| UVP | 11.795 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Toller Motor!
- Überragender QuickShifter
- Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
- Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
- Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
- Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
- Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
- Bei Regen Schmutz von hinten.
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 214 | kg |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Länge | 2.073 | mm |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.386 | mm |
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 115 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 84 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 396 | km |
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Feste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
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Triumph Tiger Sport 800 vs. CF Moto 1000 MT-X: Vergleich für Alltag, Tour & Fahrspaß
Wer auf der Suche nach einem Motorrad ist, das im Alltag souverän wirkt und auf längeren Touren nicht an Komfort verliert, landet schnell in der Kategorie „sportlich, aber alltagstauglich“. Genau dort treffen die Triumph Tiger Sport 800 und die CF Moto 1000 MT-X aufeinander. Beide Modelle zielen auf Fahrspaß, Alltagstauglichkeit und eine Ausstattung, die mehr kann als nur von A nach B bringen. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Schwerpunkt und dem, was man aus der jeweiligen Philosophie mitnimmt.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt: Motorleistung und Drehmoment, Fahrwerk und Fahrverhalten, Bremsen, Elektronik und Assistenz, sowie Komfort, Ergonomie und Alltagstauglichkeit. Dabei geht es nicht um einzelne Zahlen als Selbstzweck, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis auswirken.
Motor und Fahrgefühl: Charakter trifft auf Charakter
Triumph Tiger Sport 800: agil und drehfreudig
Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt im Vergleich häufig wie die „sportlichere“ Wahl im Alltag: Die Motorwerte sind so ausgelegt, dass sie ein lebendiges Ansprechverhalten unterstützen. Gerade beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr und beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven spielt das Zusammenspiel aus Leistungskurve und Drehmomentverlauf eine große Rolle. Wer gern dynamisch fährt, findet hier ein Motorrad, das sich leicht dosieren lässt und im Alltag nicht träge wirkt.
CF Moto 1000 MT-X: mehr Reserven, mehr Druck
Die CF Moto 1000 MT-X setzt dagegen auf den „größeren“ Ansatz: Die aufgelisteten Motorwerte deuten auf mehr Durchzug und Reserven hin. Das zeigt sich besonders dann, wenn es nicht nur um zügiges Anfahren geht, sondern um gleichmäßiges Tempo auf der Landstraße oder Autobahnabschnitten. Der Motor kann Lasten gelassener tragen und macht das Fahren mit Gepäck oder bei längeren Etappen oft entspannter.
Direkter Vergleich
Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber auf unterschiedliche Art: Die Triumph wirkt tendenziell agiler und handlicher im „sportlichen Alltag“, während die CF Moto eher mit mehr Druck und souveräner Durchzugskraft punktet. Wer häufig in engen Kurven unterwegs ist und lieber „mit dem Motorrad arbeitet“, wird die Triumph oft als direkter empfinden. Wer dagegen längere Strecken fährt und dabei gern entspannt beschleunigt, findet in der CF Moto häufig den passenderen Charakter.
Fahrwerk und Handling: Wie stabil ist die Linie?
Triumph: sportlich abgestimmt, präzise Rückmeldung
Bei der Triumph Tiger Sport 800 zeigen die Fahrwerkswerte in der Regel eine Ausrichtung auf präzises Handling. Das bedeutet: Beim Einlenken fühlt sich das Motorrad meist schnell „in der Spur“, und die Rückmeldung aus dem Fahrwerk unterstützt ein zügiges Fahren. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein Vorteil, weil man das Motorrad gut kontrollieren kann, ohne ständig gegensteuern zu müssen.
CF Moto: komfortorientiert mit Touring-Tendenz
Die CF Moto 1000 MT-X zielt stärker auf eine Mischung aus Komfort und Stabilität. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass das Motorrad Unebenheiten und längere Autobahnabschnitte gelassener wegsteckt. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht oder wenn das Motorrad mit Gepäck unterwegs ist.
Direkter Vergleich
Die Triumph spielt ihre Stärken eher im kurvigen, dynamischen Fahrstil aus. Die CF Moto wirkt im Vergleich oft wie die touring-orientiertere Wahl, wenn es um längere Etappen und entspannteres Tempo geht. Wer häufig „kurz hin und her“ fährt und dabei sportlich unterwegs ist, wird die Triumph als besonders passend empfinden. Wer regelmäßig längere Strecken plant, profitiert häufig von der CF Moto-typischen Stabilität.
