UVP 9.495 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 23.950 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Der kleine Sport-Tiger - gar nicht so klein.
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Was kann die BMW R 18 Classic besser als die Standard R 18?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr gute Serienausstattung mit Quickshifter und Schräglagen-Zeugs
  • quirliger Motor
  • fauchender Triple-Sound
  • Pfeilnavi und Handy-Anbindung ohne Aufpreis
  • sehr leicht zu fahren
  • aufrechte, langstreckentaugliche Sitzposition
Kontra:
  • kein Hauptständer erhältlich
  • Bremsen könnten besser sein
  • Zubehörpreise teilweise ambitioniert
Pro:
  • Windschutz
  • Bulliger Boxer
  • Tolle Optik
  • Lässige Sitzposition
Kontra:
  • Zylinder stehen manchmal im Weg
  • Rangieren ohne Rückwärtsfahrhilfe fast unmöglich
  • Nichts für Einsteiger

Abmessungen & Gewicht

Gewicht207kg
Radstand1.418mm
Länge2.020mm
Radstand1.418mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.398mm
Gewicht365kg
Radstand1.731mm
Länge2.440mm
Radstand1.731mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.342mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart2 Zyl. Boxer
Hubraum1.802ccm
Hub100mm
Bohrung107mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite388km
Leistung91 PS bei 4.750 U/Min
Drehmoment158 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite285km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorne41mm Showa Up-Side-Down-Gabel mit separater Funktion (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock Hinterradaufhängung mit hydraulisch, werkzeuglos einstellbarer Federvorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne130/90 B16
Reifen hinten180/65 B16

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel Nissin ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 300 mm)

Fazit

Die neue Triumph Tiger Sport 660 macht genau so viel Spaß wie die Alte. Sie ist jetzt allerdings viel besser ausgestattet und kostet immer noch unter 10.000 Euro. Sie hat bis auf die Bremsen kaum Schwächen und erfreut mit einer sportlichen und dennoch sehr einfachen Fahrweise.
 
Sie ist aus unserer Sicht das ideale Cross-Over Bike für Einsteiger und Umsteiger. Wer auf die 115 PS der Tiger Sport 800 verzichten kann, liegt hier genau richtig. A2-Führerschein-Inhaber sowieso, aber auch die immer größer werdende Zielgruppe der Down-Grader, die eine Maschine suchen, die sie a) wirklich beherrschen und die sie b) auch mal so richtig ausfahren können.

 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die Tiger Sport 660 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.495 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: rot, grün, schwarz, weiß

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 18 Classic ist ein vollausgestatteter Cruiser-Tourer, mit dem man auch zu zweit gerne eine längere Fahrt in Angriff nehmen darf. Im Gegensatz zu einem Adventure-Bike sind die Gepäck-Kapazitäten zwar begrenzt, einer längeren Tagestour auf der Route 66 steht aber nichts im Wege. Dieses Bike ist aufgrund seiner schieren Größe und Leistung einfach ein beeindruckendes Stück Technik. Hätten wir auch gerne im Stall.
 
Das Test-Motorrad wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Pinneberg bei Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Wer die R 18 Classic gerne einmal ausprobieren möchte, der ist hier herzlich Willkommen und einen guten Kaffee gibt es sogar auch. Außerdem stehen hier jede Menge gebrauchte Maschinen und andere Vorführer herum, ein Besuch in Pinneberg lohnt sich also allemal.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.955€
  • Gebraucht (1 Jahr alt): 22.000€
  • Verfügbarkeit: ab 02/2021
  • Farben: schwarz, weiß, rot, violett, nürburgsilber

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Triumph Tiger Sport 660 vs BMW R 18 Classic – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Tiger Sport 660 und die BMW R 18 Classic, wird die Entscheidung selten nur an Zahlen festgemacht. Genau darum lohnt sich ein genauer Blick: Welche Maschine passt besser zum Alltag, welche fühlt sich auf der Landstraße stimmiger an und wo zeigen sich die typischen Stärken der jeweiligen Bauart? Im folgenden Vergleich werden die im Modellvergleich üblichen Kennwerte und Eigenschaften beider Motorräder gegeneinander eingeordnet – ohne die Werte als Selbstzweck zu behandeln.

