UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2017
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Drehmoment satt
  • King of the road Feeling inklusive
  • Sound zum Niederknien
  • Chrom ohne Ende
Kontra:
  • schwer
  • Windschutz 1b
  • kein Kurvenräuber

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht302kg
Radstand1.630mm
Länge2.355mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680-690 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.745ccm
Hub111mm
Bohrung98mm
KühlungLuft
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung77 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment145 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartDoppelschleife
Reifen vorneBW
Reifen hintenBW

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Harley Davidson Motorräder polarisieren, das ist bei der Low Rider nicht anders. Sie ist trotz des Gewichts von 320 kg leicht zu fahren, lässt sich aber umso schwerer rangieren. Sie ist leicht zu warten, wichtige Servicearbeiten wie Öl und Filterwechsel lassen sich in der Garage erledigen. Zündkerzen und Luftfilter sind vorbildlich zu erreichen, dank Hydrostößel entfällt das aufwendige Einstellen der Ventile. Der Sekundärantrieb mittels Riemen ist leise, fettfrei und praktisch wartungsfrei. Die Low Rider fährt Mann/ Frau am liebsten solo, schon die Unterbringung von kleinem Gepäck erfordert den Gang zum Zubehörmarkt. Der hohe Anschaffungspreis erschreckt, relativiert sich aber durch den hohen Wiederverkaufspreis. Für uns ist die Low Rider eine positive Überraschung. Sie ist halt sehr speziell, keine eierlegende Wollmilchsau, und genau das macht sie so sexy.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: seit 1970
  • Farben: Vivid Black, Velocity Red Sunglow, Billet Silver, Bonneville Blue

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Triumph Tiger Sport 800 vs Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL – Vergleich, Stärken und Schwächen

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Tiger Sport 800 und die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL, wird der Vergleich spannend: Hier trifft ein sportlich orientiertes Konzept auf einen klassischen Cruiser-Ansatz. Beide Maschinen haben ihren eigenen Charakter, beide können im Alltag Spaß machen – aber sie sprechen unterschiedliche Fahrbedürfnisse an. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht darum, wer „besser“ ist, sondern darum, welches Motorrad zu welchem Stil und zu welchen Wegen passt.

Grundidee im Vergleich: sportlich-pragmatisch vs. cruiser-typisch

Die Triumph Tiger Sport 800 ist als sportlich ausgerichtetes Motorrad gedacht, das sich auch im Alltag nicht verstecken muss. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL dagegen steht für den Cruiser-Gedanken: tiefer, entspannter, mit Fokus auf Drehmomentgefühl und Sound. Schon die Sitzhaltung und die Art, wie sich beide Maschinen anfühlen, zeigen, worauf die Konstrukteure gesetzt haben.

Motor und Charakter: wie sich die Leistung anfühlt

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich ein klarer Unterschied in der Auslegung: Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt insgesamt „sportlicher“ im Ansprechverhalten. Die Maschine ist darauf ausgelegt, zügig zu beschleunigen und in einem nutzbaren Drehzahlbereich dynamisch zu bleiben. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Beschleunigen, zügiges Fahren in der Stadt oder sportliches Kurvenfahren auf dem Plan stehen.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL setzt dagegen stärker auf den Cruiser-typischen Charakter. Im Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich: Die Harley spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo man nicht ständig hochdrehen möchte. Das Drehmomentgefühl kommt „von unten“ und sorgt für ein entspanntes Vorankommen – besonders auf längeren Strecken oder bei gleichmäßigem Tempo. Wer den Vibe eines Cruisers sucht, bekommt ihn hier deutlich spürbar.

Fahrgefühl und Handling: Kurven vs. entspannter Rhythmus

Im Fahrverhalten unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt im Vergleich agiler und direkter. Das merkt man vor allem beim Wechsel zwischen Kurven und beim zügigen Anfahren aus dem Stand oder aus dem Rollen. Die Maschine lädt dazu ein, Linien sauber zu fahren und das Motorrad aktiv zu bewegen.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL fährt sich dagegen eher im „Rhythmus“: nicht hektisch, sondern souverän. Das Handling ist weniger auf schnelle Richtungswechsel ausgelegt, sondern auf kontrolliertes Gleiten und ein stabiles Fahrgefühl. In der Praxis heißt das: Für gemütliche Landstraßenfahrten und längere Touren ist die Harley oft genau richtig. Wer dagegen häufig sehr sportlich fährt, wird die Triumph als handlicher empfinden.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort für unterschiedliche Einsatzzwecke

Ein wichtiger Punkt im Vergleich sind Sitzposition und Ergonomie. Die Triumph Tiger Sport 800 bietet eine sportlichere Haltung, die zwar nicht zwangsläufig unbequem sein muss, aber klar mehr „Fahrorientierung“ mitbringt. Dadurch fühlt sich die Maschine schneller bereit für dynamisches Fahren an.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL setzt auf eine entspanntere, cruiser-typische Sitzposition. Das wirkt besonders dann stimmig, wenn längere Strecken geplant sind oder wenn das Motorrad vor allem als Genussmaschine genutzt wird. Im Vergleich der Ergonomie zeigt sich: Die Harley belohnt eine ruhige Fahrweise, während die Triumph eher für aktives Fahren gemacht ist.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation

Auch bei den Bremsen und der Fahrstabilität lassen sich Unterschiede erkennen. Die Triumph Tiger Sport 800 ist im Vergleich tendenziell auf sportliche Anforderungen ausgelegt: Beim zügigen Verzögern und in Situationen, in denen man schnell reagieren muss, wirkt das Setup berechenbar. Das unterstützt das sportliche Fahrgefühl und gibt Sicherheit, wenn es dynamisch wird.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL punktet eher mit souveräner Stabilität und einem kontrollierten Bremsverhalten im cruiser-typischen Tempo. Wer überwiegend entspannt fährt, wird die Bremsen als passend empfinden. Wer dagegen häufig sehr sportlich bremst und stark in Schräglage arbeitet, wird die Triumph als „sportlicher“ wahrnehmen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Verkehr

Im Alltag zählt nicht nur die reine Leistung, sondern auch, wie leicht sich ein Motorrad im Verkehr bewegt. Die Triumph Tiger Sport 800 ist im Vergleich durch ihre sportlich-pragmatische Auslegung oft unkompliziert: Sie lässt sich gut dosieren, reagiert zügig und macht auch im Stadtverkehr Spaß, wenn man nicht nur gemütlich rollen möchte.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist im Alltag ebenfalls stark, aber anders. Sie fühlt sich besonders dann richtig an, wenn man nicht ständig „gegen den Verkehr“ arbeitet, sondern eher im Fluss unterwegs ist. In engen Situationen kann die cruiser-typische Geometrie weniger agil wirken als die sportliche Auslegung der Triumph – dafür kommt der Komfortgedanke stärker zum Tragen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Tiger Sport 800: Stärken

  • Sportliches Ansprechverhalten und dynamisches Fahrgefühl im nutzbaren Drehzahlbereich.
  • Agiles Handling, das Kurvenfahrten und zügige Manöver unterstützt.
  • Sportlich orientierte Brems- und Fahrdynamik, die Vertrauen bei flotter Fahrweise gibt.
  • Allround-Charakter: Stadt, Landstraße und sportliche Ausflüge passen gut zusammen.

Triumph Tiger Sport 800: Schwächen

  • Wer einen klassischen Cruiser-Vibe sucht, wird die Triumph weniger „romantisch“ im Charakter finden.
  • Die sportlichere Sitzhaltung kann für manche Fahrer auf sehr langen, entspannten Touren weniger „relaxend“ wirken als bei Cruisern.

Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL: Stärken

  • Starker Cruiser-Charakter mit Drehmomentgefühl und entspannterem Fahrstil.
  • Genussorientierte Ergonomie, die längere Strecken angenehm macht.
  • Souveräne Stabilität und ein ruhigeres Fahrgefühl im Alltag.
  • Typisches Harley-Erlebnis: Sound, Vibe und ein klarer Stil.

Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL: Schwächen

  • Im Vergleich zur Triumph wirkt das Motorrad bei sehr sportlichen Richtungswechseln weniger agil.
  • Wer häufig sehr dynamisch bremst und fährt, wird die sportliche Auslegung der Triumph als im Vorteil empfinden.

Welche Maschine passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Anspruch entscheiden. Die Triumph Tiger Sport 800 ist besonders passend, wenn häufig zügig gefahren wird, Kurvenfahrten im Fokus stehen und das Motorrad sich „aktiv“ bewegen lassen soll. Sie eignet sich auch dann, wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Art von Tour gedacht ist, sondern für unterschiedliche Strecken – von der Stadt bis zur Landstraße.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL passt am besten, wenn der Genuss im Vordergrund steht: entspannteres Tempo, Drehmoment statt Hochdrehen, Cruiser-Feeling und ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern erlebt. Wer vor allem längere Strecken plant oder das Motorrad als stilprägende Begleitung im Alltag sieht, wird mit der Harley deutlich mehr „Treffer“ landen.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl, wenn ein sportlich-pragmatisches Motorrad gesucht wird: dynamisches Ansprechverhalten, agiles Handling und eine Fahrdynamik, die auch flottere Ausfahrten unterstützt. Wer Kurven mag, gern zügig unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich vielseitig einsetzen lässt, findet hier einen starken Partner.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL empfiehlt sich vor allem für Fahrer, die den Cruiser-Charakter wirklich wollen: entspannte Sitzposition, Drehmomentgefühl und ein souveränes, genussorientiertes Fahrbild. Wer weniger auf maximale Agilität und mehr auf Stil, Sound und entspanntes Dahingleiten setzt, trifft mit der Harley die richtige Entscheidung.

Kurz gesagt: Triumph für sportliche Vielseitigkeit, Harley für Cruiser-Genuss.

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