| UVP | 11.795 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Toller Motor!
- Überragender QuickShifter
- Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
- Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
- Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
- Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
- Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
- Bei Regen Schmutz von hinten.
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 214 | kg |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Länge | 2.073 | mm |
| Radstand | 1.422 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.386 | mm |
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 115 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 84 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 396 | km |
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Feste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Triumph Tiger Sport 800 vs. Honda WN7: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wer nach einem Motorrad sucht, das im Alltag souverän funktioniert und auf längeren Strecken nicht nachlässt, landet schnell in der Kategorie der vielseitigen Tourer. Genau dort treffen die Triumph Tiger Sport 800 und die Honda WN7 aufeinander. Beide Modelle sind darauf ausgelegt, unterschiedliche Fahrstile zu bedienen – vom entspannten Cruisen bis zum zügigen Fahren in der Kurve. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt, damit klar wird, wo die Stärken liegen und welche Schwächen man im Blick behalten sollte.
Grundidee und Charakter: sportlich-elegant vs. pragmatisch
Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Fahrspaß und Dynamik ausgelegt ist. Der Charakter ist spürbar sportlich, ohne den Fokus komplett auf die Rennstrecke zu legen. Die Honda WN7 verfolgt dagegen einen eher pragmatischen Ansatz: Sie soll sich im Alltag leicht anfühlen, zuverlässig funktionieren und auch auf Touren eine entspannte Basis bieten.
Beide Motorräder zielen auf Vielseitigkeit. Der Unterschied zeigt sich vor allem darin, wie sich die Maschinen anfühlen: Triumph setzt stärker auf ein direktes, lebendiges Fahrgefühl, während Honda stärker auf gut kontrollierbare Alltags-Performance und eine unkomplizierte Bedienbarkeit setzt.
Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich von Motorleistung, Drehmomentverlauf und Ansprechverhalten geht es weniger um reine Zahlen als um das Fahrgefühl. Die Triumph Tiger Sport 800 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Gas zügig geöffnet wird und der Motor spürbar „mitzieht“. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die häufig beschleunigen, überholen oder in kurvigen Abschnitten dynamisch unterwegs sind.
Die Honda WN7 punktet dagegen mit einem gleichmäßigen, gut dosierbaren Antrieb. Das ist im Stadtverkehr und auf Landstraßen angenehm, weil sich das Motorrad ohne ständiges Nachregeln harmonisch bewegen lässt. Wer häufig in wechselnden Geschwindigkeiten fährt, profitiert von dieser gutmütigen Abstimmung.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
- Triumph Tiger Sport 800: Stärken liegen im spritzigen Ansprechverhalten und im dynamischen Charakter. Schwäche kann sein, dass der sportliche Fokus je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit bei der Dosierung verlangt.
- Honda WN7: Stärken liegen in der kontrollierten, alltagstauglichen Kraftentfaltung. Schwäche kann sein, dass der „Kick“ weniger ausgeprägt wirkt als bei der Triumph, wenn man sehr sportlich unterwegs ist.
Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl im direkten Vergleich
Im Alltag zählt, wie leicht sich ein Motorrad bewegen lässt und wie stabil es bei wechselnden Bedingungen bleibt. Die Triumph Tiger Sport 800 zeigt hier eine Tendenz zu agilerem Einlenken und einem sportlicheren Kurvengefühl. Das macht sie interessant für Fahrer, die Kurven aktiv anfahren und das Motorrad gerne „arbeiten“ lassen.
Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft etwas souveräner in der ruhigen Linie: Sie vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Vorhersehbarkeit. Das ist besonders auf längeren Strecken hilfreich, wenn die Konzentration nicht ständig auf das Feintuning des Fahrwerks gelenkt werden soll.
Was bedeutet das für den Fahrstil?
- Triumph: Wer gerne zügig fährt und das Motorrad als aktives Werkzeug nutzt, bekommt mehr „Feedback“ aus dem Fahrwerk.
- Honda: Wer entspannt tourt und dabei trotzdem sicher und kontrolliert unterwegs sein möchte, profitiert von der gutmütigen Abstimmung.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen bei jedem Wetter
Bei Bremsleistung, Dosierbarkeit und Standfestigkeit unterscheiden sich die beiden Modelle in der Art, wie sie sich anfühlen. Die Triumph Tiger Sport 800 bietet ein sportliches Bremsgefühl, das sich für dynamische Fahrten gut eignet. Die Bremskraft wirkt dabei direkt und lässt sich in der Regel fein dosieren.
Die Honda WN7 setzt stärker auf ein berechenbares Ansprechverhalten. Das ist im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen ein Vorteil, weil das Motorrad auch dann stabil bleibt, wenn die Situation nicht planbar ist.
Stärken und Schwächen bei der Bremsanlage
- Triumph: Stärken: sportliches, direktes Bremsgefühl. Schwäche: wer sehr „sanft“ bremst, kann je nach Situation eine etwas aufmerksamere Dosierung brauchen.
- Honda: Stärken: kontrollierbar und berechenbar. Schwäche: wer maximale Sportlichkeit erwartet, könnte den letzten „Biss“ weniger stark wahrnehmen.
Elektronik und Assistenz: Komfort vs. sportliche Unterstützung
Moderne Motorräder leben von der Elektronik. Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt, als würde sie den Fahrer stärker in Richtung sportlicher Dynamik unterstützen. Das kann sich in der Abstimmung von Fahrmodi, Traktionskontrolle und weiteren Systemen bemerkbar machen.
Die Honda WN7 legt den Schwerpunkt stärker auf alltagstaugliche Unterstützung. Das bedeutet: Elektronik hilft vor allem dabei, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen ruhig und sicher zu halten – ohne dass man sich ständig mit Einstellungen beschäftigen muss.