Grundidee: Straßen-„Allrounder“ vs. Retro-Cruiser

Die Triumph Tiger Sport 660 steht für einen modernen, vielseitigen Charakter. Sie ist als Straßenmaschine gedacht, die sich auch auf wechselnden Strecken wohlfühlt: zügig fahren, kurvige Abschnitte genießen und dabei nicht das Gefühl haben, nur für eine einzige Disziplin gebaut zu sein. Die BMW R 18 Classic verfolgt dagegen eine andere Richtung: ein großes, stilprägendes Cruiser-Konzept mit Fokus auf Präsenz, Komfort und einem Motorcharakter, der eher nach „entspanntem Vorankommen“ klingt als nach sportlicher Drehzahljagd.

Leistung und Drehmoment: Wie sich die Zahlen im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich der typische Unterschied: Die Triumph wirkt im Bereich der nutzbaren Leistung eher wie ein sportlicherer Straßenmotor, während die BMW durch ihre Cruiser-typische Auslegung stärker auf kräftiges Ansprechverhalten aus niedrigeren Drehzahlen setzt. Das bedeutet in der Praxis: Auf der Landstraße kann die Triumph besonders dann überzeugen, wenn das Tempo dynamisch aufgebaut wird und man häufiger in den „richtigen“ Bereich des Motors arbeitet. Die BMW spielt ihre Stärke vor allem dann aus, wenn gleichmäßiges Fahren, frühes Hochschalten und entspanntes Rollen im Vordergrund stehen.

Getriebe und Übersetzung: Dynamik oder Gelassenheit

Auch die Art, wie sich die Übersetzung und das Schaltgefühl in den Vergleich einordnen lassen, ist entscheidend. Die Triumph zielt darauf ab, dass sich Beschleunigung und Richtungswechsel harmonisch anfühlen – passend zu einer sportlich orientierten Fahrweise. Die BMW R 18 Classic ist dagegen stärker auf ruhige, gleichmäßige Fahrten ausgelegt. Wer gerne „mit dem Motor“ fährt, statt ständig zu arbeiten, wird die BMW schnell als entspannter empfinden. Wer dagegen häufig zügig beschleunigt und das Motorrad aktiv bewegt, wird die Triumph als agiler wahrnehmen.

Fahrwerk und Handling: Wie sich das Gewicht in Kurven bemerkbar macht

Beim Fahrwerkvergleich fällt die unterschiedliche Zielsetzung sofort auf. Die Triumph Tiger Sport 660 ist als leichterer, straßenorientierter Allrounder gedacht. Das spürt man vor allem beim Einlenken: Richtungswechsel wirken direkter, das Motorrad lässt sich im Alltag leichter „führen“. Die BMW R 18 Classic bringt durch ihr Cruiser-Konzept mehr Masse mit. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Auf längeren Strecken kann die Stabilität und das ruhige Fahrverhalten sehr angenehm sein. In engen Kurven oder bei häufigem Rangieren zeigt sich aber, dass das Handling stärker vom eigenen Fahrstil abhängt.

Reifen, Fahrgefühl und Stabilität

Die Reifenwahl und die Abstimmung des Fahrwerks beeinflussen, wie sicher sich das Motorrad bei wechselnden Bedingungen anfühlt. Die Triumph vermittelt tendenziell mehr „Sportlichkeit“ im Gefühl, also ein Motorrad, das sich auf der Landstraße gerne mitnimmt. Die BMW wirkt dagegen wie ein souveräner Reisebegleiter: weniger hektisch, mehr „auf Linie“. Wer häufig Stadtverkehr und enge Passagen fährt, wird die Triumph meist als unkomplizierter erleben. Wer dagegen lange Strecken fährt und dabei Komfort priorisiert, wird die BMW als sehr stimmig empfinden.

