UVP 10.195 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Schöne Details
  • enorm durchzugskräftig
  • Sound
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.435mm
Länge2.090mm
Radstand1.435mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.115mm
Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-BauartParallel-Twin, 8 Ventile, SOHC, 270°-Zündfolge
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge5
Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung65 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite293km
Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km

Fahrwerk

RahmenbauartZentralrohrrahmen mit zwei Unterzügen
Federung vorne43 mm Upside-Down-Gabel von Marzocchi (Federweg 120)mm
Federung hintenMarzocchi Stereo-Federbeine mit externen Reservoiren (Piggy Back), einstellbare Vorspannung (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'

Bremsen

Bremsen vorneschwimmend gelagerte Ø 320 mm-Bremsscheibe, radialer Vierkolben- Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

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Triumph Speed Twin 900 vs Benelli Tornado 550: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß

Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Beim Vergleich zwischen der Triumph Speed Twin 900 und der Benelli Tornado 550 stehen vor allem das Fahrgefühl, die Art wie der Motor arbeitet und wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt im Mittelpunkt. Beide Modelle zielen auf Menschen, die ein charakterstarkes Bike für Stadt und Landstraße suchen – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt Kompromiss

Die Triumph Speed Twin 900 wirkt wie ein klassisches Naked Bike mit Retro-Anmutung: kompakt, stilsicher und mit einem Motor, der sich nicht nur nach Leistung anfühlt, sondern nach Drehmoment und Alltagstauglichkeit. Die Benelli Tornado 550 verfolgt ebenfalls den Street-Charakter, setzt dabei aber stärker auf ein modernes Gesamtpaket und eine pragmatische Ausrichtung. Das zeigt sich besonders darin, wie beide Motorräder ihre Stärken ausspielen: Triumph eher mit „Premium-Feeling“ und fein abgestimmter Dynamik, Benelli eher mit direktem Zugriff und einem unkomplizierten Setup.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beim Motorvergleich wird schnell klar, dass die Triumph Speed Twin 900 durch den größeren Hubraum einen anderen Grundcharakter mitbringt. Die Speed Twin 900 wirkt dadurch besonders in mittleren Drehzahlbereichen souverän: Der Schub kommt gleichmäßiger, das Motorrad lässt sich oft entspannter fahren, ohne ständig „nachzuschieben“. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder auf der Landstraße häufig zwischen Beschleunigen und Rollen wechselt, profitiert von dieser Art der Kraftentfaltung.

Die Benelli Tornado 550 spielt dagegen ihre Stärken oft dort aus, wo es etwas lebendiger und direkter sein darf. Durch die geringere Motorgröße fühlt sich das Motorrad agiler an, und die Beschleunigung wirkt in vielen Situationen „spritziger“, weil man schneller im passenden Drehzahlfenster ist. Das kann besonders dann Spaß machen, wenn die Strecke mehr Kurven als lange Gerade bietet.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich: Die Triumph punktet mit einem ruhigen, gut nutzbaren Drehmomentverlauf und einem souveränen Gefühl bei Alltagsfahrten. Die Benelli kann mit einem dynamischen Ansprechverhalten überzeugen, wirkt aber im Vergleich stärker davon abhängig, die Drehzahl im richtigen Bereich zu halten.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Fahrwerksvergleich zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Ansätzen der beiden Modelle. Die Triumph Speed Twin 900 vermittelt ein Gefühl von „Kontrolle“: Das Motorrad liegt spürbar ruhig, nimmt Unebenheiten gut auf und bleibt auch bei zügiger Fahrt berechenbar. Gerade auf der Landstraße, wenn die Straße wellig wird oder der Belag wechselt, ist diese Art von Stabilität ein echter Vorteil.

Die Benelli Tornado 550 wirkt im Gegenzug oft leichter und handlicher. In engen Kurven und bei häufigem Richtungswechsel fühlt sich das Bike dadurch sehr lebendig an. Wer gern dynamisch fährt und das Motorrad aktiv bewegt, wird die Agilität zu schätzen wissen.