Bremsen: Vertrauen in jeder Situation
Bei beiden Modellen sind die Bremsen ein zentraler Punkt, weil sie direkt beeinflussen, wie sicher man in Alltag und Tour unterwegs ist. Die aufgelisteten Werte zeigen Unterschiede in der Auslegung, die sich vor allem in der Dosierbarkeit und im Gefühl beim Verzögern bemerkbar machen.
Triumph: klare Dosierung und sportliche Kontrolle
Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt im Vergleich tendenziell so, als sei die Bremsanlage auf eine direkte Rückmeldung ausgelegt. Das hilft beim sportlichen Fahren, weil man Verzögerung fein dosieren kann – etwa beim Anbremsen in Kurven oder beim zügigen Wechsel zwischen Beschleunigen und Verzögern.
CF Moto: souveränes Verzögern für Tour und Alltag
Die CF Moto 1000 MT-X punktet häufig mit einem breiten Sicherheitsgefühl, besonders wenn man nicht nur sportlich, sondern auch „praktisch“ unterwegs ist: Stadtverkehr, wechselnde Beläge, längere Fahrten. Die Bremswerte deuten darauf hin, dass die Maschine auch unter wechselnden Bedingungen stabil verzögert.
Direkter Vergleich
Beide Motorräder bremsen zuverlässig. Die Triumph spielt ihre Stärke eher bei präziser Dosierung aus, während die CF Moto häufig mit touring-tauglicher Souveränität überzeugt. Wer viel sportlich bremst und gern „am Limit“ arbeitet, fühlt sich mit der Triumph oft wohler. Wer vor allem Alltag und längere Strecken kombiniert, profitiert häufig von der CF Moto-typischen Ruhe.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag
Elektronik ist bei beiden Modellen ein wichtiger Bestandteil des Gesamtpakets. Die aufgelisteten Werte und Ausstattungsmerkmale zeigen, wie stark die jeweiligen Systeme in den Fahralltag eingreifen – etwa über Fahrmodi, Traktionsunterstützung oder weitere Assistenzfunktionen.
Triumph: sportlich orientierte Fahrmodi
Bei der Triumph Tiger Sport 800 wirkt die Elektronik häufig wie ein Werkzeugkasten für unterschiedliche Fahrstile. Die Abstimmung unterstützt dabei, dass das Motorrad sowohl im Alltag als auch bei zügiger Fahrt kontrollierbar bleibt. Gerade wenn man gern variiert – mal entspannt, mal dynamisch – ist das ein Vorteil.
CF Moto: Komfort durch Assistenz und Touring-Fokus
Die CF Moto 1000 MT-X setzt stärker auf ein Paket, das den Alltag erleichtert und auf Touren entlastet. Die Elektronikwerte deuten darauf hin, dass das Motorrad auch dann stabil bleibt, wenn die Bedingungen variieren oder wenn man einfach „weiterfahren will“, ohne ständig aktiv gegensteuern zu müssen.
Direkter Vergleich
Beide Motorräder bieten moderne Unterstützung. Die Triumph wirkt dabei oft wie die Wahl für fahrerorientierte Dynamik, während die CF Moto eher die entspanntere Touring-Variante darstellt. Wer gern selbst entscheidet, wie „direkt“ das Motorrad reagiert, wird die Triumph häufig als passender empfinden. Wer Assistenz als Komfortfaktor sieht, findet in der CF Moto oft den größeren Nutzen.
Komfort, Ergonomie und Alltag: Wie gut passt das Motorrad zum Leben?
Sitzposition und Ergonomie
Die Sitzposition und die Ergonomie sind bei beiden Modellen entscheidend, weil sie bestimmen, wie lange man ohne Ermüdung fahren kann. Die aufgelisteten Werte (wie Sitzhöhe und Geometrie) lassen erkennen, dass beide Maschinen für unterschiedliche Körpergrößen und Fahrstile ausgelegt sind.
Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt tendenziell wie die Wahl für Fahrer, die eine sportlichere Haltung bevorzugen und dabei trotzdem nicht auf Komfort verzichten möchten. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das auch bei längeren Fahrten eine entspanntere Haltung unterstützt.
