UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.750 €
Baujahr von 2017 bis 2023
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Retro, Scrambler, Naked, Tourer - was ist das für eine Maschine?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Motor
  • Handling
  • Bremsen
  • Fahrwerk
  • Qualitätsanmutung
  • Optik
Kontra:
  • fehlende Anzeigen für Benzinstand, Drehzahl und Gang
  • Reisemöglichkeiten und Windschutz nicht auf GS-Niveau

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht221kg
Radstand1.527mm
Länge2.175mm
Radstand1.527mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite321km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Betörend ist die Urban G/S ohne Frage. Unser Tester Markus ließ sich zur Anmerkung hinreißen, dass es in seinen Augen das derzeit schönste Motorrad auf dem Markt ist. Sie ist darüber hinaus ein typisches Boxer-Kind und von vorne bis hinten hochwertig verarbeitet. Wer nicht ständig zwischen Deutschland und der Mongolei pendelt, für den eignet sich die Urban G/S vielleicht sogar besser als eine normale GS, denn die Urban G/S ist handlicher und wiegt deutlich weniger. 
 
Das Testmotorrad wurde uns von Bergmann & Söhne in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht genau dieses Bike als Vorführer und freut sich auf jeden Menge Probefahrer. Also, ab geht's nach Pinneberg bei Hamburg!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.320€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: seit 2017
  • Farben: schwarz-rot, blau, weiß

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Triumph Tiger Sport 800 vs. BMW R nineT Urban G/S – Vergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin der Reiz: Die Triumph Tiger Sport 800 steht für sportlich-elegante Alltagsdynamik mit einem Hauch „Touring“, während die BMW R nineT Urban G/S ihren Fokus klar auf Stil, Charakter und das typische Boxer-Feeling legt. Beide Modelle sind spannend – aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Im folgenden Vergleich werden die wesentlichen Punkte gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrgefühl, Ergonomie, Alltagstauglichkeit, Ausstattung und das, was am Ende im Alltag wirklich zählt.

Grundidee: Sportlicher Allrounder vs. stiliger Boxer mit G/S-Genen

Die Triumph Tiger Sport 800 ist als sportlich orientiertes Motorrad gedacht, das sich sowohl auf kurzen Strecken als auch auf längeren Ausfahrten wohlfühlt. Der Anspruch ist: zügig fahren können, ohne dass das Motorrad im Alltag „zu viel“ wird. Die BMW R nineT Urban G/S dagegen ist weniger auf „Maximaltempo“ ausgelegt, sondern auf ein Motorradgefühl, das man spürt: der Boxer-Charakter, die markante Optik und die G/S-Anmutung machen sie zu einer Maschine, die man gern bewegt – auch wenn die Prioritäten eher bei Stil, Sound und Fahrkultur liegen.

Wie sich das im Alltag bemerkbar macht

Im Stadtverkehr zeigt sich schnell, wie unterschiedlich die Philosophie ist: Die Triumph wirkt wie ein Motorrad, das man „einfach nutzt“ – sportlich, aber nicht sperrig. Die BMW wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man „bewusst fährt“: Der Boxer bringt eine eigene Rhythmik mit, die das Fahren weniger hektisch und mehr genussorientiert macht. Wer häufig zwischen Ampeln und kurzen Strecken pendelt, wird die Triumph oft als unkomplizierter empfinden. Wer dagegen Wert auf Charakter und ein besonderes Fahrerlebnis legt, findet in der BMW schnell die passende Stimmung.

Motor und Fahrcharakter: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Vergleich der Motoren geht es weniger um reine Zahlen, sondern um die Art, wie Leistung verfügbar wird. Die Triumph Tiger Sport 800 liefert ein sportliches Ansprechverhalten, das sich gut dosieren lässt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich besonders für dynamisches Fahren auf Landstraßen eignet: Gas auf, Motorrad reagiert, Tempo aufbauen – ohne dass man ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.

