UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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Triumph Tiger Sport 800 vs. Honda CB 1300 SA – Motorradvergleich im Detail

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Tiger Sport 800 steht für sportlich orientiertes Fahren mit einem Hauch Abenteuer-Gen. Die Honda CB 1300 SA dagegen wirkt wie ein großes, souveränes Straßenpaket: viel Drehmoment, ruhige Kraftentfaltung und ein Fokus auf entspanntes Reisen. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur die Daten stehen im Mittelpunkt, sondern vor allem das, was sich daraus im Alltag und auf längeren Strecken ableiten lässt.

Grundcharakter: Sportlich-agil vs. souverän-groß

Die Triumph Tiger Sport 800 spielt ihre Stärken dort aus, wo es dynamisch wird: kurvige Strecken, zügiges Vorankommen und ein Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Durch die kompaktere Auslegung wirkt sie im Handling oft handlicher und „leichter“ im Kopf – auch wenn sie natürlich nicht klein ist. Wer gern zügig fährt und dabei nicht auf Alltagstauglichkeit verzichten möchte, findet in der Tiger Sport 800 eine sehr stimmige Basis.

Die Honda CB 1300 SA ist dagegen eher das Motorrad für Menschen, die viel Strecke machen und dabei Ruhe und Durchzug suchen. Die große Motorisierung und die Ausrichtung auf komfortables Cruisen sorgen für ein souveränes Gesamtbild. In der Praxis bedeutet das: weniger „Arbeit“ beim Fahren, weil das Motorrad häufig schon aus niedrigeren Drehzahlen heraus sauber zieht. Das kann auf langen Touren ein echter Vorteil sein.

Motor und Kraftentfaltung: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motorvergleich zeigt sich der Unterschied in der Philosophie: Die Triumph Tiger Sport 800 setzt auf ein sportliches Ansprechverhalten und eine Charakteristik, die zum aktiven Fahren einlädt. Wer gern schaltet, Drehzahlen nutzt und das Motorrad „mitnimmt“, wird hier schnell das Gefühl bekommen, dass der Motor genau dafür gemacht ist.

Die Honda CB 1300 SA dagegen wirkt wie ein Drehmomentpaket. Im Vergleich der Leistungsdaten und der Art der Kraftentfaltung wird klar: Die Honda spielt ihre Stärke besonders beim gleichmäßigen Vorwärtsdrücken aus. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die lieber entspannt beschleunigen, statt ständig im Getriebe zu arbeiten. Auf der Autobahn und bei Überholmanövern ist dieses Konzept oft besonders angenehm.

Stärken und Schwächen im Motor-Feeling

  • Triumph Tiger Sport 800: Stärken liegen im sportlichen Antriebskonzept und im „lebendigen“ Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass wer ausschließlich maximal entspanntes Cruisen sucht, die aktive Fahrweise stärker spürt als bei der Honda.
  • Honda CB 1300 SA: Stärken liegen im souveränen Durchzug und in der entspannten Leistungsentfaltung. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Vergleich weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn es sehr verspielt oder extrem agil durch enge Kurven gehen soll.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Im Fahrverhalten trennt sich die Spreu schnell. Die Triumph Tiger Sport 800 ist darauf ausgelegt, Kurven dynamisch zu nehmen. Das merkt man vor allem daran, wie schnell sich das Motorrad auf Richtungswechsel einstellt und wie natürlich sich das Vorderrad anfühlt. Gerade auf Landstraßen kann das ein großer Pluspunkt sein, weil man das Motorrad als „direkt“ wahrnimmt.

Die Honda CB 1300 SA setzt stärker auf Stabilität und Ruhe. Im Vergleich der Fahrwerksausrichtung und der Gesamtkonzeption wirkt sie wie ein Motorrad, das bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken besonders gelassen bleibt. Das ist komfortabel und reduziert Ermüdung – allerdings kann die große, massigere Auslegung in sehr engen Passagen weniger „spielerisch“ wirken.

Kurven und Alltag

Wer häufig in wechselnden Geschwindigkeiten unterwegs ist und gern zügig durch den Verkehr oder über Landstraßen fährt, profitiert oft von der agilen Auslegung der Triumph. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, bei denen Stabilität und gleichmäßiges Tempo wichtiger sind, wird die Honda als sehr passend empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das Gefühl: Wie gut lässt sich dosieren, wie stabil bleibt das Motorrad beim harten Anbremsen und wie schnell ist man wieder „auf Linie“. Im Vergleich der Bremscharakteristik zeigt sich: Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt tendenziell sportlicher im Ansprechverhalten, was zu ihrem dynamischen Konzept passt. Die Honda CB 1300 SA punktet dagegen häufig mit einem ruhigen, kontrollierten Bremsgefühl, das besonders bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen angenehm ist.

Beide Motorräder sind auf Sicherheit ausgelegt, aber die Art, wie sich das im Alltag anfühlt, unterscheidet sich: Triumph eher „direkt und sportlich“, Honda eher „kontrolliert und souverän“.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition entscheidet über lange Touren

Der Komfort ist bei einem Vergleich entscheidend, weil er sich nicht nur in der Sitzbank, sondern auch in der gesamten Ergonomie zeigt. Die Triumph Tiger Sport 800 bietet eine sportlichere Sitzhaltung, die nicht zwingend unbequem sein muss, aber mehr „Fahrgefühl“ fordert. Das kann auf kurzen bis mittleren Strecken sehr gut passen. Auf sehr langen Etappen kann sich die Frage stellen, wie viel sportliche Spannung man dauerhaft angenehm findet.

