| UVP | 16.195 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2004 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- tolle Optik
- starker Motor
- emotinaler Sound
- edle Verarbeitung
- angenehmes Fahrverhalten
- ruckeliger QuickShifter
- Viel Motorrad zum überschaubaren Preis
- Ab 2011 ABS serienmäßig
- einfaches Handling
- 67 PS im Soziusbetrieb ein bisschen wenig
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.127 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.290 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.405 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 645 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 4.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 71 PS bei 8.800 U/Min | |
| Drehmoment | 62 NM bei 6.400 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 488 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zentrahlrohrrahmen mit Unterzügen | |
| Federung vorne | 43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Marzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 159)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das dürfte bei der Entscheidung helfen.
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Triumph Speed Twin 1200 RS vs Suzuki DL 650 V-Strom – Motorradvergleich
Wer zwischen der Triumph Speed Twin 1200 RS und der Suzuki DL 650 V-Strom schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Hier trifft ein moderner Roadster mit klassischem Anspruch auf eine bewährte Reise- und Tourenbasis, die auf Alltagstauglichkeit und Vielseitigkeit ausgelegt ist. Beide Motorräder bringen Charakter mit – aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedlichen Bühnen aus. Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte und Eigenschaften beider Modelle zueinander in Beziehung gesetzt, damit klar wird, welches Motorrad eher zu welchem Fahrprofil passt.
Grundcharakter: Roadster-Feeling vs. Touren-Allrounder
Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt wie ein Motorrad, das für den Alltag und für flotte Ausfahrten gemacht ist. Der Fokus liegt auf direktem Ansprechverhalten, spürbarer Motorpräsenz und einem Fahrgefühl, das sich schnell „eingeschwungen“ anfühlt. Die RS-Auslegung unterstreicht dabei den sportlicheren Anspruch, ohne den Charakter eines alltagstauglichen Roadsters zu verlieren.
Die Suzuki DL 650 V-Strom ist dagegen stärker auf „von A nach B und dann weiter“ ausgelegt. Sie steht für entspannte Touren, eine robuste Grundhaltung und eine Fahrweise, die auch auf wechselnden Streckenbedingungen souverän bleibt. Gerade wenn der Einsatz nicht nur auf perfekten Asphalt beschränkt ist, zeigt die V-Strom ihren Vorteil.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Bei den aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerten zeigt sich ein klarer Unterschied im Konzept: Die Triumph Speed Twin 1200 RS zielt eher auf spürbare Durchzugskraft und ein sportliches Ansprechverhalten. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Beschleunigen aus dem Stadtverkehr heraus oder zügiges Fahren auf Landstraßen im Vordergrund steht.
Die Suzuki DL 650 V-Strom wirkt im Vergleich stärker auf gleichmäßigen Vortrieb und entspannte Drehzahlen. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass sie sich sehr gut für längere Strecken eignet, bei denen man nicht ständig „arbeiten“ möchte, um zügig voranzukommen. Das ist ein Vorteil, wenn Touren, Pendeln und längere Tagesetappen zusammenkommen.
Schaltgefühl und Fahrbarkeit
Beide Motorräder lassen sich im Alltag gut bewegen, aber die Prioritäten sind verschieden: Die Triumph wirkt eher wie ein Motorrad, das man gern dynamisch fährt und bei dem das Timing zwischen Gas, Schalten und Kurvenausgang besonders Spaß macht. Die Suzuki dagegen unterstützt eine gleichmäßigere Fahrweise, bei der man auch mit weniger „Sportmodus“ schnell ans Ziel kommt.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Beim Fahrwerk und den aufgelisteten Geometrie- bzw. Setup-Charakteristika zeigt sich ein typischer Gegensatz: Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist tendenziell auf präzises Einlenken und ein lebendiges Fahrgefühl ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Kurvenfahrten, Landstraßen und ein sportlicher Rhythmus im Fokus stehen.
Die Suzuki DL 650 V-Strom bringt im Vergleich eine eher tourentaugliche Auslegung mit. Die aufgelisteten Werte und die typische Abstimmung zielen auf Ruhe und Stabilität – ein Pluspunkt, wenn die Strecke länger wird oder wenn Straßen nicht immer perfekt sind. Gerade bei wechselndem Belag fühlt sich die V-Strom oft „berechenbarer“ an.
