UVP 16.195 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Bulliger Retro-Roadster mit Stil.
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • tolle Optik
  • starker Motor
  • emotinaler Sound
  • edle Verarbeitung
  • angenehmes Fahrverhalten
Kontra:
  • ruckeliger QuickShifter
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.414mm
Länge2.080mm
Radstand1.414mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.127mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment112 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartZentrahlrohrrahmen mit Unterzügen
Federung vorne43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMarzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60 ZR17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit

Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...
 
Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das  dürfte bei der Entscheidung helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.195€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Triumph Speed Twin 1200 RS vs. Yamaha Tracer 9 GT Plus: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich spannend. Die Triumph Speed Twin 1200 RS steht für einen modernen Roadster-Ansatz: kompakt, direkt, mit dem Fokus auf Fahrspaß und einem Charakter, der sich auch im Alltag nicht verstecken muss. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen ist klar als Tourer gedacht – mit Komfort, Elektronik und einer Ausstattung, die lange Strecken und wechselnde Bedingungen souverän mitmacht.

Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle in der Praxis unterscheiden: beim Fahrgefühl, bei der Art, wie sie Leistung und Drehmoment nutzbar machen, bei Komfort und Ergonomie sowie bei den Stärken und Schwächen, die sich aus den jeweiligen Konzepten ergeben. Dabei werden die im Vergleich aufgeführten Werte beider Motorräder gegeneinander eingeordnet – und daraus eine klare Empfehlung abgeleitet.

Grundcharakter: Roadster-DNA vs. Tourer-Philosophie

Triumph Speed Twin 1200 RS: kompakt, agil, nah am Fahrer

Die Speed Twin 1200 RS wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“: kurze Wege, zügige Landstraßen, spontane Ausfahrten. Das Konzept setzt auf eine direkte Verbindung zwischen Gasgriff, Motor und Fahrwerk. Im Vergleich zeigt sich das auch in den typischen Eigenschaften: Die Maschine ist auf ein sportliches, aber alltagstaugliches Handling ausgelegt. Wer gern dynamisch fährt, findet hier eine Plattform, die sich schnell anfühlt und nicht nach „großem Gerät“ verlangt.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: komfortabel, souverän, auf Distanz

Die Tracer 9 GT Plus ist dagegen ein Motorrad, das man für längere Touren auswählt. Die Sitzposition und die Auslegung des Fahrwerks zielen auf Stabilität und Ruhe ab – besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder die Bedingungen unruhiger sind. Im Vergleich wird das durch die tourentypische Ausrichtung deutlich: Die Maschine wirkt weniger wie ein „kurzer Sprint“, sondern eher wie ein zuverlässiger Begleiter, der Kilometer sammelt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich vor allem der Unterschied im Charakter: Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist auf ein sportliches, spürbares Ansprechverhalten ausgelegt. Das macht sie besonders stark in Situationen, in denen man häufig zwischen niedrigen und mittleren Drehzahlen arbeitet – etwa in der Stadt, auf Landstraßen oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man konstant Fahrt aufnimmt und die Maschine über längere Zeit im „Reisebereich“ bewegt. Die im Vergleich aufgeführten Werte deuten auf eine Auslegung hin, die Drehmoment und Durchzug so nutzbar macht, dass Überholmanöver und Autobahnfahrten entspannt bleiben. Das ist weniger „aggressiv direkt“, aber dafür sehr souverän.

Stärken der Triumph im Vergleich

  • Direktes Ansprechverhalten und ein sportlicher Charakter, der Lust auf Kurven macht.
  • Leistungsentfaltung, die sich besonders im Alltag und auf kurzen bis mittleren Strecken gut dosieren lässt.
  • Fahrgefühl, das eher nach „Roadster“ klingt und sich auch so anfühlt.