Windschutz und Verkleidung
Gerade auf Touren entscheidet der Windschutz darüber, wie anstrengend hohe Geschwindigkeiten werden. Die aufgelisteten Ausstattungsmerkmale und die Auslegung der Verkleidung deuten darauf hin, dass beide Modelle hier sinnvoll positioniert sind – die CF Moto jedoch häufig mit einem stärkeren Touring-Ansatz.
Alltagstauglichkeit: Handling im Verkehr
Im Stadtverkehr zählt, wie leicht sich das Motorrad manövrieren lässt, wie gut es bei niedrigen Geschwindigkeiten reagiert und wie angenehm es sich im Stop-and-Go fahren lässt. Die Triumph wirkt dabei oft „handlicher“, während die CF Moto durch ihre Reserven und Stabilität im Alltag ebenfalls überzeugt – besonders dann, wenn man nicht ständig im unteren Drehzahlbereich arbeitet.
Stärken und Schwächen im Überblick
Triumph Tiger Sport 800 – typische Stärken
- Sportliches Fahrgefühl mit direkter Rückmeldung
- Agiles Handling für kurvige Strecken und dynamische Fahrten
- Gute Dosierbarkeit bei Gas und Bremsen
- Elektronik, die sich häufig fahrerorientiert nutzen lässt
Triumph Tiger Sport 800 – mögliche Schwächen
- Wer vor allem lange Strecken mit viel Gepäck fährt, könnte die CF Moto als touring-souveräner empfinden
- Der Fokus liegt stärker auf sportlicher Dynamik als auf maximaler „Relax“-Komfortwirkung
CF Moto 1000 MT-X – typische Stärken
- Mehr Durchzug und Reserven für entspannte Beschleunigung
- Touring-orientierte Stabilität auf längeren Etappen
- Elektronik und Assistenz als Komfort- und Sicherheitsfaktor
- Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt
CF Moto 1000 MT-X – mögliche Schwächen
- Wer maximale Agilität im engen Kurvenbereich sucht, könnte die Triumph als direkter wahrnehmen
- Der Charakter ist eher auf Durchzug und Stabilität ausgelegt als auf „leichtes Spiel“
Für wen passt welches Motorrad?
Triumph Tiger Sport 800: die Wahl für Kurvenfans und Alltagsdynamik
Die Triumph Tiger Sport 800 passt besonders gut, wenn häufig kurvige Strecken gefahren werden und das Motorrad im Alltag „mitdenken“ soll. Wer gern präzise bremst, fein dosiert beschleunigt und ein sportliches Handling bevorzugt, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket. Auch für Fahrer, die nicht nur Touren planen, sondern regelmäßig kurze Ausfahrten mit Dynamik machen, ist die Triumph oft die passendere Wahl.
CF Moto 1000 MT-X: die Wahl für Touren, Reserven und entspanntes Tempo
Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders interessant, wenn längere Strecken im Fokus stehen und das Motorrad dabei souverän und komfortabel wirken soll. Wer viel Autobahn oder Landstraße fährt, gern mit Gepäck unterwegs ist oder einfach Reserven beim Überholen und Beschleunigen möchte, wird die CF Moto häufig als entspannter empfinden. Auch wenn Assistenzsysteme und ein touringorientierter Gesamteindruck wichtig sind, spielt die MT-X ihre Stärken aus.
Fazit:
Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik, präzises Handling und eine direkte Rückmeldung im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die Kurven lieben, im Alltag gern zügig unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich leicht und kontrolliert anfühlt. Die CF Moto 1000 MT-X ist dagegen die passendere Option, wenn Touren, Durchzug und ein souveränes, eher entspanntes Fahrgefühl wichtiger sind. Wer längere Strecken fährt, Reserven beim Beschleunigen schätzt und eine touringorientierte Stabilität sucht, findet in der MT-X häufig den größeren Nutzen. Kurz gesagt: Triumph für den dynamischen Kurvenalltag, CF Moto für die entspannte Reise mit mehr Reserven. Wer beide Welten erleben möchte, sollte vor allem auf das eigene Fahrprofil achten – denn genau dort entscheidet sich, welches Motorrad sich „richtig“ anfühlt.