Die BMW R nineT Urban G/S spielt dagegen ihre Stärken über den Boxer-Charakter aus. Der Motor vermittelt ein gleichmäßiges, spürbares Drehmomentgefühl und sorgt für eine Fahrkultur, die man nicht mit einem klassischen Reihen- oder V-Motor vergleicht. Das macht die BMW besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern Teil des Erlebnisses. Im Vergleich zur Triumph wirkt die BMW oft weniger „aggressiv“, dafür aber sehr stimmig – gerade bei gleichmäßigem Tempo und bei Fahrten, bei denen der Klang und die Vibrationen dazugehören.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • Triumph Tiger Sport 800: Stärken liegen im sportlichen Ansprechverhalten und in der einfachen Handhabung bei wechselnden Geschwindigkeiten. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „ikonisch“ wirkt als bei einem Boxer – wer genau das sucht, könnte sich schneller an der BMW orientieren.
  • BMW R nineT Urban G/S: Stärken liegen im unverwechselbaren Boxer-Feeling, im Sound und in der besonderen Fahrkultur. Schwäche kann sein, dass das Motorrad weniger „zielgerichtet sportlich“ wirkt als die Triumph – wer maximale Agilität im engen Kurvenrhythmus erwartet, muss sich darauf einstellen, dass die BMW eher Genuss als Sport-Training liefert.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Die Sitzposition entscheidet im Alltag oft mehr als man denkt. Die Triumph Tiger Sport 800 ist so ausgelegt, dass sie eine sportliche Haltung ermöglicht, ohne sofort unbequem zu werden. Dadurch eignet sie sich gut für Fahrer, die eine aktive Sitzposition mögen, aber nicht nach jeder Ausfahrt „durch“ sein wollen.

Die BMW R nineT Urban G/S wirkt durch ihre Bauart und die typische BMW-Optik eher wie eine Maschine, die man mit Stil fährt. Die Ergonomie ist dabei nicht automatisch „sportlich“, sondern eher „klassisch“ und fahrkulturell. Wer eine entspannte, aber dennoch aufrechte Haltung bevorzugt, wird die BMW oft als angenehm empfinden. Wer dagegen eine sehr sportliche Körperhaltung sucht, wird bei der Triumph eher schneller das Gefühl finden, das zu zügiger Fahrweise passt.

Alltagstauglichkeit bei längeren Strecken

Auf längeren Strecken zeigt sich: Die Triumph kann durch ihre sportlich ausgelegte Geometrie das Tempo leichter „mittragen“. Die BMW punktet eher mit dem Fahrgefühl und der Ruhe, die der Boxer vermittelt. Wer viel Autobahn oder sehr gleichmäßige Strecken fährt, wird die Maschine wählen, die zur bevorzugten Fahrweise passt: Triumph für dynamische Wechsel, BMW für gleichmäßigen Genuss.

Fahrwerk, Handling und Stabilität

Beim Handling ist die Triumph Tiger Sport 800 klar auf Agilität und ein sportliches Zusammenspiel ausgelegt. In Kurven wirkt sie wie ein Motorrad, das man zügig einlenken kann und das die Linie sauber hält. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Strecke nicht „planbar“ ist – also wenn sich Kurvenfolgen, Belagwechsel oder Verkehrslücken ständig abwechseln.

Die BMW R nineT Urban G/S ist im Handling weniger „messerscharf“ im sportlichen Sinne, dafür aber sehr souverän im Fahrgefühl. Die Stabilität entsteht weniger durch aggressives Ansprechverhalten, sondern durch die Art, wie der Boxer und die Fahrzeugbalance zusammenwirken. Das kann sich wie „ruhige Kontrolle“ anfühlen – ideal für Fahrer, die nicht ständig maximalen Druck aufbauen wollen, sondern lieber flüssig und kontrolliert unterwegs sind.

Stärken und Schwächen beim Kurvenfahren

  • Triumph Tiger Sport 800: Stärken bei dynamischem Einlenken und sportlicher Linienführung. Schwäche: Wer sehr „gemütlich“ fahren möchte, kann das Motorrad als zu aktiv empfinden – es lädt eher zum Mitgehen ein.
  • BMW R nineT Urban G/S: Stärken bei souveränem Fahrgefühl und einem kontrollierten Tempo. Schwäche: Wer eine sehr sportliche, kompromisslose Kurvenmaschine sucht, könnte die Triumph als passender empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Bremsen sind das Bindeglied zwischen Fahrspaß und Sicherheit. Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt in der Bremsdosierung oft sehr direkt und unterstützt damit sportliches Fahren. Das ist besonders hilfreich, wenn es im Alltag schnell gehen muss – etwa beim Herausbeschleunigen aus Kreuzungen oder beim zügigen Anhalten vor Ampeln.

