triumph
  • Wer ein klassisches Roadster-Erlebnis sucht, könnte sich stärker zur Triumph hingezogen fühlen

Welche Wahl passt? Für wen ist welches Bike besser?

Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Fahrspaß, direktem Ansprechverhalten und einem Motorrad liegt, das sich wie ein Roadster anfühlt. Wer gern Kurven fährt, das Motorrad aktiv bewegt und die Ausfahrt als Erlebnis versteht, wird mit der Triumph sehr wahrscheinlich mehr „Motorradgefühl“ bekommen.

Die Honda X-ADV ist dagegen ideal, wenn das Motorrad vor allem im Alltag bestehen muss: Pendeln, Stadtverkehr, wechselnde Streckenqualität und längere Touren, bei denen Komfort und Unterstützung zählen. Wer ein Motorrad sucht, das souverän bleibt, auch wenn die Bedingungen nicht perfekt sind, findet in der Honda meist die passendere Basis.

Fazit:

Wer ein Motorrad sucht, das sich dynamisch anfühlt, Kurven direkt beantwortet und den Roadster-Charakter in den Vordergrund stellt, trifft mit der Triumph Speed Twin 1200 RS die richtige Wahl. Sie punktet vor allem mit Agilität, einem klaren Fahrgefühl und einer Elektronik, die eher unterstützt als dominiert. Die Honda X-ADV ist hingegen die bessere Entscheidung für alle, die Komfort, Schutz und Alltagspraxis priorisieren: Pendeln, wechselnde Beläge, längere Fahrten und ein souveränes Gesamtpaket stehen hier im Mittelpunkt. Kurz gesagt: Triumph für den aktiven Fahrspaß, Honda für den entspannten Alltags- und Tourenbegleiter. Beide können begeistern – aber je nachdem, wie der Alltag aussieht, gewinnt das eine Konzept deutlich.

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