UVP 16.595 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Grace, Pace and Style
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Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Pro und Kontra

Pro:
  • Materialgüte
  • Komfort
  • Alltagstauglicher Motor
  • Soziuskomfort
Kontra:
  • Preis
Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km

Abmessungen & Gewicht

Gewicht228kg
Radstand1.556mm
Länge2.220mm
Radstand1.556mm
Sitzhöhe: 860-880 mm
Höhe1.410mm
Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum888ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung108 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment90 NM bei 6.850 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km
Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne45 mm Showa Upside-Down-Gabel, manuell einstellbare Vorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 240)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein, manuell einstellbare Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70R17
RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Stylema 4-Kolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

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Triumph Tiger 900 Rally Pro vs. Zontes 703 F – Vergleich für Touren, Alltag und Abenteuer

Wer sich zwischen einer klassischen britischen Adventure-Marke und einem modernen, preisbewussteren Ansatz entscheiden möchte, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Kandidaten: der Triumph Tiger 900 Rally Pro und der Zontes 703 F. Beide Motorräder stehen für Fahrspaß und Vielseitigkeit, aber sie setzen ihre Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen. Der Vergleich zeigt, wo die Stärken liegen, welche Schwächen man im Blick behalten sollte und für wen welches Bike die passendere Wahl ist.

Grundidee und Charakter: Rallye-Fokus vs. sportlich-elegante Vielseitigkeit

Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist klar als Reiseenduro gedacht: Sie wirkt wie ein Motorrad, das für lange Strecken, wechselnde Untergründe und anspruchsvollere Touren gebaut wurde. Der Zusatz „Rally Pro“ steht dabei nicht nur für Optik, sondern auch für den Anspruch, dass das Bike abseits der reinen Asphalt-Route eine gute Figur macht.

Die Zontes 703 F verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie wirkt sportlicher und moderner, ohne den Anspruch aufzugeben, auch längere Strecken bequem zu absolvieren. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag leicht zu bewegen ist und auf Touren nicht an Komfort verliert, findet hier eine interessante Alternative.

Motor und Antrieb: Durchzug und Fahrbarkeit im Vergleich

Beim Motor geht es im Alltag vor allem um zwei Dinge: wie gut das Motorrad aus niedrigen Drehzahlen heraus beschleunigt und wie harmonisch es sich im Alltag dosieren lässt. Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist spürbar auf „Touren-Tempo“ ausgelegt. Sie liefert eine souveräne Leistungsentfaltung, die das Überholen und das zügige Weiterrollen auf Landstraßen angenehm macht. Gerade bei wechselndem Tempo wirkt das Setup wie gemacht für entspanntes Fahren mit Reserven.

Die Zontes 703 F punktet ebenfalls mit guter Fahrbarkeit, setzt aber stärker auf ein dynamisches, alltagstaugliches Ansprechverhalten. Im Vergleich zur Tiger wirkt sie im Charakter etwas „direkter“ und sportlicher, was auf kurvigen Strecken Spaß macht. Wer häufig sehr hohe Dauergeschwindigkeiten fährt oder regelmäßig schwere Beladung dabei hat, sollte jedoch im Hinterkopf behalten, dass die Triumph als Reiseenduro-Konzept tendenziell mehr Reserven für lange, anspruchsvolle Etappen mitbringt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Fahrwerk entscheidet sich, ob ein Motorrad eher „gelassen“ oder eher „wendig“ wirkt. Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist auf Stabilität ausgelegt. Das Fahrgefühl ist auf langen Strecken ruhig, und Unebenheiten werden so verarbeitet, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt unterwegs ist. Gerade wenn die Straße schlechter wird oder der Untergrund wechselt, spielt die Tiger ihre Stärken aus.

Die Zontes 703 F fühlt sich im Vergleich oft agiler an. In engen Kurven und auf kurvigen Landstraßen wirkt sie lebendig und leicht zu kontrollieren. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für große Touren, sondern auch für häufige Ausfahrten genutzt wird. Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass die Triumph bei sehr ruppigen Abschnitten und bei hoher Belastung tendenziell souveräner bleibt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind ein Bereich, in dem sich Unterschiede schnell bemerkbar machen. Die Triumph Tiger 900 Rally Pro bietet im Vergleich ein sehr stimmiges Gesamtpaket aus Bremsleistung und Dosierbarkeit. Das gibt Sicherheit, wenn man zügig in Kurven hineinbremst oder bei wechselnden Bedingungen plötzlich reagieren muss.

Die Zontes 703 F bremst ebenfalls überzeugend und lässt sich gut dosieren. Im Vergleich zur Tiger wirkt sie dabei etwas weniger „groß“ im Gefühl, was nicht zwingend negativ sein muss – im Alltag kann das sogar angenehmer sein. Wer jedoch häufig mit hoher Beladung unterwegs ist oder sehr sportlich fährt, wird die Triumph als tendenziell stressfreier empfinden.

Ergonomie und Sitzposition: Alltagstauglichkeit im Vergleich

Die Sitzposition entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch angenehm ist oder ob man sich nach einer Pause sehnt. Die Triumph Tiger 900 Rally Pro bietet eine Reiseenduro-typische Ergonomie: Man sitzt so, dass man lange Strecken gut durchhält und gleichzeitig genug Kontrolle behält. Für Touren mit Gepäck ist das Konzept meist besonders passend.