Die Honda CB 1300 SA ist stärker auf entspanntes Reisen ausgelegt. Im Vergleich der ergonomischen Ausrichtung wirkt sie oft so, als wäre sie für lange Fahrten gemacht: weniger „aktives“ Sitzen, mehr ruhiges Mitrollen. Das ist besonders für Fahrer interessant, die Touren planen und dabei nicht ständig die Körperhaltung anpassen möchten.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Auch der Umgang mit Wind und die praktische Alltagstauglichkeit spielen eine Rolle. Die Honda wirkt in dieser Hinsicht häufig wie das „große Reisegerät“, während die Triumph eher die Balance zwischen sportlichem Fahren und alltagstauglicher Nutzung sucht. Wer viel Stadt und Landstraße kombiniert, findet in der Triumph oft den besseren Kompromiss. Wer überwiegend Touren fährt, wird die Honda als entspannter wahrnehmen.

Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer, unterschiedliche Schwerpunkte

Bei der Elektronik geht es im Vergleich darum, wie gut die Systeme zum Charakter des Motorrads passen. Die Triumph Tiger Sport 800 setzt auf ein modernes Paket, das das sportliche Fahren unterstützt und dabei hilft, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar zu halten. Das kann gerade dann wichtig sein, wenn man zügig unterwegs ist und das Motorrad „mitdenken“ soll.

Die Honda CB 1300 SA wirkt im Gesamtpaket oft wie ein Motorrad, das Komfort und Sicherheit für längere Strecken in den Vordergrund stellt. Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Die Honda zielt stärker auf ein rundes Reisegefühl ab, während die Triumph stärker auf sportliche Dynamik und kontrolliertes Handling ausgelegt ist.

Wartung, Alltag und Kostenfaktoren: Was man beim Vergleich nicht vergessen sollte

Auch wenn ein Vergleich meist auf Fahrdynamik fokussiert, spielen Wartung und Alltagsthemen eine Rolle. Bei beiden Modellen lohnt sich der Blick auf Serviceintervalle, Verfügbarkeit von Teilen und die generelle Pflegefreundlichkeit. In der Praxis ist es oft so: Wer ein Motorrad regelmäßig nutzt, achtet weniger auf theoretische Daten und mehr darauf, wie unkompliziert es im Alltag bleibt. Hier können sich die Unterschiede weniger „dramatisch“ zeigen als bei Motor und Fahrgefühl – aber sie sind trotzdem relevant.

Direkter Vergleich: Welche Stärken überwiegen?

Wenn die Triumph Tiger Sport 800 und die Honda CB 1300 SA gegeneinander antreten, wird das Ergebnis schnell klar: Es geht weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um den passenden Einsatzzweck.

  • Triumph Tiger Sport 800 ist besonders stark, wenn dynamisches Fahren, kurvige Strecken und ein sportliches Ansprechverhalten im Vordergrund stehen. Die Stärken liegen im agilen Handling und im lebendigen Motorgefühl. Wer häufig aktiv fährt, wird hier mehr Freude spüren.
  • Honda CB 1300 SA ist besonders stark, wenn Komfort, souveräner Durchzug und entspannte Langstrecke wichtiger sind. Die Stärken liegen im ruhigen Gesamtpaket und im souveränen Kraftfluss. Wer Touren liebt und dabei möglichst wenig „arbeiten“ möchte, findet in der Honda oft die passendere Wahl.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Wer gern zügig unterwegs ist, Kurven aktiv angeht und ein Motorrad sucht, das sich schnell „in den Flow“ bringt, wird mit der Triumph Tiger Sport 800 sehr zufrieden sein. Sie passt besonders zu Fahrern, die sportliche Dynamik möchten, ohne komplett auf Alltagstauglichkeit zu verzichten.

Die Honda CB 1300 SA lohnt sich vor allem für Fahrer, die viel Strecke machen, entspannt beschleunigen möchten und ein Motorrad suchen, das auch bei längeren Fahrten gelassen bleibt. Wer Touren plant, Wert auf Komfort legt und den großen Motor als entspannten Begleiter sieht, trifft mit der Honda oft genau den richtigen Ton.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlicher Dynamik, agilerem Handling und einem lebendigen Motorgefühl liegt. Sie macht besonders dann Spaß, wenn Kurven, wechselnde Strecken und aktives Fahren den Alltag bestimmen. Wer gern zügig unterwegs ist und dabei ein Motorrad möchte, das schnell reagiert und sich direkt anfühlt, findet in der Triumph einen überzeugenden Begleiter.

Die Honda CB 1300 SA ist die passendere Option, wenn Komfort, Souveränität und entspanntes Reisen im Vordergrund stehen. Der große Motor und die insgesamt ruhige Auslegung sorgen dafür, dass lange Strecken weniger anstrengend werden und Überholmanöver sowie Autobahnfahrten gelassen wirken. Wer vor allem Touren fährt und ein Motorrad sucht, das Kraft bereitstellt, ohne ständig nach Drehzahl zu verlangen, wird mit der Honda sehr glücklich.

Kurz gesagt: Triumph für sportliche Kurvenfreude, Honda für souveräne Langstrecke.

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