Bremsen und Fahrassistenz: Vertrauen beim Bremsen

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich: Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber sie sprechen unterschiedliche Fahrerbedürfnisse an. Die Triumph ist eher darauf getrimmt, dass sich Verzögerung und Kontrolle in dynamischen Situationen gut dosieren lassen. Die BMW R 18 Classic setzt stärker auf souveräne Verzögerung aus dem Cruiser-Fahrgefühl heraus. In der Praxis heißt das: Die Triumph wirkt oft „sportlicher“ in der Dosierbarkeit, während die BMW vor allem durch Ruhe und Stabilität beim Bremsen punktet.

ABS, Fahrmodi und Elektronik

Elektronik ist heute ein wichtiger Teil der Kaufentscheidung. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich, dass die Triumph tendenziell mehr auf die Unterstützung einer sportlich orientierten Fahrweise zielt, während die BMW Elektronik eher als Komfort- und Sicherheitsbaustein in das Cruiser-Konzept integriert. Welche Elektronik „besser“ ist, hängt daher weniger von der reinen Ausstattung ab, sondern davon, wie man fährt: Wer gerne variiert, dynamisch beschleunigt und Kurven aktiv angeht, wird die Triumph als passender empfinden. Wer vor allem entspannt unterwegs ist und dabei maximale Gelassenheit sucht, wird die BMW als stimmig erleben.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie – und warum das zählt

Ein großer Unterschied zwischen beiden Motorrädern liegt in der Ergonomie. Die Triumph Tiger Sport 660 bietet eine Sitzposition, die eher nach „aufrecht bis sportlich“ wirkt. Das unterstützt eine aktive Fahrweise und macht längere Fahrten angenehm, ohne dass man sich komplett „in die Maschine“ legt. Die BMW R 18 Classic setzt auf eine Cruiser-typische Haltung: entspannter Oberkörper, mehr Komfortgefühl, dafür weniger „Sportlichkeit“ im Bewegungsablauf.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Ampeln, kurze Strecken

Für den Alltag ist entscheidend, wie leicht das Motorrad zu kontrollieren ist – besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten. Die Triumph punktet hier häufig durch ihr handlicheres Gesamtgefühl. Die BMW kann im Stadtverkehr trotzdem Spaß machen, aber sie verlangt mehr Aufmerksamkeit beim Rangieren und beim langsamen Fahren. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, wird die Triumph meist als stressfreier erleben. Wer dagegen vor allem Landstraße und längere Touren fährt, wird die BMW als komfortabel und souverän wahrnehmen.

Komfort und Alltag: Windschutz, Vibrationen, Langstrecke

Komfort ist nicht nur „bequem sitzen“. Dazu gehören auch Windschutz, Vibrationen, Geräuschkulisse und die Art, wie das Motorrad über längere Zeit ermüdet oder entlastet. Die Triumph ist als vielseitige Straßenmaschine so gedacht, dass sie auch auf längeren Strecken nicht anstrengend wird – besonders, wenn man eine dynamische, aber nicht übertriebene Fahrweise wählt. Die BMW R 18 Classic ist dagegen stark auf entspannte Touren ausgelegt: Der Motorcharakter und die Cruiser-Geometrie sorgen dafür, dass man eher „genießt“ als „arbeitet“.

Stärken und Schwächen im Komfortvergleich

Triumph Tiger Sport 660 – Stärken: oft mehr Agilität im Alltag, sportlichere Rückmeldung, vielseitiges Fahrgefühl. Schwächen: wer ausschließlich Cruiser-Komfort sucht, könnte die Charakteristik als weniger „entspannt“ empfinden. BMW R 18 Classic – Stärken: souveräne Ruhe, starker Retro-Charakter, angenehmes Langstrecken-Gefühl. Schwächen: im engen Umfeld weniger handlich, die Fahrdynamik wirkt weniger „leichtfüßig“ als bei der Triumph.

