UVP 16.195 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Bulliger Retro-Roadster mit Stil.
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • tolle Optik
  • starker Motor
  • emotinaler Sound
  • edle Verarbeitung
  • angenehmes Fahrverhalten
Kontra:
  • ruckeliger QuickShifter
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.414mm
Länge2.080mm
Radstand1.414mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.127mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment112 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartZentrahlrohrrahmen mit Unterzügen
Federung vorne43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMarzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60 ZR17
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...
 
Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das  dürfte bei der Entscheidung helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.195€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Triumph Speed Twin 1200 RS vs. Voge R125S – Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Naked“ aussehen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Speed Twin 1200 RS steht für britische Retro-Ästhetik mit moderner Performance und einem Anspruch, der sich vor allem auf der Straße auszahlt. Die Voge R125S dagegen richtet den Fokus klar auf ein leicht zugängliches Gesamtpaket: unkompliziert, alltagstauglich und mit dem Ziel, Fahrspaß zu einem vernünftigen Einstieg zu ermöglichen. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – nicht nur auf dem Papier, sondern im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Bremsen und Ausstattung.

Design und Charakter: Retro-Anspruch vs. pragmatischer Einstieg

Die Speed Twin 1200 RS wirkt wie ein bewusstes Statement: runde Formen, stimmige Proportionen und eine „RS“-Anmutung, die nach mehr als nur nach einem Alltagsmotorrad aussieht. Die Voge R125S ist dagegen deutlich bodenständiger im Auftritt. Das ist kein Nachteil, denn gerade im Alltag zählt, wie schnell man sich mit dem Bike wohlfühlt. Während die Triumph eher auf „Motorradgefühl“ und Stil setzt, punktet die Voge mit einem unkomplizierten Gesamtpaket, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude trifft auf Zug von unten

Im Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist spürbar auf mehr Reserven ausgelegt. Das merkt man vor allem dann, wenn die Drehzahl steigt oder wenn das Tempo auf der Landstraße zügiger wird. Die Triumph vermittelt dabei das Gefühl, dass sie „mitdenkt“: Gasannahme und Durchzug wirken stimmig, und das Motorrad bleibt auch bei dynamischer Fahrweise ruhig und kontrolliert.

Die Voge R125S spielt ihre Stärken anders aus. Sie ist auf ein leichtes, gut dosierbares Ansprechverhalten ausgelegt und fühlt sich im Stadtverkehr besonders angenehm an. Der Motor liefert spürbaren Vortrieb, ohne dass man ständig am Limit arbeiten muss. Gerade beim Anfahren, im Stop-and-go oder auf kurzen Strecken wirkt das wie ein Vorteil: weniger Stress, mehr entspanntes Fahren.

Wie sich das im Alltag bemerkbar macht

Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, profitiert von der unkomplizierten Art der Voge: Sie lässt sich sauber dosieren und macht das Fahren „einfach“. Die Triumph ist im Stadtbetrieb ebenfalls souverän, aber sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Strecke länger wird und man das Motorrad mehr fordern möchte. Auf der Landstraße zeigt sich dann der Unterschied: Die Speed Twin 1200 RS wirkt deutlich „erwachsener“ in der Art, wie sie Tempo aufbaut und stabil hält.

Fahrwerk und Handling: Stabilität bei der Triumph, Agilität bei der Voge

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typisches Bild: Die Triumph Speed Twin 1200 RS zielt auf straffe Kontrolle und ein sicheres Gefühl bei zügigerem Fahren. Kurven lassen sich damit gut anfahren, und das Motorrad vermittelt Vertrauen, wenn die Straße unruhiger wird. Auch bei längeren Strecken bleibt der Eindruck: Die Triumph ist nicht nur schnell, sondern auch berechenbar.

Die Voge R125S wirkt im Vergleich leichter und agiler. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die viel in der Stadt unterwegs sind oder gern enge Passagen und wechselnde Situationen fahren. In flotten Kurven bleibt sie handlich, und das Handling fühlt sich unkompliziert an. Allerdings ist die Art der Stabilität bei sehr dynamischer Fahrweise nicht ganz auf dem Niveau der größeren Triumph – was nicht überrascht, wenn man die unterschiedlichen Ansprüche und Klassen betrachtet.

Lenkgefühl und Alltagstauglichkeit

Die Triumph bietet ein „stabiles“ Fahrgefühl, das sich vor allem bei höheren Geschwindigkeiten auszahlt. Die Voge punktet mit einem direkten, leichtgängigen Eindruck, der das Motorrad schnell „verstehen“ lässt. Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Strecken wechselt, wird die Agilität der Voge besonders schätzen. Wer dagegen regelmäßig längere Touren fährt, profitiert von der souveränen Art der Triumph.