Die Zontes 703 F wirkt im Vergleich etwas „kompakter“ in der Haltung. Das kann im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken ein Vorteil sein, weil das Motorrad leichter wirkt und man schneller in eine entspannte Fahrhaltung findet. Wer sehr lange Tagesetappen plant, sollte dennoch darauf achten, wie die eigene Körpergröße und die gewünschte Sitzposition harmonieren.

Ausstattung und Elektronik: Komfort und moderne Helfer

Bei der Ausstattung trennt sich oft die Spreu vom Weizen: Nicht nur Display und Bedienelemente zählen, sondern auch die Art, wie Elektronik das Fahren unterstützt. Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist im Vergleich klar auf „Tour und Kontrolle“ ausgelegt. Das Motorrad wirkt wie ein Paket, das viele Situationen abfedert – von entspanntem Cruisen bis zu dynamischerem Fahren.

Die Zontes 703 F bringt ebenfalls moderne Features mit und wirkt insgesamt zeitgemäß. Im Vergleich zur Triumph kann die Ausstattung je nach persönlichem Anspruch weniger „vollgepackt“ wirken, dafür ist das Gesamtpaket oft leichter zugänglich und wirkt weniger kompliziert im Alltag. Wer ein Motorrad möchte, das sich schnell versteht, findet hier einen Vorteil.

Alltag und Langstrecke: Wer profitiert von welchem Konzept?

Im Alltag zählt vor allem, wie unkompliziert ein Motorrad im Verkehr bleibt: Anfahren, Rangieren, Übersicht und das Gefühl, nicht „zu viel Maschine“ zu bewegen. Die Zontes 703 F spielt hier ihre Stärken aus, weil sie sich im Vergleich oft handlicher und weniger sperrig anfühlt. Das macht sie attraktiv für Pendler, Wochenendfahrer und alle, die nicht jedes Mal das Gefühl haben wollen, ein großes Reisegerät bewegen zu müssen.

Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist dagegen besonders dann im Element, wenn die Route länger wird. Auf Landstraßen, Autobahnabschnitten und bei wechselnden Untergründen zeigt sich das Reiseenduro-Konzept. Wer regelmäßig Touren plant, bei denen auch mal schlechterer Asphalt, Schotter oder Feldwege vorkommen, wird die Tiger als deutlich „tourenstärker“ empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Tiger 900 Rally Pro – Stärken

  • Reiseenduro-typische Stabilität für lange Strecken und wechselnde Untergründe
  • Sehr stimmiges Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Bremsgefühl
  • Elektronik und Komfort mit Fokus auf Kontrolle und Touren
  • Gute Reserven bei dynamischerem Fahren oder Beladung

Triumph Tiger 900 Rally Pro – Schwächen

  • Wirkt im Vergleich im Stadtverkehr teils „größer“ im Handling
  • Für sehr preisbewusste Käufer kann der Ansatz weniger attraktiv sein

Zontes 703 F – Stärken

  • Agiles, sportlich wirkendes Fahrgefühl im Alltag und auf kurvigen Strecken
  • Moderne, gut zugängliche Ausstattung ohne übermäßige Komplexität
  • Alltagstauglichkeit durch ein oft unkompliziertes Handling

Zontes 703 F – Schwächen

  • Bei sehr anspruchsvollen Touren mit viel Gepäck kann die Reiseenduro-Philosophie der Triumph im Vorteil sein
  • Je nach Fahrstil kann das „große“ Sicherheitsgefühl einer großen Adventure-Plattform fehlen

Welche Wahl passt besser? Entscheidungshilfe nach Nutzung

Wenn die meisten Fahrten aus längeren Touren bestehen, bei denen auch mal der Untergrund wechselt, ist die Triumph Tiger 900 Rally Pro die naheliegendere Wahl. Das Motorrad ist darauf ausgelegt, dass man sich auf die Strecke konzentriert – und nicht ständig über Grenzen nachdenken muss. Gerade wer Komfort, Stabilität und ein souveränes Gesamtgefühl sucht, wird mit der Tiger deutlich zufriedener sein.

Die Zontes 703 F ist dagegen besonders interessant, wenn das Motorrad vor allem für Alltag, Wochenendfahrten und sportliche Landstraßen genutzt wird. Wer ein Motorrad möchte, das sich schnell „leicht“ anfühlt, modern wirkt und dennoch für längere Ausfahrten taugt, trifft mit der Zontes häufig eine sehr gute Balance.

Fazit:

Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist das bessere Motorrad für alle, die eine echte Reiseenduro suchen: Sie spielt ihre Stärken vor allem auf langen Strecken aus, bietet im Vergleich ein sehr stimmiges Gesamtpaket aus Motorcharakter, Fahrwerkstugenden und Bremsgefühl und wirkt auch bei wechselnden Bedingungen souverän. Wer regelmäßig Touren plant, gern zügig fährt oder das Motorrad mit Gepäck nutzt, bekommt hier das passendere Konzept.

Die Zontes 703 F ist die bessere Wahl, wenn der Fokus stärker auf Alltagstauglichkeit und agilerem Fahrgefühl liegt. Sie wirkt im Vergleich oft handlicher und sportlicher, lässt sich unkompliziert bewegen und passt gut zu Fahrern, die viele kürzere bis mittlere Strecken fahren und dabei trotzdem moderne Ausstattung und Fahrspaß möchten. Wer überwiegend Stadt, kurvige Landstraßen und Wochenendtouren im Blick hat, findet in der Zontes meist die rundere Entscheidung.

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