Ausstattung und Design: Zwei unterschiedliche Arten von „Wertigkeit“

Beim Design gehen die Modelle klar auseinander. Die Triumph wirkt modern und sportlich, mit einer Optik, die zur Straßenorientierung passt. Die BMW R 18 Classic setzt auf Retro-Details und eine große, markante Silhouette. Das ist nicht nur Geschmackssache: Das Design beeinflusst auch die Wahrnehmung von Wertigkeit und die Art, wie das Motorrad im Alltag „präsent“ ist.

Technik und Fahrmodi: Nutzen oder Gimmick?

Elektronik und Assistenzfunktionen sind dann sinnvoll, wenn sie den Fahralltag verbessern. Bei der Triumph steht die Unterstützung einer dynamischen Straßenfahrt im Vordergrund. Bei der BMW sind die Funktionen eher darauf ausgelegt, das Cruiser-Erlebnis zu begleiten: stabil, komfortabel, sicher. Wer gerne mit verschiedenen Einstellungen arbeitet, wird an der Triumph mehr „Fahrspaß-Feintuning“ finden. Wer vor allem eine stimmige Grundabstimmung sucht, wird die BMW als unkompliziert erleben.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Dabei lohnt es sich, nicht nur auf „welches Motorrad ist schneller“, sondern auf „welches Motorrad fühlt sich richtig an“ zu achten.

Triumph Tiger Sport 660: Ideal für…

Die Triumph ist besonders passend, wenn häufig Landstraße gefahren wird, wenn man Kurven gerne aktiv angeht und wenn das Motorrad im Alltag handlich bleiben soll. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Straßenmotorrad suchen, das nicht nur „für eine Stimmung“ taugt, ist die Tiger Sport 660 eine starke Wahl. Wer gern zügig beschleunigt und das Motorrad als dynamischen Begleiter wahrnimmt, wird hier schnell ein stimmiges Gesamtpaket finden.

BMW R 18 Classic: Ideal für…

Die BMW R 18 Classic passt besonders gut, wenn Komfort, Präsenz und ein entspanntes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer lange Strecken genießt, gerne gleichmäßig fährt und den Cruiser-Charakter wirklich auskosten möchte, wird mit der BMW sehr zufrieden sein. Auch für Menschen, die ein Motorrad suchen, das optisch und akustisch sofort „etwas Besonderes“ ist, wirkt die R 18 Classic wie eine klare Ansage.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 660 ist die bessere Wahl, wenn ein vielseitiges Straßenmotorrad gesucht wird, das im Alltag handlich bleibt und auf der Landstraße dynamisch wirkt. Die Kombination aus straßenorientiertem Fahrgefühl, aktiverer Rückmeldung und einem Motorcharakter, der Beschleunigung und Tempoaufbau unterstützt, macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig variieren: Stadt, Landstraße und Touren mit sportlicher Note. Ihre Schwäche liegt weniger in der Qualität als im Charakter: Wer ausschließlich Cruiser-Ruhe und „großes“ Komfortgefühl erwartet, wird die Triumph weniger stark in dieser Rolle erleben.

Die BMW R 18 Classic gewinnt dagegen, wenn Komfort, Stil und ein entspanntes, souveränes Fahrgefühl Priorität haben. Der Cruiser-Ansatz zeigt sich in der Art, wie der Motor trägt, wie das Motorrad stabil wirkt und wie angenehm sich längere Strecken anfühlen. Wer viel auf offenen Strecken unterwegs ist und das Motorrad als Genussmittelpunkt betrachtet, trifft mit der BMW oft die passendere Entscheidung. In engen Situationen und beim Rangieren ist die Triumph meist im Vorteil. Insgesamt gilt: Triumph für Agilität und Vielseitigkeit, BMW für Cruiser-Komfort und Präsenz.

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