Welche Elektronik passt besser?
- Triumph: Interessant für Fahrer, die gerne mit Fahrmodi arbeiten und das Motorrad aktiv „mitsteuern“.
- Honda: Ideal für Fahrer, die Elektronik als Sicherheitsnetz sehen und vor allem unkomplizierte Bedienung möchten.
Ergonomie und Sitzposition: längere Strecken im Blick
Gerade bei Touren entscheidet die Ergonomie darüber, ob ein Motorrad nach zwei Stunden noch genauso angenehm ist wie nach 20 Minuten. Die Triumph Tiger Sport 800 bietet eine sportlichere Sitzhaltung, die das Kurvenfahren unterstützt. Das ist ein Plus, wenn man gerne „aktiv“ fährt. Auf sehr langen Strecken kann diese Ausrichtung jedoch je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit stärker fordern.
Die Honda WN7 wirkt in der Sitzposition oft etwas entspannter. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die lange Strecken mögen, aber nicht ständig in eine sportliche Haltung „hineinrutschen“ möchten.
Stärken und Schwächen bei Komfort
- Triumph: Stärken: sportliche Unterstützung, gutes Gefühl beim dynamischen Fahren. Schwäche: potenziell höhere Belastung bei sehr langen Touren.
- Honda: Stärken: entspannteres Langstrecken-Gefühl. Schwäche: wer maximal sportliche Position sucht, könnte weniger „Rennstrecken-Feeling“ bekommen.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Baustellen im Vergleich
Im Alltag zählt, wie gut das Motorrad mit Stop-and-Go, schlechten Straßen und häufigen Richtungswechseln zurechtkommt. Die Triumph Tiger Sport 800 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn man zügig aus dem Verkehr heraus beschleunigt und die Maschine spürbar „in Bewegung“ setzt. Das kann im Stadtverkehr Spaß machen, verlangt aber je nach Tempo und Verkehrsdichte eine saubere Dosierung.
Die Honda WN7 wirkt im Stadtbetrieb oft entspannter, weil sich das Motorrad leicht kontrollieren lässt und die Kraftentfaltung weniger „aggressiv“ wirkt. Gerade wenn die Strecke nicht planbar ist, ist das ein echter Vorteil.
Wartung, Zuverlässigkeit und Kosten: worauf man achten sollte
Bei der Entscheidung zwischen zwei Modellen spielt neben dem Fahrspaß auch die Frage nach Wartungsaufwand, Serviceintervallen und langfristigen Kosten eine Rolle. Beide Marken stehen grundsätzlich für eine solide Basis, aber die Unterschiede zeigen sich eher in der Praxis: Werkstattnetz, Ersatzteilverfügbarkeit und die Art, wie Wartungstermine im Alltag planbar sind.
Wer häufig fährt und Wert auf planbare Abläufe legt, sollte vor dem Kauf prüfen, wie gut der Service in der eigenen Region erreichbar ist. Das ist weniger ein „Triumph vs. Honda“-Thema, sondern eine Frage der persönlichen Rahmenbedingungen.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über den gewünschten Fahrstil zusammenfassen. Die Triumph Tiger Sport 800 ist besonders spannend, wenn dynamisches Fahren, ein lebendiges Ansprechverhalten und ein sportlicheres Kurvengefühl im Vordergrund stehen. Sie passt zu Fahrern, die gerne aktiv fahren, die Elektronik als Unterstützung nutzen und auch auf längeren Strecken nicht komplett auf sportliche Ausrichtung verzichten möchten.
Die Honda WN7 ist die bessere Wahl, wenn Alltagstauglichkeit, kontrollierbare Performance und ein entspannteres Langstrecken-Gefühl wichtiger sind. Sie richtet sich an Fahrer, die ein Motorrad möchten, das zuverlässig funktioniert, sich leicht bedienen lässt und auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt.
Typische Entscheidungsszenarien
- Viele kurze Fahrten, Stadt und Landstraße: Honda wirkt oft unkomplizierter im Handling und in der Kraftdosierung.
- Kurvige Strecken, häufiges Beschleunigen, sportlicher Anspruch: Triumph spielt ihre Stärken stärker aus.
- Touren mit Fokus auf Komfort: Honda bietet tendenziell das entspanntere Gesamtpaket.
- Touren mit sportlichem Anspruch: Triumph kann mehr Fahrspaß liefern, wenn die sportlichere Sitzhaltung gut passt.
Fazit:
Die Triumph Tiger Sport 800 und die Honda WN7 sind beide starke Motorräder, aber sie bedienen unterschiedliche Prioritäten. Die Triumph wirkt dynamischer und sportlicher: Das Ansprechverhalten, das Kurvengefühl und der insgesamt lebendige Charakter sprechen besonders Fahrer an, die gerne aktiv fahren und bei Beschleunigung und Einlenken mehr „Direktheit“ suchen. Dafür kann die sportlichere Ausrichtung bei sehr langen Strecken je nach Körper und Fahrgewohnheit etwas mehr fordern.
Die Honda WN7 ist die Wahl für alle, die vor allem Alltagstauglichkeit, berechenbare Kontrolle und entspanntes Touren möchten. Die Kraftentfaltung wirkt gleichmäßiger, das Handling bleibt ruhig und die Elektronik unterstützt eher im Hintergrund. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, findet in der Honda häufig die passendere Basis.
Kurz gesagt: Triumph für sportlich-dynamische Fahrer, Honda für komfortorientierte, unkomplizierte Vielnutzer.