Stärken und Schwächen: Triumph liefert mehr Ruhe und Fahrkomfort bei wechselnden Bedingungen. Benelli bietet mehr „Spritzigkeit“ im Handling, kann aber je nach Fahrstil und Streckentyp schneller das Gefühl vermitteln, dass man das Motorrad noch aktiver führen möchte.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um reine Bremskraft, sondern auch um Dosierbarkeit und Rückmeldung. Die Triumph Speed Twin 900 überzeugt in der Regel mit einem klaren Druckpunkt und einer gut abgestimmten Verzögerung. Das hilft besonders im Alltag, wenn häufig aus moderaten Geschwindigkeiten verzögert wird – etwa an Ampeln oder im Stadtverkehr.

Die Benelli Tornado 550 kann ebenfalls mit einer brauchbaren Bremsleistung überzeugen und wirkt dabei oft direkt ansprechend. In Situationen, in denen zügig und kontrolliert gebremst werden muss, ist die Dosierbarkeit entscheidend – und genau da zeigt sich, ob ein Motorrad „einfach“ zu fahren ist. Die Benelli macht das in vielen Fällen unkompliziert, während die Triumph häufig noch einen Tick mehr Ruhe und Vorhersagbarkeit vermittelt.

Stärken und Schwächen: Triumph punktet mit sehr gutem Gefühl beim Bremsen und einer souveränen Abstimmung. Benelli ist ebenfalls alltagstauglich und kann mit direkter Reaktion überzeugen, wirkt im Vergleich aber etwas weniger „fein“ abgestimmt.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition für Stadt und Land

Bei Naked Bikes entscheidet die Ergonomie darüber, ob man nach einer Stunde noch gern weiterfährt. Die Triumph Speed Twin 900 bietet eine Sitzposition, die häufig als ausgewogen empfunden wird: nicht zu gestreckt, nicht zu „kniehoch“, sondern eher alltagstauglich. Das macht sie besonders interessant für Fahrten, bei denen man zwischen Stadtverkehr und Landstraße wechselt.

Die Benelli Tornado 550 zielt ebenfalls auf eine bequeme, unkomplizierte Haltung. Je nach Körpergröße kann das Motorrad sich sehr passend anfühlen, während andere Fahrerinnen und Fahrer die Triumph als einen Tick entspannter empfinden – vor allem bei längeren Strecken.

Stärken und Schwächen: Triumph wirkt oft komfortorientierter und „rund“ für längere Fahrten. Benelli ist ebenfalls angenehm, kann aber je nach Fahrprofil schneller spürbar werden, wenn man viel Kilometer am Stück fährt.

Ausstattung, Alltagstauglichkeit und Wartung: Was zählt, wenn man das Bike wirklich nutzt

Im Alltag zählt nicht nur, wie sich ein Motorrad im Stand oder auf dem ersten Kilometer anfühlt, sondern wie es sich im Betrieb zeigt. Dazu gehören Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad im Alltag handhaben lässt.

Die Triumph Speed Twin 900 wirkt in vielen Bereichen „ausgereift“: Bedienelemente und Gesamtanmutung passen gut zusammen, und das Motorrad vermittelt ein stimmiges Bild. Das ist ein Pluspunkt für alle, die ein Bike suchen, das sich nicht nur gut fährt, sondern sich auch hochwertig anfühlt.

Die Benelli Tornado 550 setzt stärker auf ein pragmatisches Konzept. Das kann besonders attraktiv sein, wenn ein Motorrad vor allem funktionieren soll: zuverlässig, unkompliziert und mit einem klaren Fokus auf Fahrspaß. Wer gern selbst Hand anlegt oder Zubehör gezielt auswählt, wird die Benelli oft als „offen“ für individuelle Anpassungen wahrnehmen.