Stärken der Yamaha im Vergleich

  • Durchzug und Reserven für längere Strecken und entspanntes Tempo.
  • Tourentauglichkeit durch eine Auslegung, die Stabilität und Komfort priorisiert.
  • Konzept, das auch bei wechselnden Bedingungen Ruhe ins Fahren bringt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Thema Fahrwerk und Handling zeigt sich die unterschiedliche Zielsetzung besonders deutlich. Die Speed Twin 1200 RS ist im Vergleich als Motorrad erkennbar, das Kurven und Richtungswechsel gern „mitmacht“. Das spricht für eine agile Abstimmung und ein Fahrverhalten, das sich schnell auf Tempo und Linie einstellt.

Die Tracer 9 GT Plus ist dagegen auf Stabilität ausgelegt. Im Vergleich wird das durch die tourentypische Geometrie und die Abstimmung sichtbar: Das Motorrad bleibt auch bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Fahrten ruhig. Wer häufig Autobahn fährt oder lange Strecken am Stück plant, profitiert davon spürbar.

Wo die Triumph punktet

  • Kurvengefühl und schnelle Reaktion auf Lenkimpulse.
  • Komfort im Alltag, ohne den sportlichen Charakter zu verlieren.
  • Leichtes Handling im Stadtverkehr und auf Landstraßen.

Wo die Yamaha punktet

  • Stabilität bei längeren Fahrten und höheren Geschwindigkeiten.
  • Ruhiges Fahrverhalten, das Stress reduziert.
  • Tourenfokus in der Abstimmung, der sich besonders auf Distanz auszahlt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich der Bremswerte und der jeweiligen Auslegung wird klar: Beide Motorräder sind so gedacht, dass sie sportlich und kontrolliert verzögern können. Die Triumph wirkt dabei wie ein Motorrad, das man gern dynamisch bewegt und bei dem man Brems- und Kurvenrhythmus schnell findet. Die Yamaha bringt zusätzlich den Vorteil eines tourentypischen Sicherheitsgefühls: Das System ist darauf ausgelegt, auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen konstant zu funktionieren.

Wichtig ist hier weniger „wer bremst stärker“, sondern wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Die Speed Twin 1200 RS bietet eine direkte Rückmeldung, während die Tracer 9 GT Plus durch ihre Gesamtkonzeption ein sehr gleichmäßiges, berechenbares Sicherheitsgefühl vermittelt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Helfer im Alltag

Bei der Elektronik unterscheiden sich die Konzepte ebenfalls. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Vergleich deutlich als „Tech-Tourer“ erkennbar: Assistenzsysteme, Fahrmodi und die Art, wie die Elektronik das Fahren unterstützt, sind auf Komfort und Sicherheit ausgelegt. Das macht sie besonders interessant, wenn man häufig bei wechselndem Wetter unterwegs ist oder einfach weniger „Handarbeit“ möchte.

Die Triumph Speed Twin 1200 RS setzt ebenfalls auf moderne Technik, wirkt aber stärker auf den sportlichen Kern fokussiert. Die Elektronik unterstützt das Fahren, ohne den Charakter zu überdecken. Im Vergleich zeigt sich das daran, dass die Triumph eher als Motorrad wahrgenommen wird, das man „spürt“ und aktiv fährt – während die Yamaha stärker „mitarbeitet“.

Triumph: Elektronik als Unterstützung

  • Fahrmodi und Regelungssysteme, die sich sportlich anfühlen.
  • Technik, die den Fahrspaß nicht ausbremst.
  • Gute Basis für dynamisches Fahren im Alltag.

Yamaha: Elektronik als Komfort- und Sicherheitsplus

  • Tourentypische Assistenz und Fahrmodi für entspanntes Reisen.
  • Stabilität im Fahrgefühl, auch wenn die Bedingungen nicht perfekt sind.
  • Mehr „Automatik im Kopf“ – weniger Konzentrationsaufwand bei langen Strecken.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition entscheidet

Der größte Unterschied im Alltag entsteht oft nicht beim Motor, sondern bei der Frage: Wie sitzt man nach 90 Minuten? Die Speed Twin 1200 RS ist als Roadster so ausgelegt, dass sie sportlich und kompakt bleibt. Das bedeutet: Man sitzt näher am Motorrad, bewegt sich aktiver und fühlt sich schneller „im Geschehen“.