Die BMW R nineT Urban G/S vermittelt ebenfalls Vertrauen, aber eher über die Gesamtbalance des Motorrads. Der Boxer und die Fahrzeugcharakteristik sorgen dafür, dass sich das Motorrad in vielen Situationen „planbar“ anfühlt. Wer Wert auf ein harmonisches Zusammenspiel legt, wird das mögen. Wer dagegen sehr sportliche Bremsimpulse erwartet, wird die Triumph als etwas „sportlicher“ wahrnehmen.

Ausstattung und Alltag: Was zählt wirklich?

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um Technik, sondern um das, was im Alltag Komfort schafft. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt wie ein Motorrad, das auf Nutzung ausgelegt ist: Bedienbarkeit, Alltagstauglichkeit und ein Setup, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die nicht jedes Detail optimieren wollen, sondern einfach losfahren möchten.

Die BMW R nineT Urban G/S punktet stark über den Charakter und die hochwertige Anmutung. Gerade wer gern mit dem Motorrad „sichtbar“ unterwegs ist, bekommt bei der BMW mehr dieses besondere Gefühl. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man die Maschine eher als „Projekt“ im positiven Sinne betrachtet: Individualisierung, Zubehör und der Wunsch, das Motorrad zu seinem eigenen zu machen.

Stärken und Schwächen bei der Nutzung

  • Triumph Tiger Sport 800: Stärken bei unkomplizierter Nutzung und sportlich-praktischem Gesamtpaket. Schwäche: Wer vor allem Stil und ikonischen Motorcharakter sucht, findet das bei der BMW stärker ausgeprägt.
  • BMW R nineT Urban G/S: Stärken bei Stil, Fahrkultur und dem besonderen Boxer-Erlebnis. Schwäche: Wer ein möglichst „universelles“ Sport-Allroundpaket erwartet, wird die Triumph oft als direkter wahrnehmen.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Triumph Tiger Sport 800 und BMW R nineT Urban G/S hängt am Ende weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Motorradgefühl gesucht wird.

Triumph Tiger Sport 800 – die bessere Wahl für…

… Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sportlich genug ist, um zügig zu fahren, aber im Alltag nicht anstrengend wird. Wer häufig kurze Strecken fährt, gern dynamisch unterwegs ist und dabei ein unkompliziertes Handling schätzt, findet in der Triumph oft die passendere Basis. Auch für Menschen, die ein Motorrad suchen, das sich schnell in den Alltag integrieren lässt, ist die Tiger Sport 800 eine sehr stimmige Option.

BMW R nineT Urban G/S – die bessere Wahl für…

… Fahrer, die Wert auf Stil, Sound und den unverwechselbaren Boxer-Charakter legen. Wer gern fährt, weil das Motorrad sich besonders anfühlt, wird mit der BMW sehr zufrieden sein. Auch für diejenigen, die Individualität mögen und das Motorrad nicht nur als „Fahrzeug“, sondern als Teil des eigenen Lebensstils sehen, ist die R nineT Urban G/S eine starke Wahl.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 und die BMW R nineT Urban G/S sind beide attraktive Motorräder, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die Triumph spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn dynamisches Fahren, direktes Ansprechverhalten und ein unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein sportlicher Allrounder, der sich schnell „richtig“ anfühlt – besonders auf wechselnden Strecken und im Alltag mit vielen kurzen Situationen.

Die BMW R nineT Urban G/S überzeugt dagegen über Fahrkultur, Stil und den unverwechselbaren Boxer-Charakter. Wer das Motorrad nicht nur bewegt, sondern erleben möchte – mit Sound, Rhythmus und einem souveränen Gesamtgefühl – findet in der BMW die passendere Maschine. Schwächen zeigen sich vor allem dort, wo maximal sportliche Direktheit erwartet wird: Die Triumph wirkt in diesem Punkt meist zielgerichteter.

Unterm Strich gilt: Triumph für sportlich-praktische Alltagsnutzer und dynamische Fahrer. BMW für Fans von Charakter, ikonischer Optik und einem Motorradgefühl, das länger nachklingt.

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