Stärken und Schwächen: Triumph punktet mit stimmiger Gesamtqualität und einem runden Gefühl im Alltag. Benelli überzeugt mit einem unkomplizierten Ansatz und kann besonders interessant sein, wenn ein gutes Gesamtpaket im Vordergrund steht.

Design und Fahrgefühl: Retro-Vibe vs. moderner Street-Look

Optik ist Geschmack – aber sie beeinflusst auch, wie man sich auf dem Motorrad fühlt. Die Triumph Speed Twin 900 spielt mit Retro-Elementen und wirkt dadurch besonders „zeitlos“. Die Benelli Tornado 550 ist dagegen moderner im Look und wirkt sportlicher im Gesamteindruck.

Im Fahrgefühl zeigt sich das oft indirekt: Triumph wirkt wie ein Motorrad, das man entspannt bewegen kann, während Benelli eher nach „mitfahren und direkt reagieren“ ruft. Beide Ansätze können richtig Spaß machen – je nachdem, ob eher Ruhe oder eher Lebendigkeit gesucht wird.

Für wen welcher Stil besser passt

Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Klassiker anfühlt und dabei modern genug ist, um im Alltag zu überzeugen, findet in der Triumph häufig die passendere Wahl. Wer dagegen ein Bike möchte, das sich leichtfüßig bewegt und schnell „in Fahrt“ kommt, wird die Benelli oft als spannender empfinden.

Preis-Leistungs-Blick: Welche Stärken rechtfertigen den Unterschied?

Beim Preis-Leistungs-Vergleich geht es nicht darum, wer „gewinnt“, sondern welche Stärken man für den eigenen Anspruch bekommt. Die Triumph Speed Twin 900 bringt im Vergleich oft mehr Feinschliff in der Abstimmung mit: Motorcharakter, Fahrwerksgefühl und das Gesamtpaket wirken häufig wie aus einem Guss. Das ist besonders wertvoll, wenn man das Motorrad nicht nur gelegentlich fährt, sondern regelmäßig.

Die Benelli Tornado 550 kann dagegen mit einem attraktiven Einstieg in den Naked-Bereich punkten. Wer vor allem Fahrspaß sucht und bereit ist, den Motor etwas aktiver zu nutzen, bekommt ein Motorrad, das sich schnell zugänglich anfühlt und im Alltag nicht überkompliziert wirkt.

Stärken und Schwächen im Preis-Leistungs-Kontext: Triumph wirkt stärker „premium“ und rund, während Benelli eher mit einem unkomplizierten Gesamtgefühl überzeugt. Die Entscheidung hängt daher stark davon ab, ob mehr Feinschliff oder mehr Agilität und Direktheit im Vordergrund stehen.

Fazit:

Die Triumph Speed Twin 900 ist die bessere Wahl für alle, die ein Naked Bike mit stimmigem Gesamtgefühl suchen: ein souveräner Motorcharakter, ruhiges Fahrwerk und ein sehr gutes Gefühl beim Bremsen machen sie besonders attraktiv für Alltag, Pendeln und entspannte Touren. Wer häufig auf wechselnden Straßen unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich dabei angenehm „einfach“ fahren lässt, wird mit der Triumph sehr zufrieden sein.

Die Benelli Tornado 550 passt besser, wenn Agilität und Direktheit im Vordergrund stehen. Sie fühlt sich oft lebendiger an und kann besonders auf kurvigen Strecken Spaß machen, weil man schnell im passenden Drehzahlbereich ist. Wer ein unkompliziertes Bike sucht, das sich zugänglich anfühlt und mit einem pragmatischen Ansatz überzeugt, findet in der Benelli eine spannende Alternative.

Kurz gesagt: Triumph für mehr Ruhe, Feinschliff und Komfort im Alltag – Benelli für mehr Leichtigkeit, Lebendigkeit und aktives Fahrvergnügen.

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