Die Tracer 9 GT Plus ist dagegen auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt weniger „sportlich nach vorn gezogen“, sondern eher auf eine entspannte Reisehaltung. Im Vergleich zeigt sich das auch daran, dass die Yamaha für längere Strecken deutlich mehr „Erholung“ bietet – besonders durch die tourentypische Wind- und Fahrkomfort-Philosophie.

Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt

Im Vergleich fällt auf, dass die Yamaha Tracer 9 GT Plus stärker auf Tourenpraxis ausgelegt ist. Das betrifft nicht nur die Elektronik, sondern auch die Art, wie das Motorrad auf Alltag und Reise vorbereitet ist. Wer häufig unterwegs ist, profitiert von dieser „Ready-to-go“-Mentalität.

Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist dagegen die Wahl, wenn das Motorrad vor allem für Fahrspaß und spontane Ausfahrten gedacht ist. Sie wirkt weniger wie ein „Projekt für die große Reise“ und mehr wie ein Motorrad, das man gern nutzt, um kurze Strecken zu genießen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Speed Twin 1200 RS – typische Stärken

  • Agiles Handling und sportliches Fahrgefühl.
  • Direkte Motorcharakteristik für dynamische Fahrten.
  • Roadster-Charakter, der im Alltag Spaß macht.

Triumph Speed Twin 1200 RS – mögliche Schwächen

  • Wer sehr lange Strecken plant, merkt eher den Tourenfokus der Konkurrenz.
  • Je nach Fahrprofil kann der Komfortfokus weniger „Reise-orientiert“ wirken als bei der Yamaha.

Yamaha Tracer 9 GT Plus – typische Stärken

  • Komfort und Stabilität für lange Fahrten.
  • Elektronik als spürbares Sicherheits- und Komfort-Tool.
  • Tourentauglichkeit für wechselnde Bedingungen.

Yamaha Tracer 9 GT Plus – mögliche Schwächen

  • Im reinen „Roadster-Feeling“ kann die direkte Agilität der Triumph fehlen.
  • Wer vor allem kurze, kurvige Strecken fährt, empfindet den Tourenansatz manchmal als weniger „leichtfüßig“.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Wer gern dynamisch unterwegs ist, Kurven sucht und das Motorrad als aktives Fahrgerät versteht, findet in der Triumph Speed Twin 1200 RS die passendere Basis. Sie ist besonders stark, wenn das Fahren im Vordergrund steht und man sich auf kurzen bis mittleren Strecken an der direkten Rückmeldung erfreut.

Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Komfort legt und moderne Elektronik als Unterstützung im Alltag sehen möchte, wird mit der Yamaha Tracer 9 GT Plus glücklicher. Sie ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur Spaß macht, sondern auch auf Distanz zuverlässig und entspannt bleibt.

Fazit:

Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist das Motorrad für alle, die ein sportliches Roadster-Gefühl suchen: direkt, agil und mit einer Motorcharakteristik, die sich besonders auf Landstraßen und bei dynamischer Fahrweise gut anfühlt. Ihre Stärken liegen im aktiven Fahren – dort, wo man Kurvenrhythmus und Ansprechverhalten spürt. Wer dagegen vor allem lange Strecken plant oder häufig unter wechselnden Bedingungen unterwegs ist, wird die Yamaha Tracer 9 GT Plus als klaren Vorteil empfinden: Sie wirkt als souveräner Tourer, bei dem Komfort, Stabilität und Elektronik zusammen ein sehr entspanntes Gesamtpaket ergeben. Kurz gesagt: Triumph für Fahrspaß im Alltag und auf kürzeren bis mittleren Touren, Yamaha für Reisen, Komfort und moderne Unterstützung über viele Kilometer hinweg.

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