Reifen und Bremsen: Vertrauen in der Praxis
Auch bei Bremsen und den zugehörigen Spezifikationen zeigt sich: Die Triumph wirkt wie das Motorrad, das man gern sportlich ausbremst und bei dem das Gefühl für Verzögerung direkt wirkt. Die Suzuki punktet dagegen häufig mit einem Setup, das auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen konstant bleibt. Beide Systeme sind auf ihre Art überzeugend – die Frage ist, ob eher sportliches Anbremsen oder gleichmäßiges Tourenbremsen im Vordergrund steht.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?
Bei der Ergonomie unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die Triumph Speed Twin 1200 RS positioniert Fahrer und Fahrerinnen tendenziell so, dass eine aktive Fahrhaltung unterstützt wird. Das passt gut, wenn kurze bis mittlere Strecken häufig dynamisch gefahren werden und man sich gern „in“ das Motorrad hineinbewegt.
Die Suzuki DL 650 V-Strom bietet im Vergleich eine Sitzposition, die eher auf längeres Sitzen ausgelegt ist. Die aufgelisteten Werte zur Ergonomie und die typische Auslegung sprechen dafür, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt weiterfahren kann. Das ist besonders relevant, wenn Pendeln und Touren sich abwechseln.
Ausstattung und Alltag: Was bringt die Praxis?
Bei der Ausstattung zeigt sich ein Unterschied in der Zielgruppe: Die Triumph wirkt wie ein Motorrad, das den Fokus auf Fahrspaß und einen „Roadster-Look“ legt. Die RS-Variante bringt dabei zusätzliche Akzente, die das Gesamtpaket sportlicher machen.
Die Suzuki ist im Vergleich stärker als Basis für Touren gedacht. Die aufgelisteten Ausstattungsmerkmale unterstreichen den Anspruch, dass man das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde nutzt, sondern auch für längere Fahrten, bei denen Komfort und Funktionalität wichtiger werden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Speed Twin 1200 RS – Stärken: sportliches Fahrgefühl, direkter Charakter, besonders reizvoll bei kurvigen Strecken und zügiger Fahrweise. Schwächen: Wer vor allem lange Strecken mit maximaler Entspannung oder häufig wechselnde Untergründe plant, könnte den Fokus der Triumph eher als „straßenbetont“ erleben.
Suzuki DL 650 V-Strom – Stärken: tourentaugliche Vielseitigkeit, ruhiges und stabiles Fahrverhalten, ausgelegt für längere Etappen und unterschiedliche Strecken. Schwächen: Wer primär ein möglichst „agiles Roadster-Feeling“ sucht und das Motorrad stark sportlich ausfahren möchte, empfindet die V-Strom im Vergleich eher als allround-orientiert statt maximal sportlich.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrspaß im Alltag am häufigsten vorkommt.
Triumph Speed Twin 1200 RS: die passende Wahl
Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Fahrspaß auf der Straße liegt: kurze bis mittlere Strecken, häufige Kurvenfahrten, zügiges Beschleunigen und ein Motorrad, das sich dynamisch anfühlt. Wer gern spürt, wie das Motorrad auf Gas und Lenkimpulse reagiert, wird hier schnell Freude finden.
Suzuki DL 650 V-Strom: die passende Wahl
Die Suzuki DL 650 V-Strom empfiehlt sich vor allem dann, wenn das Motorrad als Allrounder dienen soll: Touren, längere Tagesetappen, wechselnde Streckenqualität und ein Anspruch an Komfort und Stabilität. Wer ein Motorrad sucht, das zuverlässig funktioniert und dabei nicht nur auf perfekten Asphalt angewiesen ist, trifft mit der V-Strom häufig die bessere Wahl.
Fazit:
Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist die bessere Wahl, wenn der Fokus klar auf sportlichem Roadster-Feeling liegt: dynamisches Ansprechverhalten, ein lebendiges Fahrgefühl und viel Spaß bei zügiger Fahrt auf der Straße. Wer Kurven liebt und das Motorrad gern aktiv bewegt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Die Suzuki DL 650 V-Strom spielt ihre Stärken aus, wenn Vielseitigkeit und Tourentauglichkeit wichtiger sind: entspannteres Langstreckenfahren, stabiles Handling und ein Charakter, der auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Für Pendeln plus Wochenendtouren, bei denen Komfort und „einfach weiterfahren“ im Vordergrund stehen, ist die V-Strom meist die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Triumph für die Straße und den sportlichen Rhythmus, Suzuki für Touren, Alltag und maximale Gelassenheit.