Bremsen und Sicherheit: Triumph mit mehr Reserven, Voge mit guter Dosierbarkeit

Im Bremsvergleich zeigt sich: Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt in kritischen Situationen mit mehr Reserven. Das bedeutet nicht nur „mehr Bremsleistung“, sondern vor allem ein Gefühl von Kontrolle: Der Druckpunkt ist gut nachvollziehbar, und das Motorrad lässt sich sauber verzögern, ohne dass man ständig gegen das Fahrgefühl arbeiten muss.

Die Voge R125S bremst ebenfalls ordentlich und lässt sich gut dosieren. Gerade im Stadtverkehr ist das ein wichtiger Punkt, weil dort häufig moderat und häufig gebremst wird. Für den Alltag ist das sehr stimmig. Bei sehr sportlicher Fahrweise zeigt die Triumph jedoch deutlicher, dass sie für höhere Ansprüche ausgelegt ist.

Ausstattung und Praxis: RS-Fokus vs. funktionaler Einstieg

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Philosophien. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt wie ein Paket, das bewusst auf ein „Premium-Feeling“ und sportlichere Akzente ausgelegt ist. Das merkt man an der Gesamtanmutung und daran, wie stimmig die Komponenten zusammenwirken. Die RS-Version ist damit eher die Wahl für Fahrer, die nicht nur fahren, sondern auch Wert auf ein hochwertiges Gesamtbild legen.

Die Voge R125S setzt auf das, was im Alltag wirklich zählt: ein funktionales Setup, das schnell einsatzbereit ist und sich nicht kompliziert anfühlt. Das ist besonders interessant, wenn das Motorrad als täglicher Begleiter dienen soll oder wenn der Einstieg in die Welt der größeren Motorräder möglichst unkompliziert bleiben soll.

Komfort auf längeren Strecken

Auf längeren Strecken spielt die Triumph ihre Stärken aus: Das Fahrgefühl bleibt stabil, und das Motorrad wirkt weniger „angestrengt“, wenn die Tour länger wird. Die Voge ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man mit Freude für kürzere bis mittlere Strecken nutzt – dort, wo Agilität und unkomplizierte Handhabung besonders punkten.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Speed Twin 1200 RS – Stärken

  • Mehr Reserven bei Tempo und Beschleunigung – besonders auf der Landstraße spürbar.
  • Stabiles, kontrolliertes Fahrgefühl auch bei dynamischerem Fahren.
  • Bremsen mit mehr Sicherheitsgefühl und guter Dosierbarkeit.
  • Premium-Charakter durch stimmige Gesamtanmutung und RS-Fokus.

Triumph Speed Twin 1200 RS – Schwächen

  • Für sehr kurze Stadtfahrten kann der „Anspruch“ der Triumph etwas überdimensioniert wirken.
  • Wer vor allem maximale Einfachheit sucht, findet bei der Voge den unkomplizierteren Einstieg.

Voge R125S – Stärken

  • Leicht zugängliches Fahrgefühl – ideal für Alltag und Stadt.
  • Agiles Handling für enge Situationen und wechselnde Strecken.
  • Gute Dosierbarkeit bei Motor und Bremsen im Alltag.
  • Funktionales Gesamtpaket ohne unnötige Komplexität.

Voge R125S – Schwächen

  • Bei sehr sportlicher Fahrweise fehlt im Vergleich zur Triumph spürbar die letzte Stabilitätsreserve.
  • Wer regelmäßig lange Touren mit höherem Tempo fährt, wird die Triumph als „komfortabler“ im Gesamtgefühl empfinden.

Welche Wahl passt? Für wen ist welches Motorrad besser?

Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad mehr sein soll als nur Transport: Wenn regelmäßig Landstraße gefahren wird, wenn dynamisches Fahren Spaß macht und wenn ein stimmiges, hochwertiges Gesamtpaket im Vordergrund steht. Wer ein Motorrad sucht, das auch bei höheren Anforderungen ruhig bleibt und Reserven bietet, findet in der Speed Twin 1200 RS den passenden Charakter.

Die Voge R125S passt besonders gut, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit, unkompliziertem Handling und einem leicht zugänglichen Fahrgefühl liegt. Für Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und alle, die ein Motorrad suchen, das schnell Spaß macht, ohne dass man sich ständig „reinfuchsen“ muss, ist die Voge eine sehr stimmige Option.

Fazit:

Die Triumph Speed Twin 1200 RS gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo mehr Tempo, mehr Reserven und ein stabileres Fahrgefühl gefragt sind. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, dynamischer unterwegs sind und Wert auf ein hochwertiges Gesamtbild legen. Die Voge R125S ist dagegen die bessere Wahl für den Alltag: leicht zu handeln, agil im Stadtverkehr und mit einer Motor- und Bremscharakteristik, die sich im täglichen Rhythmus besonders angenehm anfühlt. Wer vor allem unkompliziert fahren möchte und das Motorrad als täglichen Begleiter nutzt, wird mit der Voge sehr zufrieden sein. Wer dagegen das Motorrad auch auf der Landstraße fordert und dabei ein souveränes, kontrolliertes Gesamtpaket sucht, trifft mit der Triumph die passendere Entscheidung.

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